Cocktails & Gebete

Die doch recht erstaunlich tatsächlich existente Schnittmenge zwischen den Welten Barbetrieb und handgefalteter Inbrunst (Gebete) liegt heute auf g.e.n.a.u. einem Buch, das durch seinen schwarzen GoldSchnitt, seinen tiefweinroten matten Deckel und der kleinen Litze dazwischen zwar voll krass an ein Gesangs- oder GBt Buch erinnert, in Wirklichkeit aber

eins mit heilihgen hicks Cockzailrezepten ist. Wie komm ic hdarauf? Nun

Als “erfahrungsfreies Wissen”, wie ich neulich KI treffend bis ins Mark™ beschrieben sah, hat dieser neue Hype(?) bei exakt diesen beiden Themen Cocktails & Gebete wenig Chance auf Brauchbarkeit, finde ich. Sehr wenig. Denn was bringt mir hier das stochastisch berechnete wahrscheinlichste(!) GemMisch von anderswo hart erarbeiteten “funktionierenden” Ingredienzen außer

  • notwendige nachfolgende Tests sprich
  • zahllose leber- und budgetgefährdende Selbstversuche sprich
  • künstlich erzeugte Zeitverschwendung™? sprich
  • Zeitverschindung? sprich
  • Zeitverprellung? sprich
  • Lebernsvergällung?

Gruselig, sich allen zukunftsgläubigen Ernstes einzubilden, daß man Serverfarm-gestützt aus der otherwise “gelebten” (Trink)Erfahrung per KI neue, vERLÄSSLCIHE Cocktailrezepte destillieren = herausrechnen könnte.

Ebenso wenig wie die neulich per impulsiv geDUCKDUCKten Suchen von “KI ins nützliche Gebet nehmen” erhaltenen Ergebnissen glaubt man auch nicht, daß sich da diverseste Leute draufstürzen und unter anderen erleichtert klingende Pfarrer und Kadetten zeitigen, die sich ab sofort keine frommen Formulierungen abringen zu müssen glauben.
Sorry, da bin ich NICHT dabei! ABER WOW

eine neue olympiche Disziplin dräut hier: Faking AI:

ich tu so wie die künftige Intelligenz (halt per Hand), sauge viel Wissen auf (echtes, kuratiertes, geprüftes, vintage-mäßiches), gebe es aber vorbildhaft random mäßig, dennoch wahr scheinlich wieder. DAFÜR sind Gebete und Cocktailrezepte ideal geeignet, kommt doch die Diskrepanz des grownnotmade genau hier am frappantesten zu Augen. Ein Beispiel? Ich schlage die BarBuchSeite C mit u.a. den Champagnerrezepten auf, lese quer und notiere blunt- und mindlessly dieses Quere:

Cherry Champager

1 Würfelzucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maracujasaft
Muskatnuß
Dash Triple Sec
2 cl Kokosnußcreme
Champagner
Im Crusher Würfelzucker mit Kokosnußcreme tränken, kräftig schütteln, vorsichtig mit Muskatnuß, Champagner auffüllen, Maracujasaft, Zitronensaft daraufgeben. Nicht umrühren.

Na denn ma skål! und heute, am Dreikönigstag ist das das ideale Thema-Add-On zum Vor- und Nachhall der Holiday Season: Ende September erste, weiche, wirklich frische Hitzewellen-Lebkuchen Yummie!! und nun, am Ende im whoeey! Schnee:
Swinging Christmas Cocktails With A Big Smile!

Die WortspielErkennungsAPP ist los!

Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
Da kam als “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme e9383f:

«Übersicht mit KI
“Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.

Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
368 Kommentare

Indem Sie auf “Akzeptieren” klicken,

Kommt selten vor, daß ich beim Bloggen den Inhalt vor der Überschrift habe.

