Category Archives: Stellt Euch mal vor..

Die Rüssel der Zukunft

“Die Fanfaren der Zukunft” hätte ich fast geschrieben. Paßte ja irgendwie auch zu diesem Brand Neuen Foto von heute nachmittag, n’ est-ce pas?

War mir aber dann zu pathetisch. Außerdem sind Rüssel mehr up-to-date. Und Hey, das ist ja alles (nur) PlaSTIK after all. Obwohl schön zuhause aufgenommen,  “gilt” heute die moderne 2020er Kategroie “Nur vorhandene Sachen” nicht –

das Bild ist aus frisch erbeuteten Spielzeug und Putzmittel komponiert.

Kwiss: malt doch mal in Gedanken die Grenze zwischen S & P, also den Umriss=die Grenze aufs Bild wie früher im Mengenlehre-Unterricht, wo man ein “Lasso” um die zusammengehörigen Elemente der einen Menge zeichnen sollte 😉

Coole Entdeckung II: die eigentlich unvorhandene Farbe der Fanfaren hat meine Kamera mit ihrer KI (kosmischen Ignoranz?) ins Grün-komplementäre Q-PinkRosa “gezogen”. Das macht sie immer, wenn ich nicht vergesse zu versäumen, die automatische Farbkorrektur abzustellen. Na beim zur Zeit üblichen, krassen Monochrom-Aufnehmen @ home. Aber jetzt weiß ich, wie man das erzeugen kann..und es ist tatsächlich IMMER genau komplementär!

Für Euch und mich hab ich im Menuebild das mal zurückkorrigiert (gegengelenkt? Auf “Zurückrudern” geklickt?), hach, diese ewige correktura automatica tsts:

Wie Ihr am lustigen neuen Kompositarauschgalerienmenü oben sehen und erklicken könnt, will ich mal testen, ob mein automatischer Galerist, die Google-Bildersuche, diese Klöpse auch erwischt. kaltnadelstrickwarenkunde gibts erstmal nur hier (Pfeil nach links). Damit kann ich anhand der Such-Ergebnisse sehen, welche Seiten denn so bei einem Neueintrag mit-indexiert werden. Meine Einschätzung: die hier im Blogstrahl umliegenden Bilder werden da als erstes auftauchen (Pfeil auf, Pfeil ab).

Ebenfalls erstaunlich meine “literarischen” Rechercheentdeckungen mit diesem Ensemble:

Dann gibts eine neue Wundertüte im Menue, der Button にほんご ( japanisch). Da ist grad noch nix außer 404, aber demnächst füll ich da mal testweise was ein. Dieses Mal kaltblüetig automatisch 😉

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Musik beim Schreiben und sachten Schwitzen heute (statt der im Hochsommer bei mir bewährten klassischen Weihnachtslieder nokidding):

Deep In Your Mind | Deep House Set | Winter 2017 Mixed By Johnny M

GROUND PROJECT: He Aint Got Rythm

zum MitÜben/-Grooven/-Staunen: Julias 5 Lieblingsbassriffs

 

Zusehen beim Nähen. Und dabei übersetzen lassen: Kommentare in sieben Sprachen.

Ich hab in meinem Leben schon sehr viel beim Zusehen gelernt, hauptsächlich, wenn es um praktische Fertigkeiten geht. Testet heute doch mal mit mir, ob es mit Eurer Begeisterungsfähigkeit für dieses Thema ( Unterabteilung Nähen) auch so steht.

Ausgangspunkt am regnerischen Vormittag: ich finde ein einstündiges, japanisches Video, bei dem eine klassische 49er Jeans genäht wird. Profimäßig. Old School. “Sogar ohne Stecken!” wie ein ehrfürch-Tiger Kommentar dazu lautet. Ich staune ebenfalls Bauklotzae und bediene mich nebenher des Automats aus dem letzten Post. Der meldet straight nach Eingabe der diversen Kommentare: Russisch (erkannt), Portugiesisch (erkannt), Japanisch (erkannt), Englisch (erkannt), Spanisch (erkannt), Polnisch (erkannt), Französisch (erkannt).

