so Fragen halt

Jetzt, wo man im Jahre 2026 “plötzlich” eine Antwortmaschine gegenüber haben kann rund um die Uhr, warum nicht verschüttete Neugiertrümmer ™ aktivieren und… fragen. Einfach ins Leere, just so formuliert, wie das, was einem durch den Kopf geht – mit nem Fragezeichen am Ende.
Die künftige Intelligenz ist das, was man aus dem macht, was die künstliche heute liefert.


.

Mit diesen selbstgehäkelten Fragen betritt man, ich bemerke das an mir, persönliches Neuland, denn wem bitte hätte man diesen Gemischtwarenladen denn vorher präsentieren mögen? Einzelnen Personen bestimmt nicht mit allen Sparten, also hätte man erstmal schön suchen müssen. Abturner #1 also.

2026 kann man eintippen und staunen. Nicht nur über die Geschwindigkeit, mit der da etwas zurückkommt, auch über den anscheinend unvermeidlich brav papageienhaften, sich stets jovial gebenden Plaudertaschenton, in dem sich die KI-Antwort einleitet, begleitet und ihre Kernaussage anschließend noch erweiternd komplementiert. Nach ein wenig begriffstutzigen Testen finde ich wow den englischen Begriff dafür: Verbosity Bias . Oder deutschwundervoll und oops – da arbeite ich auch grad dran 😉 : “Geschwätzigkeits-Fehler“, leider als Grundfeste/Startblock der KI eintrainiert(!) – machine “lernt” ja erstmal vom content echter Menschen und die(se) Leute finden im Gegenzug ausschweifenden Textausfluß einer Maschine super. Denn: er erinnert sie an echte Gegenüber. Das entspannt das eingebildete Plaudern™ . Für mich aber Abturner #2, but nevermind. Also hätte ich als Anfang einer wundervollen Freund?schaft..

so Fragen halt wie:

Welche sozialpsychologischen Schlüsse kann man aus dem Verhalten der Spieler in MMOGs ziehen?
Die KI-Antworten, heute von Google, führen mich weniger zu Antworten als zu interessanten Begriffen, die ich weiterverfolgen kann (und werde). In diesem Fall, ich copy & paste in Himbeercreme *:
Das Verhalten in Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) bietet tiefgreifende sozialpsychologische Einblicke in menschliche Interaktionsmuster, Identitätsbildung und Gruppendynamiken.
Stichworte: Selbstwirksamkeit, Schutzraum, In-Group/Out-Group, Aggressionspotenzial, “Online Disinhibition Effect”, Suchtgefahr.
Nächstfolgende, weitaus spannendere Frage: Wer zieht sozialpsychologischen Schlüsse aus dem Verhalten der Spieler in MMOGsn?
Nick Yee, Dmitri Williams, American Psychological Association (APA), Medienpsychologie und Soziologie, z. B. an der Universität Potsdam oder Graz..
“Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”)
Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,
“Wie programmiert man für den Gebrauch auf websites Ausschnitte von JPS, gifs oder PNGs, die auch noch drehbar werden durch den html oder JAVA Code?”
Das Drehen von Bildern (JPG, PNG, GIF) auf Webseiten erfolgt am effizientesten über HTML in Kombination mit CSS (für statische Drehung oder Hover-Effekte) oder JavaScript (für dynamische Drehung per Klick).
Wie programmiert man eine Website, damit man die Mausbewegungen der Besucher analysieren kann?
Mouse Move Heatmaps, Click Maps, Scroll Maps & Session Recordings, Die Aufzeichnung von Mausbewegungen unterliegt in Europa strengen Datenschutzbestimmungen.
Wie ist das Datenformat webp aufgebaut?
RIFF-Header, WebP-Signatur, Datenblöcke (Chunks): VP8-Chunk, VP8L-Chunk, ANIM/ANMF-Chunks, ALPHA-Chunk

Fazit: ein wunderbares, der Neugier Tür- und Tor aufreizendes Feld ist hier [für mich] eröffnet! Als Appetizer und Stoffsammlung für mein Projekt Käffchen con el encoder teste ich heute als PilotFolge mal Fragen aus dem Medien- und Computer(spiel)bereich. Bei einem der nächsten Male kommen bestimmt auch noch Kulinarik, Sport, Musik, Steuerrecht, Nordamerikanische Grammatiken, Quantenelektrodynamik, Makramee und Blumenbinden zum Zug.
s.m.i.l.e.y.!

