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ginger, nutmeg, jalapeño, couch potato, raus bist du!

Winterzeit heißt Zaubersuppenzeit. Meine besteht aus der Überschrift plus Zwiebel und Knoblauch. Wie, nur Dosen und Nudeln da? Na dann los, das Fehlende einkaufen.. Wieder zurück beim Taschenausladen ein Huch, ein Grins: mal wieder dieser Ingwer, der diesmal so hingeflakt tut, als ob…er die Couchkartoffel persönlich wäre. Ok,

Gut, immer ein paar AufsteckAugen zuhaus griffbar zu haben:90° gedreht: voilà, das treue Haustier zum doven Hausherrn, frei nach Schaf und Hund, hier zur optischen Abwechslung wegen der vielleichten Verwechslungsgefahr nach links gewendet:

Wenn das nicht alles in den Topf wanderte, hätte ich schwupp di wüpp zwei Figuren, mit denen das Beseelen losgehen könnte.. ein Test: zurück nach rechts gewendet, in alternativem Licht (von rechts): liefe! Naja, der nächste Einkauf kommt bestimmt. Dann mach ich Abgüsse..

Bevors losgeht mit Zwiebelandämpfen, die Knolle erst mal irgendwo hinge(f)leg(el)t. Wow- ein blaues Sofa! Na dann fehlt noch der Rest des Interijörs..Schrank drüber auf: Yeah! Immer gut, eine weinrot bedeckelte boîte à Tupper zuhause zu haben, in die exakt ein nicht zu hoch belegtes Toast Hawaii reingeht (a must, but whats her name nochmal? The Hawaiian Ambassador maybe. Haben Tupperdosen Namen? We should have asked Brownie Wise (1913-1992).

Ich abmesse and telle:  13 x 12 x 3 cm. Geht hier cosy als farbkräftige “Wohnzimmerwand” durch; den fake flokati am Fuß des Sofamassivs kennt man ja schon am Set, der kommt hiersites in diversen Rollen vor. Nun noch ein den schlechten Geschmack signalisierenden Rahmen drum: Yeah! #2: die couch patate PLUS das neue Heim. N.A.T.Ü.R.L.I.C.H. aus der Sicht des Bildschirms (ich stell mir dieses Bild beim Fernsehabend vor, dunkel fast, im Mitlicht, dem bläulichen. Gleich mal sehen, ob das Equipment dazu ebenfalls da ist…):

Wie Ihr seht, steht die kalte Jahreszeit dieses Jahr mir ganz im Zeichen der Völlerei Requisitenfotografie. Mein Riesen?archiv ist nämlich immer noch in die übrigen Umzugskisten verstaut und schreit nach einem Wiedersehen vor der Kamera.

Lustigerweise bestehen die meisten meiner jüngst daZuakQuirierten Stücke aus loathable Kunststoff. Warum? Nun, sie waren flugs als Verpackung in irgendeiner Form gedacht und produziert und 500 Jahre haltbar und nun eigentlich zur Beseitigung fällig. Aber, und das kommt mir immer in mind, sie sind ein sehr augenfälliger “Beweis”, WAS man sich da alles so das Jahr über einverleibt.Wieviele Lieblingsjoghurtens, Sprudelflaschens und Kaffetütens man da aufgejubelt/ geöffnet hat voll palatinater Vorfreude. Also reichert sich über die wegwerfmeidenden Jahre die Idee: “durch meinen Körper. Die Spuren des modernen Esslebens” als Kunst?Objekt/projekt oder ähnlich an. Und alle ausschließlich nach Fotogenität! ausgewählten Verpackungen zusammengetragen in einer Fotoserie à la Barbara Kasten… Boah Ey.. Ich hab da schon monumentale Bilder im Kopf. Und die kürzlich im Gebrauchtkaufhaus dazugefundenen items runden das Bild ab, das schaffen transparente und grüne Eierboxen sehr gut jaja.

Beim Schnibbeln fällt mir wieder die wahnsinnige Geschichte des nutmegs (Muskatnuß) ein. -Googelt mal nutmeg trade Manhattan 😉 Oder lest in der NZZ Schweiz auf deutsch.