In diesem heutigen Falle geht es um die (notorisch weitläufige, undurchsichtige, fremdsprachige) AGBs (für APPS, social media Mitgliedschaften, Online-stores etc.) vs. ( die noch in den Anfangsstadien der seriösen, verläßlichen, rechtsicheren Benutzbarkeit befindlichen) KI. Zu Überschriftenfindungszwecken kann drum aus AGBVSKI (oder rückwärts KIVSABGs) gerne ein chiques Backronym werden. Daran knabber ich grad. Vorerst gibts halt erstmal das was oben steht.

mm. Mal wirken lassen mit all dieser suggestiv-slavischen Namens-Endung …ski..aber zur Sache:

Nämlich geht es heut um nen prompten das heißt zu promptenden Vorschlag. Nen knorken Vorschlag, nämlich:
Anstatt sich bei jeder neuen APP Installaktion aufs moderne careless Geratewohl zu verlassen/zu stützen sans penser & “a tombeau overt

nehmen wir jetzt mal die KI ins nützliche Gebet™ und prompten sowas wie
Hey KI,

schreib mir von folgendenden englischsprachigen(!) AGBs/Terms Of Use mal ne kleine Zusammenfassung in deutsch mit den Unterkapiteln:

  • Was krieg ich – was kriegen die
  • ..vor allem statistik-wise: Backlinks, globale Verteilung der Follower, Anteil an KI-Spidern,..
  • mach ne kleine Infografik der zu akzeptierenden “Partner”. Dieses Balkendiagramm(!) bitte soll den statistischen Anteil dieser Partner aller meiner bereits akzeptierten ABGs zu APPs o.ä. zeigen.
  • In einer zweiten Grafik dieser Partner zeige wirtschaftliche Statistiken und mache Netzwerke sichtbar à la North Data: wie groß ist diese Company? Wo sitzt sie? Womit verdient sie Geld? Wie sind Verflechtungen mit anderen Unternehmen strukturiert? Wieviel Steuern und vor allem wo bezahlt (oder vermeidet) sie die?
  • Inwieweit saugen die durchgewunkenen Betreiber™ meine Telefonbücher, Statistiken, Surfverhalten, Kontakte und Chats auf, wenn ich auf “akzeptieren” klicke?
  • ..und wird damit die hauseigene KI schön weitertrainiert?
  • Was wird getrackt von meinen Internetaktivitäten? Surfverhalten? Kaufverhalten? Reaktionen auf Tipps?
  • werde ich geogetracked bis auf den RegalMeter, vor dem ich gerade stehe?
  • Wie sind die Kündigungsbedingungen? Fristen? Verspricht der Vertragspartner, alle meine bislang erhaltenen Daten zu löschen oder verbleiben die stillschweigend da, wo sie Nutzen bringen, brachten und bringen werden?
  • Gibt es Anhaltspunkte, für welche Geldbeträge meine Daten weiterverkauft werden? Gibt es Staffelungen nach Mengenrabatten, wirtschaftlicher Größe der “Partner” etc.?
  • Erlaube ich diesen “Partnern”, diese meine Daten an Dritte und Vierte “weiterzugeben”? “Zu teilen”?
  • Wie sieht es mit dem Urheberrecht meiner hochgeladenen Bilder und Clips aus?
  • ….
  • …..
  • ……
  • …….
  • …….
  • ……..


Wie Ihr seht, paßt da noch viel rein. Zum Beispiel die Mitwirkung eines/r Programmierer/In, der die das noch besser kennt und weitere Details zum Tathergang beitragen kann. Oder erste Ergebnisse Eurer Prompts, diese gar selbst verbatim und Euer Rating zur Brauchbarkeit dieses Vorschlags(!) Drum hab ich auch mal die “Käffchen”-Kategorie hier aktiviert! Meldet Euch gerne!

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Musik zum Prompten heute, es müßte EIGENTLICH Krimimusik sein, nonetheless denken wir aber an unser Vergnügen elsewhere and rewind to the Nineties:
Gang Starr: “Love Sick” (John Waddell Upbeat Mix)
Right Said Fred: “UP”, TUG Records, 1992
Wendy & Lisa: “Fruit At The Bottom”, VIRGIN, 1989

Digitale Geschichte ’12: “Unterwegs im datenlosen Raum”

Vor dreizehn Jahren, am genau 5. Oktober 2012 gabs dieses Post erstmals hier am Blog. Angeklickte/ aktivierte/ getaggte Kategorie damals (wie heute wieder, erst recht wieder): Stellt Euch mal vor..
der Text, damals ohne Illu & ungewohnt kurz 😉 :

Hab ich neulich im Radio gehört: den Begriff datenloser Raum. Wattndatt? Nun: ein Raum, ein Ort, eine Lokalität, in der weder durch Näherungselektronik, Handyaufkommen oder Geo-Caching-Gruppen Daten von eben diesem Raum erzeugt werden.
Ist das nicht… romantisch?

