Ich blättere den Kinder Kalender auf heute und da erscheint die indische Echse, ein Lauf- und Fresssaurier, griechisch vierzeilig bedichtet. Mir fallen Game-Szenarien von eingehegten und/oder aufgesattelten Ausgestorbenen ein. Filmszenen gibts anaolog ja auch zu hauf. Gleichzeitig lese ich online die angeführten Gründe, warum die Leute mit großen, erkenntnisgierigen Internetseiten eine Sperre, die nur Menschen durchläßt, eingebaut haben. catchpa, captcha, gotcha?
“Verhaltensanalyse” führt mir die KI (als dritte Person virtuell) als Grund für diese Einlasskontrolle auf.
Das bringt mich zur Überschrift.
Ich spreche babylonisch
Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:
Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]
Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:
Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!
*‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.
file_under: Schwa B
Außerhalb Hannovers a must im Büchershrunk: Deutsch als Fremdsprache:
Das Schwa oder e-Schwa (zu unterscheiden vom a-Schwa [ɐ]) bezeichnet einen Laut, der auch mittlerer Zentralvokal genannt wird. Dieser befindet sich artikulatorisch und akustisch im Vokaltrapez im Zentrum zwischen den anderen Vokalen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwa
Der häufigste Vokal im Deutschen ist das sogenannte Schwa. Es wird als »e« am Ende von »Blume« verschriftet und klingt wie der unbestimmte Artikel im Englischen: a. [Der Spiegel, 17.06.2013]
Quelle: https://www.dwds.de/wb/Schwa (digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)
(Das ist die) Menge der Dinge, mit denen
..anzugeben Du Dir zu schade bist.
I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen
Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.
Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.
Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™
Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.
Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.
Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?
Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing , |
Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….
Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:
Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:
Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:
Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.
Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?
Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:
Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.
Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante
Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!
ahududu!
CLoudbastel / CLoudbastel Directors Cut
OOPs, schon 1. März und ich hab immer noch kein frisches “Schaufenster” fürs neue Jahr! Kein neues Menue, in dem man die neue so Fragen halt -Kategorie erklicken kann!
Skandal!
Ändern!
Also durchbrowse ich die Fotos des neuen Jahres und finde ob der kurvig fliegenden “Wolken” und des herrlich schäfchenartigen Rests dieses vom – passend – 2. Jänner:

Also: nur die rechte Hälfte davon. Teste aber sogleich, ob da die Technik “Spiegel-mit-Aufklappen” zum imaginierten Bogen führt… Tuts zwar nicht perfectly, kommt aber trotzdem gut an und ich placiere darüber den Poodle™. Auch etwas dezentraler als sonst, aber heute gehen die Wolken vor s.m.i.l.e.y.
OK, Startbild done. Hat zwar heute niemand mehr, Izmir aber lieb geworden, vor allem auch als Titelblatt-Werkstatts-Challenge.
Und so eine homöapathische Dosis BildgestaltungsMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter.
Spannender wirds dann mit der Ausschnittsauswahl zur notorischen MenueKarte. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen.

Sich hinzugezogen verhalten, auf das die Wolken einstürmen.
Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte fahrig unfokussiert fad wirkt. Sieben GestaltungsVersionen später und ich bin soweit:

