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365 Models machen Überstunden

Im Zuge meines Handtaschenprojekts, daß nach wie vor in Wartestellung begriffen ist ( Wartestellung, da die Materialforschung noch auf sich warten läßt, immerhin sollen die Taschen ja die Welt retten 😉 ), orientiert Mr. Soodlepoodle auf der marketingischen Seite sich nach Vorbildern aus der Modefotografie. Denn schließlich sollen die entstehenden Produkte und davor/dazu ihre “Vermittlung” ja den Nerv der Zeit treffen.

Also recherchier(t)e ich einfach hervorragende Fotostrecken, die sowohl zum Vorbild als auch zur Inspiraton* taugen. Und da, plötzlich, tutete sich eine mir sehr willkommene zusätzlich kreative Aufgabe auf.
Nur sheinbar UnFolgerichtig hab ich irgendwann angefangen, mit Modelnamen zu starten, und den zusammen mit dem Begriff “Editorial” in die Suchmaschine(n) einzugeben. Lohn dieser Unfolgerichtigkeit ist aber das serendipische a) Entdecken auffälliger weiterer Fotografen, extrem wandelbarer Models, Editoren, Settings und Bild-Ästhetiken & S.T.Y.L.E.S.. Zm lchtndn Beispiel: “Dan Beleiu” Vogue. Wow. Konsequenterweise ist auf diese deTour irgendwannerweise dann die Tages/Jahres/Zahl 365 (Models) erreicht worden. Die macht heute die Überschrift.

So lange ich mich also weiter auf z.B. irisvanherpen.com, bioökonomie.de und seit neustem pflanzenforschung.de umschaue, machen wir doch auf der multilingualen Seite der Inspiration weiter & versammeln lose die Überstundenmachenden – nach Sprache. Schließlich sind Models heute global nachgefragt. Ihr (wie ich) habt so die Möglichkeit zu staunen, wie vielgestaltig = mega-inspirativ sich die Überschrift darstellt – allein in Europa! mit zwei persönlich inspirierten Ausnahmen Asien Afrika:

afrikaans:
Driehonderd-en-sestig-vyf modelle werk oortyd.
albanisch:
Treqind e gjashtëdhjetë e pesë modele po punojnë me orë shtesë.
baskisch:
Ehun eta hirurogeita bost modeloek lanordu gehigarriak egiten ari dira.
bengalisch:
৩৬৫ জন মডেল অতিরিক্ত সময় কাজ করছে
bosnisch:
Tristo šezdeset pet modela rade prekovremeno.
finnisch:
kolmesataaviisikymmentäviisi mallia tekee ylitöitä
litauisch:
trys šimtai šešiasdešimt penki modeliai dirba viršvalandžius
tschechisch:
tři sta šedesát pět modelek dělá přesčasy
türkisch:

üç yüz altmış beş mankenler fazla mesai yapıyor

Hier 1 MiniAusschnitt aus der daraus erwachsenen Liste. Mit Klick auf die Namen.der.Damen gehts direkt ins Fotostudio bzw. Modemag, das uns heute die DuckDuckGo-Suchmaschine “öffnet”:

  • _____________________________80+
  • Ally Ertel
  • Marga Esquivel
  • Amilna Estevao
  • Vika Falileeva
  • Diana Farkhullina
  • Liliane Ferrarezi
  • Veridiana Ferreira Assunção
  • Kamila Filipcikova
  • Aleyna Fitzgerald
  • Rose Freemantle
  • Marcelia Freesz
    • _____________________________90+

    Das bitte stellt euch mal o.r.d.e.n.t.l.i.c.h. fortgesetzt vor 😉

    Dann noch zur Erinnerung (auch an mich!) neun “neue” sprich bislang ungezeigte Entwürfe. Direkt aus meinen PHGVs (pinxographischHybrid-Gemälde-Vaults):

    * der Vertipper des Tages ™ liefert eine neue, willkommen Mehrdeutung: die Mischung aus anregend und lang anhaltend: Inspiraton 😉

  • Musik heute a) taylor-made: das emsig catwalk taugliche Album “21 hours” von quazar
    b) Genstrukturen von Pflanzen hörbar gemacht auf www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/plantisonics/. Sonification, Baby!

