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Mango (für die Augen), Matcha (für die Ohren) & r/Peanuts (fürs G-Hirn)

Eine glückliche Wiederaufnahme des Kontaktes zu einem meiner ehemaligen Klassenkameraden, der das Leben als Tanz wählte, direkt nach der Schule, bringt mich heute dazu, Euch meine dadurch frisch gefundenen Tanz/Musik/Videos vorzustellen. Die entdeckte Mischung von Bild, Bewegung und für Tanz ungewohnten brasilianischer Musik ist eine grandiose Mischung aus “Reise”bilder aus den USA, Frankreich – TourneeClips der brasilianischen Tanz/Ballettgruppe Grupo Corpo und dem Archiv von 2011 – die Truppe feierte immerhin schon 50-jähriges Bestehen. Chapeau!

Zur Illustrierung dieser belebenden/ gleichzeitig exotischen Mischung kann ich ein in meiner Stadt frisch entdecktes Matcha-Eis mit Mangostücken und gerösteten Erdnüssen heranziehen und statt Fotos (die ich (noch) nicht zur Verfügung habe) das LayOut dieses Posts in den drei Farben Mango #e6940f, Matcha #90913c und roasted Peanuts #cba05f bauen. Sicher binich: das steckt Euch auch an!..

Sehet, staunet und m.e.g.a.=genießet… da gibts bestimmt nen süd-amerikanischen Ausdruck dafür)!

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Grupo Corpo | Turnê França 25

Alès | Le Cratere | Scene National Alès
Montpellier | Le Corum | Opéra Berlioz
Annecy | Bonlieu | Bonlieu Scène nationale Annecy
Lyon | Maison de la Danse
Grenoble | Maison de la Culture

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Grupo Corpo | Turnê EUA 2025 – Tour USA 2025

Berkeley | Zellerbach Hall
Portland | Arlene Schnitzer Concert Hall
Los Angeles | Music Theater | Ahmanson Theatre

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Grupo Corpo | Sim Mim 2011

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..und als Topper gibts noch geröstete Erdnüsse dazu: der FilmSchnitt mit diesen vielen Cuts, als Intro der venues der kurze Drohnenflug rein und rum 😉 , das “Ritenuto” (kurzzeitige Verlangsamung) zur Zeitlupe für Sekundenbruchteile bei Sprüngen etc.. purster Genuß an den jetzt aber wirklich letzten Sommertagen ’26, Leude!
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Musik nach der Show zum Abspann: “Brazilian Love Affair 2”, FAR OUT RECORDINGS
Nach mehrmaligen Ansehen dieser Videos fallen mir brasilianische Tatsachen wieder ein: Capoeira | Berimbau | Cuíca | Batucada und “L’Homme de Rio” s.m.i.l.e.y.

DrehbuchTürchen! Wir gönnen uns!

Na, damit hat es ja etwas auf sich in Detuschland: Das Sich-etwas-gönnen™: es lebt im Schatten der unermüdlichen Schafferei, ist gar moralisch konnotiert mit leichten PLUS als sowas wie ne “gerechte Pause” für Schaffer und Wuhler (süddeutsche s Synonym).

Ich als gemütlich schlendernder Pudel seit 1999 drehe daran gern etwas herum (sprachlich = bedeutungstechnisch) und schlage heute mal vielleicht die Verwendung als “Ich gönne mir mal etwas Arbeit mit dem Vergnügen” vor. Ganz im Sinne des Herrn Igor Stravinsky: “Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen” 😉

Und so will ich, saisonal passend, die ehrwürdige Erfindung der Adventskalenderunboxingkultur nutzen, um

  • aus im Mai dieses Jahres mindless zusammengeklickten Klemmbausteinen (Film-)Charaktere zu entwickeln.
  • textfarblich vorzuführen, wie ich Ideen erst ansammle, dann verdichte, und schließlich vervollständige also 1 = personial Tutorial.