Damit das Ganze nicht zu düster (way too gloomy) und zu wenig frühlingshoffend wirken will, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das deutliche Blaue ein deutliches Gegengewicht. Man nennt es die ba154c-Maßnahme.
Mich amüsiert nun das total künstlich wirkende Gebilde wie aus einem übereifrigen CGI-Fantasyfilm, das den Hauptteil seiner Künstlichkeit aber ätsch nix künstlich aus einem außergewöhnlich.. (gespiegelt ist NICHT außergewöhnlich) ..en Foto zieht.
Dann die Stichworte, nach denen bitte Google meine Site durchsucht und zum gesuchten Text daneben Bilder “findet”. Ich lasse diese heranfliegen und landen: rasch (66), brüsk, abrupt & harsch (2). Tests ergeben: eine Nullnummer: “Es gibt anscheinend keine „Bilder“-Ergebnisse für dieses Thema”. Hab ich es nicht geschafft, auch nur eines dieser Wörter hier zu tippen, posten wuppen – seit 14 Jahren? Nein: in den Klammern steht die Anzahl der Posts, in denen das betreffende Wort sehr wohl vorkommt!).
Aha! Da macht ne Suchmaschine wohl plötzlich auf “Für Dich immer noch SIE!” – das war mal anders, die Prioritäten haben sich wohl verschoben kann man da nur mutmaßen. Aber immerhin sind sie, diese ins Leere heute führenden fantastischen Vier des Tages nun hier oben fünf Zeilen aufwärts für die spider/crawler zu indizieren. Also folgt nun der Test of Time: wieviele Tage dauert es, bis Suchmaschinen diese Galerie mit frisch gefundenen Inhalt, nämlich diese drei Wolkenbilder füllen?
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So. Das ist mein schnell hingetippter Erstentwurf. Der reine klassische Fototalk. (Es soll noch AGs = Arbeitsgemeinschaften (!) geben, die so etwas ernsthaft durchziehen nokidding ). Dient jedoch MIR diesmal kaltblüetig als BlogPostDummy, um verläßlich immer am folgenden Tag weitere Einfällen anzufügen, die diesmal das Ganze w.i.r.k.l.i.c.h. lesenswert machen – ich geb das unum wund n zu und stehe neugierig zu dieser FrühlingsEigenChallenge, immer mit diesem unfehlbaren “Kompass”spruch in mind:
If you are bored writing it your readers will be bored reading it.
Erste Inspiration – gleich zur Veröffentlichung:
Musik direkt benachbart in meiner Sammlung. Warum nicht Die glorreichen Sieben:
Remy Shand: “The Way I Feel”
Bobby Shew: “Salsa Caliente”
The Shins: “Wincing The Night Away”
Shudder To Think: “Pony Express Records”
Sigur Ros: “sigur Ros”
Silent Poets: “Firm Roots Remix”
Simply Red: “Picture Book”
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.. und was klingelt bei Euch angesichts der merkwürdig äh hybriden Überschrift?? Autokorrekturfehler oder Alleinstellungscreation? s.m.i.l.e.y.
Am Tag danach:
CLoudbastel (Directors Cut)
Eine homöapathische Dosis LayOutMinuten alle vier Wochen stärkt den Gestaltungsmuskel. Sagt der Dokter. Und ich habe Anfang März immer noch kein neues a) Startbild, Menuebild und Blogheader hier online. Skandal! s.m.i.l.e.x.
Also suche ich einen würdigen Nachfolger (rechts) für das Überwinterungsdesign (links)

Daß ich die drollige Kurvigkeit dieser Wolken zum ganzen Bogen gebogen ausprobieren will, liegt (mir) auf der Hand. Also gehts weiter zu

Für meine klickbaren Menues habe ich mir die Regel gesetzt, immer einen Ausschnitt des Startbildes zu wählen. Beim Reinzoomen ins Originalgespiegelte fällt mir dieses zusammen-fallende Dach mit “Zentral(regen)schirm” in der Mitte unten auf, auf das die Wolken zu fliegen oder das Wolken umkränzen, kann man schlecht sagen. Könnte trotz erkennbarer Schornsteine ebensogut der SteamPunkBug eines das weite W-Meer durchpflügenden Schiffes sein:

Das nehme ich als Ausschnitt, muß aber noch einiges an ausgleichenden Kontrastbrei zugeben, damit das Bild nicht durch die obere zu helle Hälfte unbalanciert = unharmonisch = unzusammenhängend wirkt:

Sieben GestaltungsVersionen und einen dash gelb/beige später
, das zu dieser Version
führt (zu düster, aber: schön düster), bin ich soweit:

Da die ganze nördliche Halbkugel frühlingshoffend ist am 2. März, passepartue ich ein sattes, himbeerähnliches Rot drumrum. So kriegt das blaue Werk ein deutliches Gegengewicht, man nennt es die ba154c-Maßnahme.

