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Endlich: die Übersicht! Per Geister’s (KI)-Hand

Seine eigenen Machenschaften den Suchmaschinen zur Bewertung/Deutung vorwerfen hat mir schon immer a) Spaß gemacht und den verschütteten b) Statistikfreak in mir hervorgelockt. So auch heute. PLUS das c): ich bekomme neue Anregungen äh, herbeihalluziniert. That’s what AI can do!:

Wir schreiben den Augenblick (per F5-Taste): 10:35 03.11.2025, ich gebe in die Google Bildersuche die Internetadresse dieses untigen Fotos http://soodlepoodle.net/blog/wp-content/uploads/2022/01/p1600710.jpg ein:

es erscheint wie von Geister’s (KI)-Hand (ich markiere kursiv):

Übersicht mit KI
Das Bild zeigt ein MOC (My Own Creation) aus LEGO-Steinen, das ein Raumschiff oder eine Raumstation darstellt. Es ist von Soodlepoodle Photography fotografiert.
Das Modell zeigt verschiedene Sektionen, darunter einen zentralen Bereich mit durchsichtigen Kuppeln, einen vorderen Bereich mit einem runden Element, das eine Flagge trägt (vermutlich die französische), und einen hinteren Bereich mit Triebwerken.
Die Konstruktion verwendet eine Mischung aus grauen, beigen und weißen Steinen.
Die Beleuchtung des Fotos erzeugt einen dunklen, dramatischen Hintergrund, der die Details des Modells hervorhebt.

Aha. LEGO erkannt, nicht aber das Ding genau, den Paris Bausatz. Liegt bestimmt an der ungewohnten= noch nicht indizierten Draufsicht. Ich checke die zu dieser Antwort gehörige URL und sehe (zumindest das), daß meine eingegebene URL da gar nicht (mehr) vorkommt.
Schaut Euch das Riesending (517 Zeichen) mal an. In Grün markiert zur Riesenerkennbarkeit:
https://www.google.com/search?vsrid=CL2JrfX_6pHWUBACGAEiJGUyNTIwOTdiLTMwYmQtNDA4Mi05YTUwLTViOTQ4MWE3ZWIxZTIGIgJlbigDONff_IXW1ZAD&vsint=CAIqDAoCCAcSAggKGAEgATojChYNAAAAPxUAAAA_HQAAgD8lAACAPzABEIAIGPsEJQAAgD8&udm=26&lns_mode=un&source=lns.web.ukn&vsdim=1024,635&gsessionid=anV4hGK-854nkRlVThyfp600u6XJeQ-1gWWYKv7XL_H2O5Y-R7CgBg&lsessionid=0wScR28myHK3-r7HVPadLDvLyrNZS9G0KXSdR6b0-N_Yj7fr1kh-cQ&lns_surface=26&lns_vfs=e

Bei einer erneuten Eingabe dieser Zeichenkette kommt die Meldung:
Bild nicht mehr verfügbar
Das Bild, das du hochgeladen hast, ist nicht mehr verfügbar. Bitte lade es noch einmal hoch.

Temporär, das ist nicht schwer, ist gaanz schnell nicht mehr nachvollziehbar. Aha.
Nichtsdestotrotz hab ich Faszination (gefangen) und “kuratiere” aus meinem Blog ein paar funky Rätselbilder (wird fortgesetzt) harhar. Erstmal brav und erkennbar™ :


  • Übersicht mit KI
    Das Bild zeigt eine Scheibe Brot mit Butter und Käse auf einem blauen Teller.

    Der Käse ist in Scheiben geschnitten und hat Löcher, was typisch für Schweizer Käse oder Emmentaler ist.
    Das Brot scheint geröstet zu sein.
    Der Käse ist mit Gewürzen bestreut, möglicherweise Pfeffer.
    Der Markenname “Soodlepoodle” ist auf dem Bild zu sehen.


  • Übersicht mit KI
    Es scheint sich um ein Detail eines vergoldeten oder goldfarbenen Objekts zu handeln, möglicherweise einen verzierten Rahmen oder eine Zierleiste. Die Oberfläche weist eine wellenförmige Struktur auf, die mit einer goldenen Schicht überzogen ist, wobei an den Vertiefungen eine dunklere Patina oder Grundierung sichtbar ist. Aufgrund der begrenzten Informationen im Bild kann keine genauere Bestimmung vorgenommen werden.
  • Dann..Aha – die Warenwelt! Der ware(?) Zweck des Internets! Alles en detail gelistet, was geht seh ich:

    Übersicht mit KI
    Bei den abgebildeten Plüschtieren handelt es sich um die Krabbe „Seabelle“ der Marke NICI.
    Sie ist Teil der “Sunset Dream” Kollektion 2024 und wird auch als “Classic 15cm Plush Toy” bezeichnet.
    Die Krabbe hat einen hellorangefarbenen Plüschpanzer, violette Scheren und auffällige Wimpern an den Augen.
    Die NICI-Kollektion “GREEN”, zu der auch “Seabelle” gehört, verwendet fast ausschließlich recycelte Materialien, wie z.B. recycelte PET-Flaschen.
    – Aha, wußte ich nicht, das mit dem Recycelten! Wow: PET zu Plüsch P2P 😉 s.m.i.l.e.y.
  • Nun die Abteilung Wow Treffer Chapeau


