Category Archives: Ideen Management

Die Methode. El método. Yöntem bilgisi, eben!

“Wollen Sie nicht erstmal eine Sprache fertig lernen, bevor Sie die nächste oder gar übernächste anfangen?” fragte relativ ratlos meine Kollegin in der Mittagspause. Ich war ebenso ratlos, was ich auf eine solch bizarre Frage, denn nicht anders als bizarr kam sie mir vor, antworten sollte, flogen mir doch durch meine Arbeit ständig gefühlt alle 125 Sprachen zu, die man, so liest man, hier in Mannheim in täglichem Gebrauch hat. In irgend einer Ecke der Stadt halt.

“Ich nehme immer das, was so (vor)kommt. Und daran mache ich dann weiter!” oder sinngemäß lautete meine provisorische Antwort. Und abends fiel mir mein erstes Beispiel dieser Methode, immer stückweise anzubauen und von KollegInnen Übersetzungen satzweise zu erbitten wieder ein.
Es begann ohne Aufhebens oder gar Erkennen’s im zarten Alter von dreiundzwanzig: italienisch lernen mit dieser Methode denn. Irgendwie kann ich mir komplette Sätze, wenn sie nicht zu lang sind – sloganmäßige Länge quasi – am besten merken: Sbadiglio nell’ascensore – ich gähne im Aufzug. Nicht nur passen da mehrere Vokabeln gleichzeitig rein, auch habe ich ultrapraktischerweise gleichzeitig die korrekte grammatikalische “Anpassung” @ händ. In einem Wort: Eine persönlich getestete und funktionierende Methode.

Um den am meisten “vorkommenden” Zungen meiner Umgebung entgegen zungen zu können, habe ich mir gerade heute am hellen Vormittag folgendes Repertoire x14 zurechtgelegt: Sprache(n) lernen und gleichzeitig aktive, freundliche Kommunikation mit “dem noch Fremden” s.m.i.l.e.y.: Start: in Mutter’s Sprache:

Meine Methode funktioniert so, dass ich meine muttersprachlichen Kolleginnen bitte, mir einen Satz zu übersetzen, den ich selbst formuliert habe. Dann lerne ich ihn mit der richtigen Aussprache auswendig.
Genau so, wie das, was ich gerade gesagt habe!

Mi método consiste en pedir a mis compañeras nativas que me traduzcan una frase que yo (mismo) he redactado. Después, (me) la aprendo de memoria con la pronunciación correcta.
¡Exactamente como lo que acabo de decir!


Il mio metodo funziona così: chiedo alle mie colleghe di madrelingua di tradurmi una frase che ho formulato io stesso. Poi la imparo a memoria con la pronuncia corretta.
Esattamente come ho appena detto!

Ma méthode consiste à demander à mes collègues de langue maternelle de me traduire une phrase que j’ai moi-même formulée. Ensuite, je l’apprends par cœur en veillant à la prononciation correcte.
Exactement comme je viens de le dire !

Rêbaza min wiha dixebite: ez ji hevkarên xwe yên ku zimanê dayikê diaxivin daxwaz dikim ku hevokeke ku min bi xwe nivîsandiye wergerînin. Paşê ez wê ezber dikim û piştrast dibim ku bilêvkirina wê rast e.
Tam wekî ku min nû got!

Here’s how my method works: I ask my native-speaking colleagues to translate a sentence that I’ve written myself. Then I memorize it with the correct pronunciation.
Exactly as I just said!

Az én módszerem az, hogy megkérem anyanyelvi kollégáimat, hogy fordítsák le egy mondatot, amit én magam fogalmaztam meg. Ezután megtanulom a helyes kiejtéssel.
Pontosan úgy, ahogy az imént mondtam!

Moje metoda funguje tak, že požádám své kolegyně, které jsou rodilé mluvčí, aby mi přeložily větu, kterou jsem sám sestavil. Potom si ji s správnou výslovností zapamatuji.
Přesně tak, jak jsem právě řekl!

