Category Archives: Entdeckung right heute

IBBs – Italian Brainrot Blindboxes

“Überraschungs-Schachteln mit KI-erzeugten 3D-Hirnmüll” – das wäre meine schnelle Übersetzung der Überschrift.
Wow, ich bin an der Grenze, on the verge of
Staunen, Grinsen, smirken und Kopfschötteln über diese partout nicht nachlassende Fähigkeit des Menschen, immer weiter zu machen spielen. Immer weiter mit ALLEM, was die Erde und die KI und die menschliche Geschäftstucht so hergibt.
Sehet und Staunet! Lo And Behold!

Ich nehme mit von dieser schnellschrilligen ital-inglese-Schulstunde/Lektion: das
« Bombardino Crocodilo Toy »

ZUm english flag Nachlesen für Neu gierig Gewordene:
https://en.wikipedia.org/wiki/Italian_brainrot *2025
https://en.wikipedia.org/wiki/Smirk
https://en.wikipedia.org/wiki/Lo_and_Behold

..und, daß ich heute Hirnmüll auch noch poste – sehets mir nach und per favore, non spararmi alle spalle! s.m.i.l.e.y.

Neu in meinem Spansk Ordforåd

Die dänisch sprechende Tür geht auf bei der flüchtgen Begegnung mit einer Frau, die “lustige Wörter sammelt”. Sie erzählt vom derzeitigen Habibi “ordforåd“, ihr Lieblingsgestell aus Danmark. Da heißt der Wortschatz so. Ich denke Wow, dänisch Wortschatz habe ich ja noch gar nicht auf meinem Schrim! Schirmp! Wann das mal kein Anlaß ist!

Also ich geh Wörterbuch kaufen ¡Novedades en mi vocabulario danés!

Erstes Fazit:
Fantastisk, dieses å&o!

Sie gschlenkertes Krokodil!

Zweitausend Sechsundzwanzig. Ich verfolge wen & was: Literatur Lesungen. Doch, doch. Grad eben & überPlötzlich erklingt das grandiose”..aber bitte wie sagst Du dann ‘Würschtl mit Kren’ oder ‘Sie gschlenkertes Krododil!’?”
Das rollt ein breitkichriges Grinsen auf mein Gesicht und n.a.t.ü.r.l.i.c.h. “glei so a Fragen” an die GooKIe:
Was bedeutet das österreichische “Sie gschlenkertes Krokodil!”??

Übersicht mit KI

Der Ausdruck „Sie gschlenkertes Krokodil!“ ist kein gängiger Wiener Dialektausdruck, sondern eine berühmte literarische Schöpfung der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus ihrer Erzählung Simultan (1972).
Die Bedeutung und der Hintergrund lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Bedeutung: Es handelt sich um eine liebevoll-ironische, scherzhafte Beleidigung oder einen neckenden Vorwurf. Im übertragenen Sinn meint man damit eine gerissene, flatterhafte, unberechenbare oder quirlige Person (oft eine Frau), die sich geschmeidig durchs Leben „schlängelt“.
Wortursprung: Das Wort gschlenkert (von „schlenkern“ oder „schlängeln“) beschreibt im Österreichischen etwas Baumelndes, Flattriges oder Geschmeidiges. Das Krokodil steht metaphorisch für ein gefährliches, aber in diesem Kontext faszinierendes und exotisches Wesen.
Der literarische Kontext: In der Erzählung Simultan geht es um eine Dolmetscherin. Die Phrase wird als Beispiel für die Unübersetzbarkeit und den emotionalen Wert der eigenen Muttersprache und des Wienerischen verwendet.

Tja, die Literatur.. was die wieder mal so heranschlängelt. 😉 😉 😉

SO geht ein Smiley/Cookie am MOntagmOrgen!

