Tja, fürs geheimnisvolle

außerhalb Hannovers wohl a must im Büchershrunk: Nachschlagewerke file_under: “Deutsch als Fremdsprache”. Ich frisch e-ntdeckt:
Das Schwa oder e-Schwa (zu unterscheiden vom a-Schwa [ɐ]) bezeichnet einen Laut, der auch mittlerer Zentralvokal genannt wird. Dieser befindet sich artikulatorisch und akustisch im Vokaltrapez im Zentrum zwischen den anderen Vokalen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa Wow. La Schwà. Nie gehört `von. Aber es wird noch doller:
Der häufigste Vokal im Deutschen ist das sogenannte Schwa. Es wird als »e« am Ende von »Blume« verschriftet und klingt wie der unbestimmte Artikel im Englischen: a. [Der Spiegel, 17.06.2013]
Quelle: https://www.dwds.de/wb/Schwa (digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)
Als Epilog hier die obigen, fantastisch-mysteriösen Acht. In Reihenfolge des Auftretens und vor allem: in linguistischer Bezeichung! eckige Klammer/Vorhang auf:
[
- Stimmloser glottaler Frikativ
- Gerundeter halbgeschlossener Hinterzungenvokal
- Stimmloser velarer Frikativ
- Stimmhafter alveolarer Plosiv
- Gerundeter halboffener Hinterzungenvokal
- Ungerundeter zentralisierter fast geschlossener Vorderzungenvokal
- Stimmloser alveolarer Plosiv
- Stimmloser postalveolarer Frikativ
Die anderen drei (!) Zeichen dazwischen und drunter sind weder Apostroph noch Doppelpunkt 😉
]