    Souffleur de LEGO

    Voilá, we got it! Am ersten November des vergangenen Jahres geordert, 19:49 Sonntag abend, den 12. April 2026: Kerrang!! Fertig!!

    Die direkte zwischenmenschliche Interaktion ist das, was durch die fortschreitend galoppierende Digitalisierung zunehmend abhanden zu kommen droht. Liest man ja, passenderweise per Push-Post, erlebt man ja, in aller Stille auf den Schulhöfen, in S-Bahnen und einst als “Sozialräume” betitelten Aufenthalts- und informellen Kommunikationsräumlichkeiten der Betriebe.
    Per doppelten Zufall (zufällig im selben Haus wohnend, zufällig LEGO affin seiend) hat man entdeckt: LEGO Bausätze zu zweit aufbauen? Geht! Ein nichtsehender Mensch baut, ein Assistent vorauswählt die jeweils nächstnotwendigen Steine und vermündlicht dann die Montage als

    Souffleur de LEGO:

    • das ist.. Teamwork, dessen Arbeitsvokabularion erst erarbeitet werden möchte: wie transportiere ich in Worten eine Aktion, die auf der aktiven Seite nur haptisch erfahrbar beziehungsweise durchführbar ist?
    • das ist.. Sprache als konkretes Werkzeug, konkrete Aktionen durchführbar zu machen.
    • da brauchts.. en detail Anweisungen bis in die Fingerspitzenhaltung
    • und.. Anpassung an die Begriffswelt des Gegenübers. “Berühmtes” Zitat unter uns: “Bitte keine so technischen Ausdrücke – ich bin Pädagoge!!” 😉

    Beispiele Arbeitsvokabularion:

    Unsere Erfahrung ist, daß man mit den Orts- und Richtungsangaben erstmal sondieren muß, denn “Blickrichtungen” schaffen nicht alles, da sich manche Monteure geistig in der Draufsicht, also von oben herab gedacht nach “links” und “rechts” orientieren. Sie müssen also im Baubetrieb erst mal klar erprobt werden. Sollte man sich gegenübersitzen wie in unserem Fall Johannes und ich, ist die erste Sprachübung für mich als Souffleur, links und rechts kontinuierlich spiegelverkehrt zu kommunizieren, logo. Logo, aber tricky, gerne plötzlich tricky – nach zwei Stunden am Werk. Und/aber verläßliches Zeichen for having a break.

    Dann bilden unerwartete weitere Hindernisse neue Herausforderungen: Drehrichtungen des handgehaltenen Werkstücks müssen verbalisiert werden, um an die aktuelle AndockStelle des nächsten Bricks zu gelangen. Wir haben ganz schließlich™ die beiden brauchbaren Anweisungen “Karussel” und “Lawine” entwickelt, deren Drehrichtung erfahrungsgemäß a) problemlos deutbar und b) im rechten Winkel zueinander steht. Älteren Semestern empfehlen wir zur Benennung der dann noch fehlenden dritten Drehrichtung die einstmaligen Klassiker “Uhr- und Gegenuhrzeigersinn”, wie ich gehört habe anscheinend eine zur Challenge gewachsene Aufgabe für Gen.Zetter, die vielleicht nur die fantastischen 7-Segment-Anzeigen je erblickten 😉


    Zum Nachbetrachten der ähem doch recht ansehnlichen Bauanleitung des LEGO Set 21063 Schloß Neuschwanstein hier klicken! Ungesponsort! Wie wir! Und dann anhand der Baustellenbilder ringsum ratenoderscrollen, bei welcher Tütennummer von 1-23 man denn gerade so angelangt ist..