Način na koji moja metoda funkcionira jest da zamolim kolege koji govore maternji jezik da prevedu rečenicu koju sam sam napisao. Zatim je naučim napamet, pazeći da je izgovaram ispravno.
Baš kao što sam upravo rekao!

Moja metoda polega na tym, że proszę moje koleżanki, dla których dany język jest językiem ojczystym, o przetłumaczenie zdania, które sam sformułowałem. Następnie uczę się go na pamięć, zwracając uwagę na prawidłową wymowę.
Dokładnie tak, jak to, co właśnie powiedziałem!

Min metod går ut på att jag ber mina kollegor, som är modersmålstalare, att översätta en mening som jag själv har formulerat. Sedan lär jag mig den med rätt uttal.
Precis som jag just sa!

Benim yöntemim şu şekilde işliyor: Anadili İngilizce olan meslektaşlarımdan, kendim oluşturduğum bir cümleyi çevirmelerini rica ediyorum. Sonra bu cümleyi doğru telaffuzla ezberliyorum.
Aynen az önce söylediğim gibi!

Käytän seuraavaa menetelmää: pyydän äidinkielisiä kollegoitani kääntämään lauseen, jonka olen itse laatinut. Sitten opettelen sen oikealla ääntämisellä.
Aivan kuten juuri sanoin!

Add-On Special: albanisch:

Mënyra se si funksionon metoda ime është që i kërkoj kolegëve të mi që flasin gjuhën si gjuhë amtare të përkthejnë një fjali që e kam shkruar vetë. Pastaj e mësoj përmendësh, duke u siguruar që e shqiptoj saktë.
Saktësisht ashtu siç sapo thashë!

Elf Freunde und drei mon Schiris sollt Ihr sein! In order of appearance:
| | | | | | | | | | | | |

Epilog zu dieser unschieren Masse an Info Lernvorratspackung/ Eintrittskartensammlung: was Weniges davon habe ich heute gelernt?

Die spanische Version habe ich mir genauer angeschaut, sie schon gegenlesen lassen können (daher die eingeklammerten = überflüssigen beiden Worte) die anderen erstmal “nur” fleissig gecopied, gepastet und ordentlich ge-staunet über so viel Fremdeln beim Anblick der Schriftbilder, Worte und Sonderzeichen.
Fürs persönliche Instant-Gedächtnis heute fand ich das Futter, Snippets und Partikel eher an den Rändern dieses Blogposts:

  • eine kleine Zwischenrunde Flaggenkunde
  • Die slavischen Sprachen sind sehr miteinander verwandt s.m.i.l.e.y. Sagen (& verstehen) auch die KollegInnen.
  • Yöntem bilgisi heißt Methodenkenntnis auf türkisch. Also: Know How 😉
  • Piros-fehér-zöld sind die drei Farben von oben nach unten der ungarischen Flagge: rot weiß grün
  • Wow! Entdeckung des Tages: das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache – dwds hat eine Fußballsprachensektion eingerichtet! Estupendo! Daraus neu to me: Auflaufkind, das | Einlaufkind, das | austanzen, Verb | Ballbehauptung, die | Ballbesitzfußball, der | ballestern, Verb | Beton anmischen, Mehrwortausdruck | Bummerl, das | Chancentod, der | das Ergebnis verwalten, Mehrwortausdruck | den Bus parken, Mehrwortausdruck | die Kabine verlieren, Mehrwortausdruck | die Mauer dirigieren, Mehrwortausdruck | dritte Halbzeit, Mehrwortausdruck | Durchhaus, das | Einsergoalie, der | englische Woche, Mehrwortausdruck | ewiges Talent, Mehrwortausdruck | tbc
  • Was will ich können? Na: Tam wekî ku min nû got!