“Khayelitsha Cookies wurde vor mehr als einem Jahrzehnt aus einer Notlage heraus übernommen und in ein Arbeitsplatz-erzeugendes Unternehmen ausgebaut.” lese ich nach einer kurzen Meldung auf HR2.de auf moneyweb.co.za/news englisch

Weiter auf der zugehörigen Homepage youcookiecompany.com story liest man/ läßt sich deeplomiert automatisch übersetzen:

Khayelitsha Cookies schafft Arbeitsplätze, indem es zuvor arbeitslose Frauen vor allem aus Khayelitsha und den umliegenden, von Armut geprägten Gebieten des Westkaps beschäftigt. Die Frauen werden in unserer nach Lebensmittelsicherheitsstandards zertifizierten Fabrik in Beaconvale, Parow, darin geschult, unsere köstlichen Kekse, Brownies und Käsestangen von Hand zu backen und zu verpacken. Auf diese Weise senken wir die Arbeitslosigkeit, geben den Frauen ein Gefühl wohlverdienter Würde und versetzen sie in die Lage, mit ihrem Verdienst bis zu fünf Angehörige zu versorgen.

Das überaus Erfreuliche an dieser unscheinbaren Meldung ist, daß es sich bei Khayelitsha (lest mal die englische Version dazu – weitaus informativer!) um ein “township” am Stadtrand von Cape Town (Kapstadt) handelt, in dem über 1 Million Menschen in Hütten aus Blech, Holz und Pappen unter prekärsten Bedingungen ihr Leben fristen. Also: XXL s.m.i.l.e.y. !! [Das ist die caption. smilende Keksabbildung dazu folgt. Ich bastle was aus Papckpaier und.. Knöpfen]

weiter unten auf obiger site liest man why: englisch
WHO IS ‘YOU COOKIE COMPANY’?

Khayelitsha Cookies’ export brand name is called YOU COOKIE COMPANY.
We developed this name with the assistance of amazing EMBA students from Alabama University, as we realized that…

Most people will not be able to pronounce Khayelitsha unless they stay in South Africa. Almost nobody would link the name Khayelitsha to a very poor informal settlement in South Africa, home to over 1 million residents.

They would therefore miss the entire social link between job creation and our company gets lost in the process

….. hence the YOU brand was developed.


Die Methode. El método. Yöntem bilgisi, eben!

“Wollen Sie nicht erstmal eine Sprache fertig lernen, bevor Sie die nächste oder gar übernächste anfangen?” fragte relativ ratlos meine Kollegin in der Mittagspause. Ich war ebenso ratlos, was ich auf eine solch bizarre Frage, denn nicht anders als bizarr kam sie mir vor, antworten sollte, flogen mir doch durch meine Arbeit ständig gefühlt alle 125 Sprachen zu, die man, so liest man, hier in Mannheim in täglichem Gebrauch hat. In irgend einer Ecke der Stadt halt.

“Ich nehme immer das, was so (vor)kommt. Und daran mache ich dann weiter!” oder sinngemäß lautete meine provisorische Antwort. Und abends fiel mir mein erstes Beispiel dieser Methode, immer stückweise anzubauen und von KollegInnen Übersetzungen satzweise zu erbitten wieder ein.
Es begann ohne Aufhebens oder gar Erkennen’s im zarten Alter von dreiundzwanzig: italienisch lernen mit dieser Methode denn. Irgendwie kann ich mir komplette Sätze, wenn sie nicht zu lang sind – sloganmäßige Länge quasi – am besten merken: Sbadiglio nell’ascensore – ich gähne im Aufzug. Nicht nur passen da mehrere Vokabeln gleichzeitig rein, auch habe ich ultrapraktischerweise gleichzeitig die korrekte grammatikalische “Anpassung” @ händ. In einem Wort: Eine persönlich getestete und funktionierende Methode.

Um den am meisten “vorkommenden” Zungen meiner Umgebung entgegen zungen zu können, habe ich mir gerade heute am hellen Vormittag folgendes Repertoire x14 zurechtgelegt: Sprache(n) lernen und gleichzeitig aktive, freundliche Kommunikation mit “dem noch Fremden” s.m.i.l.e.y.: Start: in Mutter’s Sprache:

Meine Methode funktioniert so, dass ich meine muttersprachlichen Kolleginnen bitte, mir einen Satz zu übersetzen, den ich selbst formuliert habe. Dann lerne ich ihn mit der richtigen Aussprache auswendig.
Genau so, wie das, was ich gerade gesagt habe!