Und diese scharfe mexikanische Paprika fand vor kurzem erst den Weg in meine Küche. Ebenso spannend, über sie zu lesen!

So, liebe Besucher, Ihr werdet Euch fragen, wofür bitte soll das denn heute Tutorial gewesen sein? Für die paar (neuen) englischen KüchenBrocken wohl kaum. Nun: ein kleiner verschlängelter Umweg zur allzeit brennenden  ElternFrage

«Wie krieg ich das Gemüse in die Kinder?»

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Musik beim Ing wer darf dekorieren und -schnibbeln heute:

diverse: “White Martini” la musique lounge moderne, Water Music Records, 2004. Wir hören Track #6 Vono Box: Teddy Acapulco. “Mysterious and sexy!” – ein youtube Kommentar.  Auf allmusic steht: “By the time you’re halfway through “Riviera Rendezvous,” the Ursula 1000 track that opens this album, you’ll no doubt be hunting through the closet for your pipe and smoking jacket, and setting up highballs for your guests.

Visit Venus: “The Endless Bummer”, YOMAMA, 1998

Solid Doktor “Beats Means High”, Pork Recordings, 1996

PS.: Demnächst gibts hier noch dazu den IngwerIobster. Wo ist bloß das Foto?

 

Im nächsten Leben Verdi Stirni Ma

(..) eine hochentwickelte Kultur des Unperfekten, Unbeständigen und Unvollständigen, die sich in einer grossen Freiheit an Formen, sublimen Farben und in formaler Einfachheit ausdrückt.

Wabi Sabi sagt der Japaner dazu, erfahre ich vom Schweizer Andreas Hurni – nur andere 2 Worte für meinen Thrill an dem immerGanzen: mit diesmal digitalen Werkzeugen at hand im Flug drei, vier,… fünfzehn Versionen einer Idee hinklicken, ALLE speichern, chillen. Wäsche aufhängen. Spülen. Another Maske zuschneiden. Müll runtertragen. Irgendwas anderes. Und am nächsten Tage erstmal: angucken. Und nicht mal aussuchen müssen.. Eher mit den nächstfolgenden Ideen dran weitermachen (beim Schreiben übrigens auch meine Strategie. Ich wäre der völlig Falsche für Print i. e. Drucklegungsdeadlines.)

Das da oben ist das Allerrohste =Allererste, was ich Euch als Inkarnatoin™  meines neusten “Werkstücks” präsentieren kann: zwei gestisch zu populärer? Zeichensprache erhobene Arme eines .. Fabelwesens? einer Gaming Figur? Grafitti? Keine Ahnung, es ging alles mal wieder soo schnell mit dem Photoladen. OK, Besprechung: ein sich einmal wiederholendes Bildmotiv macht heute das Gesamtbild, Ähnlichkeit und mehrfache (genaue) Wiederholung gruppieren sich zu einem Ganzen, das man irgendwie genau deshalb fixiert, und länger als die berühmte Sekunde anschaut.

Inspiration dazu? Wie immer: Herumadrenalieren im Internet, ganz vorne (sagt mein Schlafhirn), wie GollumKreator Bay Raitt mit seinen 3D Werkzeugen destruction spheres “Löschkugelradierer” ab 06:55 erzeugt. Wow and double wow sein Kommentar dazu:  « Looking for the cool happy accident  »

Mit diesem Ding wird gleich weitergemacht: fett Farbe drunter, um einen ambivalenten flavour reinzubekommen-  Ambi=beide valenz=Wertigkeit: beidwertig. Also hell und dunkel gleichzeitig, düster und interessant, schaurig und schön (der Klassiker):

