Monthly Archives: March 2026

Endlich: das Erscheinen “fossil-künstlerischer Freiheit”. Im Jahr 2026..

Ich gebeGoogle “Parasolopterix” ein. Promptkommt (, ich copy & paste in Himbeercreme):
Meintest du: parasol opterix
Übersicht mit KI

Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein fossiles Lebewesen, sondern ein fiktiver Name, der in einem Blogpost im Kontext von surrealen, durch KI generierten Bildern und “falscher Freunde” (Falschbezeichnungen) im Rahmen einer “PinXoGraphie” erwähnt wird. Es handelt sich um ein Wortspiel, das auf Dinosauriernamen anspielt, wie zum Beispiel den Parasaurolophus.
Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff stammt aus einem Soodlepoodle-Blog vom Oktober 2022, der sich mit Fotografie, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “archäologischen Entdeckungen” fiktiver Art beschäftigt.

Bedeutung: Es ist Teil einer Reihe von erfindungsreichen Namen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” oder “Ecolothus”, die als kreative, bildhafte Wortschöpfungen im Kontext von “fossil-künstlerischer Freiheit” genutzt werden.
Bezug: Das Wort ist eine Anspielung auf echte Dinosaurier wie den Parasaurolophus oder Quetzalcoatlus.
Es handelt sich somit um einen Begriff aus dem Bereich der kreativen Wortschöpfung oder KI-generierten Kunst, nicht um ein biologisches Taxon.

Also: Entwarnung, liebe Archäologen to-come 😉
Der genaue Link zur Quelle (! NEU bei Google !) wäre – Google hat Informationen dazu in meiner Blog-Kategorie English gefunden und mehrere Posts inhaltlich zusammengeschmissen, ein absolutes NO GOConvenience from the Kimmeridgian . Und by the way: wo bleibt die Erwähnung wenigstens des berühmten UND doch sehr amerikanischen Wriglosaurus? Chicago 1891? Ist das vielleicht zu spät für Fossilien? Und vor allem: Hamwer diese Anspielung diesmal überhaupt nicht kapiert/detected? Skandal!, weil genau diese der Ausgangspunkt des ganzen Artikels war!!
PS.: Leute im englisch-spanisch-italienisch-französisch-albanisch-spechenden Ausland: Was gibt die Eurige “Antwort” zur Eingabe von bitte in Anführungsstrichen “Parasolopterix” dazu her por favor?

Nachtrag/ Version II

keine halbe Stunde danach dieselbe Anfrage. “Man” konkretisiert/variiert™ :

Übersicht mit KI


“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder Fossil, sondern Teil einer kreativen Wortschöpfung in einem Blogbeitrag über Kunst, Fotografie und Assoziationen. Es handelt sich um ein erfundenes Wort, das zusammen mit anderen fiktiven Begriffen wie “Brasilopaucus” oder “Quantifixetus” im Kontext von KI-generierten Bildern, surrealen Sauriern und kreativen Wortspielen genannt wird.
Kontext des Begriffs:
Ursprung: Der Begriff tauchte in Beiträgen auf, die sich mit moderner Kunst, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “falscher Freunde” in der Sprache beschäftigen.
Bezug zu Sauriern: Es handelt sich um eine ironische Anspielung auf echte Sauriernamen (wie Parasaurolophus), die im gleichen Kontext als “Here Come The New 2Me Dinosaurs” diskutiert wurden.
Bedeutung: Es handelt sich um ein erfundenes “Wortbild”, das laut Soodlepoodle Blog aus den “sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen” herbeipausibilisiert wurde.

Tja Leude, DAS ist KI 2026

Kommentar des Urhebers (!): Außer dem obigen NoGo gibts die üblichen tsts KI Wiederholungen – im selben Text, nicht im Vergleich der beiden Texte – und ich kann darüber hinaus feststellen: KI-erzeugter Content – falsch. Surreale Saurier – falsch. Nirgendwo die Rede-von. Aber: cooles Alliteraton: Surreal’o’Saurus 😉
Plus ich kann ne damals händisch digital generierte surreale Saurier.. Drachenreiterwelle(?) hier nachschieben, aus dieser AnfangsZeit des großen C’:

Sechs Jahre her ist das im Oktober. Ist das dann das obskure “fossil Künstlerische”? s.m.i.l.e.y.