    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine abstrakte Malerei, bei der rote Farbe auf eine weiße Leinwand gegossen wird. Es scheint sich um eine Fotografie zu handeln, die den Prozess des Farbauftrags festhält. Das Wort „Fotografie“ ist als Wasserzeichen oder grafisches Element über das Bild gelegt. Uhrenvergleich: 12:03 03.11.2025

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine unscharfe Aufnahme von etwas, das wie eine Reihe von schwarzen, zackigen Objekten vor einem weißen Hintergrund aussieht. Der Text im Bild lautet „Soodepoodle“.
      Der Name “Poodle” (Pudel) stammt vom deutschen Wort “Pudel” oder “Pudelin”, was so viel wie “im Wasser planschen” bedeutet.
      Pudel sind eine Hunderasse, die ursprünglich in Deutschland als Wasserhunde gezüchtet wurde, um Wildvögel aus dem Wasser zu apportieren.
      Die Rasse gilt als eine der intelligentesten Hunderassen.
      Es gibt vier anerkannte Pudelgrößen: Standard, Medium, Zwerg und Toy.

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine violette, glitzernde Kugel, die von einem gelben, gezackten Objekt gehalten wird. Die Kugel hat eine raue, funkelnde Oberfläche. Es könnte sich um eine Badebombe, eine Dekokugel oder ein ähnliches Objekt handeln.

    Alles ziemlich nah dran. So far. Aber

    Jetzt kommen die “interessanten” Ergebnisse:


    • Übersicht mit KI
      Das abgebildete Objekt ist ein Black-foot ʻopihi (Cellana exarata), eine essbare Napfschnecken-Art, die in Hawaii beheimatet ist.

      Falsch. Essbar war nur der “Belag” called Muffin, aber danke für die Hallu mit der Schnecke s.m.i.l.e.y.

    Zum guten Schluß eine ganz klare Falschmeldung, die aber gerne als Zweitdeutung im Sinne von artist statement herhalten kann harhar:


    es erscheint von Geister(KI)-Hand KEINE Bildbeschreibung, aber:
    Übersicht mit KI
    Das Wort „Soodlepoodle“ scheint ein Fantasiewort zu sein und hat keine bekannte Bedeutung. Es könnte sich um einen Markennamen, einen Benutzernamen oder einen künstlerischen Ausdruck handeln, aber es gibt keine eindeutigen Informationen darüber, was es repräsentiert.

    Finally endlich the plain truth, keine halbe(!) Stunde danach:


    Übersicht mit KI
    Das Wort “Soodle” wird als informelles und skurriles Verb verwendet, das “ziellos zu gehen oder zu wandern, oft auf spielerische oder müßige Weise” bedeutet. Es kann auch eine unbeschwerte Haltung beim Wandern andeuten. Eine andere Definition beschreibt es als “langsam gehen”

    yeah. so war et geplant b.i.g. s.m.i.l.e.y. 1999

    Epilog: Alles, was heute als KI Beschreibung bei mir erscheint, ist ganz klar ein Zeitdokument. Morgen oder übermorgen oder nächste Woche teste ich das nochmal und vergleiche die Ergebnisse. Daran werden wir sehen können, WIE schnell das mit der KI im Gange ist.

    PS: Probiert das doch selbst mal aus – mit irgendwelchen Bildern!

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    Musik dazu? Gerne! Vegetarisch UnD abgehangen heute 😉

    • Galliano: “In Pursuit of The 13th Note”, Phonogram, 1991
    • U.F.O. (United Future Organisation): “3rd Perspective”, Mercury, 1997
    • Cypress Hill: “Black Friday”, Columbia, 1993
    • Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
    • Green Piece: “Northern Herbalism”, KIFF SM, 1996

Wer soll sich denn DAS alles angucken? KI vielleicht?

Ihr habt sicher (mit mir übrigens) geschmunzelt, als Ihr im letzten Post gelesen habt, die Message/”Hausaufgabe” wäre insbesondere für “vorbeischneiende Investoren” gedacht – als ob jemand mit dieser Beschäftigung im Internet herumadrenalieren und ausgerechnet ernsthaft kognitiv bei den auch noch falsch geschriebenen Hasuaufgaben hängen bleiben würde. Für die quality-Investorenfreizeit gibts doch das wunderbar kryptisch getitelte “How To Spend It” der Financial Times auf ft.com/htsi – schonmal gehört? schonmal geguckt? NoKKidding: Cars, bikes, planes and boatss.m.i.l.e.y.