Next step: Mit Schrift im Bild =LayOut und der mal wieder als Bildmischer Soodlepoodle in Verwendung kommenden Farbleiste icspecific-red icspecific-orange icspecific-yellow icspecific-green icspecific-teal icspecific-blue icspecific-purple icspecific-pink icspecific-white icspecific-grey icspecific-black icspecific-brown , die diesmals erstmals mit zusätzlichen Wortfilterns in eine neue Art BildWortMischmaschinenSphäre erhoben wird. hebt das Ganze weiter ab und wird meiner Ansicht nach nochmore interessanter: das frisch erreichte, bloß Ambivalente verschwindet zugunsten einer “dritten” Dimension:

Besagte Galerieidee kommt als Zugabe+: ich in gelb, reden in grau, könnte in schwarz, jemand in lila. Damit flugs an html-Werk, um für Euch zum ebenfallsigen Werksgenuß die Bildflächen klickbar zu machen. Dergestalt der Plan, der dazu hermuß:

Mit diesem pixelgenauen Raster drüber kann man “nachlesen”, wo die Eckpunkte der klickbaren Felder liegen. Also 12 mal sechs Ecken abzählen und in den Sprungbefehl tippen. Dies geschieht ganz ähnlich, wie viele von Euch Sudoku spielen: in stiller, kontemplativ-zäher Betrachtung des Spielfeldes und anschließend ameisenhaft vorwärtsschreitenden Verknüpfen der Eckpunkte, in meinem Fall mit dem html-Befehl zum Sprung aufs Gewünschte. In einem neuen TAB. Ich erfahre:

Von der letzten definierten Ecke müssen Sie sich eine Linie zur ersten definierten Ecke hinzudenken. Diese schließt das Polygon.

Das sind als in diesem Fall die sechs bunten Punkte, die man in einer Liste als X und Y Koordinaten auflisten muß. Darum das drübergelegte Gitter, das diese Koordinaten “ablesen”  hilft. Ein Beispiel? Der dunkelblau Startpunkt liegt auf  532, 418 – als Orientierung siehe die grüne 500 als x und y unten im Bild. Voilà. Fertig fürs 1. Startbild Menue Soodlepoodle zum Oktober 2020.

Aber, wie gesagt/getippt, geht das ein paar Tage weiter, hat doch das frisch ertestete Werkzeughändling gewirkt und ich hab die Idee, mausgemalte und aufgehellte Formen weiterzuverflüssigen. Ein weites Feld, das kann man jetzt schon sagen! Karl Os Kuro modern. Mit ein paar flux reingerenderten Gegenlicht-Blendenflecken ergibt sich dann:

Nächster Tag, nächste, stets verfeinerte Versionen. Die weitere Möglichkeiten “erkunden“. Zwei Farben und -Ausrichtungen, zwischen denen ich mich vielleicht nächste Woche entscheide 😉 – Tänzer? Kollisionssport? oder Schwingen?

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Musik beim Schreiben und Verflüssigen, Schattieren und Aufhellen heute:

The Bossa Nova Exciting Jazz Samba Rhythms Vol 5 – Album Completo

Heinz Erhardt und schweizer(!) Hippies. Im selben Clip! Plus Überschrift(erklärungsannäherung), dachte die Katze 4.0

Jamiroquai: “Automaton” – Corona steigt erst zu Kopf – hellseherisches 2017er Video!!

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Nachtrag. Am Danachtag. A dash of Dali, anyone?

 

Zusehen beim Nähen. Und dabei übersetzen lassen: Kommentare in sieben Sprachen.

Ich hab in meinem Leben schon sehr viel beim Zusehen gelernt, hauptsächlich, wenn es um praktische Fertigkeiten geht. Testet heute doch mal mit mir, ob es mit Eurer Begeisterungsfähigkeit für dieses Thema ( Unterabteilung Nähen) auch so steht.

Ausgangspunkt am regnerischen Vormittag: ich finde ein einstündiges, japanisches Video, bei dem eine klassische 49er Jeans genäht wird. Profimäßig. Old School. “Sogar ohne Stecken!” wie ein ehrfürch-Tiger Kommentar dazu lautet. Ich staune ebenfalls Bauklotzae und bediene mich nebenher des Automats aus dem letzten Post. Der meldet straight nach Eingabe der diversen Kommentare: Russisch (erkannt), Portugiesisch (erkannt), Japanisch (erkannt), Englisch (erkannt), Spanisch (erkannt), Polnisch (erkannt), Französisch (erkannt).

