Category Archives: Feel The Bilderoverkill

error uni corno

Auch wenn Du nicht an Einhörner glaubst, so glauben sie doch an DICH! steht oben und unten auf meinem (!) kheftgroßen kheksgroßen Serviertablett, mit einem in der Mitte naiv en face gemalten E horn plus Denkblase “Du bist toll!”

Einhörner und Ironie – da kann ich nicht widerstehen!

Nun gibt es in Deutschland ein Ladengeschäft, das seinen click & collect Kunden mitteilt: bezahlen Sie erst und öffnen dann die (blickdichte ) Tüte. Ich stehe manchmal innerlich direkt daneben und meine Denkblase geht dann so: aha – cats ‘n sacks are back. und dann: “also da ist doch caution sharing angesagt” und upgrade auf

deutsch Wir schauen mal rein, nur für den Fall, daß da fälschlicherweise ein Plüsch-Einhorn drin sein sollte! KI-Übersetzungen des etwas geschmeidigeren ursprünglichen “..nicht, daß da ein Plüsch-Einhorn drinne ist!” habe ich erstmal äh, weggelegt, da punkten nur die untigen 5 Versionen – easy Test mit Rückübersetzungsbutton! – mit Stern blogstar-y. KI= künftige Intelligenz u know…

Eine europalastige Vorsichtsanmahnungskollektion ginge dann so part 1 – in order of appearance:



Wenn ich mich nun von diesem Kauderwelschhaufen NICHT irritieren sondern faszinieren lasse, schlendere ich gemütlich mal auf und ab dieser Liste (wie am kdf spa colussus of Prora) und teste, ob ich das horny Plüschtier im FremdSprachengebrauch serbisch/bulgarisch/kurdisch uiuiui entdecken kann. Das wird dann (erst dann!) mit der entsprechenden Bildersuche c/o DuckDuckGo verlinkt. So kann man beim Anblick der Plüschtierfluten doch eine sehr wohl global angehauchte Gestaltungsuniformität des Phänomens stuffed unicorn feststellen. Ist es nicht?

Und by the way mal so gucken, was “gucken wir mal” so überall heißt.

Zeit sparen durch viele Bilder gucken (geht in die dritte Runde)

Heute bei regenerisch-klam..mhen Juli(!?!)wetter gibts als Zwischenmahlzeit zur Bleiwüste der letzten Wochen mal was ordentlich zu Gucken und Staunen.

Also stylische art-of-Brille raus, fattest Leerrahmen in Position! Cheese!


Ich starte mit erstmal Vintage-Fotofluten, überwiegend schwarzeweiß wie der Himmel über Berlin, Mannheim etc. Die gefundenen Seiten heißen – ich programmiere den übersichtserzeugenden Prompt “site:” davor:

Das Spezielle an diesen von fleissigen, urheberrechtsignoranten Fans(?) zusammengetragenen Sammlungen ist HEUTE, daß da (noch) keine AI-Kunst mit bei ist. Also läuft das unter wage ich zu behaupten historische Bildsammlungen im Netz™

Dann wirds bunt und gemalt und, da “nur” unter den Namen plus “painting” gesucht, eher KI-Ergebnis-anfällig:

Als Dessert

  • Dreidimensionales aus der Wiege der Menschheit, auf obskuren Wegen gesammelt von Jacques Kerchache (1942-2001)
  • In die Zukunft zeigt dann der Satz “Why has design traditionally only focused on the needs of humans, when we exist alongside billions of animals, plants and other living beings?” zu finden als Beschreibung zur “More Than Human“-Ausstellung des Londoner Design Museums, 224 – 238 Kensington High Street. Geht noch bis Ende Oktober des Jahres..

Zu den bislangen Teilen dieses doch langzähigen Themas go to eins (19.6.2012! – die Einführung) und zwei (20.7.2021- die Corona/Quarantäne-Ausgabe). Dementsprechend wäre das heute die Abteilung Prä?-KI-Ausgabe..

Musik dazu:
Godley & Creme: “Freeze Frame” POLYDOR 1979, “Genre: Rock, new wave, art punk”

These Days Of The Prompts

Wir erreichen das Abmeldedatum des menschlichen Einzelhirns, was Text oder Bildidee- erzeugungen (Ergeuzungen?) angeht – denn ein neuer Trend ist eingetroffen, den ich sachma: MachMa-Bewegung taufen würde. Oder welche Gedanken schießen Euch so durch den Kopf angesichts dieser krass fantastisch-surrealistischen Bilder, die man hier erhält? Mir: sind das jetzt echte, geschaffte Bilder der Leonora oder…der neustmögliche COmputerOUtput zum Thema? Ich wage es zu befürchten: es ist Fall b.

Also GEhet hin und findet-per-Suchmaschine Inspiration und Fragezeichen unter dem Begriff Days Of The Prompts..