Wieder ne halbe Stunde danach liefert G die Version 3.0:
Übersicht mit KI

“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder einen Dinosaurier. Es handelt sich um einen fiktiven, humorvollen Namen, der in einem Blogbeitrag im Kontext von surrealen Bildern, kreativen Wortschöpfungen und Dinosaurier-Namen erwähnt wird. Es scheint eine satirische Anspielung auf Namen wie Parasaurolophus zu sein.

Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff erscheint in einem soodlepoodle Blog-Beitrag.
Art: Er wird zusammen mit anderen Fantasiebegriffen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” und “Ecolothus” in einer Aufzählung genannt.
Bezug: Er wird im Rahmen der “PinXoGraphics”, also KI-generierten oder künstlerisch bearbeiteten Bildern von (erfundenen) Kreaturen, verwendet.


Es handelt sich somit um ein Wortspiel im Bereich der Paläo-Art oder kreativen Fotografie, nicht um eine paläontologische Entdeckung. Fazit:

Quod Erat Demonstrandum

Ok, s.p.ä.t.e.s.t.e.s.t.e.n.s Jetzt ist Zeit fürs Bongoland.

das MörseAlphabet A-E in einfacher Sprache

E.: Zu Weihnachten habe ich einen Mörser für meine Küche geschenkt bekommen.


A1: Natale mi hanno regalato un mortaio per la mia cucina.
A2: Noel’de mutfağım için bir havan hediye aldım.
A3: En Navidad me regalaron un mortero para la cocina.

E.: Mit diesem Mörser habe ich versucht, Kümmelkörner klein zu bekommen.
A1: Con este mortero he intentado moler semillas de comino.
A2: Bu havanda kimyon tohumlarını öğütmeyi denedim.
A3: Ho provato a macinare i semi di cumino in questo mortaio.
A3=E2: Ich habe versucht, die Kreuzkümmelsamen in diesem Mörser zu mahlen.
A4. J’ai essayé de moudre les graines de cumin dans ce mortier.
A5: I tried grinding the cumin seeds in this mortar.

E.: Ich habe gestaunt, wie schwer das war.
A1: Me sorprendió lo difícil que fue.
A2: Bunun ne kadar zor olduğu beni şaşırttı.
A3: I was surprised at how difficult it was.
A4: Mi ha sorpreso quanto fosse difficile.

wird schwierig
diventa difficile
va a ser difícil

E.: Auf dem Foto sind Korianderkörner drin
A1: En la foto se ven semillas de cilantro
A2: Fotoğrafta kişniş tohumları görülüyor
A3: Nuotraukoje matyti kalendros sėklos

A4:The photo shows coriander seeds

Heute in Babylon: | | | | | | Ratet mal!

Epilog: beim Übersetzenlassen kommen kulturbedingt(!) zwei Kümmelsorten durcheinander: Cumin = Kreuzkümmel und der Gemeine Kümmel. In meinem Fall war es der Gemeine. Und ich bin immer noch dodaal begeistert, wie lange diese Pflanze den Geschmack, der ja auch auf die Intaktheit der Samen hinweist, speichern kann – ich habe das Glas damit schon mindestens sieben Jahre.. plus!! Wahnsinn!!!
__________________________________Encore Gemeiner Kümmel: Er sollte nicht mit Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) verwechselt werden, der zwar ähnliche Früchte hat, aber ein völlig anderes Aroma aufweist._____________________________