So kann man sich globale Beiträge in die atemlos ratternde Stille dazugeben.

Wahnsinn! прекрасно! (Verbeugung, gestisch, erkannt)

Japanisch: Sie können den gesamten Prozess des Nähens einer Jeans so sehen, wie sie damals hergestellt wurde.

Großartige Technologie! Ich liebe die indigo-gefärbten Finger. Der Handwerker ist so cool!

Das ist zu cool! Tränen

Russisch: Ausgezeichnete Meisterklasse, kein Geschwätz und alles ist klar, umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Nähtechniken. vollkommen komplexe und schwierige Arbeit. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg, mein liebes Mädchen!!!

Wie viele Autos für eine Jeans, und ich bin bei 2 Nähen.

Ich bewunderte ihre Arbeit, nicht eine einzige zusätzliche Bewegung!

Englisch: Jetzt werde ich mich nie über eine 115-Dollar-Jeans beschweren, die ewig hält. Das ist wahre Handwerkskunst!

Jetzt verstehe ich, was Nähmaschinen wirklich sind. Jetzt weiß ich, was Nähen wirklich ist!

Ich liebe den Hammer und den Drückerfußtrick!

Spanisch: Was für ein Iltis, ich liebe es, ein Genie im Nähen

Wunderschön! Magische Hände ! Und wie gut die Werkstatt ausgestattet ist, wenn man jede Maschine für jede spezifische Funktion sieht, ist wie eine Reise in die Welt der Kleidung.
Herzliche Grüße aus MEXICO.

Als ich ein Kind war, dachte ich, diese Hose sei mit Magie hergestellt worden. Jetzt wird mir klar, dass es ein ganzer Prozess ist.

Polnisch: Ich bemerkte viele alte, klassische amerikanische Maschinen in gutem Zustand und schön klingend 🙂

Französisch: Bravo, Madame! Dieses Video ist ein echter Leckerbissen!

Hallo, wo finde ich den Fuß, um den Hosengürtel hochzuziehen?

Portugiesisch: um abraço. (eine Umarmung, portugiesischer Stil. Mehrfach in den Kommentaren)

Arabische, koreanische, thailändische, vietnamesische und türkische Kommentare gibts auch, ich aber ohne schnelle Handhabe, egal. Aber:

wie gut (& still) muß ein Video sein, daß sich die ganze Welt zu solchen Kommentaren hinreißen läßt!?

超かっけーーー。auch, finde ich, wie in verschiedenen Sprachkulturen mit Begeisterung umgegangen wird 😉

Mit dieser beglückenden Erfahrung am Leib (“dope little workshop!”) gehts inspiriert wieder zurück zum eigenen kleinen Werk:

Ach so, ich sollte zurückkommentieren. Und zwar a) auf die Frage: Does anybody know why she has that piece of fabric that she starts and ends each line of stitching with. Darauf gibts zwar die bekannte korrekte Antwort, damit den Nähfuß zu schonen. Mir ist aber heute(!) aufgefallen, daß man damit NIE lose Fadenenden hat, die gerne mal aus den Öhren flutschen, sollte man sofort nach dem Beenden des Nähvorgangs die Leinen abknipsen – mit dieser Technik ist immer alles fertig eingespannt für die kommende Naht! Super Trick! mui obrigado! ありがとうございます! Wieder was Cooles gelernt!

Und b) à propos 60 Minuten für eine ganze Hose – Wahnsinn2 – ich brauch ja für eine meiner kleinen Masken schon um die 40!!

..aber wie stehts mit dem automatischen IronieTransfer?

