Souffleur de LEGO

Voilá, we got it! Am ersten November des vergangenen Jahres bestellt, 19:49 Sonntag abend, den 12. April 2026: Kerrang!! Fertig!!

Die direkte zwischenmenschliche Interaktion ist das, was durch die fortschreitend galoppierende Digitalisierung zunehmend abhanden zu kommen droht. Liest man ja, passenderweise per Push-Post, erlebt man ja, in aller Stille auf den Schulhöfen, in S-Bahnen und einst als “Sozialräume” betitelten Aufenthalts- und informellen Kommunikationsräumlichkeiten der Betriebe.
Per doppelten Zufall (zufällig im selben Haus wohnend, zufällig LEGO affin seiend) hat man entdeckt: LEGO Bausätze zu zweit aufbauen? Geht! Ein nichtsehender Mensch baut, ein Assistent vorauswählt die jeweils nächstnotwendigen Steine und vermündlicht dann die Montage als

Souffleur de LEGO:

  • das ist.. Teamwork, dessen Arbeitsvokabularion erst erarbeitet werden möchte: wie transportiere ich in Worten eine Aktion, die auf der aktiven Seite nur haptisch erfahrbar beziehungsweise durchführbar ist?
  • das ist.. Sprache als konkretes Werkzeug, konkrete Aktionen durchführbar zu machen.
  • da brauchts.. en detail Anweisungen bis in die Fingerspitzenhaltung
  • und.. Anpassung an die Begriffswelt des Gegenübers. “Berühmtes” Zitat unter uns: “Bitte keine so technischen Ausdrücke – ich bin Pädagoge!!” 😉

Beispiele Arbeitsvokabularion:

Unsere Erfahrung ist, daß man mit den Orts- und Richtungsangaben erstmal sondieren muß, denn “Blickrichtungen” schaffen nicht alles, da sich manche Monteure geistig in der Draufsicht, also von oben herab gedacht nach “links” und “rechts” orientieren. Sie müssen also im Baubetrieb erst mal klar erprobt werden. Sollte man sich gegenübersitzen wie in unserem Fall Johannes und ich, ist die erste Sprachübung für mich als Souffleur, links und rechts kontinuierlich spiegelverkehrt zu kommunizieren, logo. Logo, aber tricky, gerne plötzlich tricky – nach zwei Stunden am Werk. Und/aber verläßliches Zeichen for having a break.

Dann bilden unerwartete weitere Hindernisse neue Herausforderungen: Drehrichtungen des handgehaltenen Werkstücks müssen verbalisiert werden, um an die aktuelle AndockStelle des nächsten Bricks zu gelangen. Wir haben ganz schließlich™ die beiden brauchbaren Anweisungen “Karussel” und “Lawine” entwickelt, deren Drehrichtung erfahrungsgemäß a) problemlos deutbar und b) im rechten Winkel zueinander steht. Älteren Semestern empfehlen wir zur Benennung der dann noch fehlenden dritten Drehrichtung die einstmaligen Klassiker “Uhr- und Gegenuhrzeigersinn”, wie ich gehört habe anscheinend eine zur Challenge gewachsene Aufgabe für Gen.Zetter, die vielleicht nur die fantastischen 7-Segment-Anzeigen je erblickten 😉


Zum Nachbetrachten der ähem doch recht ansehnlichen Bauanleitung des LEGO Set 21063 Schloß Neuschwanstein hier klicken! Und dann anhand der Baustellenbilder ringsum ratenoderscrollen, bei welcher Tütennummer von 1-23 man denn gerade so angelangt ist..