Diese FigurinenSammlung sieht heute, am 1. Dezember 2024 so aus:

Man beobachtet Sachen im Leben, die man nicht nur als unbedingt wissenswert fürs eigene Leben erkennt, sondern das dringende Bedürfnis verspürt, die dahinterliegenden Mechanismen als Warnung für potentielle “Opfer” möglichst plakativ zu kommunizieren, um als Tonnen von Sand in diesem als äußerst destruktiv erkannten Getriebe zu wirken.
Vor fünf Jahren entstand so die Idee, eine selbst aus nächster Nähe beobachtet/erlebte “Geschichte” erst in ein Drehbuch, dann in einen Film zu formen.
Als passendste Weise, diese wichtige Erfahrung breitenwirksam weiterzugeben, ist für mich Spannung-im-Bild erkannt: also soll ein PsychoThriller, gar gemischt mit Action-Filmanteilen davon werden.

Zur Vorarbeit (ich hab mit Filmproduktion und Drehbücherschreiben bislang null zu tun):

Den literarisch berühmten Bewusstseinsstrom als Technik der Ideensammlung nutzen: jeden neuen dezembrigen Tag soll sich öffnen: ein ganz klassisch durchnummeriertes Türchen, durch das dieser zusätzlich eintrömen/ausströmen kann. Hinter diesen Türchen hab ich in der vergangenen Woche nicht nur erst mal frei getextet, frei assoziiert, sondern, so der Plan, baue ich nach VerÖffentlichung/Öffnung/going live immer weiter an – in FontFarben deutlich markiert.

Die Vorgeschichte der Figurinen:

Steine des kreativen Anstoßes sind nicht verbaute Klemmbausteine aus Dänemark. Kleine Figurinen, schnell und geistig abschwesend zusammengeklickt ergeben nun “Anlässe”, sich darüber im Sinne einer Figurenerfindung zum Geschichten erzählen und -finden genauere Gedanken zu machen.
Quasi so ne Art Drehbuchschreib- und FigurenentwicklungsBaukasten aus dem Nichts. Das Nichts in diesem Fall 😉 sah anfänglich so aus:

Kurz: angefangene Ideen haben bei mir einen besonderen Status. Egal, wie weit hergeholt, spinnert, undurchführbar-scheinend ™ oder abseitig: ich weiß aus Erfahrung, daß diese periphere Lage im Wichtigkeitsuniversum nichts über das Potential dieser Ideen und Anfänge zu sagen hat.

Zumindest bei mir.
Denn aus allem kann alles werden. Deshalb sind Ideen anderst. St. Ander 😉

Krimi en suite

Den Martini at hand, das Hemd am Kragen etwas gelockert, die Jacke abgelegt, zurückgelehnt & Füße hoch, der Blick auf sich rot in grau färbende Prä-Gewitterwolken – perfektes Outfit für diese 3 wunderbaren, großgestischen, orchestralen Filmmusiken der beginnenden Siebziger Jahre am heißesten Tag des bislangen Sommers vierundzwanzig. Schaut Euch diese Filmplakate an! Zeitreise!


Columbo ~ Ransom for a Dead Man 1971

music by Billy Goldenberg
https://de.wikipedia.org/wiki/Columbo:_Lösegeld_für_einen_Toten


Columbo ~ Prescription: Murder 1968

music by Dave Grusin
https://de.wikipedia.org/wiki/Columbo:_Mord_nach_Rezept


Columbo ~ Short Fuse 1972

music by Gil Mellé

Nachtrag/Fund am Danachtag:
Wow, es gibt Columbo-FanInnen im Jahr 2020! (Ich werd grad einer Dank Ulrich Brandts “Krimistandards”.) FanInnen sogar mit eigenem yt-Kanal! Klickt auf den wie immer ungesponsorten Link namens youtube.com/@WatchitforDays
English Improven! O-Töne! Transcript mitlesen! Grandios- & nerdiges Filmwissen! Meine so far Lieblingsstelle (56:25):
«Columbo is such a wonderful time capsule of not only Los Angeles but how America used to be.»
(4 Tage später) Na also: English improved:
«I was far from the only one with a jones for spending roughly 74 to 100 minutes of my day watching a rich person commit a crime…» (GQ Magazine)
«”There are some villains who are just vile and deserve to be caught,” says Fry. “They’re arrogant. They absolutely have it coming.”» (The BBC)

Rösselsprung der Ideenentwicklung

Wenn sich Jahre (!) zurückliegende Lektüre (also: Wissen, angelesenes) plötzlich “einmischt” bei einem bescheiden kreativen AlltagsVorgang und das Ganze damit auf ein(e) extrem höhere Ebene /Level bringet, ist mir das jedes rare Mal Anlaß zum Feiern. Ja: Feiern! Heute: Vorhang auf für die fantastischen VIER:

A

beruflich erworbene Körpersprachkundigkeit

B

zwei Dutzend LEGO-Stein-Figurinen, von je 2 – 12 Stück Umfang, beiläufig aneinandergeklemmt, schnell aufeinandergeklickt – anstatt sie erst mal schön Aufzuräumen 😉

C

Erkennen dieser “Charakter”- und Körperhaltungs-Stereotypen als Bausteine zum.. ta-dah!

