Monthly Archives: August 2026

Die Aussprache der Krustentiere

Fremde Gegenden, fremdes G(ut), G Tier plus natürlich fremde Aussprache der Wörter für e’ben diese Tier’.

Täglich frisch, interessant und dann auch noch schnell erledigt: so stelle ich mir (m)eine neue Erd- & Wirtschaftskunde-Rateration* vor. Die hat mir eine Freundin empfohlen und ich sie gerne in meine Tagesroutine eingebaut (die Ration): tradle.net englisch -“guess which country exports these products!.” Da stoße ich mit simultanly aufgeschlagenen Google Mappen fast schon verläßlich auf das mir rätselhafte “crustaceans” als wirtschaftlicher Faktor des zu erratenden Landes. Dieses Land befindet sich dann meistens auffällig irgendwo in der nä#he des breitesten Breitengrades der Erde, von Leichtmatrosen aller Länder Äquator genannt.

Obschon mir deshalb das mit den Krustentieren schwante, habe ich ob des unregelmäßigen Aussprachemodus’ der englischen Sprache trotzdem k.e.i.n.e.r.l.e.i. Ahnung, wie man diese-in-englisch tatsächlich pro nounciert ähem. Denn, erinnern wir uns:
als Start in den schulpflichtigen Englischunterricht fehlt immer noch bis auf den heutigen Tag gleich als Intro/Cliffhanger #1/ Warnzeichen die kurze Notiz:

Caution! It’s tough and though and through

Alle die selben letzten 4 Buchstaben, alle untereinander differently ausgesprochen.
Ich schlage also nach zum Anhören: https://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/crustaceans.html und: Wow – wie Kra-Stations – “Bahnhof der Krustentiere” ,-)

*Täglich keine 5 Minuten damit fördert mir zutage: das, das & das:

  1. Erdgefühl
  2. Entfernungsgefühl
  3. EnglishEnhancementsgefühl
  4. Spaßgefühl
  5. Wissenszuwachsstolz

Auf Anhieb erraten nach genauer Besehung des bunten Rechtecks bislang: Bangladesh (25. August 2026) & Frankreich (tags danach). Yeah!! Chakka!!

Селфи gefällig?

Warum ausgerechnet Fremdwörter den Ritt in meinem Kyrillischlern Glossar anführen… darüber kann ich nur aus dem Bauch heraus & mutmaßen. Die sehr easy sprich naheliegende Mutmaßung wäre: beim Anblick fremder Buchstaben assoziiert man… Fremdes. Da liegt doch das folgende Sinn “Suchen” im hirneigenen Fremdwortpool™ nahe. Et voilá – das muß es sein! So einfach ist intuitives Mutmaßnehmen 😉
Vielleicht stecken die auch einfach nebeneinander unter einer Großhirndecke 😉 Und jetz, Leude, guggdmal – wie gehts Euch mit..

Ergebnis bei mir @ home: 3 neue kyrillische Buchstaben E.A.S.Y. gelernt.

Und natürlich davon’n Селфи gemacht.

hoch und komplex und komposit: der Flüsterer

Heute tauchen wir mal ins völlig Unbekannte. Und lassen die kontemporäre künftige Intelligenz™ uns fremde Sprachen erklären. Fremde Sprachen, die uns g.l.e.i.c.h.z.e.i.t.i.g. auch noch täglich umgeben nokidding. Und wir tun das beileibe nicht, um schnell & sofort zu verstehen, sondern diesmal ausnahmsweise eher, um ins Wundern zu geraten. Der Weg dahinein ist ja durchgängig durch irgendwelche obskuren Tageshindernisse versperrt/ unsichtbar.

Folgt mir also unauffällig.
Bis zur angeberisch-naiven Frage:

«Wie erklärt sich die grammatikalische Konstruktion von der türkische Flüsterer?» Dieses hieroglyphische Ungetüm kam zu mir ebenfalls per KI. April dieses Jahres. Promptlings bekommen wir heute im August die so benannte großgestische..