Für Screenreader-Benutzer: Obacht. Señjor Wort-Spiel-Pudel fühlt sich öfters in Stimmung, nicht im Screenreader-Wortschatz vorrätige Komposita oder mehrsprachige Wortschöpfungen, sogar Vertipper (siehe unten) als Inspirationsquelle in seine Texte sprich hier einzubauen. Das könnte manch Bild Schirm Vorlese Äpp ins Stammeln, Straucheln oder gar? Swingen bringen.
Um diesen Spaßfaktor aufs Hören per APP zu übertragen, arbeite ich mich gerade in die HTML-Tags zur Kennzeichnung der vorzulesenden Sprache ein. Und es geht (schon wieder) los, da die verlinkte Wiki-Seite in englisch und noch nicht auf deutsch vorhanden ist.. Ich hoffe, Ihr habt diese heute verwendeten 3 Stimmen (englisch, französisch und türkisch) alle im Screenreader verfügbar!!

Postskriptum: obwohl wir natürlich die Zeit beim Aufbau gestoppt haben, ist die für mich die uninteressanteste Variabel. Viel wichtiger ist der Wille, die Kontinuität und das Dranbleiben. Dranbeliben ,-) Und naturellemente superiore: die gemeinsamen Erfahrungen und das v.e.r.w.i.r.k.l.i.c.h.t.e. Teamwork.

Sehr erfüllend! Weitersagen und: selbst Ausprobieren!

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Musik zur neuen olympichen Disziplin:
Jungle: “Volcano” full album 2023
Micheal Kiwanuka: Kiwanuka (album), Polydor, Interscope, 2019
Cigarettes After Sex: Album #1, 2017
Pete Philly & Perquisite: “Mystery Repeats”, Unexpected Records, 2007
Swayzak: “Dirty Dancing” , !K7, 2002
Project 2000: “It’s About Time”, POLYDOR, 2000
Sushi Club: “Sushidelic”, Elektrolux, 1999
Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
Yello: “Zebra”, Phonogram, 1994
Björk: Björk (debut), One Little Indian, 1993
Talking Heads: “Speaking In Tongues”, SIRE, 1983
Grace Jones: “Nightclubbing“, ISLAND, 1981
The Normal: “Warm Leatherette“, MUTE, 1978
Steely Dan: “Katy Lied”, ABC, 1975
NEU!: “Neu! ’75”, Brain Records, 1975
Hall & Oates: “Best Of” (1975-1984)
Stanley Turrentine: “Salt Song”, CTI, 1971

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POstPOst Skribble: zu unserer Namensgebung Souffleur de LEGO:
man tut ja auch in dEutschland stets international komaptibel und – ambitioniert, aber in unserem Fall wäre das ins Standard (Business) Englisch übertragene Ergebnis ein von dieser neumodisch-künstlichen Intelligenz VÖLLIG verbranntes prompting gewesen: ein Souffleur ist außerhalb GERmanys und Fronkroischs, DA, NL, AF, ET, PL und TR halt ein apuntador, suggeritore, kuiskaaja oder (..) eben ein

Prompter.
Das. Geht. Gar. Nicht.

Totally:Indiskutaberl! No Way! Also habe ich, naheliegenderweise – Johannes hat Pariser Papa ergo französische Wurzeln, ich einen ebensolchen Vermieter – den “Souffleur” gewählt. Très charmant! Chic et élégant! Mystérieux et captivant! D’où la solution: le souffleur. Und den kennt man gar bis weit östlich des Istanbul’s: LEGO Suflör – Bu çok daha iyi! (Das ist viel besser!)

..und dazu paßt ebenfalls & optimals eins unserer “vor-olympischen” SETs –guess what is is und welches Bauwerk da vorne links grad zum Ersatzteillager “umgewidmet” ist s.m.i.l.e.y.

Die Methode. El método. Yöntem bilgisi, eben!

“Wollen Sie nicht erstmal eine Sprache fertig lernen, bevor Sie die nächste oder gar übernächste anfangen?” fragte relativ ratlos meine Kollegin in der Mittagspause. Ich war ebenso ratlos, was ich auf eine solch bizarre Frage, denn nicht anders als bizarr kam sie mir vor, antworten sollte, flogen mir doch durch meine Arbeit ständig gefühlt alle 125 Sprachen zu, die man, so liest man, hier in Mannheim in täglichem Gebrauch hat. In irgend einer Ecke der Stadt halt.