Dieser inhaltliche Vertipper (=ziemlich sicher ziemlich falsch gedacht, Señor Soodlepoodle) führt aber nun zu einer nächsten spannenden generellen Frage, wer (oder: welche Maschine) da alles aufsaugend vorbeischneit/-spidert.

Die innere-Stimme-Beantwortung™ angesichts meiner online-Statistik, in die natürlich auch “visits” von Robotern, Spidern, Backlinkcheckern, SEO-Feineinstellern eingehen, die im Netz entlang krabbeln & soweit ich das Wesen der künftigen Intelligenz verstanden habe wäre:

Natürlich liest das jemand! Maschinen jemand!

Denn, so erfahre ich sind anscheinend alle öffentlich verfügbaren TextKorpora schon integriert und neuer content mehr als en vogue. Die KI “trainiert” sich ja mittlerweile mit ihren eigenen Ergebnissen! Vorne wieder rein was hinten rauskommt! Staun!

Nicht verwunderlich, liest man doch von “eigentlich” nicht öffentlichen “Textcorpora”, deren Bestandteile plötzlich im Wissenstank von KI auftauchen oder intime KI-ChatVerläufe als..öffentliches Suchergebnis. Liegt auch am noch ausstehenden EU AI Act oder/und als Folge der alle social media nutzenden Nutzer betreffend die im April kurzfristig geposteten Ankündigung, facebook-Inst-AI würde sich ab quasi sofort auch die öffentlich sichtbaren Konversationen reintun.

Das a) nennt man wohl “sich überstürzende Ereignisse” und b)
f+hrt uns zu einer ganz neuen interessanten Frage:

Ist es dann nicht an uns, der KI ins Gewissen zu reden??

, an dem grad so wild NICHT gearbeitet wird?? Wenn die schon ungefragt von UNS lernt??

PS.: Die heutige Überschrift ist [am Stück genau so sopntan] aufgetaucht, als ich neulich das [mich erschöpfende Über] Angebot der ARD-Mediathek durchgescrollt habe.
May I kennzeichnen: alle Verschreiber und die Wörter dazwischen plus die beiden Fotos von Verpackungsdreiecken on the move sind weitab jeglicher künftigen Intelligenz eigenbrainig gefertigt.
PPS.: Gute ANricht so far aus der Schwyz, 1 Tag alt!, von unserem most famous patient (MFP): « Open AIs neues KI Modell halluziniert weniger und antwortet präziser. » HeyWow

Stichworte für/Conversation Starter via Über Künftiges Intelligentes Lernen: Modellkollaps, lineare Regression, emergente Eigenschaften, Concept Drift, Chatkorpus, Wissens-Silo, Model Autophagy Disorder (MAD), KI Escape Room, Acanthis Rubra Willinsoniana..
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Passende Musik dazu? Gerne!
: The Beach Boys “Good Vibrations”!
Auffällig wird ein Herr Brian (Wilson), Bild und Ton synchron geschnitten, hintendran a drummer, weirdly offbeat. Gleichzeitig! Wow, That’s Funny – ein stümperhaft programmierter Deep Fake zu Schulungszwecken, mit schwindligen 7,4 Millionen views??

These Days Of The Prompts

Wir erreichen das Abmeldedatum des menschlichen Einzelhirns, was Text oder Bildidee- erzeugungen (Ergeuzungen?) angeht – denn ein neuer Trend ist eingetroffen, den ich sachma: MachMa-Bewegung taufen würde. Oder welche Gedanken schießen Euch so durch den Kopf angesichts dieser krass fantastisch-surrealistischen Bilder, die man hier erhält? Mir: sind das jetzt echte, geschaffte Bilder der Leonora oder…der neustmögliche COmputerOUtput zum Thema? Ich wage es zu befürchten: es ist Fall b.

Also GEhet hin und findet-per-Suchmaschine Inspiration und Fragezeichen unter dem Begriff Days Of The Prompts..

Der nachfolgende Fund löste dann den Impuls zur heutigen Überschrift und nachfolgenden Text aus, nämlich der Prompt:
change by beksinski, carrington, bosch, dali, barlowe, magritte
.
Der steht als moderne Kunst-Anleitung auf https://openart.ai/discovery/sd-1008405656161746994

Da adrenaliere ich doch gleich mal herum und finde den spaßig/ernsten/gut erfunden/geprompten Satz: archeological discovery of ancient hobbit dwellings, | Stable Diffusion …

Weg mit diesen alte-Männer-Fotos!

Diese Ideee kam angesichts des Fotos des 24jährigen! Theodor W. Adorno in Momme Brodersens Sigfried Kracauer Buch – ich sag Euch Seite 48. Da dachte ich SOFORT
Cool! Sich angesichts dieses Bildnisses vorzustellen, daß das folgende (imposante) (Lebens)Werk noch aussteht.
Denn der Durchschnittsfotofall sieht leider das isses ja heute so aus:
WikipediaFotos von alten Männern mit ebenso alt-wie-langen Bärten oder glatzköpfige, dickbebrillte, müde Pausbäckige-in-Schwarzweiß, die mit ihrer furchtbar altbackenen steinzeitigen Erscheinung als solche über ihre nach wie vor wirkenden Errungenschaften (politisch, weltanschaulich, philosophisch, wissenschaftlich, künstlerisch, athletisch, häkelskillig..) hinwegtäuschen ;backslash)
Da hilft nur der heutige Weckruf:

Wir wollen auch auf WIKI junge, sexy Jungs!