Mi método consiste en pedir a mis compañeras nativas que me traduzcan una frase que yo (mismo) he redactado. Después, (me) la aprendo de memoria con la pronunciación correcta.
¡Exactamente como lo que acabo de decir!


Il mio metodo funziona così: chiedo alle mie colleghe di madrelingua di tradurmi una frase che ho formulato io stesso. Poi la imparo a memoria con la pronuncia corretta.
Esattamente come ho appena detto!


Ma méthode consiste à demander à mes collègues de langue maternelle de me traduire une phrase que j’ai moi-même formulée. Ensuite, je l’apprends par cœur en veillant à la prononciation correcte.
Exactement comme je viens de le dire !


Rêbaza min wiha dixebite: ez ji hevkarên xwe yên ku zimanê dayikê diaxivin daxwaz dikim ku hevokeke ku min bi xwe nivîsandiye wergerînin. Paşê ez wê ezber dikim û piştrast dibim ku bilêvkirina wê rast e.
Tam wekî ku min nû got!


Here’s how my method works: I ask my native-speaking colleagues to translate a sentence that I’ve written myself. Then I memorize it with the correct pronunciation.
Exactly as I just said!


Az én módszerem az, hogy megkérem anyanyelvi kollégáimat, hogy fordítsák le egy mondatot, amit én magam fogalmaztam meg. Ezután megtanulom a helyes kiejtéssel.
Pontosan úgy, ahogy az imént mondtam!


Moje metoda funguje tak, že požádám své kolegyně, které jsou rodilé mluvčí, aby mi přeložily větu, kterou jsem sám sestavil. Potom si ji s správnou výslovností zapamatuji.
Přesně tak, jak jsem právě řekl!


Način na koji moja metoda funkcionira jest da zamolim kolege koji govore maternji jezik da prevedu rečenicu koju sam sam napisao. Zatim je naučim napamet, pazeći da je izgovaram ispravno.
Baš kao što sam upravo rekao!


Moja metoda polega na tym, że proszę moje koleżanki, dla których dany język jest językiem ojczystym, o przetłumaczenie zdania, które sam sformułowałem. Następnie uczę się go na pamięć, zwracając uwagę na prawidłową wymowę.
Dokładnie tak, jak to, co właśnie powiedziałem!


Min metod går ut på att jag ber mina kollegor, som är modersmålstalare, att översätta en mening som jag själv har formulerat. Sedan lär jag mig den med rätt uttal.
Precis som jag just sa!


Benim yöntemim şu şekilde işliyor: Anadili İngilizce olan meslektaşlarımdan, kendim oluşturduğum bir cümleyi çevirmelerini rica ediyorum. Sonra bu cümleyi doğru telaffuzla ezberliyorum.
Aynen az önce söylediğim gibi!


Käytän seuraavaa menetelmää: pyydän äidinkielisiä kollegoitani kääntämään lauseen, jonka olen itse laatinut. Sitten opettelen sen oikealla ääntämisellä.
Aivan kuten juuri sanoin!

Add-On Special: albanisch:

Mënyra se si funksionon metoda ime është që i kërkoj kolegëve të mi që flasin gjuhën si gjuhë amtare të përkthejnë një fjali që e kam shkruar vetë. Pastaj e mësoj përmendësh, duke u siguruar që e shqiptoj saktë.
Saktësisht ashtu siç sapo thashë!

Elf Freunde und drei mon Schiris sollt Ihr sein! In order of appearance:
deutsch | spanisch | italienisch | französisch | kurdisch | englisch | ungarisch | tschechisch | kroatisch | polnisch | schwedisch | türkisch | finnisch | albanisch

Epilog zu dieser unschieren Masse an Info Lernvorratspackung/ Eintrittskartensammlung: was Weniges davon habe ich heute gelernt?