    Für Screenreader-Benutzer: Obacht. Señjor Wort-Spiel-Pudel fühlt sich öfters in Stimmung, nicht im Screenreader-Wortschatz vorrätige Komposita oder mehrsprachige Wortfolgen oder gar Wortschöpfungen, sogar Vertipper (siehe unten) als Inspirationsquelle in seine Texte sprich hier einzubauen. Das könnte manch Bild Schirm Vorlese Äpp ins Stammeln, Straucheln oder Swingen bringen.
    Um diesen Spaßfaktor aufs Hören per APP zu übertragen, arbeite ich mich gerade in die HTML-Tags zur Kennzeichnung der vorzulesenden Sprache Wiki-Artikel leider nur in englischer Sprache ein. Das führt dazu, daß ich an den entsprechenden Stellen so Sachen einfüge wie: < span lang=”en” >, wenn das Nachfolgende auf englisch vorgelesen werden soll. An dessen Ende folgt dann ein so genannter Schluß-< /span >-Tag.
    Und da geht es (schon wieder) los, da die oben verlinkte Wiki-Seite in englisch und noch nicht auf deutsch vorhanden ist.. Ich hoffe, Ihr habt diese heute verwendeten 3 Stimmen (englisch, französisch und türkisch) alle im Screenreader verfügbar!!

    Postskriptum: obwohl wir natürlich die Zeit beim Aufbau gestoppt haben, ist die für mich die uninteressanteste Variabel. Viel wichtiger ist der Wille, die Kontinuität und das Dranbleiben. Dranbeliben ,-) Und naturellemente superiore: die gemeinsamen Erfahrungen und das v.e.r.w.i.r.k.l.i.c.h.t.e. Teamwork.

    Sehr erfüllend! Weitersagen! und! Selbst Ausprobieren!

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    Musik zur neuen olympichen Disziplin:
    (Euer Screenreader sollte jetzt auf englisch umspringen)
    Jungle: “Volcano” full album 2023
    Michael Kiwanuka: Kiwanuka (album), Polydor, Interscope, 2019
    Cigarettes After Sex: Album #1, 2017
    Pete Philly & Perquisite: “Mystery Repeats”, Unexpected Records, 2007
    Róisín Murphy: “Overpowered”, EMI, 2007
    Swayzak: “Dirty Dancing” , !K7, 2002
    Project 2000: “It’s About Time”, POLYDOR, 2000
    Sushi Club: “Sushidelic”, Elektrolux, 1999
    Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
    Yello: “Zebra”, Phonogram, 1994
    Cypress Hill: “Black Sunday”, Ruffhouse Columbia, 1993
    Björk: Björk “Debut”, One Little Indian, 1993
    The Brand New Heavies: “Heavy Rhyme Experience: Vol. 1”, Delicious Vinyl, Atlantic, 1992
    Talking Heads: “Speaking In Tongues”, SIRE, 1983
    Yazoo: “Upstairs at Eric’s”, MUTE, 1982
    Grace Jones: “Nightclubbing“, ISLAND, 1981
    The Normal: “Warm Leatherette“, MUTE, 1978
    Steely Dan: “Katy Lied”, ABC, 1975
    NEU!: “Neu! ’75”, Brain Records, 1975
    Hall & Oates: “Best Of” (1975-1984)
    Stanley Turrentine: “Salt Song”, CTI, 1971
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    POstPOst Skribble: zu unserer Namensgebung Souffleur de LEGO:
    man tut ja auch in dEutschland stets international komaptibel und – ambitioniert, aber in unserem Fall wäre das ins Standard (Business) Englisch übertragene Ergebnis ein von dieser neumodisch-künstlichen Intelligenz VÖLLIG verbranntes prompting gewesen: ein Souffleur ist außerhalb GERmanys und Fronkroischs, DA, NL, AF, ET, PL und TR halt ein apuntador, suggeritore, kuiskaaja oder (..) eben ein

    Prompter.
    Das. Geht. Gar. Nicht.

    Totally:Indiskutaberl! Also habe ich, naheliegenderweise – Johannes hat Pariser Papa ergo französische Wurzeln, ich einen ebensolchen Vermieter – den “Souffleur” gewählt. Très charmant! Chic et élégant! Mystérieux et captivant! D’où la solution: le souffleur. Und den kennt man gar bis weit östlich des Istanbul’s: LEGO Suflör – Bu çok daha iyi! (Das ist viel besser!)

    ..und dazu paßt ebenfalls & optimals eins unserer “vor-olympischen” SETs –guess what is is (=super easy) und welches Bauwerk da vorne links grad zum Ersatzteillager “umgewidmet” ist – unsuper uneasy s.m.i.l.e.y.

