Category Archives: künftige Intelligenz

Hey KI, wie viele Anspielungen (und worauf) sind im folgenden Text?

Am frühhellen Sonntagmorgen fällt mir diese Aufgabenstellung für modernste Maschinen ein. Und führt nach etwas Kaffee kochen und trinken zwischendurch.. zu einer Tür. Eine bislang neue, unbekannte Tür. Hinter dieser Tür vermute ich zurecht(?) ein neues grandioses KI-Experimentierfeld für daheimrum: besagten Text schreibt man nämlich & geschwind selbst, nach dem Prinzip des “stream of consciousness” ™ (bezeichnet “die ungeregelte Folge von Bewusstseinsinhalten”), und wirft ihn dann der KI vor. Ein wundervoller Start in die neue olymp’che Disziplin namens Deutsche Vorwurfsmeisterschaft, findet Ihr nicht? 😉
Und da die KI ja Bescheid wissend zu werden™ vorgibt kann man aus ihrer Antwort nicht nur Rückschlüsse auf genau diese consciousness ziehen.

N’est-ce pas?

soon to come: erste Beispiele ODER habt Ihr gar schon selbst eine flöck aufgetauchte Idee dazu?

Schlaumei ist die Haselnuss


Eine kleine Einkaufstüte davon habe ich vorgestern vor dem Überrolltwerden durch PKWs direkt neben dem Haus von MySig aufgelesen/gerettet und, ich gebe es zu, erstaunt erfahren, daß es sich um frisch geworfene (Baum-)Haselnüsse handelt. So viel Stadtkind bin ich (geworden), daß ich, wenns ums Essen geht, eher Fragezeichen in der Luft produziere, wenns um Wissen der Produktion darum geht. Aber unbeleckte kindliche Neugier ist no way tadelnswert, findet Ihr nicht??
Gleich dazu eingefallen sind mir (getrocknete) Kastanienhüllen, das sind ja auch so stachlige Kollegen.

Hier eine besonders gereifte, und das auch noch angesichts scheinbar heranflutenden Wassermassen. Doch falsch: ist “nur” ein ziemlich abgefahrener gläserner Aschenbecherblock c/o la mia Gebrauchtmarktwundertütencollection.


Mitgenommen hab ich also die grünkräuseligen Haselbällchen, obwohl “vor Blausäure in den Kandidaten” ??() gewarnt wurde. Egal, denn weil ich vom Fotografierenlernen weiß, daß viele gleichartig geformte Dinge fotogen sind, weil man damit Muster bilden kann und Muster durch ihre manchmal wilde Ordnung ™ noch fotogenER sind – also nix wie rin in die Tüte fürs anstehende Fotoshooting. Und, by the way, artist statement: Haselnüsse esse ich angestammterweise als Krem ausm Glas. 😉
Heute, am Danachtag gehts los: die immer noch reichlich vorhanden Sommerwärme bewirkt, daß die Nüsse sich lockermachen und die Knäuel verlassen sprich einfach ausfallen.

Da bin ich natürlich neugierig und frage die GooKI: Welchen Zweck für die Fortpflanzung von Haselnüssen haben die blätterigen Knäuelhüllen, mit denen sie vom Baum fallen?
ad hoc Biologieunterricht. Wow. Ergebnisse en masse, ich copy & paste in Himbeercreme:

Übersicht mit KI

Die auffälligen, blätterigen und oft klebrigen Knäuelhüllen (botanisch Cupula genannt), mit denen die Nüsse der Baumhasel (Corylus colurna) als ganzer Fruchtstand vom Baum fallen, erfüllen wichtige Aufgaben für das Überleben und die Fortpflanzung der Pflanze:

Schutz vor Fressfeinden (Abwehr): Solange die Nüsse reifen, umschließt die dichte, tief geschlitzte Hülle die Nüsse komplett. Sie ist oft mit drüsigen Borstenhaaren besetzt, die klebrig sind oder unangenehm schmecken. Das hält Vögel und kleine Nagetiere davon ab, die Nüsse vorzeitig zu fressen, wenn der Samen im Inneren noch gar nicht keimfähig ist.

