Category Archives: Stellt Euch mal vor..

Gegenstände sind ja auch deshalb Gegenstände, damit

..man sie eben nicht immer im Hirn aufbewahren muß wie: Wissen, Erinnerungen, Emotionen, mental loads, die komplette Psyche 😉 ,…
Das moderne Dumme™ dran ist aber die frisch erfundene “Affordanz”: wenn die Dinge uns ungefragt sagen, was wir mit ihnen tun sollen. Deshalb wiederum 😉 gibt es diesen Befreie Dich von Überflüssigen Ratgeber-Boom. Der berühmte Psalm: “Wer nach ein bis zwei Monaten feststellt, dass die Sachen nicht vermisst, benutzt oder getragen wurden, ..” führt meiner Ansicht nach aber in die falsche Richtung: man sollte doch überfroh sein, daß man sich damit, obwohl in greifbarster Nähe vorhanden, nicht beschäftigen muß. Hirnlich beschäftigen.

Denn wenn man da mal genauer hinsieht und sich ganz kindlich frägt, warum wir uns denn immerzu von Überflüssigen trennen sollen, wollen oder müssen, kommt schnell heraus, daß da dahintersteckt, daß wir dauernd Neues kaufen und in die frisch ggllrrtre gellerte geleerte Wohnung wieder reinschleppen. Die erst kürzlich von allem Ballast befreit wurde. Was uns selber ja auch mit massiver Erleichterung™ beglückt hat, die aber nach dem nächsten Wochenendhaul wieder schnell abklingt harhar. Gold- und Medaille. Vorder- und Rückseite.

Also steht man daheim rum und grübelt über Wie bekomme ich eine anregende healthier Balance hin zwischen Schöner Wohnen und MesSieChaOs? Vielmehr zur Sache jedoch geht die Frage: Wieso stört mich meine Wohnung?

Remember: Wie der Herr, S.O.S. G’scherr, also: Relax!

Insofern stellt sich vielmehr die Frage nach innen:
Stört sie mich deshalb, weil sie mich an mich erinnert? An meine eigene unaufgeräumte, gestresste, unübersichtlich (gewordene, werdende, projektierte) Persönlichkeit?
Und dann: Wieso muß ich diese Sorge “auslagern” auf den Zustand meiner nächsten Umgebung?? Der Wohnung die Schuld für mein verkorxiges Leben geben?

Tja. Fragen über Fragen. Ungestellte seit mindestens zwei Monaten – also: FragenMüll?

best findings so far:

  • WDR: Tipps von Forschern, wie das Ausmisten gelingen kann. FORSCHERN??
  • Die simple Suche nach.. ach ja: decluttering
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    Launige Musik zum Decluttern oder Decluttern (sein) lassen:

    Southern Culture On The Skids: “Plastic Seat Sweat”, Geffen Records, 1997
    The Andrew Sisters: “Best of”
    Della Reese: “Della Della Cha Cha Cha”, RCA, 1960
    Rae & Christian: “Sleepwalking”, Grand Central Records, 2001
    Till Brönner: “Oceana”, Verve, 2006
    Nouvelle Vague: “Making Plans For Nigel”, Peacefrog, 2004
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    Zum Schluß, liebe De Clutters, ganz à la The New Yorker Cartoon Caption Contest : Welchen Bildtitel gebt Ihr diesen, äh, unaufgeräumten, sonnegetrockneten, sommerfeeligen G.e.g.e.n.s.t.ä.n.d.e.n.?

    Ich copy&paste in Himbeercreme

    Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
    “Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
    Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

    So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

    [Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

    Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
    Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

    man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
    Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

    Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

    Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

    die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

    Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
    Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
    kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
    Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

    aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

    beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

    so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

    Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

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    paläoMusik dazu:
    GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
    Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
    Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
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    beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
    Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
    Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

    Die WortspielErkennungsAPP ist los!

    Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
    Da kam als Googles “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme f71865:

    «Übersicht mit KI
    “Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

    Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.


    Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
    Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

    Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

    Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

    Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
    368 Kommentare

    Digitale Geschichte ’12: “Unterwegs im datenlosen Raum”

    Vor dreizehn Jahren, am genau 5. Oktober 2012 gabs dieses Post erstmals hier am Blog. Angeklickte/ aktivierte/ getaggte Kategorie damals (wie heute wieder, erst recht wieder): Stellt Euch mal vor..
    der Text, damals ohne Illu & ungewohnt kurz 😉 :

    Hab ich neulich im Radio gehört: den Begriff datenloser Raum. Wattndatt? Nun: ein Raum, ein Ort, eine Lokalität, in der weder durch Näherungselektronik, Handyaufkommen oder Geo-Caching-Gruppen Daten von eben diesem Raum erzeugt werden.
    Ist das nicht… romantisch?

    Zooooom to 2025. (Entdeckung Right) Heute kann man diesen Begriff noch nicht mal mehr finden im Internet auf die Schnelle. Effekt bei mir:

    A-ha??!! Dann: Wow – ist das jetzt digitale Geschichte – am eigenen Leib erlebt?!

    Denk mal das “Orch” wech!

    Denndann entsteht auf dem angetretenen Weg ins Bauhaus und dort in die Gartenabteilung:

    der Ideenmulch

    – allein durch dieses Vorkommen im Gehirn als To-Do-Punkt auf der (danach nicht mehr nötigen) FremdEinkaufsListe!
    Die anschlie0ende Suche @ home nach/Lektüre zu https://de.wikipedia.org/wiki/Mulchen leads to:
    «..wird das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien (Mulch) bezeichnet.» sowie ein Stück später «Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit und Bodengare.»
    Bumms, da muß man nunr noch die gärtnerischen Begriffe durch brainy stuff ersetzen und hat.. ich versuche’s mal…

    klein scheinende™ Ideen, die sonst “nur” auf Zetteln landen, die wiederum dann in den großen Ozean der Inspiration als gefaltete Papierschiffchen gesetzt werden und oft im wogenden Meer der MSI-Wohnung verschwinden, finden eine neue bleibende Bleibe als unverrottbare Zutaten der Zukunft™…

    So, lieber Leserin, nun ist es hier zum ersten Mal(!) Zeit for you to

    Rate My Abstand zu KI!

    s.m.i.l.e.y. hoffentlich – s.m.i.l.e.y.

    Endlich: die Übersicht! Per Geister’s (KI)-Hand

    Seine eigenen Machenschaften den Suchmaschinen zur Bewertung/Deutung vorwerfen hat mir schon immer a) Spaß gemacht und den verschütteten b) Statistikfreak in mir hervorgelockt. So auch heute. PLUS das c): ich bekomme neue Anregungen äh, herbeihalluziniert. That’s what AI can do!:

    Wir schreiben den Augenblick (per F5-Taste): 10:35 03.11.2025, ich gebe in die Google Bildersuche die Internetadresse dieses untigen Fotos http://soodlepoodle.net/blog/wp-content/uploads/2022/01/p1600710.jpg ein:

    es erscheint wie von Geister’s (KI)-Hand (ich markiere kursiv):

    Übersicht mit KI
    Das Bild zeigt ein MOC (My Own Creation) aus LEGO-Steinen, das ein Raumschiff oder eine Raumstation darstellt. Es ist von Soodlepoodle Photography fotografiert.
    Das Modell zeigt verschiedene Sektionen, darunter einen zentralen Bereich mit durchsichtigen Kuppeln, einen vorderen Bereich mit einem runden Element, das eine Flagge trägt (vermutlich die französische), und einen hinteren Bereich mit Triebwerken.
    Die Konstruktion verwendet eine Mischung aus grauen, beigen und weißen Steinen.
    Die Beleuchtung des Fotos erzeugt einen dunklen, dramatischen Hintergrund, der die Details des Modells hervorhebt.