Note: a funny English version of this Kauderwelsh may be obtained by filling the words into the deepl.com/translator 😉

Wer mehr als einsprachig ist, – bei mir zet B hat sich seit der fünften Klasse klassischerweise Englisch begonnen, festzusetzen – dem fällt im Direktvergleich IMMER der stets andere Geist auf, der in verschiedenen Sprachen weht. “Un linguaggio diverso è una visione diversa della vita” gibts als Sprichwort von…. Bei deutsch vs. english sticht nach kurzer Einarbeitungszeit sogleich die Variable Humor ins Auge, der hie und da doch recht verschieden ausfällt- to put it generously. Ich kann mich lebhaft an mein sudden delight in der ich glaube Elften erinnern, als mein favorite English teacher den schönen Satz zur  Beleuchtung der continuous form brachte: “What a funny day today – I even succeeded in waking Kunze* up.”

Ein ebenso gleichwertiger, wunderbarer Fund der letzten Tage gelang mit der Ergoogelung von wired.com/2017/03/curse-bahia-emerald-giant-green-rock-wreaks-havoc-ruins-lives/, dessen Lektüre mich gefühlt alle vier Zeilen wenigstens (i.e. leisestens) zum Schmunzeln äh, ermutigte.

Gefunden, das muß ich dazusagen, hatte ich dieses Vergnügen über das Googeln des Begriffes “bahia emerald”, der in dem nicht minder empfehlungswürdigen The secret lives of colours-Buch von Kassia St. Clair im smaragdgrün gefärbten Kapitel eher beiläufig angeführt wird. Irgendwann beim Lesen dieser abstrusen Geschichte um diesen 350+kilo-Steinklumpen hab ich mich gefragt,

warum man diesen Esprit nicht öfter in deutschen Texten findet. Mm. Und dann ausprobiert mit simplen copy&paste, ob sich das (Amüsemang beim Lesen auf englisch) ins Diesseitige herüberretten läßt. Ausprobiert mit einer dochaus erstaunlichen Testvorrichtung für Ironie-TransferTauglichkeit: die fand ich unlängst online@home beim deepl.com/translator – ein in Köln ansässiges Unternehmen für KI-gestützte Übersetzungen. Wow. Testet mal selbst!

Bis auf unfreiwillige=unprogrammierte sehr humoristische Ausreisser à la: Eine Sache, die beide hassen, ist der Smaragd-Fall. Er ist ein abgefahrener Maulwurf von Intriganten. ist man doch schon nah dran, oder?

Auf diese Art (bestimmt) tollkühn geworden erfährt man, daß plötzliche persönliche Entdeckungen wie von selbst im Gedächtnis haften bleiben . Ola!  Bildungsferne Idee: Mit dieserart unerwarteter Hilfe kann nun auch der polyglotly unbeschlagene Wikifan anfangen, fehlende deutschsprachige Seiten “umzufüllen” (würd ich statt “automatisch” oder gar “kreieren” so sagen). Zum Beispiel folgende englische Wikiseiten, die keine deutsche Version haben (Schande! Skandal!):

https://en.wikipedia.org/wiki/To_rob_Peter_to_pay_Paul

oder auch das erstaunliche, damit zusammenhängende beispielgebende

https://en.wikipedia.org/wiki/Ponzi_scheme

…und im Nu stehen weitere Spielmöglichkeiten Schlange an der Tür: die Frage unter anderem, wo denn im Englischen bitte ne Entsprechung für zum Beispiel “Nach meinem Dafürhalten” steht? Oder wie man an eigene Wortkettenschöpfung rankommt. Oder wo bitte OK, Google ist im Deutschen der Elefant, der hier mit uns im Raum sitzt? Oder die Ecke, in die man sich hineingemalt hat?? Da brauchts Fantasie und die dafür hergerichteten segelbereiten Hirne. Ganz wie der Asterix Obelix Stasinix ab (24:55) selbstironisch/ernst im Halbspaß doziret.

PS.:* der Name wurde aus meinen sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen herbeiplausibilisiert, also: ohne Gewähr, wie der erwachende wahre Held tatsächlich hieß..

PPS.: auch Google ist natürlich im AutoÜbersetzerRennen mit dabei. Testet das doch mal mit den Einstellungsmöglichkeiten am rechten unteren Rand der youtube Filme – warum nicht gleich beim Interview mit obiger Buchautorin: hier “automatisch erzeugte” deutsche Untertitel errechnen lassen! Wow/Naja!