Der nachfolgende Fund löste dann den Impuls zur heutigen Überschrift und nachfolgenden Text aus, nämlich der Prompt:
change by beksinski, carrington, bosch, dali, barlowe, magritte
.
Der steht als moderne Kunst-Anleitung auf https://openart.ai/discovery/sd-1008405656161746994

Da adrenaliere ich doch gleich mal herum und finde den spaßig/ernsten/gut erfunden/geprompten Satz: archeological discovery of ancient hobbit dwellings, | Stable Diffusion …

Dürers Zebra oder: Gerüchte prompten, Fakten schaffen

Kulturtechnik 2024: schnell-im-Netz-checken.de. Nehmen wir heute dazu flöck das aktuelle, bestimmt bildgewaltige künstlerische Geschehen in den Opelvillen Rüsselsheim (Nein, ich bekomme kein Honorar da für ne Nennung!). Ich bemühe die Bilderfindungsfähigkeit* der Suchmaschine meiner Wahl. Gesucht werden JPGs, WEBPs oder PNGs, die das Wirken der folgenden 49 teilnehmenden Personen bebildern und mir bei der Besuchsentscheidung helfen helfen. Videos lassen wir erst mal weg, Bilder gehen schneller™.
Auf www.opelvillen.de/de/ausstellungen/deep-distance-tender-touch/ sind diese Namen ordentlich alphabetisch gelistet, stehen da aber aus nachvollziehbaren Gründen u.n.v.e.r.l.i.n.k.t – das soll mein Jobeinstieg heute sein: verlinken mit den SuchmaschinenErgebnissen-als-Bild. Als da also wären

Werke von:

Arhun Aksakal ● Anselm Baumann ● Thomas Bayrle ● Joseph Beuys ● Anna & Bernhard Blume ● Monica Bonvicini ● Miriam Cahn ● Eugène Carrière ● Peter Dreher ● Marcel Duchamp ● Marlene Dumas ● Sylvie Fleury ● Ceal Floyer ● Katharina Fritsch ● Isa Genzken ● Jochem Hendricks ● Lena Henke ● Georg Herold ● Candida Höfer ● Anne Imhof ● Flo Kasearu ● Daniel Kiss ● Konrad Klapheck ● Sandra Kranich ● Gary Kuehn ● Hanne Lippard ● Guangyun Liu ● Hans von Marées ● Olaf Metzel ● Charlotte Posenenske ● Tobias Rehberger ● Dieter Roth ● Reiner Ruthenbeck ● Tomás Saraceno ● Gregor Schneider ● Otto Scholderer ● Daniel Spoerri ● Simon Starling ● Sturtevant ● Hans Thoma ● Rosemarie Trockel ● Martin Wenzel ● Franz West ● Pae White ● Stefan Wieland ● Martina Wolf

Wenn man da alle endlich/alle Fenster/Tabs per RechtsKlick “BilderSuchen im Netz” aufgeklickt hat: Wow. Gaanz schön bunt! Und gaanz schön viel Installateursarbeit in weißgestrichnen Hallen 😉 . Mit diesem schnell erhältlichen, intensiven Bilderrausch im Hirn bekommt man schon nen sehr deutlichen Eindruck des Ganzen-hinter-Namen-Verborgenen™.

Jetzt die titelgebende Idee: was wird aus eingangs erwähnter Kulturtechnik wohl werden in den gerade anbrechenden Zeiten des künstliche-Intelligenz-wird-Durchschnitt-für jeden:
Werden sich in solche Info-Recherchen-@-home irgendwann unmerklich(!) künstlich erzeugte sprich erfundene Bilder rein/hinzuschleichen, von Künstlern, Fans, von Widersachern, von Neidern und das heute angestrebte Ergebnis somit in praktischen Sinne unbrauchbar machen?

Kann ja jeder, der es drauf anlegt: flöck II mal schnell
300 Internetseiten/40.000 Accounts anmelden (lassen!!), diese dann mit divers geprompten Design, Bild und Schrift und eben Dürers bislang unbekannten Zebra von ichsachma 1521 füllen. Und dann mal abwarten, in welch sichtbaren Höhen sich das hochschaukelt, DENN

*Finden kommt von Erfinden. Ab sofort. Spätestens.

The Enkeltrick Of Art

Hi Petra,

tja, Bücher. Und vor allem: Fotobücher. Hab ich bestimmt auch so um die.. ich tipp mal fünfzig. Extrem coole Dinger dabei. Worshipable! Lobpreiswürdig! Mein Lieblingsbuch by the way Platz 1 ist das von Herr Corbijn, in dem er sich in Verkleidungen/Styling/Körperhaltung verstorbener Rockstars in seiner ehemaligen “Jugend”umgebung Holland postiert/”porträtiert”. Kennst Du/hast Du vielleicht:
Anton Corbijn A. Somebody, Strijen, Holland
Das Buch zeigt auf allerklassischste höchstkreative Weise, was Porträtfotografie kann. Wenn man beides gleichzeitig erledigt: Model und Fotograf sein 😉

Ui! da krieg ich die Idee, meine favorites mal auf meinem Web vorzustellen. Bei sowas kann man ja immer mit wenn nicht Expertise, dann Inspriation punkten 😉 Vielleicht meine Top 10… mal sehen.. das wären..