Denn dann macht es uns Moderne™ n.e.u.g.i.e.r.i.g. zu erfahren, was alles Erstaunliche da noch kommen soll(te). Man bekommt auch nen neuen Blick auf die Gegenwart und wer da drin rumfleucht- nämlich die-mit-unserer-Zukunft-tanzen werden.

Also guckt Euch mal um auf meiner frisch begonnen Rauschebart-, Gipskopf- oder saoon Greis-to-become-Collection:
gleich mal editiert mit ner 3Punkt-Strich-SchnellCheckerSkala™, schön durchmischt & fast alles dabei: grün, jugendlich, mannhaft, im Reifenalter, arriviert, dekoriert, archiviert, alt, uralt, greisenchef and beyond:

  1. 1900 |…|…|George Antheil |…|…|…| 1959 Porträt mit 27
  2. 1892 |…|…|Siegfried Bernfeld |…|…|…| 1953 Porträt mit 28
  3. 1783 |…|…|…|…|…|…|…|…|Nikolai Frederik Severin Grundtvig | 1872 Porträt mit 87
  4. 1854 |…|…|Oscar Wilde |…|…|…| 1900 Porträt mit 28
  5. 1906 |…|…|…|Hans Asperger |…|…|…|…| 1980 Porträt mit 34
  6. 1859 |…|…|…|…|Edmund Husserl |…|…|…| 1938 Porträt mit 41
  7. 1867 |…|…|…|…|…|…|…| Alfred Vierkandt |…| 1953 Porträt mit ca. 75
  8. 1907 |…|…|…|Manfred Von Ardenne |…|…|…|…|…|…| 1997 Porträt mit 23
  9. 1892 |…|…|…|…|Arthur Holly Compton |…|…| 1962 Porträt mit 35
  10. 1921 |…|…|…|…|…|…|…|…|Christopher Lloyd |…| 2006 Porträt mit 84
  11. 1833 |…|…|…|…|…|…|…|Wilhelm Dilthey|…|1911 Porträt mit 77
  12. 1828 |…|…|…|…|…|Jules Verne |…|…|…| 1905 Porträt mit 28 resp. 50
  13. 1868 | Leland Stanford Jr. |…| 1884 Porträt mit 4
  14. 1897 |…|…|…|…|…|…|…|…|…| Norbert Elias 1990 Porträt mit 90
  15. 1835 |…|…|…|…| Johannes Wislicenus |…|…|…| 1902 Porträt mit 46
  16. 1484 |…|…|…|…| Huldrych Zwingli | 1631 Porträt mit 47
  17. 1818 |…|…|Charles Gounod |…|…|…|…|…| 1893 MalerPorträt mit 23
  18. 1928 |…|…|…|…|…|…|…|…|Alain Rey | 2020 Porträt mit 86
  19. 1836 |…|…|…|Léo Delibes |…|…| 1891 Porträt mit…
  20. 1836 |…|…|…|…|…|…| Eugène Poubelle …|…|…| 1907 Porträt mit 61
  21. 1912 |…|…|…| Alan Turing |…| 1954 Porträt mit 39
  22. 1878 |…|…|…|Franz Schreker |…|…| 1934 Porträt mit 33
  23. 1856 |…|…|…|Nikola Tesla |…|…|…|…|…|…| 1943 Porträt mit 34
  24. 1924 |…|…|…|…|Marcel Broodthaers |…| 1976 KÜNSTLER Porträt woanders , aber hier auf Wiki: geiler Grabstein!

PS.: warum nehme ich da “nur” die Männer? Nun, da sie ja eben nicht “das schöne Geschlecht” sind, ist es eine richtige Challenge, nach Bildern aus deren “Frühzeit” zu forschen s.m.i.l.e.y. da, so mein Eindruck, die Wichtigkeit der Errungenschaft bei mÄnnern immer im festgefügten Verhältnis zum wikidokumentierten Alter steht, also: je wichtiger desto älter wird man eines schönen wikitages aussehen. Na super.