  • Non deve confondersi con il cumino (Cuminum cyminum), che presenta frutti simili ma ha un aroma completamente diverso.
  • Jo nereikėtų painioti su kmynu (Cuminum cyminum), kurio vaisiai yra panašūs, tačiau aromatas visiškai kitoks.
  • Meyveleri benzer olan ancak aroması tamamen farklı olan kimyon (Cuminum cyminum) ile karıştırılmamalıdır.
  • Non va confuso con il cumino (Cuminum cyminum), che pur avendo frutti simili, presenta un aroma completamente diverso.
  • Hindi ito dapat ipagkamali sa cumin (Cuminum cyminum), na bagaman magkapareho ang mga buto, ay may ganap na ibang lasa.
  • It should not be confused with cumin (Cuminum cyminum), which has similar fruits but a completely different aroma.
  • Il ne faut pas le confondre avec le cumin (Cuminum cyminum), dont les fruits sont similaires, mais dont l’arôme est tout à fait différent.

Ich will keinen Roboter in meinem Gehege!

Ich blättere den Kinder Kalender auf heute und da erscheint die indische Echse, ein Lauf- und Fresssaurier, griechisch vierzeilig bedichtet. Mir fallen Game-Szenarien von eingehegten und/oder aufgesattelten Ausgestorbenen ein. Filmszenen gibts anaolog ja auch zu hauf. Gleichzeitig lese ich online die angeführten Gründe, warum die Leute mit großen, erkenntnisgierigen Internetseiten eine Sperre, die nur Menschen durchläßt, eingebaut haben. catchpa, captcha, gotcha?
“Verhaltensanalyse” führt mir die KI (als dritte Person virtuell) als Grund für diese Einlasskontrolle auf.
Das bringt mich zur Überschrift.

Ich spreche babylonisch

Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:

Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]

Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:

Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!

*‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.

file_under: Schwa B

Tja, fürs geheimnisvolle

außerhalb Hannovers wohl a must im Büchershrunk: Nachschlagewerke file_under: “Deutsch als Fremdsprache”. Ich frisch e-ntdeckt:

Das Schwa oder e-Schwa (zu unterscheiden vom a-Schwa [ɐ]) bezeichnet einen Laut, der auch mittlerer Zentralvokal genannt wird. Dieser befindet sich artikulatorisch und akustisch im Vokaltrapez im Zentrum zwischen den anderen Vokalen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa Wow. La Schwà. Nie gehört `von. Aber es wird noch doller:

Der häufigste Vokal im Deutschen ist das sogenannte Schwa. Es wird als »e« am Ende von »Blume« verschriftet und klingt wie der unbestimmte Artikel im Englischen: a. [Der Spiegel, 17.06.2013]
Quelle: https://www.dwds.de/wb/Schwa (digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)

Als Epilog hier die obigen, fantastisch-mysteriösen Acht. In Reihenfolge des Auftretens und vor allem: in linguistischer Bezeichung! eckige Klammer/Vorhang auf:
[

  1. Stimmloser glottaler Frikativ
  2. Gerundeter halbgeschlossener Hinterzungenvokal
  3. Stimmloser velarer Frikativ
  4. Stimmhafter alveolarer Plosiv
  5. Gerundeter halboffener Hinterzungenvokal
  6. Ungerundeter zentralisierter fast geschlossener Vorderzungenvokal
  7. Stimmloser alveolarer Plosiv
  8. Stimmloser postalveolarer Frikativ

Die anderen drei (!) Zeichen dazwischen und drunter sind weder Apostroph noch Doppelpunkt 😉
]

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

CLoudbastel / CLoudbastel Directors Cut

OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!

Skandal!

Ändern!

Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.

Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.

Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.

Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
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So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:

If you are bored writing it your readers will be bored reading it.

Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:

Remy Shand: “The Way I Feel”
Bobby Shew: “Salsa Caliente”
The Shins: “Wincing The Night Away”
Shudder To Think: “Pony Express Records”
Sigur Ros: “sigur Ros”
Silent Poets: “Firm Roots Remix”
Simply Red: “Picture Book”
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.. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.

Am Tag danach:

CLoudbastel (Directors Cut)

Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
, das zu dieser Version führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

Fazit:

Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!