Fazit:
Ein denkwürdiges Foto im Spiegel und ordentlich Farbdramaturgie und wir kommen an in der modernen KinoÄsthetik Abteilung Fantasy-Abenteuer-CGI Welt. Ich stelle mir noch einen völlig anderen Schriftzug anstelle des Soodlepoodles vor, vielleicht additional einige winzige grellbunte Figuren, die am unteren Bildrand herumschwirren et voilá: eine andere Welt, ein neues, faszinierendes Abenteuer!
so Fragen halt
Jetzt, wo man im Jahre 2026 “plötzlich” eine Antwortmaschine gegenüber haben kann rund um die Uhr, warum nicht verschüttete Neugiertrümmer ™ aktivieren und… fragen. Einfach ins Leere, just so formuliert, wie das, was einem durch den Kopf geht – mit nem Fragezeichen am Ende.
Die künftige Intelligenz ist das, was man aus dem macht, was die künstliche heute liefert.
Mit diesen selbstgehäkelten Fragen betritt man, ich bemerke das an mir, persönliches Neuland, denn wem bitte hätte man diesen Gemischtwarenladen denn vorher präsentieren mögen? Einzelnen Personen bestimmt nicht mit allen Sparten, also hätte man erstmal schön suchen müssen. Abturner #1 also.
2026 kann man eintippen und staunen. Nicht nur über die Geschwindigkeit, mit der da etwas zurückkommt, auch über den anscheinend unvermeidlich brav papageienhaften, sich stets jovial gebenden Plaudertaschenton, in dem sich die KI-Antwort einleitet, begleitet und ihre Kernaussage anschließend noch erweiternd komplementiert. Nach ein wenig begriffstutzigen Testen finde ich wow den englischen Begriff dafür: Verbosity Bias
. Oder deutschwundervoll und oops – da arbeite ich auch grad dran 😉 : “Geschwätzigkeits-Fehler“, leider als Grundfeste/Startblock der KI eintrainiert(!) – machine “lernt” ja erstmal vom content echter Menschen und die(se) Leute finden im Gegenzug ausschweifenden Textausfluß einer Maschine super. Denn: er erinnert sie an echte Gegenüber. Das entspannt das eingebildete Plaudern™ . Für mich aber Abturner #2, but nevermind. Also hätte ich als Anfang einer wundervollen Freund?schaft..
so Fragen halt wie:
Welche sozialpsychologischen Schlüsse kann man aus dem Verhalten der Spieler in MMOGs ziehen?
Die KI-Antworten, heute von Google, führen mich weniger zu Antworten als zu interessanten Begriffen, die ich weiterverfolgen kann (und werde). In diesem Fall, ich copy & paste in Himbeercreme *:
Das Verhalten in Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) bietet tiefgreifende sozialpsychologische Einblicke in menschliche Interaktionsmuster, Identitätsbildung und Gruppendynamiken.
Stichworte: Selbstwirksamkeit, Schutzraum, In-Group/Out-Group, Aggressionspotenzial, “Online Disinhibition Effect”, Suchtgefahr.
Nächstfolgende, weitaus spannendere Frage: Wer zieht sozialpsychologischen Schlüsse aus dem Verhalten der Spieler in MMOGsn?
Nick Yee, Dmitri Williams, American Psychological Association (APA), Medienpsychologie und Soziologie, z. B. an der Universität Potsdam oder Graz...
“Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”)
Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing
,
“Wie programmiert man für den Gebrauch auf websites Ausschnitte von JPS, gifs oder PNGs, die auch noch drehbar werden durch den html oder JAVA Code?”
Das Drehen von Bildern (JPG, PNG, GIF) auf Webseiten erfolgt am effizientesten über HTML in Kombination mit CSS (für statische Drehung oder Hover-Effekte) oder JavaScript (für dynamische Drehung per Klick).
Wie programmiert man eine Website, damit man die Mausbewegungen der Besucher analysieren kann?
Mouse Move Heatmaps, Click Maps, Scroll Maps & Session Recordings, Die Aufzeichnung von Mausbewegungen unterliegt in Europa strengen Datenschutzbestimmungen.
Wie ist das Datenformat webp aufgebaut?
RIFF-Header, WebP-Signatur, Datenblöcke (Chunks): VP8-Chunk, VP8L-Chunk, ANIM/ANMF-Chunks, ALPHA-Chunk
Fazit: ein wunderbares, der Neugier Tür- und Tor aufreizendes Feld ist hier [für mich] eröffnet! Als Appetizer und Stoffsammlung für mein Projekt Käffchen con el encoder teste ich heute als PilotFolge mal Fragen aus dem Medien- und Computer(spiel)bereich. Bei einem der nächsten Male kommen bestimmt auch noch Kulinarik, Sport, Musik, Steuerrecht, Nordamerikanische Grammatiken, Quantenelektrodynamik, Makramee und Blumenbinden zum Zug.
s.m.i.l.e.y.!
Anti grau Musik-im-Bild:
The Specials: “Monkey Man”
Heart: “Barracuda” (1977)
Rita Hayworth & Fred Astaire dance to: “Rock n Roll” / Led Zeppelin
Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit
..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.
Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.
Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?
Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!
Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?
Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?
best findings so far:
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Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:
Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
The Andrew Sisters: “Best of”
Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
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Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest
: Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