Keimschutz durch Feuchtigkeitsregulation: Die Hülle schützt die Nüsse nach dem Herabfallen am Boden vor dem sofortigen Austrocknen. Sie sorgt für ein Mikroklima, das die Nuss so lange schützt, bis der Winter einbricht. Erst durch die Feuchtigkeit des Bodens und den Frost verrottet die Hülle allmählich und gibt den Weg frei, damit die Nuss im Frühjahr Wurzeln schlagen kann

Erleichterung der Ausbreitung durch Tiere (Epizoochorie): Durch die knäuelige, zerzauste Form bleiben die Fruchtstände leicht im Fell (oder Einkaufstaschen) von vorbeistreifenden größeren Tieren hängen oder werden von Wind und Wasser ein Stück über den Waldboden gerollt, was die Nüsse weiter vom Mutterbaum wegtransportiert.

Keimbett und Feuchtigkeitsspeicher: Am Boden zersetzt sich die Hülle langsam. Sie hält direkt an der Nuss die Feuchtigkeit, schützt sie vor dem Austrocknen im Winter und liefert beim Verrotten wertvollen Humus, der dem Keimling im Frühjahr den Start erleichtert.

Der anschließenden Gegenfrage/Angebot, da weiter zu fragen “Wie helfen Eichhörnchen und Eichelhäher dabei?” gebe ich nach und erhalte:

Eichhörnchen und Eichelhäher sind für die Haselnuss lebenswichtig, da sie als effektive Transportmittel (sogenannte „Verbreitungshelfer“) fungieren. Da Haselnüsse schwer sind und von alleine nur direkt unter dem Mutterbaum landen würden, nutzen sie die Tiere für die Fernverbreitung.

Das Prinzip funktioniert durch das Anlegen von Wintervorräten:

Das Verstecken (Hortung): Beide Tierarten sammeln im Herbst reife Haselnüsse in großen Mengen. Sie tragen sie oft hunderte Meter vom Mutterbaum weg. Eichhörnchen vergraben die Nüsse einzeln oder in kleinen Gruppen flach im Waldboden; Eichelhäher hacken sie oft in die Erde oder verstecken sie unter Moos und Rinde.

Das „Vergessen“: Eichhörnchen und Eichelhäher finden im Winter trotz ihres guten Gedächtnisses und ihres Geruchssinns niemals alle Verstecke wieder. Einige Nüsse bleiben im Boden zurück.

Der Keimerfolg: Die vergessenen Nüsse liegen bereits perfekt flach im feuchten Boden – genau in der richtigen Tiefe, um im nächsten Frühjahr optimal zu keimen und als neue Sträucher heranzuwachsen.Diese Form der Symbiose nennt man in der Biologie Nutzeffekt-Tierstreuung (oder Zoochorie).

_=_=_=_=_=_=_=_=_=_= Whoeey! Voll was (herbst)Zeitloses gelernt! _=_=_=_=_=_=_=_=

..na dann [Ну що ж] gehts beim nächsten Mal VIELLEICHT um die IG Nobelpreiswürdige Frage:
Warum bekommt der Specht keine Kopfschmerzen vom Picken? oder Ihr fragt Eure polnischen buddies
Dlaczego dzięcioł nie ma bólu głowy od dziobania? oder frag ich lieber ein wenig andersrum, um die KI zu provozieren?

Warum bekommt der Kopfschmerz vom Hämmern keinen Specht? 😉 😉

Glossar des Heute – eine Null-Klick Annäherung

Das Internet und damit unser Leben verändert sich rasant mit KI, dazu passend entsteht gerade eine neue Branche: das Answering Machine Handling (mein Vorschlag. Eigentlich Answering Machine Optimization): wie gehe ich mit den Suchmaschinen um, die ungefragt vordrängelnd KI Antworten geben, die die gesuchten Inhalte vorweg nehmen und wie gehe deshalb ich mit meinem Rankingwillen um, wenn ich davon Nutzen haben will?
https://blog.hubspot.de/marketing/aeo, das ich (wie immer unbezahlt!) über die Suche nach AEO gefunden habe (=Earned Media, Glückwunsch!), liefert erstmal einen Haufen brennender Stichworte. Leider, aber logischerweise ™ in englisch. Nichtsdestotrotz nonetheless ausreichend für nachfolgende spannende Erkenntnisse.
Plus: ein zu googelndes/duckduckgoendes/startpagendes “Glossar des Heute”, das allerdings erst RICHTIG Knaller wird, wenn man die Ergebnisse/Erklärungen bewertet. Selbst bewertet, einfach nach Grad des persönlichen Aha-Erlebnisses (!):

Glossar: Aufkistung des Erklärbedarfes:

In den Ergebnissen finde ich weiter:

Schon anhand der bloßen Riesenmenge an Suchtreffern kann man schon die Relevanz dieser Schlagwörter erahnen. Nun “nutzen” wir ganz im Sinne der heutigen Schulstunde 😉 die Null Click-Darstellung der Suchmaschine und ziehen unsere bestmöglichen Antworten aus den angezeigten Minitexten der Ergebnisse. Ohne, auf die betreffenden Seiten zu klicken (=Null Click). Das ist modernes Suchen.
Überaus Aha-like auch das Zahlenverhältnis in % , sprich x von hundert tatsächlich(!) abgerufenen der Antworten auf deutsch, obwohl es sich doch durchweg um englische Suchbegriffe handelt – so vorneraus ist die englische IT-Welt! So hinterher in Deutschland mit Verständnisvermittlung!
Ebenso interessant, WER sich hier alles zu (Such)Wort meldet: von Gedächtnistrainern, Hirnphysiologen, Lehrern bis Wirtschaftsforschungsinstitute, the Harvard Business School, Cambridge University, Fraunhofer Institut(!), IT-Riesen von IBM, Oracle, Google Developers bis zu last but not least (Werbe)Agenturen, die das in den Griff zu kriegen versprechen –

alles dabei heute!

Weiterhin: falls Euch in den Ergebnissen immer wieder dieselben URLs auffallen, kann das nur bedeuten: alles richtig gemacht, liebe SEO/AEO-Teams! Spannend dazu: daß das einzelne SEO/AEO Berater ebenfalls ins Top Ranking geschafft haben = Webseiten mit Eigennamen. Chapeau!
Benefit obendrauf: Durch die kurzen Übersichtstexte bekommt man auch eine Ahnung, wie treffend (oder schwammig) die weiteren Infos auf den Seiten sind..Sprachgefühls-Training + l-ogisches VerstehenWollen – Leude!

Epilog:

Begriffe, die es (schon) ins deutschsprachige Wiki (so als Maß fürs Ordinäre, Angekommene) geschafft haben:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Annotation#Semantische_Annotationen
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/JSON-LD
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Key-Performance-Indicator#KPIs_im_Bereich_der_Web-Analyse
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Graph
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Marketing)
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Medientyp_(Mediaplanung)
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Retrieval-Augmented_Generation
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Rich_Snippets – guckt mal auf a-ha Beispiele für Rich-Snippet-Typen
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Sales-Funnel
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Sentimentanalyse_(Börse)

Mind Harrow #5

Zwangvolle Plage! Müh’ ohne Zweck! Das beste Schwert, das ich je geschweißt, in der Riesen Fäuste [!] 😉

gangeln griesig lackern Nabelnest selbander tappern zergreifen
zullen Neiding gehrenswert falb Gewirk Nicker
Harst gehren leidig abwendig Brünne ertagen freislich
jach kiesen verwähnen Lohe letzen Mage
darben reisig sehren seimig traun umgleißen weihlich
Ende des Juleis in Deutschland. Ein Festival der besonderen Art nähert sich dem einhundertfünfzigsten Male seiner Begehung.

Ich ergattere das 3-foldige Libretto in Reclamform von 1977 (!) und kann, anstatt wie bisher scrollend online, nun offline mit einherblättern, wenn diese antike Rhetorik, oft undeutlich-durch-Überdruck in Direktübertragung gesanglich & geschmettert ™ wird. Davvero divertente!

Harrow = Egge | Mind= viel mehr als nur Σ aus: Gehirn, Verstand, Kopf, Sinn, Meinung, Psyche, Gedanken, Gedächtnis, Gemüt, Ansicht, Gedanke, Absicht, Denkweise, Phantasie, Wille, Neigung …

Habt Ihr rausgekriegt, worum es sich bei Harrow # 1 handelt? Und wie siehts bei der #2, der #3 und #4 aus?

Endlich: das Erscheinen “fossil-künstlerischer Freiheit”. Im Jahr 2026..

Ich gebeGoogle “Parasolopterix” ein. Promptkommt (, ich copy & paste in Himbeercreme):
Meintest du: parasol opterix
Übersicht mit KI

Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein fossiles Lebewesen, sondern ein fiktiver Name, der in einem Blogpost im Kontext von surrealen, durch KI generierten Bildern und “falscher Freunde” (Falschbezeichnungen) im Rahmen einer “PinXoGraphie” erwähnt wird. Es handelt sich um ein Wortspiel, das auf Dinosauriernamen anspielt, wie zum Beispiel den Parasaurolophus.
Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff stammt aus einem Soodlepoodle-Blog vom Oktober 2022, der sich mit Fotografie, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “archäologischen Entdeckungen” fiktiver Art beschäftigt.