Oder füllt mal diesen Text hier vor Euch ein! O My 😉

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heute und warum auch nicht: Musik/Soundtracks zum ironiebestärkten Neuanfangs des TransVersVorgangs – merci, Claudiae, für diese kleine-DJ-task-zwischendurch :

oder, off obiger duty, eine längst fällige soothing Ode an die Computerarbeit. Hier passend angereicht in einer move-your-ass-trotz-home-office version als Merengue: Its more fun to compute…

 

 

 

Schauen Sie doch mal was über Chaos! Oder bauen Sie Gedeihen nach!

Sich über Grundlegendes so seine Gedanken machen, diesen Slogan hört und liest man zur Zeit auffallend oft. Ich bin natürlich auch dabei, will aber Bilder dazu. Und wenns um ordentliches Chaos geht, dann ist mal wieder Benoit B Mandelbrot mein Mann der Stunde: nie sah eine Annäherung ans Gebrochene, Unvorhersagbare, Rauhe so fantastisch aus wie sein Mandelbrot-Set. Hört sich beim ersten Mal hören wie eine TischDekoVariante an, ist aber.. ein Monster  ??!

Ich zuhause hab nur sehr schmale Möglichkeiten, Ordnung und Chaos so faszinierend darzustellen, wie es diese spezielle Form der Mathematik kann – mir fehlt schlicht die Software und das KnowHow dazu.  Andererseits & zugegebenermaßen schau ich lieber hier die Ergebnisse anderer an -siehe unten- , als selbst tätig werden zu wollen, nehme sie aber als willkommene Anregung, selber fremde Welten mit allzu Bekanntem nachzubauen, Begeisterung per se soll man ja nicht im Weg stehen ? :Und wie fast alle großen Entdeckungen der Menschheit sippt auch diese in unser tägliches Leben. Wenns nämlich um Visualisation geht, ist das Fraktale ein wichtiger Baustein für.. Computerspielwelten – gebt Euch einfach mal diese vier schwindligen Videos:

  1. Fauna & Flora – Surface III A Tonal Tript
  2. Fauna & Flora – Alien Land
  3. Kartesisches – Mandelbox – City At Dawn – “Inception”-Fans der Traumarchitektur vor!
  4. Allrounder – The Infinitely Colorful Biodiversity of Fractals blogstar-y blogstar-y blogstar-y 

Auf wiki erfährt man denn über den Herrn M.: He showed how visual complexity can be created from simple rules. He said that things typically considered to be “rough”, a “mess” or “chaotic”, like clouds or shorelines, actually had a “degree of order”.

Solche große Ideen werde natürlich sofort verbreitet und landen in… den großen Filmstudios: Landschaften erzeugen mit Fraktalen – Loren Carpenter *1947 erklärt vor blue screen. Dreißig Jahre und eine technische Revolution später gibtses für den spaßigen(?) Hausgebrauch, als “Guck-mal-Tutorial” auf youtube Fun with Fractals..

Total frappierend(?) ist es dann hinterher (nach dem Schwindliggucken), wenn man von Google/youtube das Gegenteil vorgeschlagen bekommt. Man muß nicht FibonacciReihenSpezialist sein, um auf die Gegenseite des Chaos, der Entstehung des Lebens nämlich, des Wachstums von (zum Beispiel) Pflanzen zu kommen. Wenn man überdies noch John Edmark dazuserviert bekommt, der mit auch filmischen(!) Know-How den Never Ending Bloom  erzeugt – Wahnsinn! Applaus!! Applaus!!!