    Die Methode. El método. Yöntem bilgisi, eben!

    “Wollen Sie nicht erstmal eine Sprache fertig lernen, bevor Sie die nächste oder gar übernächste anfangen?” fragte relativ ratlos meine Kollegin in der Mittagspause. Ich war ebenso ratlos, was ich auf eine solch bizarre Frage, denn nicht anders als bizarr kam sie mir vor, antworten sollte, flogen mir doch durch meine Arbeit ständig gefühlt alle 125 Sprachen zu, die man, so liest man, hier in Mannheim in täglichem Gebrauch hat. In irgend einer Ecke der Stadt halt.

    “Ich nehme immer das, was so (vor)kommt. Und daran mache ich dann weiter!” oder sinngemäß lautete meine provisorische Antwort. Und abends fiel mir mein erstes Beispiel dieser Methode, immer stückweise anzubauen und von KollegInnen Übersetzungen satzweise zu erbitten wieder ein.
    Es begann ohne Aufhebens oder gar Erkennen’s im zarten Alter von dreiundzwanzig: italienisch lernen mit dieser Methode denn. Irgendwie kann ich mir komplette Sätze, wenn sie nicht zu lang sind – sloganmäßige Länge quasi – am besten merken: Sbadiglio nell’ascensore – ich gähne im Aufzug. Nicht nur passen da mehrere Vokabeln gleichzeitig rein, auch habe ich ultrapraktischerweise gleichzeitig die korrekte grammatikalische “Anpassung” @ händ. In einem Wort: Eine persönlich getestete und funktionierende Methode.

    Um den am meisten “vorkommenden” Zungen meiner Umgebung entgegen zungen zu können, habe ich mir gerade heute am hellen Vormittag folgendes Repertoire x14 zurechtgelegt: Sprache(n) lernen und gleichzeitig aktive, freundliche Kommunikation mit “dem noch Fremden” s.m.i.l.e.y.: Start: in Mutter’s Sprache:

    Meine Methode funktioniert so, dass ich meine muttersprachlichen Kolleginnen bitte, mir einen Satz zu übersetzen, den ich selbst formuliert habe. Dann lerne ich ihn mit der richtigen Aussprache auswendig.
    Genau so, wie das, was ich gerade gesagt habe!

    Mi método consiste en pedir a mis compañeras nativas que me traduzcan una frase que yo (mismo) he redactado. Después, (me) la aprendo de memoria con la pronunciación correcta.
    ¡Exactamente como lo que acabo de decir!


    Il mio metodo funziona così: chiedo alle mie colleghe di madrelingua di tradurmi una frase che ho formulato io stesso. Poi la imparo a memoria con la pronuncia corretta.
    Esattamente come ho appena detto!


    Ma méthode consiste à demander à mes collègues de langue maternelle de me traduire une phrase que j’ai moi-même formulée. Ensuite, je l’apprends par cœur en veillant à la prononciation correcte.
    Exactement comme je viens de le dire !


    Rêbaza min wiha dixebite: ez ji hevkarên xwe yên ku zimanê dayikê diaxivin daxwaz dikim ku hevokeke ku min bi xwe nivîsandiye wergerînin. Paşê ez wê ezber dikim û piştrast dibim ku bilêvkirina wê rast e.
    Tam wekî ku min nû got!


    Here’s how my method works: I ask my native-speaking colleagues to translate a sentence that I’ve written myself. Then I memorize it with the correct pronunciation.
    Exactly as I just said!


    Az én módszerem az, hogy megkérem anyanyelvi kollégáimat, hogy fordítsák le egy mondatot, amit én magam fogalmaztam meg. Ezután megtanulom a helyes kiejtéssel.
    Pontosan úgy, ahogy az imént mondtam!


    Moje metoda funguje tak, že požádám své kolegyně, které jsou rodilé mluvčí, aby mi přeložily větu, kterou jsem sám sestavil. Potom si ji s správnou výslovností zapamatuji.
    Přesně tak, jak jsem právě řekl!


    Način na koji moja metoda funkcionira jest da zamolim kolege koji govore maternji jezik da prevedu rečenicu koju sam sam napisao. Zatim je naučim napamet, pazeći da je izgovaram ispravno.
    Baš kao što sam upravo rekao!


