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Endlich: das Erscheinen “fossil-künstlerischer Freiheit”. Im Jahr 2026..

Ich gebeGoogle “Parasolopterix” ein. Promptkommt (, ich copy & paste in Himbeercreme):
Meintest du: parasol opterix
Übersicht mit KI

Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein fossiles Lebewesen, sondern ein fiktiver Name, der in einem Blogpost im Kontext von surrealen, durch KI generierten Bildern und “falscher Freunde” (Falschbezeichnungen) im Rahmen einer “PinXoGraphie” erwähnt wird. Es handelt sich um ein Wortspiel, das auf Dinosauriernamen anspielt, wie zum Beispiel den Parasaurolophus.
Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff stammt aus einem Soodlepoodle-Blog vom Oktober 2022, der sich mit Fotografie, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “archäologischen Entdeckungen” fiktiver Art beschäftigt.

Bedeutung: Es ist Teil einer Reihe von erfindungsreichen Namen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” oder “Ecolothus”, die als kreative, bildhafte Wortschöpfungen im Kontext von “fossil-künstlerischer Freiheit” genutzt werden.
Bezug: Das Wort ist eine Anspielung auf echte Dinosaurier wie den Parasaurolophus oder Quetzalcoatlus.
Es handelt sich somit um einen Begriff aus dem Bereich der kreativen Wortschöpfung oder KI-generierten Kunst, nicht um ein biologisches Taxon.

Also: Entwarnung, liebe Archäologen to-come 😉
Der genaue Link zur Quelle (! NEU bei Google !) wäre – Google hat Informationen dazu in meiner Blog-Kategorie English gefunden und mehrere Posts inhaltlich zusammengeschmissen, ein absolutes NO GOConvenience from the Kimmeridgian . Und by the way: wo bleibt die Erwähnung wenigstens des berühmten UND doch sehr amerikanischen Wriglosaurus? Chicago 1891? Ist das vielleicht zu spät für Fossilien? Und vor allem: Hamwer diese Anspielung diesmal überhaupt nicht kapiert/detected? Skandal!, weil genau diese der Ausgangspunkt des ganzen Artikels war!!
PS.: Leute im englisch-spanisch-italienisch-französisch-albanisch-spechenden Ausland: Was gibt die Eurige “Antwort” zur Eingabe von bitte in Anführungsstrichen “Parasolopterix” dazu her por favor?

Nachtrag/ Version II

keine halbe Stunde danach dieselbe Anfrage. “Man” konkretisiert/variiert™ :

Übersicht mit KI


“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder Fossil, sondern Teil einer kreativen Wortschöpfung in einem Blogbeitrag über Kunst, Fotografie und Assoziationen. Es handelt sich um ein erfundenes Wort, das zusammen mit anderen fiktiven Begriffen wie “Brasilopaucus” oder “Quantifixetus” im Kontext von KI-generierten Bildern, surrealen Sauriern und kreativen Wortspielen genannt wird.
Kontext des Begriffs:
Ursprung: Der Begriff tauchte in Beiträgen auf, die sich mit moderner Kunst, KI-Bildgenerierung (Stable Diffusion) und “falscher Freunde” in der Sprache beschäftigen.
Bezug zu Sauriern: Es handelt sich um eine ironische Anspielung auf echte Sauriernamen (wie Parasaurolophus), die im gleichen Kontext als “Here Come The New 2Me Dinosaurs” diskutiert wurden.
Bedeutung: Es handelt sich um ein erfundenes “Wortbild”, das laut Soodlepoodle Blog aus den “sonntäglich schlummernden Gedächtniswindungen” herbeipausibilisiert wurde.

Tja Leude, DAS ist KI 2026

Kommentar des Urhebers (!): Außer dem obigen NoGo gibts die üblichen tsts KI Wiederholungen – im selben Text, nicht im Vergleich der beiden Texte – und ich kann darüber hinaus feststellen: KI-erzeugter Content – falsch. Surreale Saurier – falsch. Nirgendwo die Rede-von. Aber: cooles Alliteraton: Surreal’o’Saurus 😉
Plus ich kann ne damals händisch digital generierte surreale Saurier.. Drachenreiterwelle(?) hier nachschieben, aus dieser AnfangsZeit des großen C’:

Sechs Jahre her ist das im Oktober. Ist das dann das obskure “fossil Künstlerische”? s.m.i.l.e.y.