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Musik in dem ganzen aufgeräumten? Durcheinander:

Magma 15 Oct 1978 – Théâtre de l’Empire à Paris

P.C. Big Band conducted by Quincy Jones: “The Los Endos Suite” lieber ne andere Suite:  Aaron Copland: “Appalachian Spring” · Leonard Bernstein · New York Philharmonic

Wolfgang Amadeus Mozart: Clarinet Concerto in A major, K.622

Benny Goodman & His Orchestra: “Bolero”

Sant Andreu Jazz Band & Luigi Grasso: “Recado Bossa Nova”

Tangerine Dream – “Love On A Real Train (State Azure Cover)” – das ist mein bevorzugter  Soundtrack zu den Animationen oben!

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PS. zu den ungewohnt vielen -sprachigen Links heute: keine adäquat-qulitativ hochwertigen auf  alemán gefunden. Oder auf Wiki ne deutsche Schwesterseite. Zum Beispiel die der fractal landscapes. Darauf der Satz (überhaupt zum Thema):

« According to R. R. Shearer, the generation of natural looking surfaces and landscapes was a major turning point in art history, where the distinction between geometric, computer generated images and natural, man made art became blurred.»

Wer da welche weiß – Infos an mich, bitte!!

Was ich hier mache? Nun: Mathekenntnisse sichtbar auffrischen!

Manchmal ist es wie mit diesen Schachbrettmustermustern von vorletzten Jänner: man fängt mit einem winzigen Funken Faszination an, meinetwegen nennt es Spieltrieb oder bloße Neugier-am-“Instrument”, und bin nen kürzester Zeit entstehen erstaunliche Keiten. Nicht so famos wie das mit diesen neuen VR Brillen möglich ist, mitten in der gefühlten Luft um einen herum, eher so im Kleinen, häuslichen Rahmen.

Der weist aber dank etwas Vorbildung weit über sich hinaus. Heute ins “Reich” der Trigonometrie, sprich: mal wieder Mathematik. Los gings mit einem  ansprechenden FarbÜbergang, den ich mir erst aus dem ursprünglichen Bild herausisolierte (links), dann etwas verschlankte (rechts),

alles wie immer intuitiv, impulsiv und spontanoitiv:

Diesen kleinen “Flugsamen in Anthrazit” legte ich mir patience-like im Halbkreisähnlichen, bis so ne Art rudimentärer Indianerfederschmuck draus entstand (im Hinterkopf das Wissen um a) den Wischfinger und b) das Verflüssigungstool):

Mit dieser geometrisch angehauchten, doch schlampig arrangierten Figur schritt ich rüber zu den “Verzerrungsfiltern” des Photoshop und wollte sehen, ob ob dieser schon vorbereiteten Ordnung im Bild mit einem Polarkoordinatenfilter das Ganze noch schwungvoller, dynamischer gestaltet werden könnte.

Es wurde erstmal nicht, aber erstaunliche Erkenntnisse brachen sich Bahn. Dieser Filter nämlich nimmt die paarweise vorhandenen Bildpunktkoordinaten und rechnet sie schlicht um in die jeweils “andere” Auffassung von Koordinaten. Dabei ist es essentiell, wo im Spielfeld das Umzurechnende Gut gelagert ist. Ich hab euch hier drei (Farb)versionen angerichtet, alle im roten Q platziert und verarbeitet:

Das in seiner Farbe jeweils größte Objekt ist der Startpunkt, die kleineren, gleichfarbenen die Ergebnisse. Verschiedene gibts darum, weil ich innerhalb des Feldes andere Platzierungen (links oben, zentral, rechtsrandständig) und Zonen sprich Rechtecke im Quadrat vorgegeben hab, innerhalb derer die Umrechnung dann stattfand nach Klick.

Wenn man eines der entstandenen Gebilde spiegelt und so ein Harmonisch-Organisches entsteht, ändert sich das erst recht beliebig scheinende Spiel in Richtung Ordnung. Man kann sogar weitergehen und sagen: oben Symmetrie in Figur und Lage-im-Bild einfüllen, unten heraus filtert sich ta-dah! Emblematisches:

Wenn man mit diesen beiden aufgeräumten Ausgangsgrößen immer weiter herumspielt, ergibt sich recht schnell die Erkenntnis, hier eine Siegerkranzmaschine an der Hand zu haben:

Und alles minutenschnell und mit so 1nem winzigen Stück digitalen Einback! Super!!