    Moja metoda polega na tym, że proszę moje koleżanki, dla których dany język jest językiem ojczystym, o przetłumaczenie zdania, które sam sformułowałem. Następnie uczę się go na pamięć, zwracając uwagę na prawidłową wymowę.
    Dokładnie tak, jak to, co właśnie powiedziałem!


    Min metod går ut på att jag ber mina kollegor, som är modersmålstalare, att översätta en mening som jag själv har formulerat. Sedan lär jag mig den med rätt uttal.
    Precis som jag just sa!


    Benim yöntemim şu şekilde işliyor: Anadili İngilizce olan meslektaşlarımdan, kendim oluşturduğum bir cümleyi çevirmelerini rica ediyorum. Sonra bu cümleyi doğru telaffuzla ezberliyorum.
    Aynen az önce söylediğim gibi!


    Käytän seuraavaa menetelmää: pyydän äidinkielisiä kollegoitani kääntämään lauseen, jonka olen itse laatinut. Sitten opettelen sen oikealla ääntämisellä.
    Aivan kuten juuri sanoin!

    Add-On Special: albanisch:

    Mënyra se si funksionon metoda ime është që i kërkoj kolegëve të mi që flasin gjuhën si gjuhë amtare të përkthejnë një fjali që e kam shkruar vetë. Pastaj e mësoj përmendësh, duke u siguruar që e shqiptoj saktë.
    Saktësisht ashtu siç sapo thashë!

    Elf Freunde und drei mon Schiris sollt Ihr sein! In order of appearance:
    deutsch | spanisch | italienisch | französisch | kurdisch | englisch | ungarisch | tschechisch | kroatisch | polnisch | schwedisch | türkisch | finnisch | albanisch

    Epilog zu dieser unschieren Masse an Info Lernvorratspackung/ Eintrittskartensammlung: was Weniges davon habe ich heute gelernt?

    Die spanische Version habe ich mir genauer angeschaut, sie schon gegenlesen lassen können (daher die eingeklammerten = überflüssigen beiden Worte) die anderen erstmal “nur” fleissig gecopied, gepastet und ordentlich ge-staunet über so viel Fremdeln beim Anblick der Schriftbilder, Worte und Sonderzeichen.
    Fürs persönliche Instant-Gedächtnis heute fand ich das Futter, Snippets und Partikel eher an den Rändern dieses Blogposts:

    • eine kleine Zwischenrunde Flaggenkunde
    • Die slavischen Sprachen sind sehr miteinander verwandt s.m.i.l.e.y. Sagen (& verstehen) auch die KollegInnen.
    • Yöntem bilgisi heißt Methodenkenntnis auf türkisch. Also: Know How 😉
    • Piros-fehér-zöld sind die drei Farben von oben nach unten der ungarischen Flagge: rot weiß grün
    • Wow! Entdeckung des Tages: das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache – dwds hat eine Fußballsprachensektion eingerichtet! Estupendo! Daraus neu to me: Auflaufkind, das | Einlaufkind, das | austanzen, Verb | Ballbehauptung, die | Ballbesitzfußball, der | ballestern, Verb | Beton anmischen, Mehrwortausdruck | Bummerl, das | Chancentod, der | das Ergebnis verwalten, Mehrwortausdruck | den Bus parken, Mehrwortausdruck | die Kabine verlieren, Mehrwortausdruck | die Mauer dirigieren, Mehrwortausdruck | dritte Halbzeit, Mehrwortausdruck | Durchhaus, das | Einsergoalie, der | englische Woche, Mehrwortausdruck | ewiges Talent, Mehrwortausdruck | tbc
    • Was will ich können? Na: Tam wekî ku min nû got!

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    Musik-dazu-Liste. Endlich mal wieder; beim Übersetzen lassen. falemindérit deep l!
    Julia Plays Groove: Aretha Franklin – What a Fool Believes (Bass Cover)
    Talking Heads: “Little Creatures”, SIRE , 1985
    Savvas Ysatis: “Select”, Tresor, 2001
    Burnt Friedmann & Jaki Liebezeit: “Secret Rhythms” , EFA, 2002
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    Kreuzwortquiz: wie viele Deppen-Apostrophe findet Ihr auf dieser Seite ? s.m.i.l.e.y.

    das MörseAlphabet A-E in einfacher Sprache

    E.: Zu Weihnachten habe ich einen Mörser für meine Küche geschenkt bekommen.