________________________________________________________
Musik-dazu-Liste. Endlich mal wieder; beim Übersetzen lassen. falemindérit deep l!
Julia Plays Groove: Aretha Franklin – What a Fool Believes (Bass Cover)
Talking Heads: “Little Creatures”, SIRE , 1985
Savvas Ysatis: “Select”, Tresor, 2001
Burnt Friedmann & Jaki Liebezeit: “Secret Rhythms” , EFA, 2002
_________________________________________________________
Kreuzwortquiz: wie viele Deppen-Apostrophe findet Ihr auf dieser Seite ? s.m.i.l.e.y.

Ich spreche babylonisch

Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:

Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]

Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:

Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!

*‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.

CLoudbastel / CLoudbastel Directors Cut

OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!

Skandal!

Ändern!

Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.

Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.

Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.

Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
______________________________________________________________________
So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:

If you are bored writing it your readers will be bored reading it.

Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:

Remy Shand: “The Way I Feel”
Bobby Shew: “Salsa Caliente”
The Shins: “Wincing The Night Away”
Shudder To Think: “Pony Express Records”
Sigur Ros: “sigur Ros”
Silent Poets: “Firm Roots Remix”
Simply Red: “Picture Book”
____________________________________________________
.. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.

Am Tag danach:

CLoudbastel (Directors Cut)

Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
, das zu dieser Version führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

Fazit:

Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!

Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit

..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.

Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.

Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?

Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!

Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?

Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?

best findings so far:

  • WDR: Tipps von Forschern, wie das Ausmisten gelingen kann. FORSCHERN??
  • Die simple Suche nach.. ach ja: decluttering
  • ________________________________________________________
    Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:

    Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
    The Andrew Sisters: “Best of”
    Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
    Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
    Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
    Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
    _________________________________________________________
    Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest : Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

    Ich copy&paste in Himbeercreme

    Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
    “Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
    Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

    So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

    [Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

    Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
    Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

    man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
    Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

    Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

    Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

    die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

    Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
    Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
    kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
    Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

    aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

    beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

    so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

    Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

    ___________________________________
    paläoMusik dazu:
    GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
    Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
    Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
    * * * * * * * * * * * * * * *
    beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
    Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
    Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

    Denk mal das “Orch” wech!

    Denndann entsteht auf dem angetretenen Weg ins Bauhaus und dort in die Gartenabteilung:

    der Ideenmulch

    – allein durch dieses Vorkommen im Gehirn als To-Do-Punkt auf der (danach nicht mehr nötigen) FremdEinkaufsListe!
    Die anschlie0ende Suche @ home nach/Lektüre zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mulchen leads to:
    «..wird das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch) bezeichnet.» sowie ein Stück später «Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit und Bodengare.»
    Bumms, da muß man nunr noch die gärtnerischen Begriffe durch brainy stuff ersetzen und hat.. ich versuche’s mal…

    klein scheinende™ Ideen, die sonst “nur” auf Zetteln landen, die wiederum dann in den großen Ozean der Inspiration als gefaltete Papierschiffchen gesetzt werden und oft im wogenden Meer der MSI-Wohnung verschwinden, finden eine neue bleibende Bleibe als unverrottbare Zutaten der Zukunft™…

    So, lieber Leserin, nun ist es hier zum ersten Mal(!) Zeit for you to

    Rate My Abstand zu KI!

    s.m.i.l.e.y. hoffentlich – s.m.i.l.e.y.

    Mind Harrow #3

    Hirn. Egge. Raute. Drei.

    Tremella Fuciformis Berberis vulgaris Nasturtium officinale Cytisus scoparius Ilex opaca Kalanchoe daigremontiana Tradescantia zebrina
    Acalypha Chamaelirium luteum Stapelia grandiflora Eruca vesicaria Quercus rubra Caesalpinia pulcherrima
    Anethum graveolens Bacopa monnieri Nelumbo lutea Tanacetum balsamita Genista lydia Hesperocyparis macrocarpa Pogonia ophioglossoides
    Prunus ‘Kanzan’ Persea palustris Passiflora caerulea Allium rubellum Corydalis fumariifolia Ipheion sessile
    Biarum ditschianum Lilium auratum Kuchibeni Fritillaria stenanthera Nomocharis pardanthina Arisaema urashima Shirokasuri Asarum caudatum album Allium elburzense
    Also, ich war mit meinem Latein schon immer am Ende. Am Ende, bevors hätte losgehen können. For I preferred useable English..