Die spanische Version habe ich mir genauer angeschaut, sie schon gegenlesen lassen können (daher die eingeklammerten = überflüssigen beiden Worte) die anderen erstmal “nur” fleissig gecopied, gepastet und ordentlich ge-staunet über so viel Fremdeln beim Anblick der Schriftbilder, Worte und Sonderzeichen.
Fürs persönliche Instant-Gedächtnis heute fand ich das Futter, Snippets und Partikel eher an den Rändern dieses Blogposts:

  • eine kleine Zwischenrunde Flaggenkunde
  • Die slavischen Sprachen sind sehr miteinander verwandt s.m.i.l.e.y. Sagen (& verstehen) auch die KollegInnen.
  • Yöntem bilgisi heißt Methodenkenntnis auf türkisch. Also: Know How 😉
  • Piros-fehér-zöld sind die drei Farben von oben nach unten der ungarischen Flagge: rot weiß grün
  • Wow! Entdeckung des Tages: das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache – dwds hat eine Fußballsprachensektion eingerichtet! Estupendo! Daraus neu to me: Auflaufkind, das | Einlaufkind, das | austanzen, Verb | Ballbehauptung, die | Ballbesitzfußball, der | ballestern, Verb | Beton anmischen, Mehrwortausdruck | Bummerl, das | Chancentod, der | das Ergebnis verwalten, Mehrwortausdruck | den Bus parken, Mehrwortausdruck | die Kabine verlieren, Mehrwortausdruck | die Mauer dirigieren, Mehrwortausdruck | dritte Halbzeit, Mehrwortausdruck | Durchhaus, das | Einsergoalie, der | englische Woche, Mehrwortausdruck | ewiges Talent, Mehrwortausdruck | tbc
  • Was will ich können? Na: Tam wekî ku min nû got!

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Musik-dazu-Liste. Endlich mal wieder; beim Übersetzen lassen. falemindérit deep l!
Julia Plays Groove: Aretha Franklin – What a Fool Believes (Bass Cover)
Talking Heads: “Little Creatures”, SIRE , 1985
Savvas Ysatis: “Select”, Tresor, 2001
Burnt Friedmann & Jaki Liebezeit: “Secret Rhythms” , EFA, 2002
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Kreuzwortquiz: wie viele Deppen-Apostrophe findet Ihr auf dieser Seite ? s.m.i.l.e.y.

Endlich: das Erscheinen “fossil-künstlerischer Freiheit”. Im Jahr 2026..

Ich gebeGoogle “Parasolopterix” ein. Promptkommt (, ich copy & paste in Himbeercreme):
Meintest du: parasol opterix
Übersicht mit KI

Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein fossiles Lebewesen, sondern ein fiktiver Name, der in einem Blogpost im Kontext von surrealen, durch KI generierten Bildern und “falscher Freunde” (Falschbezeichnungen) im Rahmen einer “PinXoGraphie” erwähnt wird. Es handelt sich um ein Wortspiel, das auf Dinosauriernamen anspielt, wie zum Beispiel den Parasaurolophus.
Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff stammt aus einem Soodlepoodle-Blog vom Oktober 2022, der sich mit Fotografie, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “archäologischen Entdeckungen” fiktiver Art beschäftigt.

Bedeutung: Es ist Teil einer Reihe von erfindungsreichen Namen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” oder “Ecolothus”, die als kreative, bildhafte Wortschöpfungen im Kontext von “fossil-künstlerischer Freiheit” genutzt werden.
Bezug: Das Wort ist eine Anspielung auf echte Dinosaurier wie den Parasaurolophus oder Quetzalcoatlus.
Es handelt sich somit um einen Begriff aus dem Bereich der kreativen Wortschöpfung oder KI-generierten Kunst, nicht um ein biologisches Taxon.

Also: Entwarnung, liebe Archäologen to-come 😉
Der genaue Link zur Quelle (! NEU bei Google !) wäre – Google hat Informationen dazu in meiner Blog-Kategorie English gefunden und mehrere Posts inhaltlich zusammengeschmissen, ein absolutes NO GOConvenience from the Kimmeridgian . Und by the way: wo bleibt die Erwähnung wenigstens des berühmten UND doch sehr amerikanischen Wriglosaurus? Chicago 1891? Ist das vielleicht zu spät für Fossilien? Und vor allem: Hamwer diese Anspielung diesmal überhaupt nicht kapiert/detected? Skandal!, weil genau diese der Ausgangspunkt des ganzen Artikels war!!
PS.: Leute im englisch-spanisch-italienisch-französisch-albanisch-spechenden Ausland: Was gibt die Eurige “Antwort” zur Eingabe von bitte in Anführungsstrichen “Parasolopterix” dazu her por favor?