Zooooom to 2025. (Entdeckung Right) Heute kann man diesen Begriff noch nicht mal mehr finden im Internet auf die Schnelle. Effekt bei mir:

A-ha??!! Dann: Wow – ist das jetzt digitale Geschichte – am eigenen Leib erlebt?!

Käffchen con el Encoder

Wir lassen das mal mit dem Adventskalender, der Idee des letzten Posts – a)nstrengend für non-aficionados und es gib)t Spannenderes:
Besser in der Gegenwart und knackig, kurz und prägnant, meine neue olympische Disziplin ,-)

Also heute am Start: die neue Kategorie hier am Soodlepoodle Blog, genannt nach der Überschrift*:

Prolog: Wie fast alle anderen bin ich, was den Gebrauch des Internets und der damit zusammenhängenden Technik angeht: Laie.
Ich sehe nur das eine und andere, lausche Podcasts und kopiere fleissig Meldungen und mir unbekannte neue Begriffe aus dem Netz (neuster zur Zeit: “chatbait”. Ältestes: “lip detection”), was mir auffällt, was mich wundert. Sehr oft sehr verwundert. Und hätte drum ein paar Fragen, grad wie anno 1900 Señor Hilbert es gemacht hat, anstatt mit Festreden** zu langweilen.

Das Ganze hier am Blog zu posten entspringt meinem Bedürfnis, diese Erkenntnisse mit möglichst vielen Interessierten zu teilen, mehr noch: ich versuche, mit einer spannenden Schreibe möglichst viele user für diese Themen zu interessieren, ganz im Sinne des Herrn Rushkoff (“Program or Be Programmed” – so hab ich ihn gefunden):
«The debate over whether the Net is good or bad for us fills the airwaves and the blogosphere. But for all the heat of claim and counter-
claim, the argument is essentially beside the point: it’s here; it’s everywhere. The real question is, do we direct technology, or do we let ourselves be directed by it and those who have mastered it? “Choose the former,” writes Rushkoff, “and you gain access to the control panel of civilization.
»

Dazu gibts ne stetig wachsende Liste an kleinscheinenden Fragen. Here they are:

  1. Mauszeigerbewegungen werden übermittelt an die Sitenbetreiber und, Fall C: dazu benutzt, um aus dem Verlauf der Fahrigkeiten Schlüsse zu ziehen. Ergo: gibt es Mausbewegungs-Psychologie?
  2. Das Ganze soll n.a.t.ü.r.l.i.c.h. so extrem unterhaltsam und lustig sein wie geht. Kennt zum Beispiel jemand jemand auf deutsch, der/die so n perfekten Cocktail aus Nerdig, Computertech, Mathe und Selbstironie schafft wie in diesem TED Vortrag von Andrew T., der ganz neue Sichten aufs berühmte WTF enthüllt?
    Angestrebtes Motto hab ich mal in verschwundenen Zeiten gecopied: aus einer Printausgabe(!) des Londoner Q Magazines – damals gabs noch professionelle Musikbesprechungen: “Its so entertaining, its probably illegal” **** 😉
  3. “Inspiriert durch Deinen Browserverlauf” lese ich und staune – woher wissen die den &: wer ist da hinter, was sind die technisch-historischen Voraussetzungen und mit welchen Mitteln geschieht’s? Dafür hab ich schon ne passende Artikel-Überschrift: “Die Keksdose der Pandora“. Der Text beginnt, so viel sei schon mal geleakt, mit: “In der Keksabteilung der New York Times erfährt man, daß es verschiedene Spezies von Keksen gibt: First-Party cookies, session cookies und…persistente”. Und dann solls flugs weitergehen durch die deutschen Keksbäckereien.
  4. Gibt es in Deutschland einen Studiengang, oder so nen Dreierpaket wie zu Bamberg, der/das einem/r erlaubt, so Großartiges wie diese DIY-Braillezeile zu planen und zu verwirklichen?
  5. Notiz am Morgen: «heute Nacht: wieder massive Mengen von Usern; im Kerker »type of online computer game. Zigtausend Spieler verwandeln (durch ihr Spiel) ihr Leben, ihre Verhaltensweisen, Rituale und Gewohnheiten, ihr Sprech- und Sozial-Verhalten in ..DATEN. Daten, die nur der Betreiber a) kennt, darauf Zugriff hat und sie mit an Sicherheti grenzender Wahrscheinlichkeit: nützt. Wem nützt das, wer wertet es womit aus und wer schlägt daraus Vorteile?
  6. Wenn ich mal Bock auf Echtzeit-Chilliges hab (grad eben “48.021 Alarme in 60s”), schalt ich den sicherheitstacho.eu an. Hat jemand noch nen weiteren naja entspannenden Linktipp, an dem man im Gemüsemodus so ne Ahnung der (digitalen) Gegenwart bekommt?
  7. Angewandte Geometrie: wir bauen ein deutliches Bild. Ein Bild von der Ortbarkeit Unser (Psalm 11/2025). Mit dem quadratisch abklingenden SendestärkeGenom und dem Herrn Pythagor’s sein’m Co-Sinus. Kann sich jemand an die trigonometrische Mathe 10. Klasse erinnern? Kam da auch die Ursuppe des Gedankens/dieser Disziplin vor??
  8. ..da ist es wieder: das berühmte heureka zusammen mit der nächsten provozierenden Frage, was Pflanzen von Zahlen wissen (What do plants know about numbers?), heute: Fibonacci’s Folgen, eine Einführung per “Exploratorium”.
  9. Digital muß/kann man heute schon oft ab 8 zurechtkommen, die Erwachsenen bemerken aber allmählich, daß das zuviel des Anspruchs ist, wenn man da künftig ‘mit surviven will Stichwort Chatbot Psychosis. Also muß Medienkompetenz her. Das Spannendste daran ist aber: auf ausländisch. Wer also bitte übersetzt bitte bitte (nicht nur) altersgerecht ins deutschlichste Deutsch? Informatiker? Lehrer? Politiker?? Werber? Oder gar: Hoster? Tech-Giganten? KI?? Oder ist da eine neue Branche uberfällig zur Zukunftsbewältigung?
  10. Ich guck Statistik am Morgen. Online-Besucher-Statistik Soodlepoodle.net. Ich lese erstaunt diese Zahl hinten in der Kategorie “Summe der unterschiedlichen Anwenderprogramme”: 835. a) WOW. b) Fragezeichen. Achthundertfünfunddreissig?? Verschiedene???
  11. Wieviele Tüten Arduino und fitte Musikstudenten benötigt man für den Bau eines Nopia?

Also gebe ich HIERMIT diese Anzeige auf:

Code Talker*** gesucht

Wer hat Lust, darauf einzugehen & die Gesprächsergebnisse, die sich aus meiner technischen Laien-Neugier und Eurem Fachwissen, das vielleicht in einer Techniknische unsichtbar (=nutzlos für Betroffene ™ ) bleiben würde, hier und anderswo zu verbreiten? Ich, so ging es vor Jahren schon los, wollte immer wissen, warum das Eichhörnchen als Textdatei rüberkam, als ich auf “Bild anzeigen” klickte. Warum alle so Angst vor Java haben, obwohl das doch der Motor ist, zur Not ne Insel. Und diese (schul)kindische Abscheu vor spannenden Geschichten, nur, weil das Wort compression drin vorkommt. Und ob da der european digital sevice act dahinter ist, daß dem so wird.

Weitere Inspirationen

Existierende Soodlepoodle-Blog-Kategorien

Daraus ne Tüte Snippets. For your interests. to be continued:

**** es handelt(e) sich um eine DJ-Mix-Compilation von Liam Howlett: “Prodigy – The Dirtchamber Sessions Volume One”
*** eine Umwertung meiner’, weg von den historischen Navahos. Wow, ich verlinke die CIA.gov (!!=)
** ..zu diesem 400sten Blogpost
* “con el encoder” ist kein ordentliches Spanisch – dafür müßte “Auf ein Käffchen mit dem Programmierer” nämlich “a tomar un café con el programador.” heißen. Ist mir aber zu lang. Meine erfundene Version finde ich ok°rätselhaft, mucho más memorabler und: man kann (für T Shirts) so schön kryptisch abkürzen zu KÄFFCHEN con LN Code R

s.m.i.l.e.y.

