Category Archives: so Fragen halt

Kann man Wissen und Information auch dem menschlichen Stoffwechsel zuordnen?

Mittwoch früher Vormittag. Da kommen So Fragen halt.. beim Bügeln wtf‽‽..wie DAS zusammenhängt – null Ahnung 😉 Also rein damitderÜberschrift in die Suchmaschinerie, es folgt, wie immer seit Januar in Himbeercreme:

GooKI Übersicht am 30.9.2026 9:25
Nein, im rein biologischen und biochemischen Sinne kann man Wissen und Information nicht direkt dem menschlichen Stoffwechsel zuordnen.

Der Stoffwechsel (Metabolismus) umfasst ausschließlich die biochemischen Prozesse zur Aufnahme, Umwandlung, Speicherung und Nutzung von materiellen Substanzen und Energie (wie Kohlenhydraten, Fetten, Proteinen) zur Lebenserhaltung. Wissen und Information sind hingegen immaterielle bzw. kognitive Konstrukte.

Allerdings gibt es zwei wichtige Schnittstellen und metaphorische Ansätze, die beide Bereiche miteinander verbinden:

Die biologische Basis (Die Hardware)
• Hoher Energiebedarf: Das Gehirn benötigt für kognitive Prozesse (wie Denken, Lernen und das Speichern von Wissen) enorm viel stoffliche Energie. Es verbraucht etwa 20 % der gesamten Stoffwechselenergie des Körpers, hauptsächlich in Form von Glukose und Sauerstoff.
• Neurobiologische Prozesse: Wenn wir Informationen verarbeiten, verändert sich die physische Struktur des Gehirns (Synaptische Plastizität). Die Weiterleitung von Signalen und der Aufbau von Gedächtnisspuren basieren auf biochemischen Stoffwechselprozessen (z. B. der Synthese von Neurotransmittern und Proteinen).
In der Psychologie, Soziologie und Informationstheorie wird der Begriff des Stoffwechsels oft als Metapher verwendet:

Informations-Metabolismus: Der polnische Psychiater Antoni Kępiński prägte den Begriff des Informationsstoffwechsels. Er besagt, dass der Mensch Informationen aus der Umwelt genauso aufnehmen, verarbeiten, „verdauen“, einspeichern und unbrauchbare Reste ausscheiden muss wie Nahrungsmittel, um psychisch gesund zu bleiben.

A-Ha! Das wollte ich zum (Weiter)WissenWollen lesen!
Daraufhi, da hau hin, da schau hin kommen die Begriffe..

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Second_Messenger
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Signaltransduktion
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Sozionik_und_intertypische_Beziehungen
  • Aušra Augustinavičiūtė
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Stoff-_und_Energiewechsel
  • https://en.wikipedia.org/wiki/Information_metabolism englisch

..und führt gar zu einem unerwarteten Abspann-Aphorismus des heutigen Kurzfragefilmchens:

Du mußt es vergessen, sonst nützt es Dir nichts!

Schlaumei ist die Haselnuss


Eine kleine Einkaufstüte davon habe ich vorgestern vor dem Überrolltwerden durch PKWs direkt neben dem Haus von MySig aufgelesen/gerettet und, ich gebe es zu, erstaunt erfahren, daß es sich um frisch geworfene (Baum-)Haselnüsse handelt. So viel Stadtkind bin ich (geworden), daß ich, wenns ums Essen geht, eher Fragezeichen in der Luft produziere, wenns um Wissen der Produktion darum geht. Aber unbeleckte kindliche Neugier ist no way tadelnswert, findet Ihr nicht??
Gleich dazu eingefallen sind mir (getrocknete) Kastanienhüllen, das sind ja auch so stachlige Kollegen.

Hier eine besonders gereifte, und das auch noch angesichts scheinbar heranflutenden Wassermassen. Doch falsch: ist “nur” ein ziemlich abgefahrener gläserner Aschenbecherblock c/o la mia Gebrauchtmarktwundertütencollection.


Mitgenommen hab ich also die grünkräuseligen Haselbällchen, obwohl “vor Blausäure in den Kandidaten” ??() gewarnt wurde. Egal, denn weil ich vom Fotografierenlernen weiß, daß viele gleichartig geformte Dinge fotogen sind, weil man damit Muster bilden kann und Muster durch ihre manchmal wilde Ordnung ™ noch fotogenER sind – also nix wie rin in die Tüte fürs anstehende Fotoshooting. Und, by the way, artist statement: Haselnüsse esse ich angestammterweise als Krem ausm Glas. 😉
Heute, am Danachtag gehts los: die immer noch reichlich vorhanden Sommerwärme bewirkt, daß die Nüsse sich lockermachen und die Knäuel verlassen sprich einfach ausfallen.

