Category Archives: Stellt Euch mal vor..

dAS Ist KEIN kÄSE

..steht – n.a.t.ü.r.l.i.c.h. mit umgedrehten Groß- und Kleinschreibungen – tatsächlich auf der doch trashigen PappVerpackung dieses goldgelben Dingens da unten. Und erinnert mich sofort an

Das ist keine Pfeife – Ceci n’est-pas une pipe französisch

von René Margritte (1898-1967), seine berühmte ein Bild-als-Bild-entlarvende Aufschrift auf seinem Gemälde “Verrat der Bilder” – “La trahison des images“.

Aber zurück in die Niederungen dieses heutigen Käses (les bas-fonds du fromage contemporain).
Was Ihr hier seht, ist noch nicht mal ein Bild eines Käses, sondern eins eines dieser Tage sehr nachgefragten(!) Exemplars der Warengruppe Fidget-Toys.
(Экземпляр, ich einatme gerade das kyrill’sche ABC (Алфавит))
Eins zum in den hÄnden kNeten, die ja sonst 2026 nutzlos(?) wären. Eins, um heutzutage die allgegenwärtige Nervosität la nervosité omniprésente in den Käse abzuladen. Entspannungskäse. Blitzableiterkäse. Runterkommkäse. Kurz: la vie aujourd’hui: alles Käse, ohne Relaxen mit äh, Чийз? Сир? Сирене? Ірімшік? Сыр ? Бисалаг?

IBBs – Italian Brainrot Blindboxes

“Überraschungs-Schachteln mit KI-erzeugten 3D-Hirnmüll” – das wäre meine schnelle Übersetzung der Überschrift.
Wow, ich bin an der Grenze, on the verge of
Staunen, Grinsen, smirken und Kopfschötteln über diese partout nicht nachlassende Fähigkeit des Menschen, immer weiter zu machen spielen. Immer weiter mit ALLEM, was die Erde und die KI und die menschliche Geschäftstucht so hergibt.
Sehet und Staunet! Lo And Behold!

Ich nehme mit von dieser schnellschrilligen ital-inglese-Schulstunde/Lektion: das
« Bombardino Crocodilo Toy »

ZUm english flag Nachlesen für Neu gierig Gewordene:
https://en.wikipedia.org/wiki/Italian_brainrot *2025
https://en.wikipedia.org/wiki/Smirk
https://en.wikipedia.org/wiki/Lo_and_Behold

..und, daß ich heute Hirnmüll auch noch poste – sehets mir nach und per favore, non spararmi alle spalle! s.m.i.l.e.y.

Thank YOu, ThAnk YOu, Thank You a.n.d.: THank YOu! (THankesTank V2.6)

Ein unwirklich* begeisterter Jubel bricht aus, als Frank Zappa die Bühne “entert” zur Erstaufführung des, ich würde es unbedenklich symphonisches Werk namens “The Yellow Shark” nennen, performed durch das Frankfurter Ensemble Modern, das angerückt ist, sein letztes großes aufzuführen. Von ihm entlehne ich heute die Überschrift, verbatim 😉

Das ist nun 33 Jahre her, die europäisch mit-initiierte Globalisierung hat uns mit einer wunderbaren Menge an neuen Leuten, deren Kultur und Sprache beschenkt, also bohre ich den Thanktank auf – 90% innerhalb des home continent -immerhin trifft man mittlerweile schon in jeder mittelgroßen(!) deutschen Stadt schon auf diese Sprachen und mit nem simplen Vielen Dank! eröffnet sich das Freundlichkit der Gegenwart ™ :

  • litauisch: Labai ačiū!
  • polnisch: Bardzo dziękuję!
  • albanisch: Faleminderit shumë!
  • türkisch: teşekkürler ederim!
  • rumänisch: Mulțumesc mult!
  • tschechisch: Moc děkuji!
  • bosnisch: Hvala vam puno!
  • kroatisch:Puno vam hvala!
  • norwegisch: Tusen takk!
  • finnisch: Kiitos paljon!
  • baskisch: Eskerrik asko!
  • kurdisch (kurmandschi): gelek spas!
  • ungarisch: Nagyon köszönöm!
  • luxemburgisch: Villmools Merci!
  • persisch (i.e. farsi): Merci!
  • arabisch: shokran = شكرًا جزيلاً!
  • tagalog: Maraming salamat!


*Wiki siehe oben und ich zitieren dagern Tom Waits: “Frank reigns and rules with the strangest tools.”
____________________________________________
Von ihm – danke für die Anregung! – liegt auf dem virtuellen Plattenteller: “Swordfishtrombones”, Island Records, 1983
p.l.u.s.
Duran Duran: “Pop Trash” , Hollywood Records, 2000
p.l.u.s.
Jimi Tenor: “Higher Planes”, Kitty-Yo, 2003
p.l.u.s.
Harrison BDP: Decompression

SO geht ein Smiley/Cookie am MOntagmOrgen!