    Aber das ist soo lange her und soll kein obstacle für das Heute sein. Oder wie gehts Euch mit Eurer Haltung zum Lernen from scratch, wenn keine Schule mehr Ergebnisse checken KANN? Ich hoffe grüner Daumen up für super “Ergebniszufriedenheit” ( ich stehgreiferfinde mal “resultatis satisfaktoralis”?) mit vorstehender Umfrage!

    Habt Ihr rausgekriegt, worum es sich bei Harrow # 1 handelt? Und wie siehts bei der #2 aus?

    These Days Of The Prompts

    Wir erreichen das Abmeldedatum des menschlichen Einzelhirns, was Text oder Bildidee- erzeugungen (Ergeuzungen?) angeht – denn ein neuer Trend ist eingetroffen, den ich sachma: MachMa-Bewegung taufen würde. Oder welche Gedanken schießen Euch so durch den Kopf angesichts dieser krass fantastisch-surrealistischen Bilder, die man hier erhält? Mir: sind das jetzt echte, geschaffte Bilder der Leonora oder…der neustmögliche COmputerOUtput zum Thema? Ich wage es zu befürchten: es ist Fall b.

    Also GEhet hin und findet-per-Suchmaschine Inspiration und Fragezeichen unter dem Begriff Days Of The Prompts..

    Der nachfolgende Fund löste dann den Impuls zur heutigen Überschrift und nachfolgenden Text aus, nämlich der Prompt:
    change by beksinski, carrington, bosch, dali, barlowe, magritte
    .
    Der steht als moderne Kunst-Anleitung auf https://openart.ai/discovery/sd-1008405656161746994

    Da adrenaliere ich doch gleich mal herum und finde den spaßig/ernsten/gut erfunden/geprompten Satz: archeological discovery of ancient hobbit dwellings, | Stable Diffusion …

    Kommt Zeit, kommt E.phE

    Welch kleingrausamer Chock: mein jahr10telanger floraler Buddy am Balkon läßt seine Blätter los. Den ganzen Herbst hindurch, bis er zum Jahreswechsel völlig kahl da steht. Irgendwie klagend und bemitleidenswert. Ein biologisches Fragezeichen, kein Hinweis auf Schädlinge, ich mutmaße die grassierende reine Mut- & Motivationslosigkeit, mittlerweile gar auf.. Pflanzenbasis??

    Dann wird es kalt und ich nehme ihn wie jeden Winter nach drinnen, wo er völlig abkahlt. Ich stehe um ihn rum und überlege, wie es weitergehen soll. Freunde sagen: Biomüll. Oder: radikal stutzen. Ich frage bis wo runter. LA (lapidare Antwort): Kniehöhe. Ich zaudere: soo niedrig will ich ihn nicht mehr haben. Nie mehr, er ist ja schon größer als ich gewordenmittlerweile! Die Tage vergehen, ich lasse ihn einfach stehen, ratlos, zaudernd (ich; er) kahl, erstarrt und skelettig. Mache Fotos zusammen mit dem gleichfalls verheerend drapierten ™ Einpackpapier der beiden letzten “176-neue-Freunde”-PaketSendungen..

    Doch dann..jäh: Blätter!! Winzig und nur an “ausgewählten” Stellen. Ein paar wenige Tage später: mehr davon! Das beherzt mich und ich greife zur Zange und zwicke alle toten Äste und Ästchen rings ab. Die Gesamthöhe bleibt unangetastet.