Da bin ich natürlich neugierig und frage die GooKI: Welchen Zweck für die Fortpflanzung von Haselnüssen haben die blätterigen Knäuelhüllen, mit denen sie vom Baum fallen?
ad hoc Biologieunterricht. Wow. Ergebnisse en masse, ich copy & paste in Himbeercreme:

Übersicht mit KI

Die auffälligen, blätterigen und oft klebrigen Knäuelhüllen (botanisch Cupula genannt), mit denen die Nüsse der Baumhasel (Corylus colurna) als ganzer Fruchtstand vom Baum fallen, erfüllen wichtige Aufgaben für das Überleben und die Fortpflanzung der Pflanze:

Schutz vor Fressfeinden (Abwehr): Solange die Nüsse reifen, umschließt die dichte, tief geschlitzte Hülle die Nüsse komplett. Sie ist oft mit drüsigen Borstenhaaren besetzt, die klebrig sind oder unangenehm schmecken. Das hält Vögel und kleine Nagetiere davon ab, die Nüsse vorzeitig zu fressen, wenn der Samen im Inneren noch gar nicht keimfähig ist.

Keimschutz durch Feuchtigkeitsregulation: Die Hülle schützt die Nüsse nach dem Herabfallen am Boden vor dem sofortigen Austrocknen. Sie sorgt für ein Mikroklima, das die Nuss so lange schützt, bis der Winter einbricht. Erst durch die Feuchtigkeit des Bodens und den Frost verrottet die Hülle allmählich und gibt den Weg frei, damit die Nuss im Frühjahr Wurzeln schlagen kann

Erleichterung der Ausbreitung durch Tiere (Epizoochorie): Durch die knäuelige, zerzauste Form bleiben die Fruchtstände leicht im Fell (oder Einkaufstaschen) von vorbeistreifenden größeren Tieren hängen oder werden von Wind und Wasser ein Stück über den Waldboden gerollt, was die Nüsse weiter vom Mutterbaum wegtransportiert.

Keimbett und Feuchtigkeitsspeicher: Am Boden zersetzt sich die Hülle langsam. Sie hält direkt an der Nuss die Feuchtigkeit, schützt sie vor dem Austrocknen im Winter und liefert beim Verrotten wertvollen Humus, der dem Keimling im Frühjahr den Start erleichtert.

Der anschließenden Gegenfrage/Angebot, da weiter zu fragen “Wie helfen Eichhörnchen und Eichelhäher dabei?” gebe ich nach und erhalte:

Eichhörnchen und Eichelhäher sind für die Haselnuss lebenswichtig, da sie als effektive Transportmittel (sogenannte „Verbreitungshelfer“) fungieren. Da Haselnüsse schwer sind und von alleine nur direkt unter dem Mutterbaum landen würden, nutzen sie die Tiere für die Fernverbreitung.

Das Prinzip funktioniert durch das Anlegen von Wintervorräten:

Das Verstecken (Hortung): Beide Tierarten sammeln im Herbst reife Haselnüsse in großen Mengen. Sie tragen sie oft hunderte Meter vom Mutterbaum weg. Eichhörnchen vergraben die Nüsse einzeln oder in kleinen Gruppen flach im Waldboden; Eichelhäher hacken sie oft in die Erde oder verstecken sie unter Moos und Rinde.

Das „Vergessen“: Eichhörnchen und Eichelhäher finden im Winter trotz ihres guten Gedächtnisses und ihres Geruchssinns niemals alle Verstecke wieder. Einige Nüsse bleiben im Boden zurück.

Der Keimerfolg: Die vergessenen Nüsse liegen bereits perfekt flach im feuchten Boden – genau in der richtigen Tiefe, um im nächsten Frühjahr optimal zu keimen und als neue Sträucher heranzuwachsen.Diese Form der Symbiose nennt man in der Biologie Nutzeffekt-Tierstreuung (oder Zoochorie).

_=_=_=_=_=_=_=_=_=_= Whoeey! Voll was (herbst)Zeitloses gelernt! _=_=_=_=_=_=_=_=

..na dann [Ну що ж] gehts beim nächsten Mal VIELLEICHT um die IG Nobelpreiswürdige Frage:
Warum bekommt der Specht keine Kopfschmerzen vom Picken? oder Ihr fragt Eure polnischen buddies
Dlaczego dzięcioł nie ma bólu głowy od dziobania? oder frag ich lieber ein wenig andersrum, um die KI zu provozieren?