“Khayelitsha Cookies wurde vor mehr als einem Jahrzehnt aus einer Notlage heraus übernommen und in ein Arbeitsplatz-erzeugendes Unternehmen ausgebaut.” lese ich nach einer kurzen Meldung auf HR2.de auf moneyweb.co.za/news englisch

Weiter auf der zugehörigen Homepage youcookiecompany.com story liest man/ läßt sich deeplomiert automatisch übersetzen:

Khayelitsha Cookies schafft Arbeitsplätze, indem es zuvor arbeitslose Frauen vor allem aus Khayelitsha und den umliegenden, von Armut geprägten Gebieten des Westkaps beschäftigt. Die Frauen werden in unserer nach Lebensmittelsicherheitsstandards zertifizierten Fabrik in Beaconvale, Parow, darin geschult, unsere köstlichen Kekse, Brownies und Käsestangen von Hand zu backen und zu verpacken. Auf diese Weise senken wir die Arbeitslosigkeit, geben den Frauen ein Gefühl wohlverdienter Würde und versetzen sie in die Lage, mit ihrem Verdienst bis zu fünf Angehörige zu versorgen.

Das überaus Erfreuliche an dieser unscheinbaren Meldung ist, daß es sich bei Khayelitsha (lest mal die englische Version dazu – weitaus informativer!) um ein “township” am Stadtrand von Cape Town (Kapstadt) handelt, in dem über 1 Million Menschen in Hütten aus Blech, Holz und Pappen unter prekärsten Bedingungen ihr Leben fristen. Also: XXL s.m.i.l.e.y. !! [Das ist die caption. smilende Keksabbildung dazu folgt. Ich bastle was aus Papckpaier und.. Knöpfen]

weiter unten auf obiger site liest man why: englisch
WHO IS ‘YOU COOKIE COMPANY’?

Khayelitsha Cookies’ export brand name is called YOU COOKIE COMPANY.
We developed this name with the assistance of amazing EMBA students from Alabama University, as we realized that…

Most people will not be able to pronounce Khayelitsha unless they stay in South Africa. Almost nobody would link the name Khayelitsha to a very poor informal settlement in South Africa, home to over 1 million residents.

They would therefore miss the entire social link between job creation and our company gets lost in the process

….. hence the YOU brand was developed.


Po.Lit.E.Ly auf die Zwölf

Von eins bis zwölf im Tausend-SeeMeilen-Umkreis. Plus 1.mal.1 bis 12 auf Island. Eine deeplomierte bÜersetzungsfleissearbeit. Wie immer hier: “My spellchecker is clearly angry at me“. Die sprechlustigsten Stellen hab ich angestrichen 1gefärbt:
jeden, dwa, trzy, cztery, pięć, sześć, siedem, osiem, dziewięć, dziesięć, jedenaście, dwanaście polnisch
vienas, du, trys, keturi, penki, šeši, septyni, aštuoni, devyni, dešimt, vienuolika, dvylika litauisch
üks, kaks, kolm, neli, viis, kuus, seitse, kaheksa, üheksa, kümme, üksteist, kaksteist estnisch
واحد، اثنان، ثلاثة، أربعة، خمسة، ستة، سبعة، ثمانية، تسعة، عشرة، أحد عشر، اثنا عشر
lybisch (ich nehme mal..arabisch)
________________add-on gefellig?_____________________
jedna, dva, tři, čtyři, pět, šest, sedm, osm, devět, deset, jedenáct, dvanáct tschechisch
yksi, kaksi, kolme, neljä, viisi, kuusi, seitsemän, kahdeksan, yhdeksän, kymmenen, yksitoista, kaksitoista finnisch
viens, divi, trīs, četri, pieci, seši, septiņi, astoņi, deviņi, desmit, vienpadsmit, divpadsmit lettisch
një, dy, tre, katër, pesë, gjashtë, shtatë, tetë, nëntë, dhjetë, njëmbëdhjetë, dymbëdhjetë albanisch
een, zwee, dräi, véier, fënnef, sechs, siwen, aacht, néng, zéng, ellef, zwielef luxemburgisch
yek, du, sê, çar, pênc, şeş, heft, heşt, neh, deh, yanzdeh, diwanzdeh kurdisch- kurmandschi
jedan, dva, tri, četiri, pet, šest, sedam, osam, devet, deset, jedanaest, dvanaest bosnisch
einn, tveir, þrír, fjórir, fimm, sex, sjö, átta, níu, tíu, ellefu, tólf isländisch

Wenn ich dann mal alles provisorisch-amatorisch runtergelesen habe, kanns losgehen mit dem DADA-Sprachgebräu à la [ich switche nach spanisch’ Zungenbrecher]: la bruja piruja prepara pociones = Die Hexe Pirucha bereitet (Ge)Tränke 😉

oder, mein händeringender Fotokommentar dazu:

bumbar pije nektar. s.m.i.l.e.y.