“Ich nehme immer das, was so (vor)kommt. Und daran mache ich dann weiter!” oder sinngemäß lautete meine provisorische Antwort. Und abends fiel mir mein erstes Beispiel dieser Methode, immer stückweise anzubauen und von KollegInnen Übersetzungen satzweise zu erbitten wieder ein.
Es begann ohne Aufhebens oder gar Erkennen’s im zarten Alter von dreiundzwanzig: italienisch lernen mit dieser Methode denn. Irgendwie kann ich mir komplette Sätze, wenn sie nicht zu lang sind – sloganmäßige Länge quasi – am besten merken: Sbadiglio nell’ascensore – ich gähne im Aufzug. Nicht nur passen da mehrere Vokabeln gleichzeitig rein, auch habe ich ultrapraktischerweise gleichzeitig die korrekte grammatikalische “Anpassung” @ händ. In einem Wort: Eine persönlich getestete und funktionierende Methode.

Um den am meisten “vorkommenden” Zungen meiner Umgebung entgegen zungen zu können, habe ich mir gerade heute am hellen Vormittag folgendes Repertoire x14 zurechtgelegt: Sprache(n) lernen und gleichzeitig aktive, freundliche Kommunikation mit “dem noch Fremden” s.m.i.l.e.y.: Start: in Mutter’s Sprache:

Meine Methode funktioniert so, dass ich meine muttersprachlichen Kolleginnen bitte, mir einen Satz zu übersetzen, den ich selbst formuliert habe. Dann lerne ich ihn mit der richtigen Aussprache auswendig.
Genau so, wie das, was ich gerade gesagt habe!

Mi método consiste en pedir a mis compañeras nativas que me traduzcan una frase que yo (mismo) he redactado. Después, (me) la aprendo de memoria con la pronunciación correcta.
¡Exactamente como lo que acabo de decir!


Il mio metodo funziona così: chiedo alle mie colleghe di madrelingua di tradurmi una frase che ho formulato io stesso. Poi la imparo a memoria con la pronuncia corretta.
Esattamente come ho appena detto!

Ma méthode consiste à demander à mes collègues de langue maternelle de me traduire une phrase que j’ai moi-même formulée. Ensuite, je l’apprends par cœur en veillant à la prononciation correcte.
Exactement comme je viens de le dire !

Rêbaza min wiha dixebite: ez ji hevkarên xwe yên ku zimanê dayikê diaxivin daxwaz dikim ku hevokeke ku min bi xwe nivîsandiye wergerînin. Paşê ez wê ezber dikim û piştrast dibim ku bilêvkirina wê rast e.
Tam wekî ku min nû got!

Here’s how my method works: I ask my native-speaking colleagues to translate a sentence that I’ve written myself. Then I memorize it with the correct pronunciation.
Exactly as I just said!

Az én módszerem az, hogy megkérem anyanyelvi kollégáimat, hogy fordítsák le egy mondatot, amit én magam fogalmaztam meg. Ezután megtanulom a helyes kiejtéssel.
Pontosan úgy, ahogy az imént mondtam!

Moje metoda funguje tak, že požádám své kolegyně, které jsou rodilé mluvčí, aby mi přeložily větu, kterou jsem sám sestavil. Potom si ji s správnou výslovností zapamatuji.
Přesně tak, jak jsem právě řekl!

Način na koji moja metoda funkcionira jest da zamolim kolege koji govore maternji jezik da prevedu rečenicu koju sam sam napisao. Zatim je naučim napamet, pazeći da je izgovaram ispravno.
Baš kao što sam upravo rekao!

Moja metoda polega na tym, że proszę moje koleżanki, dla których dany język jest językiem ojczystym, o przetłumaczenie zdania, które sam sformułowałem. Następnie uczę się go na pamięć, zwracając uwagę na prawidłową wymowę.
Dokładnie tak, jak to, co właśnie powiedziałem!