Aber nur, wenn sich da mal nix ändert!
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Der bewährte Soundtrack zum bislang heissesten Tag des Jahres:

der Schattenplaner

  1. Arthur Lyman: “Baubles, Bangles & Beads”
  2. Andy Williams: “House Of Bamboo”
  3. Sergio Mendes & Brasil´ 66: “Bim Bom”
  4. Joe Graves & the Diggers: “Witchcraft”
  5. Lou Reed: “Walk On The Wild Side”
  6. Jamie Cullum: “Nothing I Do”
  7. Marty & His Comets: “American Boogie”
  8. Paul Anka: “Wonderwall”
  9. Dario Moreno: “C´est magnifique”
  10. Sugar Ray: “Every Morning”
  11. Jack Johnson: “The Horizon Has Been Defeated”
  12. Nouvelle Vague: “A Forest”
  13. Spice: “The River”
  14. Frank Sinatra: “The Summerwind”
  15. Nellie McKay: “Really”
  16. Henri Salvator: “Je sais que tu sais”
  17. Badi Assad: “Uma valse e dois amores”

Schönes Tag zusammen!

Ganz auf Irreführungsfunktion gestellt, geht die heutige Überschrift direkt auf den grammatikalischen Blutdruck & man durch den blatanten Rechtschreibfehler sofort aufwacht. Aber alles kooregd, Leude: es geht um die neutrale homophone Version, das Tag. Na das Tag englischer Bauart, das man dazu nutzt, anstürmende (ankrabbelnde) Suchmaschinen über den Inhalt von Bilddateien zu unterrichten / aufzuklären (guckt mal caption nach. Shame, daß es da noch keinen deutschen Schwesterartikel ‘zu gibt..ts ts). Für Blogbetreiber, Internethändler, WordPressnutzer und ta-dah! Wissenschaftler (!) ist dasn Riesenthema.
Ein das zugehörige Bild suchmaschinen-optimierendes Tag also. Das darüberhinaus aber noch eine zweite, für diese Tage viel bedeutendere “Nebenwirkung” hat:

Diese von uns(!) willigen Usern-nach-Anleitung selbst”verschuldete”/erstellte Zuschreibung eines Bildinhaltes zur besseren Rangigkeit in Suchmaschinen-Erstgenannten-Listen ist meiner Meinung nach die lebensnotwendige Grundlage aller KI-Unterrichtsstunden, liefert sie den Riesenbrains doch die Namen & Bedeutung des Abgebildeten. Also die bislang unbeachtete Kehrseite der essentiell zu nennenden Beteiligung von uns allen an diesen modernen Zeiten! Nehmt mal diese beiden Fotos und guckt, welche Bildunterschriften hier was “anrichten” würden s.m.i.l.e.y….

Um diese Vorahnung herum, demnächst werde wohl KI den humanen Laden übernehmen und uns zum bloß atemlosen Zuschauen zurückdrängen, erschien heute nächtens mitten in anspruchsvoller Lektüre ( in ebendieser ersten Fremdsprache in Detuschland (muchos gracias, Judy Attfield!) ) ein Gegenplan in Form der imaginierten Etablierung einer “englischen Vereinigung in irreführender Wortspielversion” mit Paronymie-Manie auf dem Menü:

She was the leading lady of the
Misleading League Of
This Fall’s Captains Of False Captions.

Diesen nächtens erschienenen Eselsbrücken-Aphorismus nutze ich nun als Grundstein des Anstoßes – zu diesem Artikel.

Außerdem fällt mir lächelnbringend auf, daß ich die Bilder dieser site schon von Stunde Null auf diese Liga “vorbereitete”, der künftigen Intelligenz™ nur Pixel vorzusetzen. An dieser Idee bin ich nun dran. Motto: «Wen Du nicht mit Wissen beeindrucken willst, den lasse im Regen mit lorem ipsum» s.m.i.l.e.y.

Einen suchmaschinen-subversen Tag also!

Eine ordentliche “summary caption” für das heutige Bildmaterial ohne die 2Mittagspiele heute wäre:

Die Dreikantige (Wolfsmilch) in Spiegel-, Kräusel-, Falschfärb- & ÜberlagerUNG.


Dazu verwendet man die HTML-Tags <figure> & <figurecaption>
PS.: Diese letzte, doch arg verfärbte Version des Wolfsmilchsspiegels “führt” per BilGoo Joe-Technik zu spannenden Ergebnissen, fast durchweg ola Malerei und Bildhauerei! (!)(!!) Entdeckung: Natalie Strohmaiers inszenierte Fotografie..

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Musiké zum Themaä:
Anjali: “Sheer Witchery”, Wiiija Records, 1999
Paul McCartney: “McCartney II“, Parlophone/EMI, 1980
Laurent Garnier: “Unreasonable Behavior”, MUTE, 2000
Luke Slater: “Freek Funk“, NovaMute, 1997

Kommt Zeit, kommt E.phE

Welch kleingrausamer Chock: mein jahr10telanger floraler Buddy am Balkon läßt seine Blätter los. Den ganzen Herbst hindurch, bis er zum Jahreswechsel völlig kahl da steht. Irgendwie klagend und bemitleidenswert. Ein biologisches Fragezeichen, kein Hinweis auf Schädlinge, ich mutmaße die grassierende reine Mut- & Motivationslosigkeit, mittlerweile gar auf.. Pflanzenbasis??