    Das Abgemachte lasse ich wiederum am Boden zu Füßen liegen. Dadurch&dann die Erkenntnis: sieht aus wie Baumaterial für ein Vogelnest. Also ab damit auf den Balkon. Der wird, den weißen Schmierspuren nach zu urteilen, sowieso schon regelmäßig nach Brauchbaren abgecheckt. Abgeflattert. Abgeschnabelt. Abgescharrt.
    Dann dauerts immerhin noch ne ganze lange Woche angesichts dieses doch unerwartet erfreulich ästethischen Anblicks, bis mir der Name dazu wieder einfällt:


    A Goldsworthy! s.m.i.l.e.y.

    Anbei noch entdeckt: die Ephemeriden. Nie gehört aber Jep, des isses! @ home!
    Weitere Entdeckung: Andy Goldsworthy Art als AI Art. Zitat: “Discover how you can incorporate Goldsworthy’s techniques into your AI art creations.” Wow. Wow. Wow. Ähem,

    Momentämol..:

    unsere AI-“Inspiration” = IA (Inspiration automatique) heute tanzt auf den Gräbern/Ideen von:

  • Azzedine Alaïa, Modeschöpfer, Haute Couturier, 1935-2017
  • Miles Aldridge, Modefotograf & Künstler, *1964
  • Mary Blair, Grafikerin, 1911-1978
  • Victor Brauner, surrealistischer Maler, 1903-1966 heart
  • Anne Brigman, hawaiianisch geborene Kunstfotografin, 1869-1950
  • Vincent Callebaut, organischer Architekt, *1977
  • Stanley Donwood, Künstler, *1968
  • Evelyn Dunbar, Maler- & Illustratorin, 1906-1960
  • James R. Eads, analog und digitalKünstler, *1989
  • Fan Ho, chinesischer Fotograf, Filmemacher, Schauspieler, 1931-2016 heart
  • Milton Glaser, Grafiker, 1920-2020 heart
  • Ben Goossens, Art Direktor, Fotomonteur, *1945
  • Eugene Grasset, Bildhauer, Maler und Illustrator der Belle Époque + Wegbereiter des Jugendstils 1845-1917
  • Mike Grell, Comicautor und -zeichner, *1947
  • Auguste Herbin, französischer Maler der klassischen Moderne, 1882-1960
  • Loish, Short story: I’m a digital artist who has been drawing my whole life. *1985
  • Noriyoshi Ohrai, japanischer illustrator, 1935-2015
  • Mike Ploog, Illustrator, *1940 or 1942
  • Christoffer Relander, künstlerischer finnischer Fotograf, *1986
  • Howard Terpning, American Painter of Native Americans, *1927 heart
  • Robert Venturi, Architekt & Theoretiker der postmodernen Architektur, 1925-2018
  • Oops, die mit * leben ja alle noch! EgalDa taucht mir die spannende Entweder-oder-Frage auf: wissen die lebenden Vorbilder davon? Wahrscheinlich, ist ja nur die “anregende” Geschäftsidee einer Firma. Und: haben die anderen a) keine gescheite Post Mortem Lobby oder fühlen b) die sich gebauchpinselt & in dieser Rolle als TRendsetter, Style Icon oder verewigt als AI-InspiratorVerwalter super?
    Meine leise Ahnung: die hams noch nicht geschnallt, was da grad abgeht.

    Wartet noch ne Weile, bis alle möglichen Prompter und Freizeitprompter sich da erstphasig ausgetobt haben und bumms: online läßt sich nix mehr voneinander unterscheiden, cerebrales Original von maschineller Inspiration. Für mich die beiden frappantesten Kandidaten: Vincent Callebaut, organischer Architekt, *1977. Und Christoffer Relander, künstlerischer finnischer Fotograf, *1986
    Ich mach schon mal n Screenshot der aktuellen Bildsuchergebnisse. Dann wieder in nem sagen wir halben Jahr.
    Dann ist historischer Schluß mit Anschreiben à la “Wir beobachten Ihre Kunst seit Jahren” etc. – man wird Eigenes von Fremden erstmal getrennt vom www sortieren/präsentieren müssen – Arbeit für die Künstler und Galerien en masse.