Platz 2: Alex Webb: “Istanbul – stad van honderd namen” (ich hab die niederländische Version).
Platz 3: Lee Friedlander: “Stems” – krass’ Idee! Grandios’ Komposition’!
Platz 4: Levon Biss “Seeds And Fruits” – das ist mal n BioTanikUnterricht!
Platz 5: “Colorama – The Worlds Largest Photographs” From Kodak and The George Eastman Collection – die haben nur in die größten Bahnhofshallen reingepaßt.

Na voilá – schon aus dem Ärmel fünf Stück!! 😉

Ich guck auf meine Fotografen-Inspirations-Seite, da findet sich mein in aller Schnelle zusammenstellbarer aktueller FotoBücherbedarf sag ich mal, von Bu bis Wu:
Edward Burtynsky , Ray Collins, Kevin Cooley, Jan Groover, Ernst Haas, Aaron Hobson, Saul Leiter, Constantine Manos, Shinichi Maruyama, Marja Pirilä, Reuben Wu. Yeah!
Äh, falls Du von denen was hast und gar tsts loswerden willst – mail mir die Buchtitel und Deine price tags!!

Danach würde mich natürlich auch Deine Sammlung interessieren! Vielleicht hast Du ja ein stürmisches Stück von Mitch Dobrowner – ich nehms!! Oder ein fettes coffee table book von Slim Aarons. Die Polaroids, die Karl, the Lagerfeld 1997 auf Malaparte gemacht hat – gebunden! Großartić !! Oder das “America by Car” von Lee Friedlander (“Landscapes Framed by a Chevy” -The New York Times 😉 )- her damit! Und so nen Dobrowner würd ich mir auch sofort in groß aufhängen! Motiv egal, nur recht schwindlig muß es 1nem dabei werden! Must-have shopping list des Tages! Ich hör von Dir?!

aHOi, el Berndo

Epilog: Heute mal ein schreib-auslösender Auszug aus meiner Korrespondenz. Mit anderen Fotografen und Fotografinnen, man kennt sich halt unter den hiesigen, und da gibts einige davon.
Und, wie Ihr seht, hab ich in meiner Liste durchgängig nicht auf die Fotografenseite(n) selbst verwiesen, sondern nen Bilder-Link auf meine Suchmaschine der Wahl die Option “Zeig mir, was davon schon im Netz ist” programmiert. Und das ist Einiges. Kein Wunder, daß da niemand mehr ein Buch drüber “braucht”. Nimmt nur Platz weg! Und frißt Brot! Mit dieser attitude auch das der Urheber!

Erfreulich im Gegenzug Digitalisierung die Fundstücke, die beim Triathlon Schreiben, Staunen und Suchmaschine-promten auftauchen:

wird fortgesetzt!

Eigeninitiativ-Schubs dabei:
Gestern nach langer Pause mal wieder hab ich im örtlichen Second-Hand-Markthaus fotografisches Futter geholt für, äh, irgendwas, ich weiß selber noch nicht..
Vielleicht hilft dieser tag: #ein-extra-bislang-noch-ungetauftes-unernst-experimentelles-Projekt, denn. Kaum mit den Funden daheim angekommen, “bau” ich dann regelmäßig schnelle Motive à la Jan Groover 1943-2012 und Barbara Kasten *1936. Man könnte geschwind sagen:
KRazy Kitchen ToOls @ HOME Project. Mh, ein sehr, sehr langweiliger Name!

Im Ensemble mit a) meinen humble Farbcartones plus der stetig anwachsenden Bokeh-Maschine ein spannendes Strictly Plastic Home Office-Ding (schon leicht besser, dieser Name). Im Hinterkopf schwingt da NATÜRLICH auch FilmkulissenbauWillen mit. Ja, ja, das gibts alles schon fast hundert Jahre, macht aber Spaß! Mir und heute! Und ich kann dabei gleichzeitig austesten, wie weit die Inspirationswindstärke der mighty Altvorderen bei mir greift.

Ah:

und flugs herangeflogen kommt der passende Name:

The Enkeltrick Of Art



PS.: Ich hab in den Bilder oben zwei Lincoln Continental 1969 Executive Limousines und ein Harley Davidson Cart(!!) entdeckt – verkleidet als kitchen ware.. Liegt vielleicht am BingeGlotzen der alten 70er Columbo-Folgen siehe voriges Posting..