D rehbuchschreiben

Diese vier Teile liegen recht weit™ auseinander – thematisch, zeitlich, morphologisch, mental. Aber man kann sein Hirn trainieren! Es verbindet dann das alles selbständig über eine ihm ohne weiteres mögliche interne drei,vier-Ecken-Technik, die ich früh zu schätzen gelernt habe. Das führt zu a) völlig neuen Assoziationen und b) zu hell erwachter Faszination an diesem bislang unbekannten Ergebnis, das den Sprit für weitere action liefert. Und der ist wichtig!

Genau darum finde ich Reichhaltigkeit der diversesten Bausteine so anregend- physikalisch als Gegenstand, werkzeugtechnisch als Laborinventar und intellektuell vor dem Hintergrund diversester Lektüren.

Gleichzeitig. Und: im selben Raum.

Voraussetzungen: wie der Zufall-mehr-als-bloße-Chance des Herrn Busch “ermutige” ich mir dieses Sähen von Ideen und Möglichkeiten siehe hier und hier und hier und hier.

*Weiterhin essentiell im hirnigen Hintergrund: die unsichtbaren “Stecker” und “Kabel”, die all das plötzlich verbinden können:
Im Leben passieren Dinge, die so unwahrscheinlich, großartig, schräg, beklemmend, erhellend oder .. sind, daß einem jäh der Gedanke “Da muß man nen Film draus machen!”” ins Hirn fährt.
So auch mir. Und: so easy schnell diese Idee heranwehte, so zäh der nachfolgende Vorgang der Werdung. In dieser Lage stecke ich nun auch seit etlichen(!) Jahren, bin aber nun mit dieser Idee einen großen Schritt weiter, denn nachfolgend nach obig angedeuteter Lektüre recherchierend konnte ich das nächste Buch zum Thema finden und bin voller V-Freude.

Hier drei so far schnell entstandene, ermutigende Charakterstudien/Konstellations-“Grafiken”, noch schnell experimentell geboostet/eingefärbt mit unterschiedlichen “Bühnenumgebungen“:


Na – welche Film(szenen) oder Charaktere fallen Euch dazu ein??

PS.: Zur Findung der Überschrift: Rösselsprung ist die Bezeichnung im Schachspiel für die Fortbewegungsart der Springerfigur (des Rössels): erst ein Feld schräg – über eine der vier Ecken des aktuellen Standfeldes, dann eins weiter weg gerade- über die nächste Kante (siehe die roten bzw. rot umrandeten Felder im Foto unten). Dabei ist es egal, ob was anderes im Weg steht, es wird übersprungen- die große Ausnahme im Schach = super passend zum heutigen Thema! s.m.i.l.e.y.

Diese Aufstellung übrigens, die nach dem siebzehnten Zug immer noch alle Schachfiguren enthält(!), entnehme ich/ gehört zur Warengruppe der sogenannten “unsterblichen” Schachpartien, hier aus dem Jahre 1991: Weiß wurde von Vasyl Ivanchuk, Schwarz von Artur Yusupov gespielt. Das Ganze könnt ihr nachdurchklicken auf chess.com.

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Musik beim Schreiben heute: natürlich FILMMUSIK und proto-Filmmusik wie
Gustav Holst: “The Planets”, heute in der Version von Eugene Ormandy/ The Philadelphia Orchestra, RCA, 1975
John Williams: “Minority Report”, DreamWorks Records, 2002
Ry Cooder: “The End Of Violence“, Outpost Records, 1997
Orginal Soundtrack: “Akira“, Demon Records, 1994
Paul Ruskay: “O.S.T. Homeworld” 1999. Hierdie Soundtrack-Collection.
Thomas Newman:”Original Score: American Beauty“,

Flugbegleiter Inca Roads

Es gibt Impulse, die wirken auf mich wie ein jähes Abheben aus dem täglichen Leben – swoosh und ich bin weit weg : auf zwei Tausend vierhundert dreißig Meter Höhe, Erdball andere Seite. Diese Bilder und Klänge aus der Vergangenheit tun das Erstaunliche also:

Fliegt Mit Mir!