Derselbe Filter übrigens verhilft auch einem Quadrat als Fläche(!) mit einem Tastendruck von Streifen zu Strahlen:

  

von oberer Grundlinie zu Mittelpunkt:

von Grundlinie unten zur Aperture:

von Mittellinie zu Mittelkreis:

und von Querstreifen zu konzentrischen Kreisen-  wer hätte das gedacht!!

Da wartet schon ein Denkspiel file_under Transferleistung: was kommt raus, wenn man eine senkrechte Linie umwandelt??

Läßt man im Anschluß die ewige Aufräumerei mal beiseite, füllt sich das Horn mit Allerlei ‘n’ Schauwert:

Zusammen mit (dem obendrüberen) am gelungensten in aller üblichen EntdeckerSchnelle (ÜES) find ich das da:

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heute Musik mit passenden Cover 😉 : The Modernist: {kangmei}, Wonder, 2003

Am Tag da Nachtrag: hi hi, das stimmt wirklich mit dem zungenbrechenden laurel wreath generator:

OK (am 3. Tage danachtrag), gibts schon .Hätt mich auch gewundert, wenn nicht – bei so nem wichtigen Thema 😉

Nur vorhandene Sachen!

Siebte Woche immerzu brav & zuhaus. Tage verbringen mit Putzen und (Mit)singen*. Cabin fever? guck ich nächtens auf youtube. Und jetzt auch noch: Vollmond im Anflug. In meinem Hinterhof bemerke ich: Geflatter. Nervöses, unflüssiges Geflatter. Das kann nur bedeuten: Fledermausnachbarn. Elstern, Falke/Sperber (einer. tatsächlich) und Raben gibts zwar auch, hab ich aber nicht in Plüsch. Also schnell nachkreated.

 

Anfangs hab ich verächtlich in mich hineingelacht, so Anfang März, als ich von diesem wie hieß er noch & seiner trashigen Idee erfuhr, durch la Quarantaine ins Zuhause gezwängt, die plödesten Ideen in Bilder rüberzudrängen. Plöd à la Wir stapeln alle Make-Up-Utensilien meiner Freundin auf ihr.. Aber heute kommt ein würdiger Nachfolger. Also googlet mal

getty + museum + art + recreation

hingestylte Wäscheberge, Staubsauger à la Laokoon, Putzmittelpapageien, Crossdresser, natürlich Klopapier international, Kinder- und Hundedarsteller, hingeschnitzte Kartoffeln… und jede Menge Subversiv-Humor –  blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y   blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y blogstar-y Ich hab dann hinterher auch nicht alle meiner 255 Bilder des heiteren Morgens nochmal g.e.n.a.u. durchgescrollt, war auch nicht nötig, denn DAS DA ist der Sieger:

PS.: eigentlich war alles gaanz anders, aber vielleicht liegt das Thema ja so was von auf der Hand im Mund?! Das blaulila Acrylbild nämlich da an der Wand ist von 2015. Da hab ich mal ausprobiert, zwei Farbverläufe sich ineinander begegnen zu lassen, und zwar nicht mit Auf-der-Leinwand-mischen sondern mit genau abgezirkelten Farbtopfkontingenten und studne, Langer Akri-bee. Das Bild wollte ich endlich mal vor einer galerieweißen Wand haben/zeigen. Und da kommt halt beiläufig dieses Glubschige zur Hand & diese skurrile Idee in die Quere.

Und durch die vergebliche Suche nach diesem wie hieß er noch  fand ich dann diese Goldmiene. Zeitlich nach der Fotosession!! 😉

Nachtrag am Danachtag ™ :

 

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*Musik zum Putzen und Mitsingen:  Della Reese – Della Della Cha Cha Cha

Andrea Motis – Joan Chamorro Quartet & Scott Hamilton” My Baby Just For Me” (wir steigen ein beim Trompetensolo)

Rita Payes, Joan Chamorro, Scott Robinson, Andrea Motis, I. Terraza & J. Traver: “SO DANÇO SAMBA”

..und die Königsdisziplin?