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Musik beim Ideen Managemenähem:

  • US3: “Hand On The Torch”, BLUE NOTE, 1993
  • Dreadzone: “Second Light”, VIRGIN, 1995
  • Amp Fiddler: “Afro Strut”, GENUINE, 2006
  • Nightmares On Wax: “A Word Of Science”, WARP, 1991

digit flickerl teppich ’24

Zurück in die zweite Januarwoche. Ich sitz am neuen Soodlepoodle Outfit. Thema heuer wie immer: der Wurf, der berühmte große Wurf. Heute der berühmte, weltbekannte, geschichtsträchtige große.. Faltenwurf.
Wie viele Maler aus einst und hier haben sich daran versucht! Tausend laufende Meter Übergang zwischen hellstoffig und dunkelfaltig pinseln! Oder schraffieren! Oder: meiseln!
Puuh! Nix für mich! Mir schnellfertigen Knipser geht das Aufnehmen solcher Drapierung nur Ruckzuk per Kamera ins Bild:
Krass, daß man zum Legen, Ziehen und Falten mehr Zeit benötigt als dann beim Aufnehmen selbst: rein der topografische Verlauf und die Art des verwendeten Stoffes bestimmen die ästhetische Qualität. Wie les ich auf wiki/Drapage: “Drapage wird sowohl zur technischen Umsetzung der Modeentwürfe oder Modeskizzen wie auch zur Ideensuche benutzt.”

Jep. Ideensuche, das isses auch hier.

Alles Verrichtungen mit Bedacht. und schön gediegen. und nicht überstürzt. und darüberaus: kulturell. bis in die Antike reichend!.. Oder, fällt mir dazu grad Andreas Feininger ein, der das Wirken solch gearteter Fotografen und die gleichfallsige Wirkung ihrer Arbeit so beschreibt.: «…fertigen durchschnittliche Bilder von traditionellen Motiven in herkömmlicher Form.» Kann man treffender, umfassender & finaler als Langweiler geoutet werden als auf diese elegante Weise??
Je ne crois pas. Je crois: non.

Spannend wirds heute aber dennoch, nämlich dann, wo ich am Entscheidungspunkt Hochladen ja/nein bin: RUCKZUK mir ist das “schöne Bild” allein zu langweilig. Zu langweilig anzuschauen. Viel zu! Issja auch kein Wunder, ich sag nur – im Sinne von feel the bilderoverkill – googelt mal: Faltenwurf..
Oder, internationaler und mit angemessen mehr Ergebnissen bestickt/ückt: drapery painting techniques..

Ergo muß eine Irritation rein, die das Ganze 2024 interessant macht.

Mir fällt das “pinselige Intelligenz” getaufte Ergebnis der vor nun elf Jahren getesteten Bildbearbeitungs-Software ein. Da erbrachte eine konzertierte Aktion (ich + Software@home) dieses merkwürdige Bild – dessen opto-logische “Fehler” man interessanterweise fast identisch bei allerneusten(!) Ergebnissen der zeitgenössischen KI findet:

die freie “Interpretation” von physikalischen PerspektivRegeln zu nem Grad, daß es in den Augen schmerzt.

2024 gibt es die faszinierenden Bilder Roope Rainistos, der genau diese KInderschuh-Ergebnisse provoziert. Ich finde ein Künstlergespräch / an Artist Spotlight auf youtu.be – aber Obacht: es erwarten Euch 56 Minuten “artist statement” in finnisch gerenderten English. Daher dringend empfohlen: (deutsche, englische, überhaupt) Untertitel anmachen – ergibt zusammen mit dem anscheinend ebenfalls bredouillierten will sagen angestrengten Ausdruck des Interviewers nen zusätzlichen Entertainment-Effekt!

Der einzig essentielle Unterschied: das obere von 2013 “machte” die KI selbst – mit den im Bild vorhandenen Teilen. Roope muß(te) für seine final ausgewählten Bilder einen langwierigen Try-and-error-Prozeß durchlaufen, immer auf der Suche nach einem ansprechenden also interessanten künstlerischen Ergebnis. Hundert Tausende von Bildern “er-“prompten, anschließend Tausende dieser Prompts weiter austesten sprich re-formulieren. Wow. Chapeau! Ich für mein Teil staune & plane, darauf zurückzukommen – und erstmal weiterverfolge meinem simplicissimus Ansatz:

Als erstes nehme ich mir für die erstrebte Variation eine andere Art “Stoff” her: Jersey, Tricotage. Oder anders, lokaler ausgedrückt: Funktionsunnerwäsch’ aus dem klassischen Italowestern. Hab ich vor handen. s miley

Hier nun die Originalaufnahme:

Durch die gewirkte Herstellungsart dieses Stoffes “gelingt” ein Faltenwurf, der mehrdimensionaler = abwechslungsreicher ist als der klassischen Gewebes. Die erreichte Oberfläche ähnelt mehr einer organischen Felsformation. Geschliffen wie von Wind und Wetter, drum um einiges abwechslungsreicher als die klassisch griechisch-römische Gewandfalte.