Inca Roads, Tappa Cover by Zappa Jam
Drauf (zurück)gekommen bin ich via – neun und vierzig Jahre nach Erscheinen der dazugehörigen Platte – dieses umwerfenden, neun Jahre alten Konzerts des Sohnes des Zappa

Das erstaunliche “Original” sehet hier: Frank Zappa – Inca Roads (A Token Of His Extreme)

Und dann, als Encore ein Ausschnitt von 1992 Ensemble Modern: The Yellow Shark.

Wenn Ihr alle Videos – das waren ja wieder gewaltig viele Noten, mein Lieber Mozart! – mit hoffentlich demselben grandiosen Kunstgenuß wie ich angeguckt habt die Quizfrage: welches Musikinstrument der Welt habt Ihr in den letzten 189 Minuten NICHT gesehen ? s.m.i.l.e.y.

Sei meine Augen!

Na, das hört sich doch mal gut und mysteriös zugleich an, oder?

  • «Die freiwillige Helferin ist mehr als 400km entfernt und kennt Bianka H. nicht. »
  • «Es gibt 3,7 Millionen Freiwillige. »
  • «Ein Zufallsgenerator bringt sie zusammen.»


Das Ganze nochmal als Englischunterricht und direkt vom Erzeuger, dessen (diese) App eine globale(!) Community entstehen läßt, die Blinde, Sehbehinderte und Freiwillige, die sehen können, untereinander verbindet.

Bitte beachtet die sehr unterschiedliche Art der filmischen und textlichen Darstellung des gleichen Phänomens. Nicht nur ob der recht konträren “Zwecke” Reportage vs. Advertisment, Fakten vs. beschreibender, begeisternder Text – vor allem auch die Darsteller-Auswahl, den Kamerastandpunkt mittendrin, Originalton vs. Musik-Hintergrund, Hassans (unten) Hinwendung zu uns Zuschauern (die vierte Wand) & dieser wunderbar literally ansprechende Kontakt-herstellende Text à la “That’s where You come in”.. So geht das!
PS.: Die (Sendung mit der) Maus, die weiß auch genau, wie’s geht: beherzt und freundschaftlich mitten drin und alle spontanen (Kinder)fragen beantwortet!

und noch Cooles auf der italienischen Version der Site: La dimensione massiccia della comunità di volontari significa che la maggior parte delle chiamate trova risposta in circa 30 secondi. oder türkisch, spanisch 😉 oder japanisch, oder..…
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Musik Big Noise dazu:
Pressure Drop: “Upset”, Marlboro Music, 1992
Erykah Badu: “New Ameryka II”, Universal, 2010

Dingsbums Of The Galaxy

Nein, heute keine weiteren rethorischen Sticheleien zur unvermindert anhaltenden Superheldenseuche-im-Kino, es geht um ta-dah! Sprache. Sprache an sich und das von ihr abhängende(!) Weltverständnis file_under Philosophie, verpackt in / aus draus gemachten

Science Fiction Filmen

Mit weiterhin so spannend eingebauten schulfernen Sachen wie dem Hermeneutischen Zirkel, dem filmschnittigen Kuleschow-Effekt, der wahnsinnig faszinierenden Sapir-Whorf-Hypothese und nem Zitat von Ludwig, dem Wittge’stein “The limits of my language are the limits of my world“.
Also, Ladeez & Gentlemen… give a warm hand to “Arrival Explained”!

..und macht gerne die Untertitels Bild Schaltleiste youtube an!

Nachtrag vom Danachtag: falls Euch diese Art Kino/Englischkurs zusagt, hier gibts noch zwei handverlesene Filme zu Thema.