Dann wird es kalt und ich nehme ihn wie jeden Winter nach drinnen, wo er völlig abkahlt. Ich stehe um ihn rum und überlege, wie es weitergehen soll. Freunde sagen: Biomüll. Oder: radikal stutzen. Ich frage bis wo runter. LA (lapidare Antwort): Kniehöhe. Ich zaudere: soo niedrig will ich ihn nicht mehr haben. Nie mehr, er ist ja schon größer als ich gewordenmittlerweile! Die Tage vergehen, ich lasse ihn einfach stehen, ratlos, zaudernd (ich; er) kahl, erstarrt und skelettig. Mache Fotos zusammen mit dem gleichfalls verheerend drapierten ™ Einpackpapier der beiden letzten “176-neue-Freunde”-PaketSendungen..

Doch dann..jäh: Blätter!! Winzig und nur an “ausgewählten” Stellen. Ein paar wenige Tage später: mehr davon! Das beherzt mich und ich greife zur Zange und zwicke alle toten Äste und Ästchen rings ab. Die Gesamthöhe bleibt unangetastet.

Das Abgemachte lasse ich wiederum am Boden zu Füßen liegen. Dadurch&dann die Erkenntnis: sieht aus wie Baumaterial für ein Vogelnest. Also ab damit auf den Balkon. Der wird, den weißen Schmierspuren nach zu urteilen, sowieso schon regelmäßig nach Brauchbaren abgecheckt. Abgeflattert. Abgeschnabelt. Abgescharrt.
Dann dauerts immerhin noch ne ganze lange Woche angesichts dieses doch unerwartet erfreulich ästethischen Anblicks, bis mir der Name dazu wieder einfällt:

A Goldsworthy! s.m.i.l.e.y.

Anbei noch entdeckt: die Ephemeriden. Nie gehört aber Jep, des isses! @ home!
Weitere Entdeckung: Andy Goldsworthy Art als AI Art. Zitat: “Discover how you can incorporate Goldsworthy’s techniques into your AI art creations.” Wow. Wow. Wow. Ähem,

Momentämol..:

unsere AI-“Inspiration” = IA (Inspiration automatique) heute tanzt auf den Gräbern/Ideen von:

  • Azzedine Alaïa, Modeschöpfer, Haute Couturier, 1935-2017
  • Miles Aldridge, Modefotograf & Künstler, *1964
  • Mary Blair, Grafikerin, 1911-1978
  • Victor Brauner, surrealistischer Maler, 1903-1966 heart
  • Anne Brigman, hawaiianisch geborene Kunstfotografin, 1869-1950
  • Vincent Callebaut, organischer Architekt, *1977
  • Stanley Donwood, Künstler, *1968
  • Evelyn Dunbar, Maler- & Illustratorin, 1906-1960
  • James R. Eads, analog und digitalKünstler, *1989
  • Fan Ho, chinesischer Fotograf, Filmemacher, Schauspieler, 1931-2016 heart
  • Milton Glaser, Grafiker, 1920-2020 heart
  • Ben Goossens, Art Direktor, Fotomonteur, *1945
  • Eugene Grasset, Bildhauer, Maler und Illustrator der Belle Époque + Wegbereiter des Jugendstils 1845-1917
  • Mike Grell, Comicautor und -zeichner, *1947
  • Auguste Herbin, französischer Maler der klassischen Moderne, 1882-1960
  • Loish, Short story: I’m a digital artist who has been drawing my whole life. *1985
  • Noriyoshi Ohrai, japanischer illustrator, 1935-2015
  • Mike Ploog, Illustrator, *1940 or 1942
  • Christoffer Relander, künstlerischer finnischer Fotograf, *1986
  • Howard Terpning, American Painter of Native Americans, *1927 heart
  • Robert Venturi, Architekt & Theoretiker der postmodernen Architektur, 1925-2018
  • Oops, die mit * leben ja alle noch! EgalDa taucht mir die spannende Entweder-oder-Frage auf: wissen die lebenden Vorbilder davon? Wahrscheinlich, ist ja nur die “anregende” Geschäftsidee einer Firma. Und: haben die anderen a) keine gescheite Post Mortem Lobby oder fühlen b) die sich gebauchpinselt & in dieser Rolle als TRendsetter, Style Icon oder verewigt als AI-InspiratorVerwalter super?
    Meine leise Ahnung: die hams noch nicht geschnallt, was da grad abgeht.

    Wartet noch ne Weile, bis alle möglichen Prompter und Freizeitprompter sich da erstphasig ausgetobt haben und bumms: online läßt sich nix mehr voneinander unterscheiden, cerebrales Original von maschineller Inspiration. Für mich die beiden frappantesten Kandidaten: Vincent Callebaut, organischer Architekt, *1977. Und Christoffer Relander, künstlerischer finnischer Fotograf, *1986
    Ich mach schon mal n Screenshot der aktuellen Bildsuchergebnisse. Dann wieder in nem sagen wir halben Jahr.
    Dann ist historischer Schluß mit Anschreiben à la “Wir beobachten Ihre Kunst seit Jahren” etc. – man wird Eigenes von Fremden erstmal getrennt vom www sortieren/präsentieren müssen – Arbeit für die Künstler und Galerien en masse.