Warum bekommt der Kopfschmerz vom Hämmern keinen Specht? 😉 😉

hoch und komplex und komposit: der Flüsterer

Heute tauchen wir mal ins völlig Unbekannte. Und lassen die kontemporäre künftige Intelligenz™ uns fremde Sprachen erklären. Fremde Sprachen, die uns g.l.e.i.c.h.z.e.i.t.i.g. auch noch täglich umgeben nokidding. Und wir tun das beileibe nicht, um schnell & sofort zu verstehen, sondern diesmal ausnahmsweise eher, um ins Wundern zu geraten. Der Weg dahinein ist ja durchgängig durch irgendwelche obskuren Tageshindernisse versperrt/ unsichtbar.

Folgt mir also unauffällig.
Bis zur angeberisch-naiven Frage:

«Wie erklärt sich die grammatikalische Konstruktion von der türkische Flüsterer?» Dieses hieroglyphische Ungetüm kam zu mir ebenfalls per KI. April dieses Jahres. Promptlings bekommen wir heute im August die so benannte großgestische..

Ki Übersicht:
Das Wort fısıldayıcısıyın ist ein agglutinierendes, hochkomplexes türkisches Komposit, das sich in seine einzelnen Morpheme zerlegen lässt: Es bedeutet auf Deutsch „du bist derjenige/diejenige, der/die mir/ihm zuflüstert“ oder dialektal/umgangssprachlich verkürzt „du bist der Flüsterer von…“.

Morphematische Zerlegung

fısılda-: Verb-Stamm für flüstern

-yıcı / -ici: Nominalisierungssuffix zur Bildung von Agentenomen (entspricht im Deutschen -er, also fısıldayıcı = „der Flüsterer“)

-sı: Possessivsuffix der 3. Person Singular (hier als Bindeglied oder Genitiv-/Verknüpfungselement in einer Nominalkonstruktion fungierend)

-y-: Gleitkonsonant (y) zur Vermeidung eines Hiatus


-sıyın / -sı-y-ın: Die Kopula-Endung bzw. Personalendung für die 2. Person Singular (sen … -sın, im Dialekt/lokalen Vokalharmonien oft abgewandelt zu -sıyın).

Wow, Wow, Hälfte verstanden. Erste Hälfte 😉 . But: dieses jähe Eintauchen in grammartialische Tiefenteufeleien hilft mir tatsächlich weiter; ein neues Stück Bongo w/ my Lingo .
Zum ersten Mal gelesen habe ich heute (!) die Begriffe “Rückläufiges Wörterbuch”, Nominalisierungssuffix, Nomen Agentis (=Täterbezeichnung), der externe Sandhi & die auch so called Morphematik.
UND ein neues Pärchen blubbert da aus meinem Assoziationskessel hoch: Mathematik und Morphematik hihi und die obskure Neugierigkeit: wie heißt wohl die fehlende Dritte im Bunde?

by the way bongo: gleich wieder mal hören: MIA: “Arular”, 2005 XL, Interscope

Glossar des Heute – eine Null-Klick Annäherung

Das Internet und damit unser Leben verändert sich rasant mit KI, dazu passend entsteht gerade eine neue Branche: das Answering Machine Handling (mein Vorschlag. Eigentlich Answering Machine Optimization): wie gehe ich mit den Suchmaschinen um, die ungefragt vordrängelnd KI Antworten geben, die die gesuchten Inhalte vorweg nehmen und wie gehe deshalb ich mit meinem Rankingwillen um, wenn ich davon Nutzen haben will?
https://blog.hubspot.de/marketing/aeo, das ich (wie immer unbezahlt!) über die Suche nach AEO gefunden habe (=Earned Media, Glückwunsch!), liefert erstmal einen Haufen brennender Stichworte. Leider, aber logischerweise ™ in englisch. Nichtsdestotrotz nonetheless ausreichend für nachfolgende spannende Erkenntnisse.
Plus: ein zu googelndes/duckduckgoendes/startpagendes “Glossar des Heute”, das allerdings erst RICHTIG Knaller wird, wenn man die Ergebnisse/Erklärungen bewertet. Selbst bewertet, einfach nach Grad des persönlichen Aha-Erlebnisses (!):

Glossar: Aufkistung des Erklärbedarfes:

In den Ergebnissen finde ich weiter:

Schon anhand der bloßen Riesenmenge an Suchtreffern kann man schon die Relevanz dieser Schlagwörter erahnen. Nun “nutzen” wir ganz im Sinne der heutigen Schulstunde 😉 die Null Click-Darstellung der Suchmaschine und ziehen unsere bestmöglichen Antworten aus den angezeigten Minitexten der Ergebnisse. Ohne, auf die betreffenden Seiten zu klicken (=Null Click). Das ist modernes Suchen.
Überaus Aha-like auch das Zahlenverhältnis in % , sprich x von hundert tatsächlich(!) abgerufenen der Antworten auf deutsch, obwohl es sich doch durchweg um englische Suchbegriffe handelt – so vorneraus ist die englische IT-Welt! So hinterher in Deutschland mit Verständnisvermittlung!
Ebenso interessant, WER sich hier alles zu (Such)Wort meldet: von Gedächtnistrainern, Hirnphysiologen, Lehrern bis Wirtschaftsforschungsinstitute, the Harvard Business School, Cambridge University, Fraunhofer Institut(!), IT-Riesen von IBM, Oracle, Google Developers bis zu last but not least (Werbe)Agenturen, die das in den Griff zu kriegen versprechen –

alles dabei heute!

Weiterhin: falls Euch in den Ergebnissen immer wieder dieselben URLs auffallen, kann das nur bedeuten: alles richtig gemacht, liebe SEO/AEO-Teams! Spannend dazu: daß das einzelne SEO/AEO Berater ebenfalls ins Top Ranking geschafft haben = Webseiten mit Eigennamen. Chapeau!
Benefit obendrauf: Durch die kurzen Übersichtstexte bekommt man auch eine Ahnung, wie treffend (oder schwammig) die weiteren Infos auf den Seiten sind..Sprachgefühls-Training + l-ogisches VerstehenWollen – Leude!

Epilog:

Begriffe, die es (schon) ins deutschsprachige Wiki (so als Maß fürs Ordinäre, Angekommene) geschafft haben:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Annotation#Semantische_Annotationen
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/JSON-LD
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Key-Performance-Indicator#KPIs_im_Bereich_der_Web-Analyse
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Graph
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Marketing)
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Medientyp_(Mediaplanung)
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Retrieval-Augmented_Generation
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Rich_Snippets – guckt mal auf a-ha Beispiele für Rich-Snippet-Typen
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Sales-Funnel
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Sentimentanalyse_(Börse)

Sie gschlenkertes Krokodil!

Zweitausend Sechsundzwanzig. Ich verfolge wen & was: Literatur Lesungen. Doch, doch. Grad eben & überPlötzlich erklingt das grandiose”..aber bitte wie sagst Du dann ‘Würschtl mit Kren’ oder ‘Sie gschlenkertes Krododil!’?”
Das rollt ein breitkichriges Grinsen auf mein Gesicht und n.a.t.ü.r.l.i.c.h. “glei so a Fragen” an die GooKIe:
Was bedeutet das österreichische “Sie gschlenkertes Krokodil!”??

Übersicht mit KI

Der Ausdruck „Sie gschlenkertes Krokodil!“ ist kein gängiger Wiener Dialektausdruck, sondern eine berühmte literarische Schöpfung der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus ihrer Erzählung Simultan (1972).
Die Bedeutung und der Hintergrund lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Bedeutung: Es handelt sich um eine liebevoll-ironische, scherzhafte Beleidigung oder einen neckenden Vorwurf. Im übertragenen Sinn meint man damit eine gerissene, flatterhafte, unberechenbare oder quirlige Person (oft eine Frau), die sich geschmeidig durchs Leben „schlängelt“.
Wortursprung: Das Wort gschlenkert (von „schlenkern“ oder „schlängeln“) beschreibt im Österreichischen etwas Baumelndes, Flattriges oder Geschmeidiges. Das Krokodil steht metaphorisch für ein gefährliches, aber in diesem Kontext faszinierendes und exotisches Wesen.
Der literarische Kontext: In der Erzählung Simultan geht es um eine Dolmetscherin. Die Phrase wird als Beispiel für die Unübersetzbarkeit und den emotionalen Wert der eigenen Muttersprache und des Wienerischen verwendet.