Nachtrag/ Version II

keine halbe Stunde danach dieselbe Anfrage. “Man” konkretisiert/variiert™ :

Übersicht mit KI


“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder Fossil, sondern Teil einer kreativen Wortschöpfung in einem Blogbeitrag über Kunst, Fotografie und Assoziationen. Es handelt sich um ein erfundenes Wort, das zusammen mit anderen fiktiven Begriffen wie “Brasilopaucus” oder “Quantifixetus” im Kontext von KI-generierten Bildern, surrealen Sauriern und kreativen Wortspielen genannt wird.
Kontext des Begriffs:
Ursprung: Der Begriff tauchte in Beiträgen auf, die sich mit moderner Kunst, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “falscher Freunde” in der Sprache beschäftigen.
Bezug zu Sauriern: Es handelt sich um eine ironische Anspielung auf echte Sauriernamen (wie Parasaurolophus), die im gleichen Kontext als “Here Come The New 2Me Dinosaurs” diskutiert wurden.
Bedeutung: Es handelt sich um ein erfundenes “Wortbild”, das laut Soodlepoodle Blog aus den “sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen” herbeipausibilisiert wurde.

Tja Leude, DAS ist KI 2026

Kommentar des Urhebers (!): Außer dem obigen NoGo gibts die üblichen tsts KI Wiederholungen – im selben Text, nicht im Vergleich der beiden Texte – und ich kann darüber hinaus feststellen: KI-erzeugter Content – falsch. Surreale Saurier – falsch. Nirgendwo die Rede-von. Aber: cooles Alliteraton: Surreal’o’Saurus 😉
Plus ich kann ne damals händisch digital generierte surreale Saurier.. Drachenreiterwelle(?) hier nachschieben, aus dieser AnfangsZeit des großen C’:

Sechs Jahre her ist das im Oktober. Ist das dann das obskure “fossil Künstlerische”? s.m.i.l.e.y.

Wieder ne halbe Stunde danach liefert G die Version 3.0:
Übersicht mit KI

“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder einen Dinosaurier. Es handelt sich um einen fiktiven, humorvollen Namen, der in einem Blogbeitrag im Kontext von surrealen Bildern, kreativen Wortschöpfungen und Dinosaurier-Namen erwähnt wird. Es scheint eine satirische Anspielung auf Namen wie Parasaurolophus zu sein.

Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff erscheint in einem soodlepoodle Blog-Beitrag.
Art: Er wird zusammen mit anderen Fantasiebegriffen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” und “Ecolothus” in einer Aufzählung genannt.
Bezug: Er wird im Rahmen der “PinXoGraphics”, also KI-generierten oder künstlerisch bearbeiteten Bildern von (erfundenen) Kreaturen, verwendet.


Es handelt sich somit um ein Wortspiel im Bereich der Paläo-Art oder kreativen Fotografie, nicht um eine paläontologische Entdeckung. Fazit:

Quod Erat Demonstrandum

Ok, s.p.ä.t.e.s.t.e.s.t.e.n.s Jetzt ist Zeit fürs Bongoland.

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

Schlendern mit nem Griechen am Ohr

Paleo-Balkan. Dieser strange, meine Neugier instantly weckende Bergiff führt mich heute schnell weg von einer Dinosaurierzeit-Vorahnung zur Wiki-Liste “griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern”. Dort findet man
A-ha: paläo = alt. OK, hätte man mit nem Graecum am Gürtel () wissen können. Aber eben nur mit nem Graecum, Herr Pfarrer… Padre! That’s whatShqip0 (die albanische Sprache) is: the “only surviving representative of the Albanoid branch” =Sprache des Alt-Balkan. Zusammen übrig geblieben mit.. griechisch! Wow.

Und n.a.t.ü.r.l.i.c.h. guck ich mir diese mir neue Liste mal durch und bin begeistert von diesem Wissensschaufenster, das zwar Bekanntes ausgestellt hat – griechisch ist schließlich überall, aber mit zusätzlichen Informationen, von denen ich HEUTE erfahre, aufwartet. Ergo: Ädd-On fürs Hirn, denn

Neu s.m.i.l.e.y. = Lern s.m.i.l.e.y.