jazyk o-ho oder: erstmal die Aussprache der Řüben üben
Ich starte mit dem gerolll-ten Zungen-R… rrrrrrrrrrr. Dann: sch. sch. sch. sch. Das ist die Vorvorübung. Nun hintereinander: rrrr-sch, rrrr-sch, rrrr-sch, das so kurz und deutlich wie möglich. Voilá: die Aussprache des tschechische Řüben-Ř. Řüben-Ř deshalb unter anderem, weil Červená řepa eben rote Rübe = rote Bete heißt.
Und weil ein unbedeutender Tippfehler™ siehe unten mich wiederholt zur Rübe führte 😉

Und diese Rübe übe ich gerade auszusprechen. Das ist eine ähem sanfte Vorübung, und anschließend, so der Plan, startet meine olympche Saison:
Auf deutsch.radio.cz finde ich: « Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir ein bisschen die Zunge trainieren und dieses mit Hilfe von jazykolamy – Zungenbrechern. Diese brechen auch im Tschechischen die Zunge – jazyk. Beginnen wir mit dem wohl bekanntesten, den alle kennen, die die Aussprache des Řüben wollen:
Tři sta třicet tři stříbrných stříkaček stříkalo přes tři sta třicet tři stříbrných střech. (..) Hier spritzen 333 silberne Wasserspritzen über 333 silberne Dächer. »
Wie Ihr seht, hat dieses fehlende Blanke zwischen dem ominösen, in Deutschland völlig undenkbaren Ř und “üben” zu diesem Text geführt. Und nicht nur finde ich diesen kleinen jähen Schwenk zur Rübe rüber super, er wurde mir – oh Zufall Fragezeichen – von meiner tschechischen(!) Kollegin ebenfalls vorgeschlagen, zeitgleich(!): lieber im Kleinen anfangen meinte sie, als ich ihr davon erzählt habe. Und sie schlug die rote ÜbRübe vor.
Die kenne ich eigentlich nur sevierfertig aus Gläsern, in gerippt gehobelten Scheiben, und: immer schon vor-mariniert. Letzte Version bestand aus den-ich tippe ab-: “Zutaten: Rote Bete, Branntweinessig, Rübenzucker, Meersalz, Kümmel, Nelken”. Lecker! Aber ich will zum Anlaß passend Neuland schmecken und kaufe diese Jungs in ganz, um sie mal per Selbstzubereitung zu meinem gastronomischen Kosmos an zu ädden. Testweise. Gelbe Rüben werden beim Kochen süß, mal sehen, ob das die roten auch können! Tipp vom Fachmann WWW: am Stück kochen, 20-35 Minuten in Salzwasser. Außerdem will ich Synästhesie @ work á la Shereshevsky
. Die wird mit dem Kochen der Rüben eingespannt, um mir das Sprachgemüse einzuprägen! Mehrdimensional! Zerebral!, non Zereal! or Zerial.. big z.m.i.l.e.y.
KochBilder: der online gefundene Tipp war Gold wert: man kocht die Rüben ganz: und ziemlich lang: ich diese Riesen knapp ne Stunde (!):