    Immerhin mildernde-Umstände-des-Tages: ALLES außer E. Grasset & Azzedine Alaïa neue Namen für mich, den Soodlepoodle. Fazit: massives Inspirations Ädd-On in (typisch) modern-zweifelhafter Version.
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    Nochn Keks (Musik) dazu?
    Róisin Murphy: “Ruby Blue”, ECHO, 2005
    M.I.A.: “Arular”, XL Interscope, 2005
    Vernon Reid: “Mistaken Identity” SONY, 1996

    MuseumsbesuchNacharbeitens in copy&paste

    Keinen blassen, was die Kunstinteressierten unter Euch am Tag nach nem Museumsbesuch so mit dieser Erfahrung machen. Wahrscheinlich wie ich: sich erstmal kurzfristig angeregt fühlen und dann denken wie in diesem Fall: “Schau (mal wieder) an, noch mehr von Alphatierchen der Kunst(schreibung) verschüttete kreative Frauen.

    Ich komme in die Montagsgänge mit Wikis “Der Konstruktivismus ist eine streng gegenstandslose Stilrichtung der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Richtung hatte zeitweise den Charakter einer politischen Bewegung und wurde im revolutionären Russland und in der Sowjetunion entwickelt”.

    So gelange ich zur heutigen Überschrift und, nach zirka zwei Stündchen Verlinkungen basteln zum darüber-STAUNEN “Mit Werken von”:

    Anni Albers, Anna Andreeva, Marina Apollonio, Margarita Azurdia, Ella Bergmann-Michel, Lina Bo Bardi, Martha Boto, Marianne Brandt blogstar-y, Marcelle Cahn, Regina Cassolo Bracchi, Geneviève Claisse, Lygia Clark, Franciska Clausen, Dadamaino, Sonia Delaunay, Germaine Derbecq, Lucia Di Luciano, Xenia Ender, Alexandra Exter, Nélida Fedullo, María Freire, Gego, Eileen Gray, Florence Henri blogstar-y, Barbara Hepworth, Carmen Herrera, Margarete Heymann-Loebenstein blogstar-y, Katarzyna Kobro, Benita Koch-Otte blogstar-y, Jeanne Kosnick-Kloss, Judith Lauand, Kim Lim, Lou Loeber, Verena Loewensberg, Marta Lutz, Hilda Mans, María Martorell, Dóra Maurer, Hedi Mertens, Lucia Moholy blogstar-y, Vera Molnar, Marlow Moss, Aurélie Nemours, Lygia Pape, Charlotte Perriand, Helga Philipp, Gudrun Piper, Ljubow Popowa, Charlotte Posenenske, Lidy Prati, Margaretha Reichardt blogstar-y,Olga Rosanowa, Ana Sacerdote, Aen Sauerborn, Alma Siedhoff-Buscher blogstar-y, Loló Soldevilla, Warwara Stepanowa, Gunta Stölzl, Paula Straus, Sophie Taeuber-Arp, Mary Vieira, Shizuko Yoshikawa

    HTML-Tutorial: wie verlinke ich diese Namen mit ihren BilderSuchergebnissen? Da das viele gleiche TextStrings sind, die in HTML als Link-Anweisung vor und nach den 62(!)Namen getippt/eingefügt werden müssen, bastele ich mir diese eine Leerhülle:

    <a href=”xxxx” target=”_blank”>oo</a>

    In dieser kleinen vorgetippten Leerklammer stehen a) die vier Xens als Platzhalter für die dann in Ameisenfleiß einzupastenden URLs, die die jeweilige Bildersuche ergibt, das Ganze umrahmt die entsprechenden Künstlerinnen-Namens-Stellen, für die ich Euch b) zur Anschaulichkeit zwei oo gemalt habe. Das “target” steht als Werkzeug bereit, den Link in einem neuen leeren Tab zu öffnen. by the way.

    Brauchbare Ergebnisse im Sinne der Kunst sind nicht immer so easy wie bei den “großen Namen” in Deutschland i. e. Bauhauskünstlerinnen blogstar-y zu erzielen – oft muß ich mit einem Prädikat, zum Beispiel “artist” oder “pittore” oder “artwork” nachfassen, um zum anschaulichen Ziel zu kommen. Bei den deutschen Namen gestaltet sich das am schwierigsten wegen des fehlenden Exotismus’, gepaart mit vielen vielen Namensbasen. Am aussichtslosesten war Nélida Fedullo – da hab ich auf eine Kunstseite und die auch noch in spanisch verlinkt – Ihr müßtest da Eure entsprechend sachkundigen Nachbarn konsultieren oder, langweiliger, halt die KI anwerfen. Dafür hat man mit artedelaargentina.com eine Seite mit weiteren Massen an südamerikanischer, argentinischer Kunst entdeckt. Na also. Kommt auf meinem Schirm auch so gut wie nicht oft vor.