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Musik zum äh, Anzeigeschreiben im Advent:

Let It Snow

  1. Vanessa Paradis: Just As Long As You Are Here
  2. Betty Carter: Open The Door
  3. Paula: Süßer Morgen
  4. ? : Santa Claus Is Comin´ In Town
  5. Plastillina Mosh: Bungalow Punta Cometa
  6. Millie: My Boy Lollipop
  7. Paolo Conte: l´ultima donna
  8. Julian Dawson: (Listen To My) Heartbeat
  9. Nat King Cole: Mood Indigo
  10. Jona Lewie: Stop The Cavalry
  11. Lauryn Hill: Can´t Take My Eyes Off Of You
  12. Bang Bang: Two Fingers
  13. Joni Mitchell: Moon At The Window
  14. Les Rita Mitsouko: Nuit d´ivresse
  15. A Tribe Called Quest: Luck Of Lucien
  16. The Wannadies: Because
  17. Teen Idols: Lovely Day
  18. Smash Mouth: Can´t Get Enough Of You Baby
  19. Albert Hammond: I´m A Train
  20. Heatwave: Boogie Nights
  21. Moloko: Day For Night

AnfangsVerdacht: AdventsKalender

39 mal 10 sind kurz vor 400. So viele Blogbeiträge aus meinen Anfangsjahren als Blogger seit 2012 liegen unter der aktuellen Oberfläche dieses Blogs. Der Grund: ihr bloßes Alter und ihre beim Serverumzug als uninteressant bewerteten Inhalte.

Aber ich und die englischsprachige Welt kennen das Phänomen des bestandenen Test-Of-Times. Dafür gibts im Deutschen nur Umrisshaftes, wie so oft nicht dermaßen Prägnantes ‘für.

Egal & anyway: wir heben aus der Versenkung, direkt in die Kuchenbackform Adventskalenderbild: die anregendsten Überschriften von dunnemals s.m.i.l.e.y.
Und ein unverwirklichtes Deckblatt dafür gibts auch noch: die “verweihnachtete” Version einer meiner Mannheim-Postkarten:


Die Idee kam mir, weil ich den Post und die Story von der Winter-in-Mannheim-am-Wasserturm-Karte vermißte und dies nun mit der Wiederveröffentlichung von 5x Engelchen flieg, bitte! am ursprünglichen Platz im November 2013 nachhole. Darüber ergab sich ein Blick über dieses Archiv, wobei mir einige ebenfalls schmerzlich vermißte Überschriftenwerke 😉 auffiielen.
Warum also mal nicht einen etwas anderen A-Kalender entwerfen, der – das liebe ich ja besonders: Baustellen – Unfertig Anregendes mit sich bringt?!

Ideen der zweiten Generation – also am tAg danach – : ich könnte die Dinger wieder hochladen und im Anschluß einen modernen Epilog, oft über zehn Jahre danach schreiben. Dann sähe man, wie die Zeit alles(?) verändert hat.

Mal sehen.

Denk mal das “Orch” wech!

Denndann entsteht auf dem angetretenen Weg ins Bauhaus und dort in die Gartenabteilung:

der Ideenmulch

– allein durch dieses Vorkommen im Gehirn als To-Do-Punkt auf der (danach nicht mehr nötigen) FremdEinkaufsListe!
Die anschlie0ende Suche @ home nach/Lektüre zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mulchen leads to:
«..wird das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch) bezeichnet.» sowie ein Stück später «Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit und Bodengare.»
Bumms, da muß man nunr noch die gärtnerischen Begriffe durch brainy stuff ersetzen und hat.. ich versuche’s mal…

klein scheinende™ Ideen, die sonst “nur” auf Zetteln landen, die wiederum dann in den großen Ozean der Inspiration als gefaltete Papierschiffchen gesetzt werden und oft im wogenden Meer der MSI-Wohnung verschwinden, finden eine neue bleibende Bleibe als unverrottbare Zutaten der Zukunft™…

So, lieber Leserin, nun ist es hier zum ersten Mal(!) Zeit for you to

Rate My Abstand zu KI!

s.m.i.l.e.y. hoffentlich – s.m.i.l.e.y.