Anti grau Musik-im-Bild:
The Specials: “Monkey Man”
Heart: “Barracuda” (1977)
Rita Hayworth & Fred Astaire dance to: “Rock n Roll” / Led Zeppelin

Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit

..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.

Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.

Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?

Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!

Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?

Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?

best findings so far:

  • WDR: Tipps von Forschern, wie das Ausmisten gelingen kann. FORSCHERN??
  • Die simple Suche nach.. ach ja: decluttering
  • ________________________________________________________
    Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:

    Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
    The Andrew Sisters: “Best of”
    Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
    Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
    Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
    Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
    _________________________________________________________
    Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest : Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

    jazyk o-ho oder: erstmal die Aussprache der Řüben üben

    Ich starte mit dem gerolll-ten Zungen-R… rrrrrrrrrrr. Dann: sch. sch. sch. sch. Das ist die Vorvorübung. Nun hintereinander: rrrr-sch, rrrr-sch, rrrr-sch, das so kurz und deutlich wie möglich. Voilá: die Aussprache des tschechische Řüben-Ř. Řüben-Ř deshalb unter anderem, weil Červená řepa eben rote Rübe = rote Bete heißt.
    Und weil ein unbedeutender Tippfehler™ siehe unten mich wiederholt zur Rübe führte 😉

    Und diese Rübe übe ich gerade auszusprechen. Das ist eine ähem sanfte Vorübung, und anschließend, so der Plan, startet meine olympche Saison:

    Auf deutsch.radio.cz finde ich: « Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir ein bisschen die Zunge trainieren und dieses mit Hilfe von jazykolamy – Zungenbrechern. Diese brechen auch im Tschechischen die Zunge – jazyk. Beginnen wir mit dem wohl bekanntesten, den alle kennen, die die Aussprache des Řüben wollen:
    Tři sta třicet tři stříbrných stříkaček stříkalo přes tři sta třicet tři stříbrných střech. (..) Hier spritzen 333 silberne Wasserspritzen über 333 silberne Dächer.
    »

    Wie Ihr seht, hat dieses fehlende Blanke zwischen dem ominösen, in Deutschland völlig undenkbaren Ř und “üben” zu diesem Text geführt. Und nicht nur finde ich diesen kleinen jähen Schwenk zur Rübe rüber super, er wurde mir – oh Zufall Fragezeichen – von meiner tschechischen(!) Kollegin ebenfalls vorgeschlagen, zeitgleich(!): lieber im Kleinen anfangen meinte sie, als ich ihr davon erzählt habe. Und sie schlug die rote ÜbRübe vor.

    Die kenne ich eigentlich nur sevierfertig aus Gläsern, in gerippt gehobelten Scheiben, und: immer schon vor-mariniert. Letzte Version bestand aus den-ich tippe ab-: “Zutaten: Rote Bete, Branntweinessig, Rübenzucker, Meersalz, Kümmel, Nelken”. Lecker! Aber ich will zum Anlaß passend Neuland schmecken und kaufe diese Jungs in ganz, um sie mal per Selbstzubereitung zu meinem gastronomischen Kosmos an zu ädden. Testweise. Gelbe Rüben werden beim Kochen süß, mal sehen, ob das die roten auch können! Tipp vom Fachmann WWW: am Stück kochen, 20-35 Minuten in Salzwasser. Außerdem will ich Synästhesie @ work á la Shereshevsky . Die wird mit dem Kochen der Rüben eingespannt, um mir das Sprachgemüse einzuprägen! Mehrdimensional! Zerebral!, non Zereal! or Zerial.. big z.m.i.l.e.y.

    KochBilder: der online gefundene Tipp war Gold wert: man kocht die Rüben ganz: und ziemlich lang: ich diese Riesen knapp ne Stunde (!):

    Abgekühlt und in DiamantForm geschnitten sprich: grobmotorisch geschält 😉 findet sich diese fantastisch rau-feucht-quasi-haptische Struktur, von der prachtvollen Farbe ganz zu schweigen:

    Abschließend:
    GedankenGaumenSpiel: wenn DAS die beiden GrundIngredienzen eines bislang unbekannten Gourmetknallers wären: Bete & Banane, wie könnte man aus ihnen etwas Wunderbares kreieren – beide gehen ja in Richtung süß – ?