Min metod går ut på att jag ber mina kollegor, som är modersmålstalare, att översätta en mening som jag själv har formulerat. Sedan lär jag mig den med rätt uttal.
Precis som jag just sa!

Benim yöntemim şu şekilde işliyor: Anadili İngilizce olan meslektaşlarımdan, kendim oluşturduğum bir cümleyi çevirmelerini rica ediyorum. Sonra bu cümleyi doğru telaffuzla ezberliyorum.
Aynen az önce söylediğim gibi!

Käytän seuraavaa menetelmää: pyydän äidinkielisiä kollegoitani kääntämään lauseen, jonka olen itse laatinut. Sitten opettelen sen oikealla ääntämisellä.
Aivan kuten juuri sanoin!

Add-On Special: albanisch:

Mënyra se si funksionon metoda ime është që i kërkoj kolegëve të mi që flasin gjuhën si gjuhë amtare të përkthejnë një fjali që e kam shkruar vetë. Pastaj e mësoj përmendësh, duke u siguruar që e shqiptoj saktë.
Saktësisht ashtu siç sapo thashë!

Elf Freunde und drei mon Schiris sollt Ihr sein! In order of appearance:
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Epilog zu dieser unschieren Masse an Info Lernvorratspackung/ Eintrittskartensammlung: was Weniges davon habe ich heute gelernt?

Die spanische Version habe ich mir genauer angeschaut, sie schon gegenlesen lassen können (daher die eingeklammerten = überflüssigen beiden Worte) die anderen erstmal “nur” fleissig gecopied, gepastet und ordentlich ge-staunet über so viel Fremdeln beim Anblick der Schriftbilder, Worte und Sonderzeichen.
Fürs persönliche Instant-Gedächtnis heute fand ich das Futter, Snippets und Partikel eher an den Rändern dieses Blogposts:

  • eine kleine Zwischenrunde Flaggenkunde
  • Die slavischen Sprachen sind sehr miteinander verwandt s.m.i.l.e.y. Sagen (& verstehen) auch die KollegInnen.
  • Yöntem bilgisi heißt Methodenkenntnis auf türkisch. Also: Know How 😉
  • Piros-fehér-zöld sind die drei Farben von oben nach unten der ungarischen Flagge: rot weiß grün
  • Wow! Entdeckung des Tages: das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache – dwds hat eine Fußballsprachensektion eingerichtet! Estupendo! Daraus neu to me: Auflaufkind, das | Einlaufkind, das | austanzen, Verb | Ballbehauptung, die | Ballbesitzfußball, der | ballestern, Verb | Beton anmischen, Mehrwortausdruck | Bummerl, das | Chancentod, der | das Ergebnis verwalten, Mehrwortausdruck | den Bus parken, Mehrwortausdruck | die Kabine verlieren, Mehrwortausdruck | die Mauer dirigieren, Mehrwortausdruck | dritte Halbzeit, Mehrwortausdruck | Durchhaus, das | Einsergoalie, der | englische Woche, Mehrwortausdruck | ewiges Talent, Mehrwortausdruck | tbc
  • Was will ich können? Na: Tam wekî ku min nû got!

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Musik-dazu-Liste. Endlich mal wieder; beim Übersetzen lassen. falemindérit deep l!
Julia Plays Groove: Aretha Franklin – What a Fool Believes (Bass Cover)
Talking Heads: “Little Creatures”, SIRE , 1985
Savvas Ysatis: “Select”, Tresor, 2001
Burnt Friedmann & Jaki Liebezeit: “Secret Rhythms” , EFA, 2002
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Kreuzwortquiz: wie viele Deppen-Apostrophe findet Ihr auf dieser Seite ? s.m.i.l.e.y.

Endlich: das Erscheinen “fossil-künstlerischer Freiheit”. Im Jahr 2026..