Wieder ne halbe Stunde danach liefert G die Version 3.0:
Übersicht mit KI

“Parasolopterix” ist kein anerkannter wissenschaftlicher Name für ein prähistorisches Tier oder einen Dinosaurier. Es handelt sich um einen fiktiven, humorvollen Namen, der in einem Blogbeitrag im Kontext von surrealen Bildern, kreativen Wortschöpfungen und Dinosaurier-Namen erwähnt wird. Es scheint eine satirische Anspielung auf Namen wie Parasaurolophus zu sein.

Kontext des Begriffs:
Quelle: Der Begriff erscheint in einem soodlepoodle Blog-Beitrag.
Art: Er wird zusammen mit anderen Fantasiebegriffen wie “Brasilopaucus”, “Quantifixetus” und “Ecolothus” in einer Aufzählung genannt.
Bezug: Er wird im Rahmen der “PinXoGraphics”, also KI-generierten oder künstlerisch bearbeiteten Bildern von (erfundenen) Kreaturen, verwendet.


Es handelt sich somit um ein Wortspiel im Bereich der Paläo-Art oder kreativen Fotografie, nicht um eine paläontologische Entdeckung. Fazit:

Quod Erat Demonstrandum

Ok, s.p.ä.t.e.s.t.e.s.t.e.n.s Jetzt ist Zeit fürs Bongoland.

Ich spreche babylonisch

Das sind meine aktuell stark befahrenen Eselsbrücken from all over the globe:

Plishki or Nůžky? [pälzisch, tschechisch]
brombeerfarbener Jazz? Wähle ‘1678 Broadway’! [türkisch]
A klares Nein zum Rhotazismus Bohemicus!
erkiesen oder erkoren – sowohl als auch, Komma!
mirupafshim | flunitrazepam [albanisch, chemisch]
Ejder ha und zwedder H [türkisch, Kennzeichen hamburgish]
no plus -cik: klein[teuflisch] gibts nich!
Ich traf Dich irgendwo, allein in Mexiko [stimmlich, gesanglich]
Corda dorsalis oder Costa Cordalis, Herr Dokter? [medizinisch]

Epilog: oops, da könnten die operativen Hälften eines einstigen siamhesischen Interrobangs ‽* noch schmückend wirkend verwendet werden:

Ich? spreche babylonisch – for it rewires my brain!

*‽=Fragerufzeichen, ein seltenes, im Deutschen nicht benutztes Nichtstandardsatzzeichen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Interrobang.
Wie Ihr jäh seht Nein, kein KI-generiertes, wahrscheinlich Fantastisches! s.m.i.l.e.y.

I Couldn’t Care Less – würde ich nicht gerade sagen

Schon wieder 1 Neue olympische Disziplin: selbsterfundene Wörter googeln und sich die dann erklären lassen. Erklären lassen müssen, denn an den neusten “KI-Übersichten” kommt man im Frühjahr 2026 nicht vorbei.

Geht so: Eingabe/Prompt nacheinander aus meiner hart 😉 erarbeiteten herbeifabulierten Liste auf dem Post übers Wörterschlangenbildendürfen. Es dürfen außer SuchErgebnissen von Soodlepoodle.net keine weiteren von anderen Seiten verfügbar sein!! Ich starte mit der mir allerliebsten dreisprachigen (!) Carelesslischkeit.

Google prozessiert kurz (hinten in der angeschlossenen Serverfarm) i.e. “denkt nach” und bringt dann am 06.03.2026 um 11:01 eine höchst wahrscheinliche, schnell zusammenüberlegte™

Übersicht mit KI
„Carelesslischkeit“ ist kein standarddeutsches Wort. Es handelt sich um ein Wortspiel oder eine eingedeutschte Neuschöpfung, die sich aus dem Englischen „careless“ (nachlässig, sorglos) und der deutschen Endung „-lichkeit“ (ähnlich wie „Nachlässigkeit“) zusammensetzt.

Bedeutung: Es beschreibt eine Haltung von sorgloser Nachlässigkeit, Unbekümmertheit oder Leichtigkeit, oft im Sinne eines absichtlich lockeren Umgangs mit Aufgaben (Neudeutsche Welle-Attitüde).
Kontext: Der Begriff wurde in künstlerischen oder blogartigen Zusammenhängen verwendet, um eine Mischung aus Nachlässigkeit und Charme zu beschreiben.

Es ist eine lautmalerische oder humorvolle Kreuzung (Denglisch), die „Carelessness“ (Nachlässigkeit/Sorglosigkeit) im Deutschen ausdrücken soll.

