OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!
Skandal!
Ändern!
Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.
Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.
Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.
Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
______________________________________________________________________
So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:
If you are bored writing it your readers will be bored reading it.
Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:
Remy Shand: “The Way I Feel”
Bobby Shew: “Salsa Caliente”
The Shins: “Wincing The Night Away”
Shudder To Think: “Pony Express Records”
Sigur Ros: “sigur Ros”
Silent Poets: “Firm Roots Remix”
Simply Red: “Picture Book”
____________________________________________________
.. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.
Am Tag danach:
CLoudbastel (Directors Cut)
Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
, das zu dieser Version
führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

Fazit:
Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!