Ich gebeGoogle “Parasolopterix” ein. Promptkommt (, ich copy & paste in Himbeercreme):
Meintest du: parasol opterix
Übersicht mit KI

Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein fossiles Lebewesen, sondern ein fiktiver Name, der in einem Blogpost im Kontext von surrealen, durch KI generierten Bildern und “falscher Freunde” (Falschbezeichnungen) im Rahmen einer “PinXoGraphie” erwähnt wird. Es handelt sich um ein Wortspiel, das auf Dinosauriernamen anspielt, wie zum Beispiel den Parasaurolophus.
Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff stammt aus einem Soodlepoodle-Blog vom Oktober 2022, der sich mit Fotografie, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “archäologischen Entdeckungen” fiktiver Art beschäftigt.

Bedeutung: Es ist Teil einer Reihe von erfindungsreichen Namen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” oder “Ecolothus”, die als kreative, bildhafte Wortschöpfungen im Kontext von “fossil-künstlerischer Freiheit” genutzt werden.
Bezug: Das Wort ist eine Anspielung auf echte Dinosaurier wie den Parasaurolophus oder Quetzalcoatlus.
Es handelt sich somit um einen Begriff aus dem Bereich der kreativen Wortschöpfung oder KI-generierten Kunst, nicht um ein biologisches Taxon.

Also: Entwarnung, liebe Archäologen to-come 😉
Der genaue Link zur Quelle (! NEU bei Google !) wäre – Google hat Informationen dazu in meiner Blog-Kategorie English gefunden und mehrere Posts inhaltlich zusammengeschmissen, ein absolutes NO GOConvenience from the Kimmeridgian . Und by the way: wo bleibt die Erwähnung wenigstens des berühmten UND doch sehr amerikanischen Wriglosaurus? Chicago 1891? Ist das vielleicht zu spät für Fossilien? Und vor allem: Hamwer diese Anspielung diesmal überhaupt nicht kapiert/detected? Skandal!, weil genau diese der Ausgangspunkt des ganzen Artikels war!!
PS.: Leute im englisch-spanisch-italienisch-französisch-albanisch-spechenden Ausland: Was gibt die Eurige “Antwort” zur Eingabe von bitte in Anführungsstrichen “Parasolopterix” dazu her por favor?

Nachtrag/ Version II

keine halbe Stunde danach dieselbe Anfrage. “Man” konkretisiert/variiert™ :

Übersicht mit KI


“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder Fossil, sondern Teil einer kreativen Wortschöpfung in einem Blogbeitrag über Kunst, Fotografie und Assoziationen. Es handelt sich um ein erfundenes Wort, das zusammen mit anderen fiktiven Begriffen wie “Brasilopaucus” oder “Quantifixetus” im Kontext von KI-generierten Bildern, surrealen Sauriern und kreativen Wortspielen genannt wird.
Kontext des Begriffs:
Ursprung: Der Begriff tauchte in Beiträgen auf, die sich mit moderner Kunst, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “falscher Freunde” in der Sprache beschäftigen.
Bezug zu Sauriern: Es handelt sich um eine ironische Anspielung auf echte Sauriernamen (wie Parasaurolophus), die im gleichen Kontext als “Here Come The New 2Me Dinosaurs” diskutiert wurden.
Bedeutung: Es handelt sich um ein erfundenes “Wortbild”, das laut Soodlepoodle Blog aus den “sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen” herbeipausibilisiert wurde.

Tja Leude, DAS ist KI 2026

Kommentar des Urhebers (!): Außer dem obigen NoGo gibts die üblichen tsts KI Wiederholungen – im selben Text, nicht im Vergleich der beiden Texte – und ich kann darüber hinaus feststellen: KI-erzeugter Content – falsch. Surreale Saurier – falsch. Nirgendwo die Rede-von. Aber: cooles Alliteraton: Surreal’o’Saurus 😉
Plus ich kann ne damals händisch digital generierte surreale Saurier.. Drachenreiterwelle(?) hier nachschieben, aus dieser AnfangsZeit des großen C’:

Sechs Jahre her ist das im Oktober. Ist das dann das obskure “fossil Künstlerische”? s.m.i.l.e.y.