    Aha. LEGO erkannt, nicht aber das Ding genau, den Paris Bausatz. Liegt bestimmt an der ungewohnten= noch nicht indizierten Draufsicht. Ich checke die zu dieser Antwort gehörige URL und sehe (zumindest das), daß meine eingegebene URL da gar nicht (mehr) vorkommt.
    Schaut Euch das Riesending (517 Zeichen) mal an. In Grün markiert zur Riesenerkennbarkeit:
    https://www.google.com/search?vsrid=CL2JrfX_6pHWUBACGAEiJGUyNTIwOTdiLTMwYmQtNDA4Mi05YTUwLTViOTQ4MWE3ZWIxZTIGIgJlbigDONff_IXW1ZAD&vsint=CAIqDAoCCAcSAggKGAEgATojChYNAAAAPxUAAAA_HQAAgD8lAACAPzABEIAIGPsEJQAAgD8&udm=26&lns_mode=un&source=lns.web.ukn&vsdim=1024,635&gsessionid=anV4hGK-854nkRlVThyfp600u6XJeQ-1gWWYKv7XL_H2O5Y-R7CgBg&lsessionid=0wScR28myHK3-r7HVPadLDvLyrNZS9G0KXSdR6b0-N_Yj7fr1kh-cQ&lns_surface=26&lns_vfs=e

    Bei einer erneuten Eingabe dieser Zeichenkette kommt die Meldung:
    Bild nicht mehr verfügbar
    Das Bild, das du hochgeladen hast, ist nicht mehr verfügbar. Bitte lade es noch einmal hoch.

    Temporär, das ist nicht schwer, ist gaanz schnell nicht mehr nachvollziehbar. Aha.
    Nichtsdestotrotz hab ich Faszination (gefangen) und “kuratiere” aus meinem Blog ein paar funky Rätselbilder (wird fortgesetzt) harhar. Erstmal brav und erkennbar™ :


    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine Scheibe Brot mit Butter und Käse auf einem blauen Teller.

      Der Käse ist in Scheiben geschnitten und hat Löcher, was typisch für Schweizer Käse oder Emmentaler ist.
      Das Brot scheint geröstet zu sein.
      Der Käse ist mit Gewürzen bestreut, möglicherweise Pfeffer.
      Der Markenname “Soodlepoodle” ist auf dem Bild zu sehen.


    • Übersicht mit KI
      Es scheint sich um ein Detail eines vergoldeten oder goldfarbenen Objekts zu handeln, möglicherweise einen verzierten Rahmen oder eine Zierleiste. Die Oberfläche weist eine wellenförmige Struktur auf, die mit einer goldenen Schicht überzogen ist, wobei an den Vertiefungen eine dunklere Patina oder Grundierung sichtbar ist. Aufgrund der begrenzten Informationen im Bild kann keine genauere Bestimmung vorgenommen werden.
    • Dann..Aha – die Warenwelt! Der ware(?) Zweck des Internets! Alles en detail gelistet, was geht seh ich:

      Übersicht mit KI
      Bei den abgebildeten Plüschtieren handelt es sich um die Krabbe „Seabelle“ der Marke NICI.
      Sie ist Teil der “Sunset Dream” Kollektion 2024 und wird auch als “Classic 15cm Plush Toy” bezeichnet.
      Die Krabbe hat einen hellorangefarbenen Plüschpanzer, violette Scheren und auffällige Wimpern an den Augen.
      Die NICI-Kollektion “GREEN”, zu der auch “Seabelle” gehört, verwendet fast ausschließlich recycelte Materialien, wie z.B. recycelte PET-Flaschen.
      – Aha, wußte ich nicht, das mit dem Recycelten! Wow: PET zu Plüsch P2P 😉 s.m.i.l.e.y.
    • Nun die Abteilung Wow Treffer Chapeau