Ki Übersicht:
Das Wort fısıldayıcısıyın ist ein agglutinierendes, hochkomplexes türkisches Komposit, das sich in seine einzelnen Morpheme zerlegen lässt: Es bedeutet auf Deutsch „du bist derjenige/diejenige, der/die mir/ihm zuflüstert“ oder dialektal/umgangssprachlich verkürzt „du bist der Flüsterer von…“.

Morphematische Zerlegung

fısılda-: Verb-Stamm für flüstern

-yıcı / -ici: Nominalisierungssuffix zur Bildung von Agentenomen (entspricht im Deutschen -er, also fısıldayıcı = „der Flüsterer“)

-sı: Possessivsuffix der 3. Person Singular (hier als Bindeglied oder Genitiv-/Verknüpfungselement in einer Nominalkonstruktion fungierend)

-y-: Gleitkonsonant (y) zur Vermeidung eines Hiatus


-sıyın / -sı-y-ın: Die Kopula-Endung bzw. Personalendung für die 2. Person Singular (sen … -sın, im Dialekt/lokalen Vokalharmonien oft abgewandelt zu -sıyın).

Wow, Wow, Hälfte verstanden. Erste Hälfte 😉 . But: dieses jähe Eintauchen in grammartialische Tiefenteufeleien hilft mir tatsächlich weiter; ein neues Stück Bongo w/ my Lingo .
Zum ersten Mal gelesen habe ich heute (!) die Begriffe “Rückläufiges Wörterbuch”, Nominalisierungssuffix, Nomen Agentis (=Täterbezeichnung), der externe Sandhi & die auch so called Morphematik.
UND ein neues Pärchen blubbert da aus meinem Assoziationskessel hoch: Mathematik und Morphematik hihi und die obskure Neugierigkeit: wie heißt wohl die fehlende Dritte im Bunde?

by the way bongo: gleich wieder mal hören: MIA: “Arular”, 2005 XL, Interscope

hokus pokus 39

Auf deutsch gelesen rätselhaft, auf türkisch hilarious.
Und nicht nur ne suuuper Eselsbrücke zum (hier) Zahlen behalten, für mich nichts weniger als emblematisch für (m)eine neue Art der Mnemotechnik: je schräger, desto memorabler =schneller ins Hirn. s.m.i.l.e.y.
Vielen Dank, Mädels für diesen super Ausdruck!! Sonsuz teşekkürler !!

hokus pokus otuz dokuz 😉

Passend unglaubwürdiges Foto dazu vom Sommer 24:

Glossar des Heute – eine Null-Klick Annäherung

Das Internet und damit unser Leben verändert sich rasant mit KI, dazu passend entsteht gerade eine neue Branche: das Answering Machine Handling (mein Vorschlag. Eigentlich Answering Machine Optimization): wie gehe ich mit den Suchmaschinen um, die ungefragt vordrängelnd KI Antworten geben, die die gesuchten Inhalte vorweg nehmen und wie gehe deshalb ich mit meinem Rankingwillen um, wenn ich davon Nutzen haben will?
https://blog.hubspot.de/marketing/aeo, das ich (wie immer unbezahlt!) über die Suche nach AEO gefunden habe (=Earned Media, Glückwunsch!), liefert erstmal einen Haufen brennender Stichworte. Leider, aber logischerweise ™ in englisch. Nichtsdestotrotz nonetheless ausreichend für nachfolgende spannende Erkenntnisse.
Plus: ein zu googelndes/duckduckgoendes/startpagendes “Glossar des Heute”, das allerdings erst RICHTIG Knaller wird, wenn man die Ergebnisse/Erklärungen bewertet. Selbst bewertet, einfach nach Grad des persönlichen Aha-Erlebnisses (!):

Glossar: Aufkistung des Erklärbedarfes:

In den Ergebnissen finde ich weiter:

Schon anhand der bloßen Riesenmenge an Suchtreffern kann man schon die Relevanz dieser Schlagwörter erahnen. Nun “nutzen” wir ganz im Sinne der heutigen Schulstunde 😉 die Null Click-Darstellung der Suchmaschine und ziehen unsere bestmöglichen Antworten aus den angezeigten Minitexten der Ergebnisse. Ohne, auf die betreffenden Seiten zu klicken (=Null Click). Das ist modernes Suchen.
Überaus Aha-like auch das Zahlenverhältnis in % , sprich x von hundert tatsächlich(!) abgerufenen der Antworten auf deutsch, obwohl es sich doch durchweg um englische Suchbegriffe handelt – so vorneraus ist die englische IT-Welt! So hinterher in Deutschland mit Verständnisvermittlung!
Ebenso interessant, WER sich hier alles zu (Such)Wort meldet: von Gedächtnistrainern, Hirnphysiologen, Lehrern bis Wirtschaftsforschungsinstitute, the Harvard Business School, Cambridge University, Fraunhofer Institut(!), IT-Riesen von IBM, Oracle, Google Developers bis zu last but not least (Werbe)Agenturen, die das in den Griff zu kriegen versprechen –

alles dabei heute!

Weiterhin: falls Euch in den Ergebnissen immer wieder dieselben URLs auffallen, kann das nur bedeuten: alles richtig gemacht, liebe SEO/AEO-Teams! Spannend dazu: daß das einzelne SEO/AEO Berater ebenfalls ins Top Ranking geschafft haben = Webseiten mit Eigennamen. Chapeau!
Benefit obendrauf: Durch die kurzen Übersichtstexte bekommt man auch eine Ahnung, wie treffend (oder schwammig) die weiteren Infos auf den Seiten sind..Sprachgefühls-Training + l-ogisches VerstehenWollen – Leude!

Epilog:

Begriffe, die es (schon) ins deutschsprachige Wiki (so als Maß fürs Ordinäre, Angekommene) geschafft haben:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Annotation#Semantische_Annotationen
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/JSON-LD
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Key-Performance-Indicator#KPIs_im_Bereich_der_Web-Analyse
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Graph
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Marketing)
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Medientyp_(Mediaplanung)
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Retrieval-Augmented_Generation
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Rich_Snippets – guckt mal auf a-ha Beispiele für Rich-Snippet-Typen
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Sales-Funnel
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Sentimentanalyse_(Börse)

dAS Ist KEIN kÄSE

..steht – n.a.t.ü.r.l.i.c.h. mit umgedrehten Groß- und Kleinschreibungen – tatsächlich auf der doch trashigen PappVerpackung dieses goldgelben Dingens da unten. Und erinnert mich sofort an

Das ist keine Pfeife – Ceci n’est-pas une pipe französisch

von René Margritte (1898-1967), seine berühmte ein Bild-als-Bild-entlarvende Aufschrift auf seinem Gemälde “Verrat der Bilder” – “La trahison des images“.

Aber zurück in die Niederungen dieses heutigen Käses (les bas-fonds du fromage contemporain).
Was Ihr hier seht, ist noch nicht mal ein Bild eines Käses, sondern eins eines dieser Tage sehr nachgefragten(!) Exemplare der Warengruppe Fidget-Toys.
(Экземпляр, ich einatme gerade das kyrill’sche ABC (Алфавит))
Eins zum in den hÄnden kNeten, die ja sonst 2026 nutzlos(?) wären. Eins, um heutzutage die allgegenwärtige Nervosität la nervosité omniprésente in den Käse abzuladen. Entspannungskäse. Blitzableiterkäse. Runterkommkäse. Kurz: la vie aujourd’hui: alles Käse, ohne Relaxen mit äh, Чийз? Сир? Сирене? Ірімшік? Сыр ? Бисалаг?