Bedeutung: Es ist Teil einer Reihe von erfindungsreichen Namen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” oder “Ecolothus”, die als kreative, bildhafte Wortschöpfungen im Kontext von “fossil-künstlerischer Freiheit” genutzt werden.
Bezug: Das Wort ist eine Anspielung auf echte Dinosaurier wie den Parasaurolophus oder Quetzalcoatlus.
Es handelt sich somit um einen Begriff aus dem Bereich der kreativen Wortschöpfung oder KI-generierten Kunst, nicht um ein biologisches Taxon.

Also: Entwarnung, liebe Archäologen to-come 😉
Der genaue Link zur Quelle (! NEU bei Google !) wäre – Google hat Informationen dazu in meiner Blog-Kategorie English gefunden und mehrere Posts inhaltlich zusammengeschmissen, ein absolutes NO GO – Convenience from the Kimmeridgian . Und by the way: wo bleibt die Erwähnung wenigstens des berühmten UND doch sehr amerikanischen Wriglosaurus? Chicago 1891? Ist das vielleicht zu spät für Fossilien? Und vor allem: Hamwer diese Anspielung diesmal überhaupt nicht kapiert/detected? Skandal!, weil genau diese der Ausgangspunkt des ganzen Artikels war!!
PS.: Leute im englisch-spanisch-italienisch-französisch-albanisch-spechenden Ausland: Was gibt die Eurige “Antwort” zur Eingabe von bitte in Anführungsstrichen “Parasolopterix” dazu her por favor?

Nachtrag/ Version II

keine halbe Stunde danach dieselbe Anfrage. “Man” konkretisiert/variiert™ :

Übersicht mit KI


“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder Fossil, sondern Teil einer kreativen Wortschöpfung in einem Blogbeitrag über Kunst, Fotografie und Assoziationen. Es handelt sich um ein erfundenes Wort, das zusammen mit anderen fiktiven Begriffen wie “Brasilopaucus” oder “Quantifixetus” im Kontext von KI-generierten Bildern, surrealen Sauriern und kreativen Wortspielen genannt wird.
Kontext des Begriffs:
Ursprung: Der Begriff tauchte in Beiträgen auf, die sich mit moderner Kunst, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “falscher Freunde” in der Sprache beschäftigen.
Bezug zu Sauriern: Es handelt sich um eine ironische Anspielung auf echte Sauriernamen (wie Parasaurolophus), die im gleichen Kontext als “Here Come The New 2Me Dinosaurs” diskutiert wurden.
Bedeutung: Es handelt sich um ein erfundenes “Wortbild”, das laut Soodlepoodle Blog aus den “sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen” herbeipausibilisiert wurde.

Tja Leude, DAS ist KI 2026

Kommentar des Urhebers (!): Außer dem obigen NoGo gibts die üblichen tsts KI Wiederholungen – im selben Text, nicht im Vergleich der beiden Texte – und ich kann darüber hinaus feststellen: KI-erzeugter Content – falsch. Surreale Saurier – falsch. Nirgendwo die Rede-von. Aber: cooles Alliteraton: Surreal’o’Saurus 😉
Plus ich kann ne damals händisch digital generierte surreale Saurier.. Drachenreiterwelle(?) hier nachschieben, aus dieser AnfangsZeit des großen C’:

Sechs Jahre her ist das im Oktober. Ist das dann das obskure “fossil Künstlerische”? s.m.i.l.e.y.

Wieder ne halbe Stunde danach liefert G die Version 3.0:
Übersicht mit KI

“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder einen Dinosaurier. Es handelt sich um einen fiktiven, humorvollen Namen, der in einem Blogbeitrag im Kontext von surrealen Bildern, kreativen Wortschöpfungen und Dinosaurier-Namen erwähnt wird. Es scheint eine satirische Anspielung auf Namen wie Parasaurolophus zu sein.

Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff erscheint in einem soodlepoodle Blog-Beitrag.
Art: Er wird zusammen mit anderen Fantasiebegriffen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” und “Ecolothus” in einer Aufzählung genannt.
Bezug: Er wird im Rahmen der “PinXoGraphics”, also KI-generierten oder künstlerisch bearbeiteten Bildern von (erfundenen) Kreaturen, verwendet.