Meine Top 11:

  1. Agogik: Sammelbegriff der Sozialen Arbeit für die Lehre über das professionelle Leiten und Begleiten von Menschen jeden Alters.1
  2. Agoraphobie: die (moderne) Angst (#1), hervorgerufen durch bestimmte Orte und Situationen wie weite Plätze, geschlossene öffentliche Räume, in einer Schlange stehen, in einer Menschenmenge sein, von zu Hause entfernt sein oder die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. (Wieso lese ich hier immer Angoraphobie??)
  3. Amphiphilie: chemische Eigenschaft einer Substanz, die sowohl hydrophil als auch lipophil ist. OK, und wie war das nochmal bei der.. SEIFE3??
  4. Anthozoa: Blumentier. Oh, I love the Unterart Seefedern!! Bildergoogelt mal Octocorallia! Oder Pennatuloieda! Sowas läuft bei mir schon unter “Mode Schauen”!!
  5. Basilosaurus: Königspudelsaurier
  6. Onomantie: die Vorhersage der Zukunft (Wahrsagung oder Mantik) eines Namensträgers aus dem Zahlenwert der Namensbuchstaben.
  7. Otopexie: Ohrmu schelanle g. pla stick – ein klarer Fall für den Wortspielpoodle in mir. Auch_in_Euch??
  8. Periöken: deutsch ‚Herumwohnende, Nachbarn‘.. waren Angehörige antiker griechischer Stadtstaaten, insbesondere im Staat Sparta. Ein neues.. Schimp’wort für daheimrum? Klingt voll so. Und irgendwie nach Ruhrpott..
  9. Petersilie: früher auch (deshalb) Felsensilge und Steineppich
  10. Synoptik: eine zusammenfassende und vergleichende Übersicht und Gegenüberstellung gleichartiger Daten und Texte in zwei oder mehr Dokumenten.2
  11. Toponymie: Teilgebiet der allgemeinen Namenforschung und der Sprachgeographie mit allen Örtlichkeitsnamen oder auch Ortsnamen im allgemeinen Sinne des Wortes.

nur einen Link weiter auf den gefundenen Soodlepoodle’s Eleven und ich surfe/browse/clique in die nächste a-Ha Schicht. Hier nachgereicht, nachsortiert 😉

A-ha secundo

0[Sprachcode nach ISO 639-1]
1 Geragogik beschäftigt sich mit didaktischen Konzepten, Methoden und Inhalten des Lernens von älteren Menschen und auch mit der Aufgabe, Menschen mittleren Alters auf den Ruhestand und die Begleiterscheinungen des Alterns vorzubereiten. Und wat is mit Geranistik, Golgathanik, Greogor’janik, Grobianik..womit beschäfftijen die sisch da alle hä?
2 diff ist eine grundlegende Kommandozeilenfunktion eines Unixsystems.
3Saponification englische soap. Die deutschen Ws ringen noch um die Beschreibung des Prinzips Seife….

erläuterndes Postskriptum™:

Lauren Hill *1975: Everything Is Everything
Siegfried Krakauer 1889-1966: Im Meer der weit verzweigten Interessen

Digitale Geschichte ’12: “Unterwegs im datenlosen Raum”

Vor dreizehn Jahren, am genau 5. Oktober 2012 gabs dieses Post erstmals hier am Blog. Angeklickte/ aktivierte/ getaggte Kategorie damals (wie heute wieder, erst recht wieder): Stellt Euch mal vor..
der Text, damals ohne Illu & ungewohnt kurz 😉 :

Hab ich neulich im Radio gehört: den Begriff datenloser Raum. Wattndatt? Nun: ein Raum, ein Ort, eine Lokalität, in der weder durch Näherungselektronik, Handyaufkommen oder Geo-Caching-Gruppen Daten von eben diesem Raum erzeugt werden.
Ist das nicht… romantisch?

Zooooom to 2025. (Entdeckung Right) Heute kann man diesen Begriff noch nicht mal mehr finden im Internet auf die Schnelle. Effekt bei mir:

A-ha??!! Dann: Wow – ist das jetzt digitale Geschichte – am eigenen Leib erlebt?!