So kann man sich globale Beiträge in die atemlos ratternde Stille dazugeben.

Wahnsinn! прекрасно! (Verbeugung, gestisch, erkannt)

Japanisch: Sie können den gesamten Prozess des Nähens einer Jeans so sehen, wie sie damals hergestellt wurde.

Großartige Technologie! Ich liebe die indigo-gefärbten Finger. Der Handwerker ist so cool!

Das ist zu cool! Tränen

Russisch: Ausgezeichnete Meisterklasse, kein Geschwätz und alles ist klar, umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Nähtechniken. vollkommen komplexe und schwierige Arbeit. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg, mein liebes Mädchen!!!

Wie viele Autos für eine Jeans, und ich bin bei 2 Nähen.

Ich bewunderte ihre Arbeit, nicht eine einzige zusätzliche Bewegung!

Englisch: Jetzt werde ich mich nie über eine 115-Dollar-Jeans beschweren, die ewig hält. Das ist wahre Handwerkskunst!

Jetzt verstehe ich, was Nähmaschinen wirklich sind. Jetzt weiß ich, was Nähen wirklich ist!

Ich liebe den Hammer und den Drückerfußtrick!

Spanisch: Was für ein Iltis, ich liebe es, ein Genie im Nähen

Wunderschön! Magische Hände ! Und wie gut die Werkstatt ausgestattet ist, wenn man jede Maschine für jede spezifische Funktion sieht, ist wie eine Reise in die Welt der Kleidung.
Herzliche Grüße aus MEXICO.

Als ich ein Kind war, dachte ich, diese Hose sei mit Magie hergestellt worden. Jetzt wird mir klar, dass es ein ganzer Prozess ist.

Polnisch: Ich bemerkte viele alte, klassische amerikanische Maschinen in gutem Zustand und schön klingend 🙂

Französisch: Bravo, Madame! Dieses Video ist ein echter Leckerbissen!

Hallo, wo finde ich den Fuß, um den Hosengürtel hochzuziehen?

Portugiesisch: um abraço. (eine Umarmung, portugiesischer Stil. Mehrfach in den Kommentaren)

Arabische, koreanische, thailändische, vietnamesische und türkische Kommentare gibts auch, ich aber ohne schnelle Handhabe, egal. Aber:

wie gut (& still) muß ein Video sein, daß sich die ganze Welt zu solchen Kommentaren hinreißen läßt!?

超かっけーーー。auch, finde ich, wie in verschiedenen Sprachkulturen mit Begeisterung umgegangen wird 😉

Mit dieser beglückenden Erfahrung am Leib (“dope little workshop!”) gehts inspiriert wieder zurück zum eigenen kleinen Werk:

Ach so, ich sollte zurückkommentieren. Und zwar a) auf die Frage: Does anybody know why she has that piece of fabric that she starts and ends each line of stitching with. Darauf gibts zwar die bekannte korrekte Antwort, damit den Nähfuß zu schonen. Mir ist aber heute(!) aufgefallen, daß man damit NIE lose Fadenenden hat, die gerne mal aus den Öhren flutschen, sollte man sofort nach dem Beenden des Nähvorgangs die Leinen abknipsen – mit dieser Technik ist immer alles fertig eingespannt für die kommende Naht! Super Trick! mui obrigado! ありがとうございます! Wieder was Cooles gelernt!

Und b) à propos 60 Minuten für eine ganze Hose – Wahnsinn2 – ich brauch ja für eine meiner kleinen Masken schon um die 40!!

Was ich hier mache? Nun: Mathekenntnisse sichtbar auffrischen!

Manchmal ist es wie mit diesen Schachbrettmustermustern von vorletzten Jänner: man fängt mit einem winzigen Funken Faszination an, meinetwegen nennt es Spieltrieb oder bloße Neugier-am-“Instrument”, und bin nen kürzester Zeit entstehen erstaunliche Keiten. Nicht so famos wie das mit diesen neuen VR Brillen möglich ist, mitten in der gefühlten Luft um einen herum, eher so im Kleinen, häuslichen Rahmen.