Noch dehnbarer wird diese Bildoberflächengestaltung mit anschließend angewandter Digitalerei. Copy und paste, Skalieren und Spiegeln aus gewählter Teile.

Ich hab die so erstellten collagierten “Klebe”ebenen farbig voneinander abgesetzt, so daß Ihr sehen könnt, was vom Originalbild wie verwendet wurde. Nur die beiden Techniken Kopieren und Seitenverdrehung “schaffen” diese verschmitzt schweinsohrigen Masken da mittendrin – ich war selbst von ihrem Auftauchen überrascht. Es folgen Schlußarbeiten: Ränder der Teile unscharf radieren, um keinen Übergang zwischen allen Teilen hinzubekommen.

Ergebnis: eine künstliche Textur aus einem konventionellen Foto gemacht, die man so noch nicht gesehen, so noch nicht gefühlt hat.
Beabsichtigte Wirkung: Aha: Stoff, Faltenwurf. Aber irgendwie with a twist. Grad so, wie ein altbekanntes Gericht mit einer neuen unbekannten Zutat.

Prêt! À table, s’il vous plaît! Sie ist da: postphotography.xyz
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Musik dazu? Gerné:

Frank Zappa -“Uncle Meat” cover by POLYGON HEAD ( solo ver.)

PS.: hier die Laboranordnung, um im fertiggestellten Werk den interessantesten Ausschnitt für den Blogheader zu finden. Wie immer! Standard procedure!

Ergebnis, gefarbloost:

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt

Ausgerechnet ein österreichischer Wurswarn’erstellr wusste diesen wunderbaren Satz des “berühmten deutschen Dichter Joseph von Eichendorff (1788-1857)” in seine online-“philosophy” (?!) einzubauen. Ich las ihn bei ihm zum ersten Mal – Danke wunderbar! So genau so (nur mehr pflanzlich g-powered) geht es mir diese Tage: ich bin begeistert.

Von all den serendipischen Funden &nd Inspirationen, die sich überschlagen und überlagern, so dicht kommen die grad nacheinander, könnte ich verkürzend tippen: überschlagern? 😉
Erst macht mir meine neue florale MitbewohnerIn Spaß: die “dreikantige Wolfsmilch”, auf latein fast klingend wie “Euphoria B trigona” – was will man mehr an cooler Bezeichnung fürs Inventar – by the way: schon mal gesagt, daß ich ab&an nach gut getauften Kriterien einkauf? ‘s’is tatsächlich so – no kidding! und die Beschreibung auf mein schöner Garten (eine deutsche Institution seit 1972) «pflegeleichte Zimmerpflanze mit skulpturalem Charakter.» paßt ebenfalls exakt – genau das fehlt noch daheimrum: Skulptur!
Besonders reizend an dieser Aufnahme finde ich die mitgebrachte Suggestion, die Holde stünde in einer hellen, werkstattartig– und -farbigen Umgebung- dem typisch zarten MDF-Graubraun sei dank. Einrichtungstipp!
Ebenso skulptural stellte sich der Fund eines(!) meine jähe Aufmerksamkeit fesselnden abgefallenen Blattes, direkt an meinem heimischen Fahrradabstellplatz heraus: unvergleichliche biologisch geschaffene Eleganz und Proportion:

Etwas glattgestrichenen und -gezupft im Hirn, Faltenwurf classique in antrazithfarbener Seide an einem schönen Bein und das Ding läuft feengleich unter haute couture. Für mich. So. Denn: Eleganz ist überall – siehe das unüberhörbar wunderbar formulierte(!) Video des Hauses Francis Kurkdjian, Paris.

Dann bekam mein Balkon ein xtrem fotogenial zu nutzendes neues Geländer:
Da ich ein Typ bin, der erstmal guckt, was sich so tut, konnte sich auch der flugs hochschießende Dandelion in einem der beiden Töpfe breit- und hoch- und puschlig machen.

Ein Geschenk der Natur!

Wie Ihr schon sicher wißt, steh ich total auf Lichteffekte erstaunlicher Provenienz. Und mit einem zugelaufenen Konvexspiegel (indoor version) aus beschichteten Softkunststoff die Sho,w wenn,s am Vormittag pralles Lichtgesiebe durch die Rolläden gibt. Hier ein appetitmachendes Kontaktbogenhaftes:
Wie 1 Zebrastreifen, der über Zebrastreifen geht!

Und ein Überraschungskauf gestern brachte – im Second Hand Kaufhaus, stadtteilintern – verläßlich wie eigentlich immer diesmal: ein orange farbenes, kunststoffen’s Gitter à la Hauer für 6×5 Eier und ein bislang unbestimmtes saftgrünes “demi-lune“-Latexteil aus der Warengruppe “Aufbewahrun und Kühlun” (das randständige Lochmuster!). Diese beiden einzigen Bausteine reichten aus | waren es | genügten, daß daraus diese orientalisch angehauchte Dreiermatrix zu photoshoppen gelang:
Und dann den Flair von Highdelbeeryoghurt frisch anne Wand gepinselt, A Bär und L Katze dazu: Das macht den Sommer!