    Als sehr netten Bonus finde ich weiter unten auf besagter deutsch.radio.cz-Seite noch «Zum Abschluss des heutigen Sprachkurses gibt es noch einen schönen winterlichen jazykolam – Zungenbrecher: Zalyžařivšísi lyžař potkal nezalyžařivšísi lyžařku. – Ein Skifahren gewesener Skifahrer traf eine nicht Skifahren gewesene Skifahrerin.»

    Ist das nicht e.n.t.z.ü.c.k.e.n.d.??? Děkuji mnohokrát!!
    _________________________________________________________________
    Musik beim Zungenrollen, -schmelzen und -verbiegen: meine Lieblingssongs/künstler der Achtziger. Ich taufe den DJ-tauglichen Mix

    “…OK boyth, Now Get Your Eight Teeth In Again!”

    1. Kim Carnes: “Draw Of The Cards”
    2. Robert Palmer: “Looking For Clues”
    3. Eurythmics: “Would I Lie To You”
    4. Mick Jagger: “Lonely At The Top”
    5. Prince: “Dance On”
    6. The Pretenders: “Middle Of The Road”
    7. Joe Jackson: “Sunday Papers”
    8. Inxs: “Devil Inside”
    9. Boom Operator: “Nutbush City Limits”
    10. Joe Cocker: “Talking Back To The Night”
    11. Marianne Faithful: “Broken English”
    12. Kate Bush: “Hounds Of Love”
    13. Grace Jones: “Private Life”
    14. Sade: “Your Love Is King”
    15. Paul Simon: “Under African Skies”
    16. Spargo: “Just For You”
    17. The Look: “I Am The Beat”

    PS.: Beim Tippen fallen mir noch mehr Werke ein, als EightiesVol. 2 quasi.

    1. Bronski Beat: “The Age Of Consent”
    2. Soft Cell: “Non Stop Erotic Cabaret”
    3. The Police: “Zenyattà Mondatta”
    4. Cameo: “She’s Strange”
    5. Chaka Khan: “Chaka Khan”
    6. Indeep: “Last Night A DJ Saved My Life”
    7. Dave Brubeck Quartet: “Golden Brown” | tongue-in-cheek s.u.p.e.r.s.m.i.l.e.y.

    ..tbc

    PPS. schon wieder: zu meiner mittlerweile steten Verlinkung mit der englischen Wikipedia-Schwesterseite: Sehet Beispiele, um wieviel informativer sehr oft die englische Version desselben Gegenstandes/ Person ist. Klickt einfach mal rüber zur deutschen Version, dann seht Ihr schon an der Ausdehnung des ScrollBalkens, was ich meine!

    PPPS.: diese doch sehr auffällige blaue Einkaufsplastiktüte(!) ohne jeglichen Aufdruck oder Barcode-Hinweise ihrer Herkunft etc., die ich als FotoHintergrund bemüht habe, erinnert wahrscheinlich nicht nur mich an das Nazar-Amulett gegen den bösen Blick, Neid… Zufall? Keine Ahnung, aber ich finde auf der mal wieder um Klassen informativeren englischen Schwesterseite: “According to Turkish belief, blue acts as a shield against evil and even absorbs negativity.” Absorbs negativity.. coole Vorstellung!
    und das ebenfalls interessante.. “The nazar was added to Unicode as 🧿 NAZAR AMULET in 2018.”

    Ich copy&paste in Himbeercreme

    Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
    “Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
    Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

    So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

    [Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

    Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
    Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

    man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
    Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

    Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

    Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

    die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

    Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
    Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
    kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
    Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

    aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

    beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

    so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

    Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

    ___________________________________
    paläoMusik dazu:
    GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
    Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
    Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
    * * * * * * * * * * * * * * *
    beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
    Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
    Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

    Schlendern mit nem Griechen am Ohr

    Paleo-Balkan. Dieser strange, meine Neugier instantly weckende Bergiff führt mich heute schnell weg von einer Dinosaurierzeit-Vorahnung zur Wiki-Liste “griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern”. Dort findet man
    A-ha: paläo = alt. OK, hätte man mit nem Graecum am Gürtel () wissen können. Aber eben nur mit nem Graecum, Herr Pfarrer… Padre! That’s whatShqip0 (die albanische Sprache) is: the “only surviving representative of the Albanoid branch” =Sprache des Alt-Balkan. Zusammen übrig geblieben mit.. griechisch! Wow.