    Immerhin mildernde-Umstände-des-Tages: ALLES außer E. Grasset & Azzedine Alaïa neue Namen für mich, den Soodlepoodle. Fazit: massives Inspirations Ädd-On in (typisch) modern-zweifelhafter Version.
    __________________________________________________________
    Nochn Keks (Musik) dazu?
    Róisin Murphy: “Ruby Blue”, ECHO, 2005
    M.I.A.: “Arular”, XL Interscope, 2005
    Vernon Reid: “Mistaken Identity” SONY, 1996

    Nakakapagpabagabag! oder: Welcome To JazzyKolami

    JazzyKolami ist die eingegroovte Version des tschechischen Begriffs Jazykolamy für: Zungenbrecher.
    Zu dieser so getauften Kategorie hier am Blog gibts mit diesem neusten bereits vier Artikel – ich wollte mit Futter aufwarten können, anstatt das Ding im solothurn zu enthüllen..


    Enthüllung Benz Dankmal Augustaanlage Mannheim, ziemlich sicher am 22. August 2008

    Das erste Wort hier und oben stammt aus der Filipino national language Tagalog

    nakakapágpabagabag
    that which is upsetting
    das was son bischen beunruhigend ist. OK, empörend. son bischen.

    nakakapagpabagabag na tanong
    disturbing question
    irritierende Frage

    angeblicher Superlativ: pinakanakakapagpabagabag
    hab ich gefunden auf https://www.tagaloglang.com/nakakapagpabagabag/

    ich sach nur: das sind Zungensprünge auf Austronesisch!! – nein, das ist weit weg von Wien.. Super weit.

    Whats that all about? Nun,

    Fremdländische Zungenbrecher lernen

    sind wie Kurztriptickets in die ganze Welt lösen. Wenn man bespielsweise in einer mittelgroßen Stadt wie siehe oben Mannheim lebt, hat man die ganze Welt direkt vor Ort. Und damit hunderte Türen und die Schlüssel, diese per bloßer Sprachanwendung (z. B. “Sju sjösjuka sjömän sköttes av sju sköna sjuksköterskor på det sjunkande skeppet Shanghai” ) zu entdecken. Und zu öffnen. Persönlichst. Gastfreundschaftlich. Humorvöllig. Ausrufezeichenst.

    Für interessierte einheimische Hirne™ brauchts da natürlich dringend den

    Eselsbrückenbau à la Soodlepoodle:

    yo! und jetzt: wie sich das Ding merken??
    Merkspruch Beta: die Seite NaKAKA, the nAkAkA pag(e)), dann Karl Lagerfeld, wie er mit seinem verächtlichen, fast gespuckten pa! die Taschenflut kommentiert:”på! bag a bag” . Bleibt noch, mir ne Brücke für den “Start ins Nakaka” zu bauen/finden. Mh. Mal abwarten. Kommt sicher über Nacht! Oder genau das zum (diesmal) bajuwarischen (Merk)Thema machen: “Kannst Du Dir das denn merken?” “Na, ka i ned!” et voilá!

    PS.: das oben weiß verhangene Ding enthüllt. Erst Wochen später aufgenommen mit meinem größten Teleobjektiv damals, um beide Teile des “Ensembles” direkt nebeneinander aufs Bild zu kriegen.


    Siehe da: das Ganze mit dem mittlerweile dem ähem Schwund gegenüber aufgegebenen Kurbelgestänge. So war das eigentlich geplant.

    __________________________________________________________
    gutgelaunt mitwippen und dabei die Zunge verdrehen bei:

    • The Busters: “Stampede”, SONY MUSIC ENTERTAINMENT, 1996
    • Glissando Bros.: “A Great Gift Anytime”, STIR15 Recordings, 2000
    • various: “Blue Brazil Vol. 2” Blue Note In A Latin Groove, 1997
    • Pantha Du Prince: “Black Noise”, Rough trade, 2010