Musik heute, die begeistert:
Ragnhild Hemsing & Trondheim Soloists – Grieg: In the Hall of the Mountain King (Hardangerfiedel)
Jacob Collier; “Flintstones”
Harrison BDP House Mix | Dreaming Files
Domenico Scarlatti: “Klaviersonate e Dur K 380” Angela Hewitt
Frank Zappa: “Inca Roads” – für alle FZ-Neuankömmlinge: Haltet durch bis 2:32, da kommt das krasse AnimationsWerk des Meisters Bruce Bickford ins Bild!

Bildernachtrag: fett (82%) & fresh (45%):

Bilgoo-Entdeckungs-Nachtrag am zweiten Julitag: das Yoghurtwandbild oben führt bei “Anwendung” als Suchköder direkt zu den mir unbekanntenaberallerliebsten Covers des Londoner “Juni Platten”ladens – coool!

Bilgoo Joe No. 1

Wenn sich ne neue cool-anregende Art von kreativer Daseinsform ins persönliche Geschehen™ einschleicht/einnistet/öffnet (3 verschiedene Philosphien!), darf man bei ständiger Wiederkehr des Phänomens schon mal langsam nen neuen Begriff dafür suchen. Machen Politiker, Werber und Schulkinder ja auch andauernd. Und also kann auch ich, Kind der Sprachverliebtheit, wenn es soweit ist, lächeln, mich darob unbändig freuen und dann sofort mal testen & das meine(r/m) Taufneigung/wahn darbieten. Voll challenge-mäßig also.

Die 2.Entdeckung am Anfang: das etwas andere content-mining: a) Warengruppe Wort: Durch Herbeifabulieren (sprich Schreiben auf soodlepoodle.net) und das dann in beliebigen launigen Stücken einfach Googeln weiß ich a) nun, woher die meteorologischen Hochs und Tiefs ihre Namen bekommen. Dieses neue Jahr haben die Mädels das Tief, nächstes Jahr die Jungs 😉 Aber eigentlich gehts hier um b)

Fotos der Suchmaschine zum Fraß vorwerfen und staunen, was da laut “gegnerischer” KI drauf abgebildet sein könnte, also: Vorschläge belächeln. Oder jäh den Hut ziehen, erschauernd.

Der Clou: es müssen, damit es funzt, obskure Fotos ohne(!) bezeichnenden DateiNamen sein, um dem Big Data Schlund gegenüber keine im Meta-tag versteckte “Hinweise zum Bildinhalt” zu geben. Also genau das Gegenteil von ordentlicher, Suchmaschinen-devoter Programmiertätigkeit harhar.

Mit diesen Vorraussetzungen ist alles bereitet fürs drauffolgende Staunen da rüber, was Faszinierendes alles auftaucht.

Aber Obacht: es gibt da die Klippen des Klischees. Zuviel Ordnung ( sprich Muster) oder Chaos (sprich Abstraktes) werden lustlos mit den beiden Begriffen/ Bildgattungen “Industriedesign” oder “feine Kunst” pariert, führen also nicht zum Ziel der vitaminprallen Anreicherung des Augenschmauses. Ebenso zu meiden: “ikonische” Gegenstände wie Schachfigurem, Krokodile, Rosen, Hobel …die erkennt nämlich schon jede halbprofessionelle Suchmaschine als oslche.

Auffällig ist auch, wieviele Bilder dieser Arten sich da im Netz aufhalten. Wahnsinn!

Erstaunlichste/Coolste/Begeisterndste Ergebnisse gabs bislang bei diesen:

 

den testet mal selbst!

 

Dieses Prinzip werde ich künftig zum Hauptmotivator meines kreativen Fotografierens überhaupt machen. Alles andere gibts ja schon.
Ach so: zur Taufweise: man wählte/ on choisit das Prinzip Namensgebung-durch-Verknappung: BilderGoogleJoker schafft man so, zum Eigennamen zu schrumpfen/stylen.

Gegenanzeigen: solche Bilder führen “nur” in den Bau- und Bastelmarkt:

 

 oder in die Abteilung: “Ich liebe Muster und hochlade jeden Tag 300…”

Auch mit dem Hochladen Selbstgegärtnertens ist das so ne Sache: man erfährt eher, wie das Ding auf englisch heißt, als außerfloristische (oder auch nur fotografische) Anregungen zu erhalten..

The same mit dem wahrscheinlich noch vor Beauty & Lifestyle größten www-Thema:

Essen!