    A1: Natale mi hanno regalato un mortaio per la mia cucina.
    A2: Noel’de mutfağım için bir havan hediye aldım.
    A3: En Navidad me regalaron un mortero para la cocina.

    E.: Mit diesem Mörser habe ich versucht, Kümmelkörner klein zu bekommen.
    A1: Con este mortero he intentado moler semillas de comino.
    A2: Bu havanda kimyon tohumlarını öğütmeyi denedim.
    A3: Ho provato a macinare i semi di cumino in questo mortaio.
    A3=E2: Ich habe versucht, die Kreuzkümmelsamen in diesem Mörser zu mahlen.
    A4. J’ai essayé de moudre les graines de cumin dans ce mortier.
    A5: I tried grinding the cumin seeds in this mortar.

    E.: Ich habe gestaunt, wie schwer das war.
    A1: Me sorprendió lo difícil que fue.
    A2: Bunun ne kadar zor olduğu beni şaşırttı.
    A3: I was surprised at how difficult it was.
    A4: Mi ha sorpreso quanto fosse difficile.

    wird schwierig
    diventa difficile
    va a ser difícil

    E.: Auf dem Foto sind Korianderkörner drin
    A1: En la foto se ven semillas de cilantro
    A2: Fotoğrafta kişniş tohumları görülüyor
    A3: Nuotraukoje matyti kalendros sėklos

    A4:The photo shows coriander seeds

    Heute in Babylon: | | | | | | Ratet mal!

    Epilog: beim Übersetzenlassen kommen kulturbedingt(!) zwei Kümmelsorten durcheinander: Cumin = Kreuzkümmel und der Gemeine Kümmel. In meinem Fall war es der Gemeine. Und ich bin immer noch dodaal begeistert, wie lange diese Pflanze den Geschmack, der ja auch auf die Intaktheit der Samen hinweist, speichern kann – ich habe das Glas damit schon mindestens sieben Jahre.. plus!! Wahnsinn!!!
    __________________________________Encore Gemeiner Kümmel: Er sollte nicht mit Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) verwechselt werden, der zwar ähnliche Früchte hat, aber ein völlig anderes Aroma aufweist._____________________________

    • Non deve confondersi con il cumino (Cuminum cyminum), che presenta frutti simili ma ha un aroma completamente diverso.
    • Jo nereikėtų painioti su kmynu (Cuminum cyminum), kurio vaisiai yra panašūs, tačiau aromatas visiškai kitoks.
    • Meyveleri benzer olan ancak aroması tamamen farklı olan kimyon (Cuminum cyminum) ile karıştırılmamalıdır.
    • Non va confuso con il cumino (Cuminum cyminum), che pur avendo frutti simili, presenta un aroma completamente diverso.
    • Hindi ito dapat ipagkamali sa cumin (Cuminum cyminum), na bagaman magkapareho ang mga buto, ay may ganap na ibang lasa.
    • It should not be confused with cumin (Cuminum cyminum), which has similar fruits but a completely different aroma.
    • Il ne faut pas le confondre avec le cumin (Cuminum cyminum), dont les fruits sont similaires, mais dont l’arôme est tout à fait différent.

    Ich spreche babylonisch

    Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:

    Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
    brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
    A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
    erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
    mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
    Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
    no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
    Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
    Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]

    Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:

    Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!

    *‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
    Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.

    CLoudbastel / CLoudbastel Directors Cut

    OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!

    Skandal!

    Ändern!

    Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

    Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
    OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.

    Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.

    Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

    Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
    Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

    Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
    Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.

    Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
    Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
    ______________________________________________________________________
    So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:

    If you are bored writing it your readers will be bored reading it.

    Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
    Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:

    Remy Shand: “The Way I Feel”
    Bobby Shew: “Salsa Caliente”
    The Shins: “Wincing The Night Away”
    Shudder To Think: “Pony Express Records”
    Sigur Ros: “sigur Ros”
    Silent Poets: “Firm Roots Remix”
    Simply Red: “Picture Book”
    ____________________________________________________
    .. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.