A postadventaler Traum: sich Filme von Filmen erklären lassen

Silvestermorgen, 2023. Das Weihnachtsholladinadelöhr ist durchstanden, jetzt kann man sich wieder aufs Freestylen kaprizieren 😉 .
Und mit einer 42 sekündigen, äh, Modeschau starten: ein alter Mann mit interessanten Gesicht holt einen uni-rentnergrauen Anzug von der Wäscherei. Und fährt, den geschultert, mit dem oops Fahrrad nach hause.. Da angekommen: IM ANZUG merkwürdige Posen. Merkwürdig aber nur für Leute, die jünger als BittehelfenSiemirüberdieStrasse sind, denn es “mündet” per Überblendung in einen Konzertkultfilm aus den frühen Achtziger Jahren.
SuperIdee denkeich, das abgelegte Alte wieder so abzuholen und auf Gegenwartstauglichkeit zu checken. Für mich perfekte 42 Sekunden Film. Call it BewegtbildPromoKurzgeschichteConversationStarter!
Stop Making Sense – Official Promo

Verstehen und Fasziniertsein mit der Welt – wie werden Geschichten in bewegte Bilder übersetzt? Wenn man schon sehr viele Filme angeschaut hat und sich für diese Kunst näher interessiert, weiß man um so grundlegende Dinge wie Dramaturgie, Schnitttechnik, darunter der von mir frisch als solcher entdeckte L-Cut vs. J-Cut, weiterhin so grundlegende Erzähl”Elemente” wie den antiken Charakterbogen, in Deutschland gerne zusammen mit dem Begriff “Heldenreise” etikettiert. Und, man hat vielleicht mir nach! das Making-Of als Quelle der persönlich-cinematografischen Inspiration entdeckt.

Heute gibts die Links auf frischgefundene Erklärfilme – naja, “Erklärfilme” hört sich deutsch totally underachieving an. Ebenso tu ich mich damit schwer, das geläufige “Making-Of” ins Deutsche zu bringen. Jemand ne coole(!) Idee? Die beiden Filme es handelt sich um sind derer:

Dune (2021)

und die Netflix Mini-Serie

Queens Gambit

Für UnEnglische Sprecher gibts die Möglichkeit, deutsche Untertiel anzustellen siehe
Beide drehen sich um erklärbedürftige Inhalte. Dune, weil die Geschichte dieser Verfilmung eine soo lange äh Geschichte hat. Das Damengambit, weil es da um so Abseitiges geht wie:

Schach.

Und à propos Making-Of: da Videospiele mittlerweile ebenfalls in dieser epischen FilmLiga angekommen sind (um das total zu untertreiben), hätte ich noch nen Link aufs Machen-von: Monumental Valley II staunen/genießen & dabei sein & ihr Englisch improoooven.

Nachtrag vom 31.1.24: den nächsten Erklärfilm “Arrival Explained” gibts hier.

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Musik in den Pausen:
zeitblom: “Bio-Membran”
NEWMEN – Electric Eel / Humanin
Was not Was: “Hello, Dad..I’m In Jail”, Phonogram, 1992
Tim Hecker, “Radio Amor”, EFA/Mille Plateau,
Kraftwerk: “Mensch-Maschine”, Kling klang, 1978
various: “Come Together, Black America Sings Lennon & McCartney”, ACE Records, comp. 2011,
Matthias Akeo Novak: “Koi Trio”, Personal Records, 2012
The Beach Boys: “Summer Dreams”, Best Of, comp. 1991, EMI

Laß doch mal ne Brücke rüberwachsen!

Trotz der Aussucht auf eine fantastische Spätsommerwoche nichtsdestotrotz hier drei spannende Arte-Doku-Links. Passen so|n|Zufall zu drei meiner Kategorien hier am Blog 😉 Jaaa, ich weiß: Sommer geht vor, aberMan kann ja abends-nachts draufklicken, so lange das After Sunburn Balsam einzihet:

Eigentlich hergeholt & rather beliebig, das Thema 3Clipse – da! plötzlich angesichts des -unabhängig davon entstandenen(!)- Eierbecher- und Sprechblasenporzellan-QuizFoto oben die Idee, diese 3 Themen mit eigenen schon vorhandenen! Fotos zu illustrieren.

Whooey! Neue olympische Disziplin!!

S.M.I.L.E.Y.!

Als Ädd On Triptychon+ noch die krassen Ergebnisse, wenn man nicht vom Klemmbausteinbau loskommt, also quasi nicht mehr den heimeligen Schacht hochkommt: LEGO MASTERS die erste. Prä! Corona.