Der weist aber dank etwas Vorbildung weit über sich hinaus. Heute ins “Reich” der Trigonometrie, sprich: mal wieder Mathematik. Los gings mit einem  ansprechenden FarbÜbergang, den ich mir erst aus dem ursprünglichen Bild herausisolierte (links), dann etwas verschlankte (rechts),

alles wie immer intuitiv, impulsiv und spontanoitiv:

Diesen kleinen “Flugsamen in Anthrazit” legte ich mir patience-like im Halbkreisähnlichen, bis so ne Art rudimentärer Indianerfederschmuck draus entstand (im Hinterkopf das Wissen um a) den Wischfinger und b) das Verflüssigungstool):

Mit dieser geometrisch angehauchten, doch schlampig arrangierten Figur schritt ich rüber zu den “Verzerrungsfiltern” des Photoshop und wollte sehen, ob ob dieser schon vorbereiteten Ordnung im Bild mit einem Polarkoordinatenfilter das Ganze noch schwungvoller, dynamischer gestaltet werden könnte.

Es wurde erstmal nicht, aber erstaunliche Erkenntnisse brachen sich Bahn. Dieser Filter nämlich nimmt die paarweise vorhandenen Bildpunktkoordinaten und rechnet sie schlicht um in die jeweils “andere” Auffassung von Koordinaten. Dabei ist es essentiell, wo im Spielfeld das Umzurechnende Gut gelagert ist. Ich hab euch hier drei (Farb)versionen angerichtet, alle im roten Q platziert und verarbeitet:

Das in seiner Farbe jeweils größte Objekt ist der Startpunkt, die kleineren, gleichfarbenen die Ergebnisse. Verschiedene gibts darum, weil ich innerhalb des Feldes andere Platzierungen (links oben, zentral, rechtsrandständig) und Zonen sprich Rechtecke im Quadrat vorgegeben hab, innerhalb derer die Umrechnung dann stattfand nach Klick.

Wenn man eines der entstandenen Gebilde spiegelt und so ein Harmonisch-Organisches entsteht, ändert sich das erst recht beliebig scheinende Spiel in Richtung Ordnung. Man kann sogar weitergehen und sagen: oben Symmetrie in Figur und Lage-im-Bild einfüllen, unten heraus filtert sich ta-dah! Emblematisches:

Wenn man mit diesen beiden aufgeräumten Ausgangsgrößen immer weiter herumspielt, ergibt sich recht schnell die Erkenntnis, hier eine Siegerkranzmaschine an der Hand zu haben:

Und alles minutenschnell und mit so 1nem winzigen Stück digitalen Einback! Super!!

Derselbe Filter übrigens verhilft auch einem Quadrat als Fläche(!) mit einem Tastendruck von Streifen zu Strahlen:

  

von oberer Grundlinie zu Mittelpunkt:

von Grundlinie unten zur Aperture:

von Mittellinie zu Mittelkreis:

und von Querstreifen zu konzentrischen Kreisen-  wer hätte das gedacht!!

Da wartet schon ein Denkspiel file_under Transferleistung: was kommt raus, wenn man eine senkrechte Linie umwandelt??

Läßt man im Anschluß die ewige Aufräumerei mal beiseite, füllt sich das Horn mit Allerlei ‘n’ Schauwert:

Zusammen mit (dem obendrüberen) am gelungensten in aller üblichen EntdeckerSchnelle (ÜES) find ich das da:

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heute Musik mit passenden Cover 😉 : The Modernist: {kangmei}, Wonder, 2003

Am Tag da Nachtrag: hi hi, das stimmt wirklich mit dem zungenbrechenden laurel wreath generator:

OK (am 3. Tage danachtrag), gibts schon .Hätt mich auch gewundert, wenn nicht – bei so nem wichtigen Thema 😉