Abgekühlt und in DiamantForm geschnitten sprich: grobmotorisch geschält 😉 findet sich diese fantastisch rau-feucht-quasi-haptische Struktur, von der prachtvollen Farbe ganz zu schweigen:


Abschließend:
GedankenGaumenSpiel: wenn DAS die beiden GrundIngredienzen eines bislang unbekannten Gourmetknallers wären: Bete & Banane, wie könnte man aus ihnen etwas Wunderbares kreieren – beide gehen ja in Richtung süß – ?

Als sehr netten Bonus finde ich weiter unten auf besagter deutsch.radio.cz-Seite noch «Zum Abschluss des heutigen Sprachkurses gibt es noch einen schönen winterlichen jazykolam – Zungenbrecher: Zalyžařivšísi lyžař potkal nezalyžařivšísi lyžařku. – Ein Skifahren gewesener Skifahrer traf eine nicht Skifahren gewesene Skifahrerin.»
Ist das nicht e.n.t.z.ü.c.k.e.n.d.??? Děkuji mnohokrát!!
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Musik beim Zungenrollen, -schmelzen und -verbiegen: meine Lieblingssongs/künstler der Achtziger. Ich taufe den DJ-tauglichen Mix
“…OK boyth, Now Get Your Eight Teeth In Again!”
- Kim Carnes: “Draw Of The Cards”
- Robert Palmer: “Looking For Clues”
- Eurythmics: “Would I Lie To You”
- Mick Jagger: “Lonely At The Top”
- Prince: “Dance On”
- The Pretenders: “Middle Of The Road”
- Joe Jackson: “Sunday Papers”
- Inxs: “Devil Inside”
- Boom Operator: “Nutbush City Limits”
- Joe Cocker: “Talking Back To The Night”
- Marianne Faithful: “Broken English”
- Kate Bush: “Hounds Of Love”
- Grace Jones: “Private Life”
- Sade: “Your Love Is King”
- Paul Simon: “Under African Skies”
- Spargo: “Just For You”
- The Look: “I Am The Beat”
PS.: Beim Tippen fallen mir noch mehr Werke ein, als EightiesVol. 2 quasi.
- Bronski Beat: “The Age Of Consent”
- Soft Cell: “Non Stop Erotic Cabaret”
- The Police: “Zenyattà Mondatta”
- Cameo: “She’s Strange”
- Chaka Khan: “Chaka Khan”
- Indeep: “Last Night A DJ Saved My Life”
- Dave Brubeck Quartet: “Golden Brown” | tongue-in-cheek s.u.p.e.r.s.m.i.l.e.y.
..tbc
PPS. schon wieder: zu meiner mittlerweile steten Verlinkung mit der
englischen Wikipedia-Schwesterseite: Sehet Beispiele, um wieviel informativer sehr oft die englische Version desselben Gegenstandes/ Person ist. Klickt einfach mal rüber zur deutschen Version, dann seht Ihr schon an der Ausdehnung des ScrollBalkens, was ich meine!
PPPS.: diese doch sehr auffällige blaue Einkaufsplastiktüte(!) ohne jeglichen Aufdruck oder Barcode-Hinweise ihrer Herkunft etc., die ich als FotoHintergrund bemüht habe, erinnert wahrscheinlich nicht nur mich an das Nazar-Amulett gegen den bösen Blick, Neid… Zufall? Keine Ahnung, aber ich finde auf der mal wieder um Klassen informativeren englischen Schwesterseite: “According to Turkish belief, blue acts as a shield against evil and even absorbs negativity.” Absorbs negativity.. coole Vorstellung!
und das ebenfalls interessante.. “The nazar was added to Unicode as 🧿 NAZAR AMULET in 2018.”
Ich copy&paste in Himbeercreme
Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
“Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..
So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.
[Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:
man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?
Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?
Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:
die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.
Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..
aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc
so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!
Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!
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paläoMusik dazu:
GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
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beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984