Meine bislang beidene=2 Favoriten der Kategorie schlampig belegt (aber ordentlich aufgegessen) “führen zu”…

Französisch-Wortschatz-building “hors d’oeuvre” (links. Lecker!!) und (rechts) “paste”. Da frage ich mich natürlich sofort: deutsche Paste oder englische Copy&Paste-Paste?? Oh, pastry!  Gebäckpaste, den gefundenen Bildern nach zu urteilen! Für mich ist Deutschpaste eindeutig nonfood: Handwasch- und Zahnpaste, ok noch Malereipastösepaste und hat nix mit Backen&Küche zu tun. Für mich wären da nämlich Gebäck und Teig. Das hier paste als so was Abstraktes/Technisches wie die germanische 😉 wikipedia.org/wiki/Masse. Aber naja, wie machens uns die Italiener klar: Pizza e pasta…  Auch klar: wenn ich hier diese Bildbetitelungen dazufüge, issdassn klarer SEO Spoiler und läuft außer Bilgoo Joe-Konkurrenz, aber die Ergebnisse waren ja auch sooo erwartbar..

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Musik zum heutigen und künftigen Staunen:

Yussef Dayes ft. Rocco Palladino & Charlie Stacey ~ (Live @ Jazzre:freshed)

Cinelu, Eubanks, Holland: “World Trio” , 1995 Intuition Music

Sven Väth: “Fusion”,  1998, Virgin

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Ergebnisse so far dieser Bilder dieses posts: ich fand und staunte:

  1.  Das Teshima Art Museum in Japan
  2. Eine Stadt aus Couscous
  3. das LACMA (Los Angeles County Museum of Art)
  4. den visual artist Dionisio González
  5. die coolsten Pavillions der 2020 Expo Dubai
  6. Stahl, der die Schau klaut. Würde es übersetzt heißen..
  7. The Shard Living Lab | DaeWha Kang Location: 11th Floor, The Shard,  32 London Bridge St, London SE1 9SG  – hier diverse Fotos.
  8. Eine Tour durchs museum of no spectators c/o Burning Man
  9. Das Taihu Show Theatre in Wuxi, Jiangsu Provinz, China
  10. Nachträge/Nachfunde:
  11. Tianjin Binhai Library
  12. Dan Lam Kunst

Zum Abschluß noch nen Bilgoo Joe Abteilung Kunst, darob

ich fand das spannende Buch On Kenneth Noland’s birthday we look back at the abstract style that sought to rid art of superfluous rhetoric ..Meine Rede 😉

PLUS noch ein sehr inspirierender Artikel “On Painting” – An Essay By Jim Cogswell der University Of Michigan: « Painting is the magical conjunction of space/no space; movement in stillness. A balanced experience of absorption and self-awareness. »

Zeit sparen durch viele Bilder gucken II

Lockdown well spent ist eins der (grad ausgesetzten)  Mantras, die mich aufs Spannendste, Anregendste, Positivste konzentriert halten. Während man die stets frühjahrsputzreife  Wohnung aufräumt, beliebt es in den Pausen, Mode zu gucken. Oder: Kunst, unbekannte. Oder: grandios gestaltete Natur. Dabei von den Altvorderen lernen (..wer sind denn eigentlich dann diese Neuhinteren?) und sich simultan amüsieren. Dazu gehört bestens der vorgestern entdeckte Roberto Burle Marx, brasilianischer Landschaftsarchitekt (1909-1994). Er “ imaginierte eine moderne brasilianische Zukunft, indem er eine Brücke zwischen der Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und den Strategien des künstlerischen Schaffens auf lokaler und globaler Ebene schlug. ” (Oder) “einen Kurs (entwarf) , der (..) die Bedeutung der einheimischen Flora und Fauna betonte, die in der brasilianischen kulturellen Identität verschlüsselt war.”
erfährt man automatisch übersetzt auf coleccioncisneros.org– und kann sich hier sein “Laboratorium” im Film angucken. Wow, Alder!

Dann folgen Sie mir bitte weiter zu Teneriffa, wie es der Herr “Vermesser der Welt” sah. Und/oder guckema dazu digitalisierte Topografie T.… Dann flugs zu vielleicht..

Kunst? Immer! Gerne!

Die ebenfalls frisch erklickte galerie le minotaure à Paris bildet uns erstmal optisch weiter – persönliches Bildgedächtnis Uknow, ebenso Edelversteigerer Christies.com mit “10-lesser-known-Modern-art-movements-you-need-to-know“.  Und nun bildergoogelt mal die vier Worte “Ruben Brandt Collector stills” Wow, da find ich gar das electronic press kit zum Filmverleih auf nfiworldsales.com 😉 Dann Abschnitt 3 heute:

Mode bedeutet Jugend, Frische, Lebendigkeit

Da wäre Gösta “Gus” Peterson (1923-2017). Warum entdecke ich den erst heute, nach über vierzig Jahren Beschäftigung mit Fotografie? Ein Hinweis vielleicht die Tatsache, daß Güs keiner der (Vogue )Fotografen ist, die  im deutschsprachigen Wiki (oder wichtiger: Journaille) vorkommen. Also einem hierzulande nicht auf die Nase gebunden wurde. Nichtsdestotrotz super interessant, diese seine  “Menschenkette”: “Apart from his fashion work he also photographed Salvador Dalí and Duke Ellington.”  Bei ihm in die Lehre ging (der ebenfalls noch ohne deutsche Wikiseite seiende) Arthur Elgort *1940, dessen Sohn man wiederum sehr wohl kennt als übercoolen, traumatisierten Fluchtwagenfahrer mit Musik im Ohr. Und aus einem Video, in dem man die rollenden, gelenkigen, erstaunlich analogen Kameraärme des “camera rig veteran, Tony Hill” beobachten und.   entdecken kann.