    Und n.a.t.ü.r.l.i.c.h. guck ich mir diese mir neue Liste mal durch und bin begeistert von diesem Wissensschaufenster, das zwar Bekanntes ausgestellt hat – griechisch ist schließlich überall, aber mit zusätzlichen Informationen, von denen ich HEUTE erfahre, aufwartet. Ergo: Ädd-On fürs Hirn, denn

    Neu s.m.i.l.e.y. = Lern s.m.i.l.e.y.


    Meine Top 11:

    1. Agogik: Sammelbegriff der Sozialen Arbeit für die Lehre über das professionelle Leiten und Begleiten von Menschen jeden Alters.1
    2. Agoraphobie: die (moderne) Angst (#1), hervorgerufen durch bestimmte Orte und Situationen wie weite Plätze, geschlossene öffentliche Räume, in einer Schlange stehen, in einer Menschenmenge sein, von zu Hause entfernt sein oder die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. (Wieso lese ich hier immer Angoraphobie??)
    3. Amphiphilie: chemische Eigenschaft einer Substanz, die sowohl hydrophil als auch lipophil ist. OK, und wie war das nochmal bei der.. SEIFE3??
    4. Anthozoa: Blumentier. Oh, I love the Unterart Seefedern!! Bildergoogelt mal Octocorallia! Oder Pennatuloieda! Sowas läuft bei mir schon unter “Mode Schauen”!!
    5. Basilosaurus: Königspudelsaurier
    6. Onomantie: die Vorhersage der Zukunft (Wahrsagung oder Mantik) eines Namensträgers aus dem Zahlenwert der Namensbuchstaben.
    7. Otopexie: Ohrmu schelanle g. pla stick – ein klarer Fall für den Wortspielpoodle in mir. Auch_in_Euch??
    8. Periöken: deutsch ‚Herumwohnende, Nachbarn‘.. waren Angehörige antiker griechischer Stadtstaaten, insbesondere im Staat Sparta. Ein neues.. Schimp’wort für daheimrum? Klingt voll so. Und irgendwie nach Ruhrpott..
    9. Petersilie: früher auch (deshalb) Felsensilge und Steineppich
    10. Synoptik: eine zusammenfassende und vergleichende Übersicht und Gegenüberstellung gleichartiger Daten und Texte in zwei oder mehr Dokumenten.2
    11. Toponymie: Teilgebiet der allgemeinen Namenforschung und der Sprachgeographie mit allen Örtlichkeitsnamen oder auch Ortsnamen im allgemeinen Sinne des Wortes.

    nur einen Link weiter auf den gefundenen Soodlepoodle’s Eleven und ich surfe/browse/clique in die nächste a-Ha Schicht. Hier nachgereicht, nachsortiert 😉

    A-ha secundo

    0[Sprachcode nach ISO 639-1]
    1 Geragogik beschäftigt sich mit didaktischen Konzepten, Methoden und Inhalten des Lernens von älteren Menschen und auch mit der Aufgabe, Menschen mittleren Alters auf den Ruhestand und die Begleiterscheinungen des Alterns vorzubereiten. Und wat is mit Geranistik, Golgathanik, Greogor’janik, Grobianik..womit beschäfftijen die sisch da alle hä?
    2 diff ist eine grundlegende Kommandozeilenfunktion eines Unixsystems.
    3Saponification englische soap. Die deutschen Ws ringen noch um die Beschreibung des Prinzips Seife….

    erläuterndes Postskriptum™:

    Lauren Hill *1975: Everything Is Everything
    Siegfried Krakauer 1889-1966: Im Meer der weit verzweigten Interessen

    Cocktails & Gebete

    Die doch recht erstaunlich tatsächlich existente Schnittmenge zwischen den Welten Barbetrieb und handgefalteter Inbrunst (Gebete) liegt heute auf g.e.n.a.u. einem Buch, das durch seinen schwarzen GoldSchnitt, seinen tiefweinroten matten Deckel und der kleinen Litze dazwischen zwar voll krass an ein Gesangs- oder GBt Buch erinnert, in Wirklichkeit aber

    eins mit heilihgen hicks Cockzailrezepten ist. Wie komm ic hdarauf? Nun

    Als “erfahrungsfreies Wissen”, wie ich neulich KI treffend bis ins Mark™ beschrieben sah, hat dieser neue Hype(?) bei exakt diesen beiden Themen Cocktails & Gebete wenig Chance auf Brauchbarkeit, finde ich. Sehr wenig. Denn was bringt mir hier das stochastisch berechnete wahrscheinlichste(!) GemMisch von anderswo hart erarbeiteten “funktionierenden” Ingredienzen außer