Königsdisziplin 2020 im Internetleben ist n.a.t.ü.r.l.i.c.h. die Fähigkeit, die Anzahl der Follower/Abonnenten ins Unsägliche zu steigern, logo. «Wie werde ich Premium-Influenca» würde ich sie taufen. Hier&heute meine ich aber ganz klassisch die Sparte Publizistik vs. Design und da ist die CovergenannteDeckblattgestaltung fraglos besagte Sportart, der am meisten Aufmerksamkeit gewidmet wird wurde. Wurde schlicht deshalb, weil sie in historischen Zeiten des Print am KioskVerkauf die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen und zum Kauf  “überreden” sollte.

Das ist aber echt vorbei, der Kiosk eine Nische, die Sache heute  durchs Digitale viel dynamischer da interaktiv & weitestgehend content=inhaltsbezogen ergo von Professionellen AussenGestaltern losgekoppelt.

Aber der wahre Beweggrund für diese Ameisenarbeit, das alles 2015-2020 an einem Fleck online für Euch sichtbar zu machen:

Mein  Ärger, daß noch nicht mal in meinen – auch noch selbst programmierten(!) – Galerien diese Cover kaum aufkreuzen. Selbstverschuldet überdies, wenn man sich wie ich ab und an dem Thema Suchamschinenpotimierung widmet und sehr wohl weiß, wie man das macht, denn. Der simple Grund liegt darin, daß WordPress, mit dem ich fast alles “veröffentliche”, einen werkseitig eingebauten Default Google-(Alarm)knopf hat, der deren Spider zum Indizieren des neuen Posts, der neuen Seite, die überschlauerdings Googles Schriftfonts zum Publizieren heranzieht, losschickt. Da findet “man” natürlich  immer nur frischgeschlüpfte Posts und guckt fast nie vorne drauf aufs Heft..

Angesichts des Outputs meiner Galerienmaschine könnte es daher den Anschein haben, Soodlepoodle-Covergestaltungen wären nur mein kleines, unbemerktes Hobby ™. Das finde ich skandalös, sind diese Werke doch immer mit viel Begeisterung-vor-Mitternacht und HTML-Herumfeilen entstanden. Und sollen auch EUCH was zum Gucken bieten.

Also klickt mal aufs brandneue “Menüetagebuch 2015-2020”

Überraschung auch für mich: Seehr geern wiedergesehen hab ich unten diesen Distelfink von Menuecollage: aus digital kopierten, vorher handgemalten “Eisenträgern” mit dazugereichten ebenso aus dem QuasiNichts erzeugten Schmierfingerpuschel:Oder kann sich noch jemand an dieses Labyrinthische unten erinnern? Es war 2016. 13. Kalenderwoche. Meine Assoziation: eine grandiose Mannheimer Felsritzungsdurchreibeausstellung Ende der Achtziger – das hier wäre MEIN Beitrag 😉

Ebenfalls Abteilung freudiges Wiedersehen (ich kann mich erinnern, gerade noch rechtzeitig NICHT zur eigentlich angesagten Farbrolle gegriffen zu haben, als ich dieses schnell zergehenden fotogenen Kleckses ansichtig wurde. “Sowas kriegt man absichtlich gar nicht hin” fuhr es mir durch den Kopf):

Tja, und jetzt bin ich supergespannt, ob sich dadurch etwas tut in meiner onlinigen Galeria: ich hab grad die ersten zehn Bilderfundseiten abfotografiert. Suchwort: “start“. Erster Ergebnisscreen sieht grad so aus! (5 Tage danach, am 11. Mai so. A-ha!)

PS.: cooler Fund zum Thema Petroglyhie auf dem österreichischen standard.at

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Musik zum Menükartenstudieren heute:

My Deepest Nights 2017 | Johhny M In The mix mal wieder (wir springen direkt zu meiner Lieblingsstelle an 1:03:18)