PS.: Ich lade das Bild hoch, damit Google es KI-beschnüffeln kann. Ergebnis: Wow. Lest selbst:
Übersicht mit KI
Die Pflanze auf dem Bild ist eine Rainfarn-Phazelie (Phacelia tanacetifolia), die oft als Bienenfreund oder Büschelschön bezeichnet wird.
Pflanzeneigenschaften: Sie blüht lavendelfarben oder blau von Juni bis zum ersten Frost. Die Blütenstände sind charakteristisch wickelig-schneckenförmig eingerollt.
Nutzung: Die Art ist eine äußerst beliebte Nektar- und Pollenquelle für Hummeln, Bienen und Schmetterlinge.
Anbau: Sie wird auch als Gründüngung zur Bodenverbesserung und zur Schädlingshemmung im Landbau genutzt.

Na dann kann ich ja, um eine KI-Erfahrung reicher™ nachlegen file_under fine artig Wikiartikel ohne deutschsprachige Schwesterseite photographig:
voilà: la bruja Phacelia tanacetifolia!

..und so gierig und h.a.s.t.i.g, wie diese Hummel da vorging – ich war und bin platt! Und noch platter werde ich, wenn ich lese auf Pflanzenforschung.de, daß meine schnell hingeworfene Verbindung von Bienenfreund/Büschelschön als bruja, die “Getränke braut”, tatsächlich hochoffizieller Forschungsgegenstand ist. Plattst!!

file_under: Schwa B

Tja, fürs geheimnisvolle

außerhalb Hannovers wohl a must im Büchershrunk: Nachschlagewerke file_under: “Deutsch als Fremdsprache”. Ich frisch e-ntdeckt:

Das Schwa oder e-Schwa (zu unterscheiden vom a-Schwa [ɐ]) bezeichnet einen Laut, der auch mittlerer Zentralvokal genannt wird. Dieser befindet sich artikulatorisch und akustisch im Vokaltrapez im Zentrum zwischen den anderen Vokalen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa Wow. La Schwà. Nie gehört `von. Aber es wird noch doller:

Der häufigste Vokal im Deutschen ist das sogenannte Schwa. Es wird als »e« am Ende von »Blume« verschriftet und klingt wie der unbestimmte Artikel im Englischen: a. [Der Spiegel, 17.06.2013]
Quelle: https://www.dwds.de/wb/Schwa (digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)

Als Epilog hier die obigen, fantastisch-mysteriösen Acht. In Reihenfolge des Auftretens und vor allem: in linguistischer Bezeichung! eckige Klammer/Vorhang auf:
[

  1. Stimmloser glottaler Frikativ
  2. Gerundeter halbgeschlossener Hinterzungenvokal
  3. Stimmloser velarer Frikativ
  4. Stimmhafter alveolarer Plosiv
  5. Gerundeter halboffener Hinterzungenvokal
  6. Ungerundeter zentralisierter fast geschlossener Vorderzungenvokal
  7. Stimmloser alveolarer Plosiv
  8. Stimmloser postalveolarer Frikativ

Die anderen drei (!) Zeichen dazwischen und drunter sind weder Apostroph noch Doppelpunkt 😉
]

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit

..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.

Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.

Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?

Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!

Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?

Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?

best findings so far:

  • WDR: Tipps von Forschern, wie das Ausmisten gelingen kann. FORSCHERN??
  • Die simple Suche nach.. ach ja: decluttering
  • ________________________________________________________
    Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:

    Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
    The Andrew Sisters: “Best of”
    Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
    Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
    Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
    Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
    _________________________________________________________
    Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest : Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

    Ich copy&paste in Himbeercreme

    Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
    “Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
    Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

    So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

    [Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

    Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
    Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

    man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
    Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

    Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

    Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

    die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

    Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
    Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
    kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
    Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

    aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

    beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

    so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

    Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

    ___________________________________
    paläoMusik dazu:
    GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
    Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
    Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
    * * * * * * * * * * * * * * *
    beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
    Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
    Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

    Die WortspielErkennungsAPP ist los!

    Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
    Da kam als Googles “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme f71865:

    «Übersicht mit KI
    “Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

    Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.


    Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
    Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

    Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

    Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

    Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
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