    • notwendige nachfolgende Tests sprich
    • zahllose leber- und budgetgefährdende Selbstversuche sprich
    • künstlich erzeugte Zeitverschwendung™? sprich
    • Zeitverschindung? sprich
    • Zeitverprellung? sprich
    • Lebernsvergällung?

    Gruselig, sich allen zukunftsgläubigen Ernstes einzubilden, daß man Serverfarm-gestützt aus der otherwise “gelebten” (Trink)Erfahrung per KI neue, vERLÄSSLICHE Cocktailrezepte destillieren = herausrechnen könnte.

    Ebenso wenig wie die neulich per impulsiv geDUCKDUCKten Suchen von “KI ins nützliche Gebet nehmen” erhaltenen Ergebnissen glaubt man auch nicht, daß sich da diverseste Leute draufstürzen und unter anderen erleichtert klingende Pfarrer und Kadetten zeitigen, die sich ab sofort keine frommen Formulierungen abringen zu müssen glauben.
    Sorry, da bin ich NICHT dabei! ABER WOW

    eine neue olympiche Disziplin dräut hier: Faking AI:

    ich tu so wie die künftige Intelligenz (halt per Hand), sauge viel Wissen auf (echtes, kuratiertes, geprüftes, vintage-mäßiches), gebe es aber vorbildhaft random mäßig, dennoch wahr scheinlich wieder. DAFÜR sind Gebete und Cocktailrezepte ideal geeignet, kommt doch die Diskrepanz des grownnotmade genau hier am frappantesten zu Augen. Ein Beispiel? Ich schlage die BarBuchSeite C mit u.a. den Champagnerrezepten auf, lese quer und notiere blunt- und mindlessly dieses Quere:

    Cherry Champager

    1 Würfelzucker
    2 cl Zitronensaft
    4 cl Maracujasaft
    Muskatnuß
    Dash Triple Sec
    2 cl Kokosnußcreme
    Champagner
    Im Crusher Würfelzucker mit Kokosnußcreme tränken, kräftig schütteln, vorsichtig mit Muskatnuß, Champagner auffüllen, Maracujasaft, Zitronensaft daraufgeben. Nicht umrühren.

    Na denn ma skål! harhar und heute, am Dreikönigstag ist das das ideale Thema-Add-On zum Vor- und Nachhall der Holiday Season: Ende September erste, weiche, wirklich frische Hitzewellen-Lebkuchen Yummie!! und nun, am Ende im whoeey! Schnee:
    Swinging Christmas Cocktails With A Big Smile!

    Die WortspielErkennungsAPP ist los!

    Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
    Da kam als Googles “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme f71865:

    «Übersicht mit KI
    “Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

    Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.


    Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
    Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

    Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

    Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

    Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
    368 Kommentare

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    Kommt selten vor, daß ich beim Bloggen den Inhalt vor der Überschrift habe.

    In diesem heutigen Falle geht es um die (notorisch weitläufige, undurchsichtige, fremdsprachige) AGBs (für APPS, social media Mitgliedschaften, Online-stores etc.) vs. ( die noch in den Anfangsstadien der seriösen, verläßlichen, rechtsicheren Benutzbarkeit befindlichen) KI. Zu Überschriftenfindungszwecken kann drum aus AGBVSKI (oder rückwärts KIVSABGs) gerne ein chiques Backronym werden. Daran knabber ich grad. Vorerst gibts halt erstmal das was oben steht.

    mm. Mal wirken lassen mit all dieser suggestiv-slavischen Namens-Endung …ski..aber zur Sache:

    Nämlich geht es heut um nen prompten das heißt zu promptenden Vorschlag. Nen knorken Vorschlag, nämlich:
    Anstatt sich bei jeder neuen APP Installaktion aufs moderne careless Geratewohl zu verlassen/zu stützen sans penser & “a tombeau overt

    nehmen wir jetzt mal die KI ins nützliche Gebet™ und prompten sowas wie
    Hey KI,

    schreib mir von folgendenden englischsprachigen(!) AGBs/Terms Of Use mal ne kleine Zusammenfassung in deutsch mit den Unterkapiteln:

    • Was krieg ich – was kriegen die
    • ..vor allem statistik-wise: Backlinks, globale Verteilung der Follower, Anteil an KI-Spidern,..
    • mach ne kleine Infografik der zu akzeptierenden “Partner”. Dieses Balkendiagramm(!) bitte soll den statistischen Anteil dieser Partner aller meiner bereits akzeptierten ABGs zu APPs o.ä. zeigen.
    • In einer zweiten Grafik dieser Partner zeige wirtschaftliche Statistiken und mache Netzwerke sichtbar à la North Data: wie groß ist diese Company? Wo sitzt sie? Womit verdient sie Geld? Wie sind Verflechtungen mit anderen Unternehmen strukturiert? Wieviel Steuern und vor allem wo bezahlt (oder vermeidet) sie die?
    • Inwieweit saugen die durchgewunkenen Betreiber™ meine Telefonbücher, Statistiken, Surfverhalten, Kontakte und Chats auf, wenn ich auf “akzeptieren” klicke?
    • ..und wird damit die hauseigene KI schön weitertrainiert?
    • Was wird getrackt von meinen Internetaktivitäten? Surfverhalten? Kaufverhalten? Reaktionen auf Tipps?
    • werde ich geogetracked bis auf den RegalMeter, vor dem ich gerade stehe?
    • Wie sind die Kündigungsbedingungen? Fristen? Verspricht der Vertragspartner, alle meine bislang erhaltenen Daten zu löschen oder verbleiben die stillschweigend da, wo sie Nutzen bringen, brachten und bringen werden?
    • Gibt es Anhaltspunkte, für welche Geldbeträge meine Daten weiterverkauft werden? Gibt es Staffelungen nach Mengenrabatten, wirtschaftlicher Größe der “Partner” etc.?
    • Erlaube ich diesen “Partnern”, diese meine Daten an Dritte und Vierte “weiterzugeben”? “Zu teilen”?
    • Wie sieht es mit dem Urheberrecht meiner hochgeladenen Bilder und Clips aus?
    • ….
    • …..
    • ……
    • …….
    • …….
    • ……..


    Wie Ihr seht, paßt da noch viel rein. Zum Beispiel die Mitwirkung eines/r Programmierer/In, der die das noch besser kennt und weitere Details zum Tathergang beitragen kann. Oder erste Ergebnisse Eurer Prompts, diese gar selbst verbatim und Euer Rating zur Brauchbarkeit dieses Vorschlags(!) Drum hab ich auch mal die “Käffchen”-Kategorie hier aktiviert! Meldet Euch gerne!

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    Musik zum Prompten heute, es müßte EIGENTLICH Krimimusik sein, nonetheless denken wir aber an unser Vergnügen elsewhere and rewind to the Nineties:
    Gang Starr: “Love Sick” (John Waddell Upbeat Mix)
    Right Said Fred: “UP”, TUG Records, 1992
    Wendy & Lisa: “Fruit At The Bottom”, VIRGIN, 1989

    Digitale Geschichte ’12: “Unterwegs im datenlosen Raum”

    Vor dreizehn Jahren, am genau 5. Oktober 2012 gabs dieses Post erstmals hier am Blog. Angeklickte/ aktivierte/ getaggte Kategorie damals (wie heute wieder, erst recht wieder): Stellt Euch mal vor..
    der Text, damals ohne Illu & ungewohnt kurz 😉 :

    Hab ich neulich im Radio gehört: den Begriff datenloser Raum. Wattndatt? Nun: ein Raum, ein Ort, eine Lokalität, in der weder durch Näherungselektronik, Handyaufkommen oder Geo-Caching-Gruppen Daten von eben diesem Raum erzeugt werden.
    Ist das nicht… romantisch?

    Zooooom to 2025. (Entdeckung Right) Heute kann man diesen Begriff noch nicht mal mehr finden im Internet auf die Schnelle. Effekt bei mir:

    A-ha??!! Dann: Wow – ist das jetzt digitale Geschichte – am eigenen Leib erlebt?!