Tja, die Literatur.. was die wieder mal so heranschlängelt. 😉 😉 😉

so Fragen halt

Jetzt, wo man im Jahre 2026 “plötzlich” eine Antwortmaschine gegenüber haben kann rund um die Uhr, warum nicht verschüttete Neugiertrümmer ™ aktivieren und… fragen. Einfach ins Leere, just so formuliert, wie das, was einem durch den Kopf geht – mit nem Fragezeichen am Ende.
Die künftige Intelligenz ist das, was man aus dem macht, was die künstliche heute liefert.


.

Mit diesen selbstgehäkelten Fragen betritt man, ich bemerke das an mir, persönliches Neuland, denn wem bitte hätte man diesen Gemischtwarenladen denn vorher präsentieren mögen? Einzelnen Personen bestimmt nicht mit allen Sparten, also hätte man erstmal schön suchen müssen. Abturner #1 also.

2026 kann man eintippen und staunen. Nicht nur über die Geschwindigkeit, mit der da etwas zurückkommt, auch über den anscheinend unvermeidlich brav papageienhaften, sich stets jovial gebenden Plaudertaschenton, in dem sich die KI-Antwort einleitet, begleitet und ihre Kernaussage anschließend noch erweiternd komplementiert. Nach ein wenig begriffstutzigen Testen finde ich wow den englischen Begriff dafür: Verbosity Bias . Oder deutschwundervoll und oops – da arbeite ich auch grad dran 😉 : “Geschwätzigkeits-Fehler“, leider als Grundfeste/Startblock der KI eintrainiert(!) – machine “lernt” ja erstmal vom content echter Menschen und die(se) Leute finden im Gegenzug ausschweifenden Textausfluß einer Maschine super. Denn: er erinnert sie an echte Gegenüber. Das entspannt das eingebildete Plaudern™ . Für mich aber Abturner #2, but nevermind. Also hätte ich als Anfang einer wundervollen Freund?schaft..

so Fragen halt wie:

Welche sozialpsychologischen Schlüsse kann man aus dem Verhalten der Spieler in MMOGs ziehen?
Die KI-Antworten, heute von Google, führen mich weniger zu Antworten als zu interessanten Begriffen, die ich weiterverfolgen kann (und werde). In diesem Fall, ich copy & paste in Himbeercreme *:
Das Verhalten in Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) bietet tiefgreifende sozialpsychologische Einblicke in menschliche Interaktionsmuster, Identitätsbildung und Gruppendynamiken.
Stichworte: Selbstwirksamkeit, Schutzraum, In-Group/Out-Group, Aggressionspotenzial, “Online Disinhibition Effect”, Suchtgefahr.
Nächstfolgende, weitaus spannendere Frage: Wer zieht sozialpsychologischen Schlüsse aus dem Verhalten der Spieler in MMOGsn?
Nick Yee, Dmitri Williams, American Psychological Association (APA), Medienpsychologie und Soziologie, z. B. an der Universität Potsdam oder Graz...
“Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”)
Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,
“Wie programmiert man für den Gebrauch auf websites Ausschnitte von JPS, gifs oder PNGs, die auch noch drehbar werden durch den html oder JAVA Code?”
Das Drehen von Bildern (JPG, PNG, GIF) auf Webseiten erfolgt am effizientesten über HTML in Kombination mit CSS (für statische Drehung oder Hover-Effekte) oder JavaScript (für dynamische Drehung per Klick).
Wie programmiert man eine Website, damit man die Mausbewegungen der Besucher analysieren kann?
Mouse Move Heatmaps, Click Maps, Scroll Maps & Session Recordings, Die Aufzeichnung von Mausbewegungen unterliegt in Europa strengen Datenschutzbestimmungen.
Wie ist das Datenformat webp aufgebaut?
RIFF-Header, WebP-Signatur, Datenblöcke (Chunks): VP8-Chunk, VP8L-Chunk, ANIM/ANMF-Chunks, ALPHA-Chunk

Fazit: ein wunderbares, der Neugier Tür- und Tor aufreizendes Feld ist hier [für mich] eröffnet! Als Appetizer und Stoffsammlung für mein Projekt Käffchen con el encoder teste ich heute als PilotFolge mal Fragen aus dem Medien- und Computer(spiel)bereich. Bei einem der nächsten Male kommen bestimmt auch noch Kulinarik, Sport, Musik, Steuerrecht, Nordamerikanische Grammatiken, Quantenelektrodynamik, Makramee und Blumenbinden zum Zug.
s.m.i.l.e.y.!

Anti grau Musik-im-Bild:
The Specials: “Monkey Man”
Heart: “Barracuda” (1977)
Rita Hayworth & Fred Astaire dance to: “Rock n Roll” / Led Zeppelin