    Am Tag danach:

    CLoudbastel (Directors Cut)

    Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
    Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

    Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

    Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

    Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

    Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
    , das zu dieser Version führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

    Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

    Fazit:

    Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!

    Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit

    ..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
    Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.

    Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.

    Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?

    Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!

    Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
    Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
    Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?

    Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?

    best findings so far:

  • WDR: Tipps von Forschern, wie das Ausmisten gelingen kann. FORSCHERN??
  • Die simple Suche nach.. ach ja: decluttering
  • ________________________________________________________
    Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:

    Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
    The Andrew Sisters: “Best of”
    Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
    Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
    Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
    Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
    _________________________________________________________
    Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest : Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

    Ich copy&paste in Himbeercreme

    Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
    “Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
    Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

    So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

    [Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

    Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
    Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

    man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
    Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

    Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

    Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

    die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

    Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
    Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
    kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
    Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

    aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

    beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

    so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

    Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

    ___________________________________
    paläoMusik dazu:
    GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
    Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
    Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
    * * * * * * * * * * * * * * *
    beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
    Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
    Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

    AnfangsVerdacht: AdventsKalender

    39 mal 10 sind kurz vor 400. So viele Blogbeiträge aus meinen Anfangsjahren als Blogger seit 2012 liegen unter der aktuellen Oberfläche dieses Blogs. Der Grund: ihr bloßes Alter und ihre beim Serverumzug als uninteressant bewerteten Inhalte.

    Aber ich und die englischsprachige Welt kennen das Phänomen des bestandenen Test-Of-Times. Dafür gibts im Deutschen nur Umrisshaftes, wie so oft nicht dermaßen Prägnantes ‘für.

    Egal & anyway: wir heben aus der Versenkung, direkt in die Kuchenbackform Adventskalenderbild: die anregendsten Überschriften von dunnemals s.m.i.l.e.y.
    Und ein unverwirklichtes Deckblatt dafür gibts auch noch: die “verweihnachtete” Version einer meiner Mannheim-Postkarten:


    Die Idee kam mir, weil ich den Post und die Story von der Winter-in-Mannheim-am-Wasserturm-Karte vermißte und dies nun mit der Wiederveröffentlichung von 5x Engelchen flieg, bitte! am ursprünglichen Platz im November 2013 nachhole. Darüber ergab sich ein Blick über dieses Archiv, wobei mir einige ebenfalls schmerzlich vermißte Überschriftenwerke 😉 auffiielen.
    Warum also mal nicht einen etwas anderen A-Kalender entwerfen, der – das liebe ich ja besonders: Baustellen – Unfertig Anregendes mit sich bringt?!

    Ideen der zweiten Generation – also am tAg danach – : ich könnte die Dinger wieder hochladen und im Anschluß einen modernen Epilog, oft über zehn Jahre danach schreiben. Dann sähe man, wie die Zeit alles(?) verändert hat.

    Mal sehen.

    Denk mal das “Orch” wech!

    Denndann entsteht auf dem angetretenen Weg ins Bauhaus und dort in die Gartenabteilung:

    der Ideenmulch

    – allein durch dieses Vorkommen im Gehirn als To-Do-Punkt auf der (danach nicht mehr nötigen) FremdEinkaufsListe!
    Die anschlie0ende Suche @ home nach/Lektüre zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mulchen leads to:
    «..wird das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch) bezeichnet.» sowie ein Stück später «Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit und Bodengare.»
    Bumms, da muß man nunr noch die gärtnerischen Begriffe durch brainy stuff ersetzen und hat.. ich versuche’s mal…

    klein scheinende™ Ideen, die sonst “nur” auf Zetteln landen, die wiederum dann in den großen Ozean der Inspiration als gefaltete Papierschiffchen gesetzt werden und oft im wogenden Meer der MSI-Wohnung verschwinden, finden eine neue bleibende Bleibe als unverrottbare Zutaten der Zukunft™…

    So, lieber Leserin, nun ist es hier zum ersten Mal(!) Zeit for you to

    Rate My Abstand zu KI!

    s.m.i.l.e.y. hoffentlich – s.m.i.l.e.y.