Bewertung, heute “à la Wutbürger”: Diese ausweichenden (von mir eingedickten) “künstlerischen oder blogartigen Zusammenhänge”… also mal tachéles: da fühle ich mich, denn nur ich hab diese Konstruktion online, nicht bloß andeutungsweise angesprochen, nein – da fühle ich mich digital-grinsend angefeixet! Denn wenn dann Wo bleibt der künstlich unterlassene ™ Urheberhinweis?? Sind wir nun echt soweit (ich habs ja nicht geglaubt beim ersten Erblicken), daß man diesen allgegenwärtigen KI-sucker nun auch auf so was Niedlichen wie nem Blog mit captchas à la Zeig uns, daß Du ein Mensch (und kein Techkraken) bist!” ne kleine Sperre[]Hemmschuh[]Bremse gegen diesen künstlich gepuschten Überappetit einbauen muß?

Stichworte dazu, gefunden im vorletzten Blogartikel zur Frage: “Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”): Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,

Und verstehe diese anfangs (bei Entdeckung) strange Formulierung “Unser Ziel ist nicht nur Aufklärung – sondern digitale Selbstverteidigung.”, die ich unlängst auf https://www.wikikama.org gefunden habe- eine echte Challenge für meine erprobte Carelesslischkeit s.m.i.l.e.y.
Ich weiß, ich weiß: das ist schon ein bißchen viel Wind und Geflatter wegen eines kleinen Wortes, das sonst niemand interessiert. Aber schaut mal auf https://www.artvy.ai/ai-art-styles/painters und fühlt Euch in das heutige(!) Lebensgefühl der dort versammelten “inspirierenden” Maler ein, die hier integriert sind und das mitanschauen….

Zum Schluß noch Futter für Künftiges: ich erfinde in English und gebe dem Ganzen noch ein illustrierend-suggestives Bild + Slogan ad hoc bei:

Greenwashing is out, Whitepuffing is the real ding des Jahres:

Schrille Zugabe des Tages: der KI Medizinman sagt zu “Schmunzmuskelgeschmeidigkeit”
„Schmunzmuskelgeschmeidigkeit“ ist ein humorvoller, zusammengesetzter Begriff, der
die Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Gesichtsmuskulatur zum Lächeln beschreibt.
Es handelt sich nicht um einen medizinischen Fachbegriff, sondern um eine kreative Wortschöpfung, die meist in folgendem Kontext verwendet wird:

Lebensfreude: Als Indikator für eine positive Grundeinstellung oder gute Laune.
Humortraining: Als spielerische Aufforderung, die Mundwinkel öfter nach oben zu bewegen.
Kompliment: Um die Ausstrahlung oder das einnehmende Lächeln einer Person zu betonen.


Sollten die „Schmunzmuskeln“ tatsächlich einmal im physischen Sinne verspannt sein, helfen klassische Entspannungsmethoden wie sanfte Massagen oder Wärme, wie sie allgemein für Muskelverspannungen empfohlen werden.
Möchtest du Tipps für gezielte Gesichtsgymnastik oder suchst du nach weiteren kreativen Wortschöpfungen dieser Art?

Wow! Aber noch lustiger ist das, was man “erfährt” über Zentrifugalschach (der Begriff entstand angesichts dieses schwindligen Fotos!):

Übersicht mit KI
“Zentrifugalschach” (oder englisch centrifugal chess) ist kein standardisiertes, weithin bekanntes Schachspiel mit festen Regeln. Die Suchergebnisse deuten auf zwei verschiedene, eher metaphorische oder nischige Zusammenhänge hin:


Metapher/Kunstform: In bestimmten künstlerischen oder literarischen Kontexten wird “Zentrifugalschach” als eine Form des Schachspiels beschrieben, bei der die Figuren kreisförmig oder “fliehend” (vom Zentrum weg) bewegt werden, oft verbunden mit einer bewegten oder rotierenden Umgebung.
Literarische Erwähnung: Der Begriff wird in Texten verwendet, um eine unorthodoxe Art des Spiels zu skizzieren, bei der Figuren wie auf einer rotierenden Scheibe manövriert werden.


Es handelt sich somit eher um ein Konzept, das mit der Bewegung von Figuren auf runden Bahnen oder in einer dynamischen Umgebung assoziiert wird, als um eine etablierte Schachvariante.
Hinweis: Verwechslungsgefahr besteht mit dem physikalischen Begriff der Zentrifugalkraft oder dem “Atomic Chess” (Atomschach), einer bekannten Schachvariante

Leude, mir ist nach solchen künftigen Weisheiten™ (tachéles: Konfabulationen, meine neuronalen Herren!) auch schon ganz Himbeercreme im Kopp!

ahududu!