    Nachtrag am DanachdanachTag: Wow, es gibt tatsächlich ein “Geometric Abstract Art Magazine” namens geometricae. Meine BildSuchErgebnisVerlinkung führt zu einer schnellen “graphischen Übersicht“. Aha: gegründet 2015 in Spanien: Valencia. Paßt für mich: in Deutschland könnte ich mir ein solch spezielles Interesse auch gar nicht organisiert vorstellen. Aber spannende Sachen dabei!

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    südamerikanische Musik beim LinkKlöppeln und BilderBeStaunen:
    compiled Aug., 2nd 2002. kein tippfehler

    My Way To Brazil Teil 2
    1. Lou Rawls: The Girl From Ipanema
    2. Bebel Gilberto: Bananeira
    3. Tamba 4: Canto de Ossanha
    4. Astrud Gilberto: Berimbau
    5. Stan Getz & Charlie Byrd: O Pato
    6. Edu Lobo: Upa Neguinho
    7. Sergio Mendes & Brazil´66: Constant Rain (Chove Chuva)
    8. Doris Day: Quiet Nights & Quiet Stars (Corcovado)
    9. Pete Belasco: Get It Together
    10. Kosho: Tropical Rain
    11. Eric Clapton: Reptile
    12. Jobim: Lamento
    13. Elza Soares: Mas Que Nada
    14. Eli Goulart: Destino
    15. Getz/ Gilberto: Bim Bom
    16. Escravos De Jo: Dom Um Romao
    17. Bossacucanova: Surfboard
    18. Joao Bosco: Paranoia
    19. Zimbo Trio: Agua De Beber
    20. Badi Assad: Uma Valsa e Dois Amores

    Figurine #19 – die Schnittstellen

    • Lautsprecher (, die vielleicht auch zuhören),
    • Drohnen (in Stratosphärenhöhe),
    • Saugroboter (mit Außenlautsprecher und 3D-Scanner der zu saugenden Umgebung ™ ),
    • HeimschwarmIntelligenzGeräte.

    Dazu noch schwarz, undurchsichtig, aber cool (als Kaufköder) gestylt zugleich.
    Kurz: das Interface – Mysterion der Gegenwart, denn hier ist der Übergang von Mensch zu Maschine, von belebt zu unbelebt, von Kohlenstoff zu Infostoff.

    So ein putziger Fleck!!

    Obwohl ich ein Typ bin, in dessen _Haushaltung Putzmittel nicht ausgehen dürfen (wenn wir grad bei augenscheinlich entblössenden Partyspielen sind), bin ich kein Typ, dessen Kerneigenschaft das ist. Denn wie heißt es doch so schön aus (angeblich) wissenschaftlicher Ecke:

    Wer zuviel putzt, stirbt früher *

    Genauso wenig sagt es über etwaige Gourmetbewegungen aus, daß ich immer Zitrone und Butter im Hause habe. Das Leben ist größer als diese drei Warengruppen.
    Eher als auffällig würde ich meinen chaosaffinen modus operandi bezeichnen, auch in verschusselten Situationen erst mal zu gucken, was dabei so entsteht/entstanden ist, bevor man, einer obskuren, doch klassischen inneren Stimme folgend, hastig den TatortReiniger rauskehrt. Und womöglich wahre Inspiration annulliert. Oder als Brauchbares zu spät Erkanntes rausträgt vor der Zeit.

    Aktuellstes, allerkleinstes Beispiel: coffee spill, verschusselte Kaffeeschwäppche. Here’s the ding:


    Es gibt diese großen, intern vom Meer berauschten Muscheln. Es gibt diese unschieren gehäkelten Mützen auf d-lockenüberbordenden Rastafrisurenköpfen. Diesige sind Jenigen nachempfunden! Oder: vorempfunden?

    Anmerkung: Das kleine Foto-Inlay ist jeweils die mit digitaler Hilfe verstärkte Umrissfindungsversion; in echt sahen die Jungs um einiges blasser aus – da wäre das Konturfinden schierziemlich unmöglich gewesen..

    Den da unten finde ich auch gut – er birgt eher schroffe Felslinien, die ins Meer ragen und mir die erlesene Unmöglichkeit in Erinnerung rufen, irgendeine Küstenlänge dieser Welt mit einem genauen Maß zu versehen – je näher man rangeht, desto fraktaler wird die Chose.
    Ebenfalls in mind: die geniale Idee von Videospielproduzenten, die topographischen Zerklüftetheiten beispielsweise der Lofoten als digitales M3dmodell ihrer angestrebten Wikingerwelt als Blaupause abzugreifen! Online! NASA does it!

    Insofern ist das kein Trend zum 2.Fleck, sondern ein technischer Doppelknoten im Taschentuch s.m.i.l.e.y.