Endlich: die Übersicht! Per Geister’s (KI)-Hand

Seine eigenen Machenschaften den Suchmaschinen zur Bewertung/Deutung vorwerfen hat mir schon immer a) Spaß gemacht und den verschütteten b) Statistikfreak in mir hervorgelockt. So auch heute. PLUS das c): ich bekomme neue Anregungen äh, herbeihalluziniert. That’s what AI can do!:

Wir schreiben den Augenblick (per F5-Taste): 10:35 03.11.2025, ich gebe in die Google Bildersuche die Internetadresse dieses untigen Fotos http://soodlepoodle.net/blog/wp-content/uploads/2022/01/p1600710.jpg ein:

es erscheint wie von Geister’s (KI)-Hand (ich markiere kursiv):

Übersicht mit KI
Das Bild zeigt ein MOC (My Own Creation) aus LEGO-Steinen, das ein Raumschiff oder eine Raumstation darstellt. Es ist von Soodlepoodle Photography fotografiert.
Das Modell zeigt verschiedene Sektionen, darunter einen zentralen Bereich mit durchsichtigen Kuppeln, einen vorderen Bereich mit einem runden Element, das eine Flagge trägt (vermutlich die französische), und einen hinteren Bereich mit Triebwerken.
Die Konstruktion verwendet eine Mischung aus grauen, beigen und weißen Steinen.
Die Beleuchtung des Fotos erzeugt einen dunklen, dramatischen Hintergrund, der die Details des Modells hervorhebt.

Aha. LEGO erkannt, nicht aber das Ding genau, den Paris Bausatz. Liegt bestimmt an der ungewohnten= noch nicht indizierten Draufsicht. Ich checke die zu dieser Antwort gehörige URL und sehe (zumindest das), daß meine eingegebene URL da gar nicht (mehr) vorkommt.
Schaut Euch das Riesending (517 Zeichen) mal an. In Grün markiert zur Riesenerkennbarkeit:
https://www.google.com/search?vsrid=CL2JrfX_6pHWUBACGAEiJGUyNTIwOTdiLTMwYmQtNDA4Mi05YTUwLTViOTQ4MWE3ZWIxZTIGIgJlbigDONff_IXW1ZAD&vsint=CAIqDAoCCAcSAggKGAEgATojChYNAAAAPxUAAAA_HQAAgD8lAACAPzABEIAIGPsEJQAAgD8&udm=26&lns_mode=un&source=lns.web.ukn&vsdim=1024,635&gsessionid=anV4hGK-854nkRlVThyfp600u6XJeQ-1gWWYKv7XL_H2O5Y-R7CgBg&lsessionid=0wScR28myHK3-r7HVPadLDvLyrNZS9G0KXSdR6b0-N_Yj7fr1kh-cQ&lns_surface=26&lns_vfs=e

Bei einer erneuten Eingabe dieser Zeichenkette kommt die Meldung:
Bild nicht mehr verfügbar
Das Bild, das du hochgeladen hast, ist nicht mehr verfügbar. Bitte lade es noch einmal hoch.

Temporär, das ist nicht schwer, ist gaanz schnell nicht mehr nachvollziehbar. Aha.
Nichtsdestotrotz hab ich Faszination (gefangen) und “kuratiere” aus meinem Blog ein paar funky Rätselbilder (wird fortgesetzt) harhar. Erstmal brav und erkennbar™ :


  • Übersicht mit KI
    Das Bild zeigt eine Scheibe Brot mit Butter und Käse auf einem blauen Teller.

    Der Käse ist in Scheiben geschnitten und hat Löcher, was typisch für Schweizer Käse oder Emmentaler ist.
    Das Brot scheint geröstet zu sein.
    Der Käse ist mit Gewürzen bestreut, möglicherweise Pfeffer.
    Der Markenname “Soodlepoodle” ist auf dem Bild zu sehen.


  • Übersicht mit KI
    Es scheint sich um ein Detail eines vergoldeten oder goldfarbenen Objekts zu handeln, möglicherweise einen verzierten Rahmen oder eine Zierleiste. Die Oberfläche weist eine wellenförmige Struktur auf, die mit einer goldenen Schicht überzogen ist, wobei an den Vertiefungen eine dunklere Patina oder Grundierung sichtbar ist. Aufgrund der begrenzten Informationen im Bild kann keine genauere Bestimmung vorgenommen werden.
  • Dann..Aha – die Warenwelt! Der ware(?) Zweck des Internets! Alles en detail gelistet, was geht seh ich:

    Übersicht mit KI
    Bei den abgebildeten Plüschtieren handelt es sich um die Krabbe „Seabelle“ der Marke NICI.
    Sie ist Teil der “Sunset Dream” Kollektion 2024 und wird auch als “Classic 15cm Plush Toy” bezeichnet.
    Die Krabbe hat einen hellorangefarbenen Plüschpanzer, violette Scheren und auffällige Wimpern an den Augen.
    Die NICI-Kollektion “GREEN”, zu der auch “Seabelle” gehört, verwendet fast ausschließlich recycelte Materialien, wie z.B. recycelte PET-Flaschen.
    – Aha, wußte ich nicht, das mit dem Recycelten! Wow: PET zu Plüsch P2P 😉 s.m.i.l.e.y.
  • Nun die Abteilung Wow Treffer Chapeau


    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine abstrakte Malerei, bei der rote Farbe auf eine weiße Leinwand gegossen wird. Es scheint sich um eine Fotografie zu handeln, die den Prozess des Farbauftrags festhält. Das Wort „Fotografie“ ist als Wasserzeichen oder grafisches Element über das Bild gelegt. Uhrenvergleich: 12:03 03.11.2025

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine unscharfe Aufnahme von etwas, das wie eine Reihe von schwarzen, zackigen Objekten vor einem weißen Hintergrund aussieht. Der Text im Bild lautet „Soodepoodle“.
      Der Name “Poodle” (Pudel) stammt vom deutschen Wort “Pudel” oder “Pudelin”, was so viel wie “im Wasser planschen” bedeutet.
      Pudel sind eine Hunderasse, die ursprünglich in Deutschland als Wasserhunde gezüchtet wurde, um Wildvögel aus dem Wasser zu apportieren.
      Die Rasse gilt als eine der intelligentesten Hunderassen.
      Es gibt vier anerkannte Pudelgrößen: Standard, Medium, Zwerg und Toy.

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine violette, glitzernde Kugel, die von einem gelben, gezackten Objekt gehalten wird. Die Kugel hat eine raue, funkelnde Oberfläche. Es könnte sich um eine Badebombe, eine Dekokugel oder ein ähnliches Objekt handeln.

    Alles ziemlich nah dran. So far. Aber

    Jetzt kommen die “interessanten” Ergebnisse:


    • Übersicht mit KI
      Das abgebildete Objekt ist ein Black-foot ʻopihi (Cellana exarata), eine essbare Napfschnecken-Art, die in Hawaii beheimatet ist.

      Falsch. Essbar war nur der “Belag” called Muffin, aber danke für die Hallu mit der Schnecke s.m.i.l.e.y.

    Zum guten Schluß eine ganz klare Falschmeldung, die aber gerne als Zweitdeutung im Sinne von artist statement herhalten kann harhar:


    es erscheint von Geister(KI)-Hand KEINE Bildbeschreibung, aber:
    Übersicht mit KI
    Das Wort „Soodlepoodle“ scheint ein Fantasiewort zu sein und hat keine bekannte Bedeutung. Es könnte sich um einen Markennamen, einen Benutzernamen oder einen künstlerischen Ausdruck handeln, aber es gibt keine eindeutigen Informationen darüber, was es repräsentiert.

    Finally endlich the plain truth, keine halbe(!) Stunde danach:


    Übersicht mit KI
    Das Wort “Soodle” wird als informelles und skurriles Verb verwendet, das “ziellos zu gehen oder zu wandern, oft auf spielerische oder müßige Weise” bedeutet. Es kann auch eine unbeschwerte Haltung beim Wandern andeuten. Eine andere Definition beschreibt es als “langsam gehen”

    yeah. so war et geplant b.i.g. s.m.i.l.e.y. 1999

    Epilog: Alles, was heute als KI Beschreibung bei mir erscheint, ist ganz klar ein Zeitdokument. Morgen oder übermorgen oder nächste Woche teste ich das nochmal und vergleiche die Ergebnisse. Daran werden wir sehen können, WIE schnell das mit der KI im Gange ist.

    PS: Probiert das doch selbst mal aus – mit irgendwelchen Bildern!

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    Musik dazu? Gerne! Vegetarisch UnD abgehangen heute 😉

    • Galliano: “In Pursuit of The 13th Note”, Phonogram, 1991
    • U.F.O. (United Future Organisation): “3rd Perspective”, Mercury, 1997
    • Cypress Hill: “Black Friday”, Columbia, 1993
    • Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
    • Green Piece: “Northern Herbalism”, KIFF SM, 1996