Es handelt sich somit um ein Wortspiel im Bereich der Paläo-Art oder kreativen Fotografie, nicht um eine paläontologische Entdeckung. Fazit:

Quod Erat Demonstrandum

Ok, s.p.ä.t.e.s.t.e.s.t.e.n.s Jetzt ist Zeit fürs Bongoland.

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

so Fragen halt

Jetzt, wo man im Jahre 2026 “plötzlich” eine Antwortmaschine gegenüber haben kann rund um die Uhr, warum nicht verschüttete Neugiertrümmer ™ aktivieren und… fragen. Einfach ins Leere, just so formuliert, wie das, was einem durch den Kopf geht – mit nem Fragezeichen am Ende.
Die künftige Intelligenz ist das, was man aus dem macht, was die künstliche heute liefert.


.

Mit diesen selbstgehäkelten Fragen betritt man, ich bemerke das an mir, persönliches Neuland, denn wem bitte hätte man diesen Gemischtwarenladen denn vorher präsentieren mögen? Einzelnen Personen bestimmt nicht mit allen Sparten, also hätte man erstmal schön suchen müssen. Abturner #1 also.

2026 kann man eintippen und staunen. Nicht nur über die Geschwindigkeit, mit der da etwas zurückkommt, auch über den anscheinend unvermeidlich brav papageienhaften, sich stets jovial gebenden Plaudertaschenton, in dem sich die KI-Antwort einleitet, begleitet und ihre Kernaussage anschließend noch erweiternd komplementiert. Nach ein wenig begriffstutzigen Testen finde ich wow den englischen Begriff dafür: Verbosity Bias . Oder deutschwundervoll und oops – da arbeite ich auch grad dran 😉 : “Geschwätzigkeits-Fehler“, leider als Grundfeste/Startblock der KI eintrainiert(!) – machine “lernt” ja erstmal vom content echter Menschen und die(se) Leute finden im Gegenzug ausschweifenden Textausfluß einer Maschine super. Denn: er erinnert sie an echte Gegenüber. Das entspannt das eingebildete Plaudern™ . Für mich aber Abturner #2, but nevermind. Also hätte ich als Anfang einer wundervollen Freund?schaft..

so Fragen halt wie:

Welche sozialpsychologischen Schlüsse kann man aus dem Verhalten der Spieler in MMOGs ziehen?
Die KI-Antworten, heute von Google, führen mich weniger zu Antworten als zu interessanten Begriffen, die ich weiterverfolgen kann (und werde). In diesem Fall, ich copy & paste in Himbeercreme *:
Das Verhalten in Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) bietet tiefgreifende sozialpsychologische Einblicke in menschliche Interaktionsmuster, Identitätsbildung und Gruppendynamiken.
Stichworte: Selbstwirksamkeit, Schutzraum, In-Group/Out-Group, Aggressionspotenzial, “Online Disinhibition Effect”, Suchtgefahr.
Nächstfolgende, weitaus spannendere Frage: Wer zieht sozialpsychologischen Schlüsse aus dem Verhalten der Spieler in MMOGsn?
Nick Yee, Dmitri Williams, American Psychological Association (APA), Medienpsychologie und Soziologie, z. B. an der Universität Potsdam oder Graz...
“Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”)
Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,
“Wie programmiert man für den Gebrauch auf websites Ausschnitte von JPS, gifs oder PNGs, die auch noch drehbar werden durch den html oder JAVA Code?”
Das Drehen von Bildern (JPG, PNG, GIF) auf Webseiten erfolgt am effizientesten über HTML in Kombination mit CSS (für statische Drehung oder Hover-Effekte) oder JavaScript (für dynamische Drehung per Klick).
Wie programmiert man eine Website, damit man die Mausbewegungen der Besucher analysieren kann?
Mouse Move Heatmaps, Click Maps, Scroll Maps & Session Recordings, Die Aufzeichnung von Mausbewegungen unterliegt in Europa strengen Datenschutzbestimmungen.
Wie ist das Datenformat webp aufgebaut?
RIFF-Header, WebP-Signatur, Datenblöcke (Chunks): VP8-Chunk, VP8L-Chunk, ANIM/ANMF-Chunks, ALPHA-Chunk

Fazit: ein wunderbares, der Neugier Tür- und Tor aufreizendes Feld ist hier [für mich] eröffnet! Als Appetizer und Stoffsammlung für mein Projekt Käffchen con el encoder teste ich heute als PilotFolge mal Fragen aus dem Medien- und Computer(spiel)bereich. Bei einem der nächsten Male kommen bestimmt auch noch Kulinarik, Sport, Musik, Steuerrecht, Nordamerikanische Grammatiken, Quantenelektrodynamik, Makramee und Blumenbinden zum Zug.
s.m.i.l.e.y.!