Und als Sahnehäufchen bekucken wir ein klassisches Model des 20. Jahrhunderts, Mdme. Nena von Schlebrügge – was ne Biografie! – Bilder wie Reise zurück in der Zeit..

Zum Schluß – wer nochn kleinen Knockout mag – noch für alle James Bond Hasser und -Amants Werbung. Werbung makes the World go round. Mit und um 007. Und, noch besser/schlimmer: lustige Werbung, die sich über das Franchise lustig macht.

Uff! Und: Und?

Warum die II im Titel? Nun, die I wird nächstes Jahr schon zehn, behält aber 100% ihre Gültigkeit. Period.

OK, noch drei obskure Bilder von mir vs. Soodlepoodle-Bleiwüste. Plus eins, das aus der engeren Postkartenauswahl rausgeflogen ist. Vor 8 Jahren schon & immer noch draußen:

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Fluffige Musik dazu heute:

Ethereal 77: “Landscapes” , Basedaddy, 1999

Wendy & Lisa: “Fruit At The Bottom”, Virgin, 1989

Michael Kiwanuka: “Kiwanuka”, 2019

Nachtrag am Danachtag: zu den opulenten Bildern der Werke des Herrn Marx hören wir das

Tamba Trio: “We And The Sea“, VERVE, 1967 und ihr perfekt tapeziertes Influência do Jazz

Nur vorhandene Sachen!

Siebte Woche immerzu brav & zuhaus. Tage verbringen mit Putzen und (Mit)singen*. Cabin fever? guck ich nächtens auf youtube. Und jetzt auch noch: Vollmond im Anflug. In meinem Hinterhof bemerke ich: Geflatter. Nervöses, unflüssiges Geflatter. Das kann nur bedeuten: Fledermausnachbarn. Elstern, Falke/Sperber (einer. tatsächlich) und Raben gibts zwar auch, hab ich aber nicht in Plüsch. Also schnell nachkreated.

 

Anfangs hab ich verächtlich in mich hineingelacht, so Anfang März, als ich von diesem wie hieß er noch & seiner trashigen Idee erfuhr, durch la Quarantaine ins Zuhause gezwängt, die plödesten Ideen in Bilder rüberzudrängen. Plöd à la Wir stapeln alle Make-Up-Utensilien meiner Freundin auf ihr.. Aber heute kommt ein würdiger Nachfolger. Also googlet mal

getty + museum + art + recreation

hingestylte Wäscheberge, Staubsauger à la Laokoon, Putzmittelpapageien, Crossdresser, natürlich Klopapier international, Kinder- und Hundedarsteller, hingeschnitzte Kartoffeln… und jede Menge Subversiv-Humor –  blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y   blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y Ich hab dann hinterher auch nicht alle meiner 255 Bilder des heiteren Morgens nochmal g.e.n.a.u. durchgescrollt, war auch nicht nötig, denn DAS DA ist der Sieger:

PS.: eigentlich war alles gaanz anders, aber vielleicht liegt das Thema ja so was von auf der Hand im Mund?! Das blaulila Acrylbild nämlich da an der Wand ist von 2015. Da hab ich mal ausprobiert, zwei Farbverläufe sich ineinander begegnen zu lassen, und zwar nicht mit Auf-der-Leinwand-mischen sondern mit genau abgezirkelten Farbtopfkontingenten und studne, Langer Akri-bee. Das Bild wollte ich endlich mal vor einer galerieweißen Wand haben/zeigen. Und da kommt halt beiläufig dieses Glubschige zur Hand & diese skurrile Idee in die Quere.

Und durch die vergebliche Suche nach diesem wie hieß er noch  fand ich dann diese Goldmiene. Zeitlich nach der Fotosession!! 😉

Nachtrag am Danachtag ™ :

 

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*Musik zum Putzen und Mitsingen:  Della Reese – Della Della Cha Cha Cha

Andrea Motis – Joan Chamorro Quartet & Scott Hamilton” My Baby Just For Me” (wir steigen ein beim Trompetensolo)

Rita Payes, Joan Chamorro, Scott Robinson, Andrea Motis, I. Terraza & J. Traver: “SO DANÇO SAMBA”