Cocktails & Gebete

Die doch recht erstaunlich tatsächlich existente Schnittmenge zwischen den Welten Barbetrieb und handgefalteter Inbrunst (Gebete) liegt heute auf g.e.n.a.u. einem Buch, das durch seinen schwarzen GoldSchnitt, seinen tiefweinroten matten Deckel und der kleinen Litze dazwischen zwar voll krass an ein Gesangs- oder GBt Buch erinnert, in Wirklichkeit aber

eins mit heilihgen hicks Cockzailrezepten ist. Wie komm ic hdarauf? Nun

Als “erfahrungsfreies Wissen”, wie ich neulich KI treffend bis ins Mark™ beschrieben sah, hat dieser neue Hype(?) bei exakt diesen beiden Themen Cocktails & Gebete wenig Chance auf Brauchbarkeit, finde ich. Sehr wenig. Denn was bringt mir hier das stochastisch berechnete wahrscheinlichste(!) GemMisch von anderswo hart erarbeiteten “funktionierenden” Ingredienzen außer

  • notwendige nachfolgende Tests sprich
  • zahllose leber- und budgetgefährdende Selbstversuche sprich
  • künstlich erzeugte Zeitverschwendung™? sprich
  • Zeitverschindung? sprich
  • Zeitverprellung? sprich
  • Lebernsvergällung?

Gruselig, sich allen zukunftsgläubigen Ernstes einzubilden, daß man Serverfarm-gestützt aus der otherwise “gelebten” (Trink)Erfahrung per KI neue, vERLÄSSLICHE Cocktailrezepte destillieren = herausrechnen könnte.

Ebenso wenig wie die neulich per impulsiv geDUCKDUCKten Suchen von “KI ins nützliche Gebet nehmen” erhaltenen Ergebnissen glaubt man auch nicht, daß sich da diverseste Leute draufstürzen und unter anderen erleichtert klingende Pfarrer und Kadetten zeitigen, die sich ab sofort keine frommen Formulierungen abringen zu müssen glauben.
Sorry, da bin ich NICHT dabei! ABER WOW

eine neue olympiche Disziplin dräut hier: Faking AI:

ich tu so wie die künftige Intelligenz (halt per Hand), sauge viel Wissen auf (echtes, kuratiertes, geprüftes, vintage-mäßiches), gebe es aber vorbildhaft random mäßig, dennoch wahr scheinlich wieder. DAFÜR sind Gebete und Cocktailrezepte ideal geeignet, kommt doch die Diskrepanz des grownnotmade genau hier am frappantesten zu Augen. Ein Beispiel? Ich schlage die BarBuchSeite C mit u.a. den Champagnerrezepten auf, lese quer und notiere blunt- und mindlessly dieses Quere:

Cherry Champager

1 Würfelzucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maracujasaft
Muskatnuß
Dash Triple Sec
2 cl Kokosnußcreme
Champagner
Im Crusher Würfelzucker mit Kokosnußcreme tränken, kräftig schütteln, vorsichtig mit Muskatnuß, Champagner auffüllen, Maracujasaft, Zitronensaft daraufgeben. Nicht umrühren.

Na denn ma skål! harhar und heute, am Dreikönigstag ist das das ideale Thema-Add-On zum Vor- und Nachhall der Holiday Season: Ende September erste, weiche, wirklich frische Hitzewellen-Lebkuchen Yummie!! und nun, am Ende im whoeey! Schnee:
Swinging Christmas Cocktails With A Big Smile!

Denk mal das “Orch” wech!

Denndann entsteht auf dem angetretenen Weg ins Bauhaus und dort in die Gartenabteilung:

der Ideenmulch

– allein durch dieses Vorkommen im Gehirn als To-Do-Punkt auf der (danach nicht mehr nötigen) FremdEinkaufsListe!
Die anschlie0ende Suche @ home nach/Lektüre zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mulchen leads to:
«..wird das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch) bezeichnet.» sowie ein Stück später «Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit und Bodengare.»
Bumms, da muß man nunr noch die gärtnerischen Begriffe durch brainy stuff ersetzen und hat.. ich versuche’s mal…

klein scheinende™ Ideen, die sonst “nur” auf Zetteln landen, die wiederum dann in den großen Ozean der Inspiration als gefaltete Papierschiffchen gesetzt werden und oft im wogenden Meer der MSI-Wohnung verschwinden, finden eine neue bleibende Bleibe als unverrottbare Zutaten der Zukunft™…

So, lieber Leserin, nun ist es hier zum ersten Mal(!) Zeit for you to

Rate My Abstand zu KI!

s.m.i.l.e.y. hoffentlich – s.m.i.l.e.y.