Anti grau Musik-im-Bild:
The Specials: “Monkey Man”
Heart: “Barracuda” (1977)
Rita Hayworth & Fred Astaire dance to: “Rock n Roll” / Led Zeppelin

Ich copy&paste in Himbeercreme

Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
“Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

[Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

___________________________________
paläoMusik dazu:
GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
* * * * * * * * * * * * * * *
beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

Cocktails & Gebete

Die doch recht erstaunlich tatsächlich existente Schnittmenge zwischen den Welten Barbetrieb und handgefalteter Inbrunst (Gebete) liegt heute auf g.e.n.a.u. einem Buch, das durch seinen schwarzen GoldSchnitt, seinen tiefweinroten matten Deckel und der kleinen Litze dazwischen zwar voll krass an ein Gesangs- oder GBt Buch erinnert, in Wirklichkeit aber

eins mit heilihgen hicks Cockzailrezepten ist. Wie komm ic hdarauf? Nun

Als “erfahrungsfreies Wissen”, wie ich neulich KI treffend bis ins Mark™ beschrieben sah, hat dieser neue Hype(?) bei exakt diesen beiden Themen Cocktails & Gebete wenig Chance auf Brauchbarkeit, finde ich. Sehr wenig. Denn was bringt mir hier das stochastisch berechnete wahrscheinlichste(!) GemMisch von anderswo hart erarbeiteten “funktionierenden” Ingredienzen außer

  • notwendige nachfolgende Tests sprich
  • zahllose leber- und budgetgefährdende Selbstversuche sprich
  • künstlich erzeugte Zeitverschwendung™? sprich
  • Zeitverschindung? sprich
  • Zeitverprellung? sprich
  • Lebernsvergällung?

Gruselig, sich allen zukunftsgläubigen Ernstes einzubilden, daß man Serverfarm-gestützt aus der otherwise “gelebten” (Trink)Erfahrung per KI neue, vERLÄSSLICHE Cocktailrezepte destillieren = herausrechnen könnte.

Ebenso wenig wie die neulich per impulsiv geDUCKDUCKten Suchen von “KI ins nützliche Gebet nehmen” erhaltenen Ergebnissen glaubt man auch nicht, daß sich da diverseste Leute draufstürzen und unter anderen erleichtert klingende Pfarrer und Kadetten zeitigen, die sich ab sofort keine frommen Formulierungen abringen zu müssen glauben.
Sorry, da bin ich NICHT dabei! ABER WOW

eine neue olympiche Disziplin dräut hier: Faking AI:

ich tu so wie die künftige Intelligenz (halt per Hand), sauge viel Wissen auf (echtes, kuratiertes, geprüftes, vintage-mäßiches), gebe es aber vorbildhaft random mäßig, dennoch wahr scheinlich wieder. DAFÜR sind Gebete und Cocktailrezepte ideal geeignet, kommt doch die Diskrepanz des grownnotmade genau hier am frappantesten zu Augen. Ein Beispiel? Ich schlage die BarBuchSeite C mit u.a. den Champagnerrezepten auf, lese quer und notiere blunt- und mindlessly dieses Quere:

Cherry Champager

1 Würfelzucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maracujasaft
Muskatnuß
Dash Triple Sec
2 cl Kokosnußcreme
Champagner
Im Crusher Würfelzucker mit Kokosnußcreme tränken, kräftig schütteln, vorsichtig mit Muskatnuß, Champagner auffüllen, Maracujasaft, Zitronensaft daraufgeben. Nicht umrühren.

Na denn ma skål! harhar und heute, am Dreikönigstag ist das das ideale Thema-Add-On zum Vor- und Nachhall der Holiday Season: Ende September erste, weiche, wirklich frische Hitzewellen-Lebkuchen Yummie!! und nun, am Ende im whoeey! Schnee:
Swinging Christmas Cocktails With A Big Smile!

Die WortspielErkennungsAPP ist los!

Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
Da kam als Googles “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme f71865:

«Übersicht mit KI
“Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.


Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
368 Kommentare