Wieder ne halbe Stunde danach liefert G die Version 3.0:
Übersicht mit KI

“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder einen Dinosaurier. Es handelt sich um einen fiktiven, humorvollen Namen, der in einem Blogbeitrag im Kontext von surrealen Bildern, kreativen Wortschöpfungen und Dinosaurier-Namen erwähnt wird. Es scheint eine satirische Anspielung auf Namen wie Parasaurolophus zu sein.

Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff erscheint in einem soodlepoodle Blog-Beitrag.
Art: Er wird zusammen mit anderen Fantasiebegriffen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” und “Ecolothus” in einer Aufzählung genannt.
Bezug: Er wird im Rahmen der “PinXoGraphics”, also KI-generierten oder künstlerisch bearbeiteten Bildern von (erfundenen) Kreaturen, verwendet.


Es handelt sich somit um ein Wortspiel im Bereich der Paläo-Art oder kreativen Fotografie, nicht um eine paläontologische Entdeckung. Fazit:

Quod Erat Demonstrandum

Ok, s.p.ä.t.e.s.t.e.s.t.e.n.s Jetzt ist Zeit fürs Bongoland.

das MörseAlphabet A-E in einfacher Sprache

E.: Zu Weihnachten habe ich einen Mörser für meine Küche geschenkt bekommen.


A1: Natale mi hanno regalato un mortaio per la mia cucina.
A2: Noel’de mutfağım için bir havan hediye aldım.
A3: En Navidad me regalaron un mortero para la cocina.

E.: Mit diesem Mörser habe ich versucht, Kümmelkörner klein zu bekommen.
A1: Con este mortero he intentado moler semillas de comino.
A2: Bu havanda kimyon tohumlarını öğütmeyi denedim.
A3: Ho provato a macinare i semi di cumino in questo mortaio.
A3=E2: Ich habe versucht, die Kreuzkümmelsamen in diesem Mörser zu mahlen.
A4. J’ai essayé de moudre les graines de cumin dans ce mortier.
A5: I tried grinding the cumin seeds in this mortar.

E.: Ich habe gestaunt, wie schwer das war.
A1: Me sorprendió lo difícil que fue.
A2: Bunun ne kadar zor olduğu beni şaşırttı.
A3: I was surprised at how difficult it was.
A4: Mi ha sorpreso quanto fosse difficile.

wird schwierig
diventa difficile
va a ser difícil

E.: Auf dem Foto sind Korianderkörner drin
A1: En la foto se ven semillas de cilantro
A2: Fotoğrafta kişniş tohumları görülüyor
A3: Nuotraukoje matyti kalendros sėklos

A4:The photo shows coriander seeds

Heute in Babylon: | | | | | | Ratet mal!

Epilog: beim Übersetzenlassen kommen kulturbedingt(!) zwei Kümmelsorten durcheinander: Cumin = Kreuzkümmel und der Gemeine Kümmel. In meinem Fall war es der Gemeine. Und ich bin immer noch dodaal begeistert, wie lange diese Pflanze den Geschmack, der ja auch auf die Intaktheit der Samen hinweist, speichern kann – ich habe das Glas damit schon mindestens sieben Jahre.. plus!! Wahnsinn!!!
__________________________________Encore Gemeiner Kümmel: Er sollte nicht mit Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) verwechselt werden, der zwar ähnliche Früchte hat, aber ein völlig anderes Aroma aufweist._____________________________

