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Auch wenn Du nicht an Einhörner glaubst, so glauben sie doch an DICH! steht oben und unten auf meinem (!) kheftgroßen kheksgroßen Serviertablett, mit einem in der Mitte naiv gemalten E horn plus Denkblase “Du bist toll!”

Einhörner und Ironie – da kann ich nicht widerstehen!

Nun gibt es in Deutschland ein Ladengeschäft, das seinen click & collect Kunden mitteilt: bezahlen Sie erst und öffnen dann die (blickdichte ) Tüte. Ich stehe manchmal innerlich direkt daneben und meine Denkblase geht dann so: aha – cats ‘n’ sacks are back. und dann: “also da ist doch caution sharing angesagt” und upgrade auf

deutsch Wir schauen mal rein, nur für den Fall, daß da fälschlicherweise ein Plüsch-Einhorn drin sein sollte! KI-Übersetzungen des etwas geschmeidigeren “..nicht, daß da ein Plüsch-Einhorn drinne ist!” habe ich erstmal äh, weggelegt. KI= künftige Intelligenz…

Eine europalastige Vorsichtsanmahnungskollektion ginge dann so part 1 – in order of appearance:



Wenn ich mich nun von diesem Kauderwelschhaufen NICHT irritieren sondern faszinieren lasse, schlendere ich gemütlich mal auf und ab dieser Liste (wie am kdf spa colussus of Prora) und teste, ob ich das horny Plüschtier im FremdSprachengebrauch serbisch/bulgarisch/kurdisch uiuiui entdecken kann. Das wird dann (erst dann!) mit der entsprechenden Bildersuche c/o DuckDuckGo verlinkt. So kann man beim Anblick der Plüschtierfluten doch eine sehr wohl global angehauchte Gestaltungsuniformität des Phänomens stuffed unicorn feststellen. Ist es nicht?

Und by the way mal so gucken, was “gucken wir mal” so überall heißt.