  • Non deve confondersi con il cumino (Cuminum cyminum), che presenta frutti simili ma ha un aroma completamente diverso.
  • Jo nereikėtų painioti su kmynu (Cuminum cyminum), kurio vaisiai yra panašūs, tačiau aromatas visiškai kitoks.
  • Meyveleri benzer olan ancak aroması tamamen farklı olan kimyon (Cuminum cyminum) ile karıştırılmamalıdır.
  • Non va confuso con il cumino (Cuminum cyminum), che pur avendo frutti simili, presenta un aroma completamente diverso.
  • Hindi ito dapat ipagkamali sa cumin (Cuminum cyminum), na bagaman magkapareho ang mga buto, ay may ganap na ibang lasa.
  • It should not be confused with cumin (Cuminum cyminum), which has similar fruits but a completely different aroma.
  • Il ne faut pas le confondre avec le cumin (Cuminum cyminum), dont les fruits sont similaires, mais dont l’arôme est tout à fait différent.

Ich will keinen Roboter in meinem Gehege!

Ich blättere den Kinder Kalender auf heute und da erscheint die indische Echse, ein Lauf- und Fresssaurier, griechisch vierzeilig bedichtet. Mir fallen Game-Szenarien von eingehegten und/oder aufgesattelten Ausgestorbenen ein. Filmszenen gibts anaolog ja auch zu hauf. Gleichzeitig lese ich online die angeführten Gründe, warum die Leute mit großen, erkenntnisgierigen Internetseiten eine Sperre, die nur Menschen durchläßt, eingebaut haben. catchpa, captcha, gotcha?
“Verhaltensanalyse” führt mir die KI (als dritte Person virtuell) als Grund für diese Einlasskontrolle auf.
Das bringt mich zur Überschrift.

Ich spreche babylonisch

Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:

Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]

Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:

Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!

*‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.

file_under: Schwa B

Tja, fürs geheimnisvolle

außerhalb Hannovers wohl a must im Büchershrunk: Nachschlagewerke file_under: “Deutsch als Fremdsprache”. Ich frisch e-ntdeckt:

Das Schwa oder e-Schwa (zu unterscheiden vom a-Schwa [ɐ]) bezeichnet einen Laut, der auch mittlerer Zentralvokal genannt wird. Dieser befindet sich artikulatorisch und akustisch im Vokaltrapez im Zentrum zwischen den anderen Vokalen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa Wow. La Schwà. Nie gehört `von. Aber es wird noch doller:

Der häufigste Vokal im Deutschen ist das sogenannte Schwa. Es wird als »e« am Ende von »Blume« verschriftet und klingt wie der unbestimmte Artikel im Englischen: a. [Der Spiegel, 17.06.2013]
Quelle: https://www.dwds.de/wb/Schwa (digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)

Als Epilog hier die obigen, fantastisch-mysteriösen Acht. In Reihenfolge des Auftretens und vor allem: in linguistischer Bezeichung! eckige Klammer/Vorhang auf:
[

  1. Stimmloser glottaler Frikativ
  2. Gerundeter halbgeschlossener Hinterzungenvokal
  3. Stimmloser velarer Frikativ
  4. Stimmhafter alveolarer Plosiv
  5. Gerundeter halboffener Hinterzungenvokal
  6. Ungerundeter zentralisierter fast geschlossener Vorderzungenvokal
  7. Stimmloser alveolarer Plosiv
  8. Stimmloser postalveolarer Frikativ

Die anderen drei (!) Zeichen dazwischen und drunter sind weder Apostroph noch Doppelpunkt 😉
]

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

CLoudbastel / CLoudbastel Directors Cut

OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!

Skandal!

Ändern!

Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.

Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.

Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.

Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
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So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:

If you are bored writing it your readers will be bored reading it.

Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:

Remy Shand: “The Way I Feel”
Bobby Shew: “Salsa Caliente”
The Shins: “Wincing The Night Away”
Shudder To Think: “Pony Express Records”
Sigur Ros: “sigur Ros”
Silent Poets: “Firm Roots Remix”
Simply Red: “Picture Book”
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.. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.

Am Tag danach:

CLoudbastel (Directors Cut)

Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
, das zu dieser Version führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

Fazit:

Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!