      • Übersicht mit KI
        Das Bild zeigt eine abstrakte Malerei, bei der rote Farbe auf eine weiße Leinwand gegossen wird. Es scheint sich um eine Fotografie zu handeln, die den Prozess des Farbauftrags festhält. Das Wort „Fotografie“ ist als Wasserzeichen oder grafisches Element über das Bild gelegt. Uhrenvergleich: 12:03 03.11.2025

      • Übersicht mit KI
        Das Bild zeigt eine unscharfe Aufnahme von etwas, das wie eine Reihe von schwarzen, zackigen Objekten vor einem weißen Hintergrund aussieht. Der Text im Bild lautet „Soodepoodle“.
        Der Name “Poodle” (Pudel) stammt vom deutschen Wort “Pudel” oder “Pudelin”, was so viel wie “im Wasser planschen” bedeutet.
        Pudel sind eine Hunderasse, die ursprünglich in Deutschland als Wasserhunde gezüchtet wurde, um Wildvögel aus dem Wasser zu apportieren.
        Die Rasse gilt als eine der intelligentesten Hunderassen.
        Es gibt vier anerkannte Pudelgrößen: Standard, Medium, Zwerg und Toy.

      • Übersicht mit KI
        Das Bild zeigt eine violette, glitzernde Kugel, die von einem gelben, gezackten Objekt gehalten wird. Die Kugel hat eine raue, funkelnde Oberfläche. Es könnte sich um eine Badebombe, eine Dekokugel oder ein ähnliches Objekt handeln.

      Alles ziemlich nah dran. So far. Aber

      Jetzt kommen die “interessanten” Ergebnisse:


      • Übersicht mit KI
        Das abgebildete Objekt ist ein Black-foot ʻopihi (Cellana exarata), eine essbare Napfschnecken-Art, die in Hawaii beheimatet ist.

        Falsch. Essbar war nur der “Belag” called Muffin, aber danke für die Hallu mit der Schnecke s.m.i.l.e.y.

      Zum guten Schluß eine ganz klare Falschmeldung, die aber gerne als Zweitdeutung im Sinne von artist statement herhalten kann harhar:


      es erscheint von Geister(KI)-Hand KEINE Bildbeschreibung, aber:
      Übersicht mit KI
      Das Wort „Soodlepoodle“ scheint ein Fantasiewort zu sein und hat keine bekannte Bedeutung. Es könnte sich um einen Markennamen, einen Benutzernamen oder einen künstlerischen Ausdruck handeln, aber es gibt keine eindeutigen Informationen darüber, was es repräsentiert.

      Finally endlich the plain truth, keine halbe(!) Stunde danach:


      Übersicht mit KI
      Das Wort “Soodle” wird als informelles und skurriles Verb verwendet, das “ziellos zu gehen oder zu wandern, oft auf spielerische oder müßige Weise” bedeutet. Es kann auch eine unbeschwerte Haltung beim Wandern andeuten. Eine andere Definition beschreibt es als “langsam gehen”

      yeah. so war et geplant b.i.g. s.m.i.l.e.y. 1999

      Epilog: Alles, was heute als KI Beschreibung bei mir erscheint, ist ganz klar ein Zeitdokument. Morgen oder übermorgen oder nächste Woche teste ich das nochmal und vergleiche die Ergebnisse. Daran werden wir sehen können, WIE schnell das mit der KI im Gange ist.

      PS: Probiert das doch selbst mal aus – mit irgendwelchen Bildern!

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      Musik dazu? Gerne! Vegetarisch UnD abgehangen heute 😉

      • Galliano: “In Pursuit of The 13th Note”, Phonogram, 1991
      • U.F.O. (United Future Organisation): “3rd Perspective”, Mercury, 1997
      • Cypress Hill: “Black Friday”, Columbia, 1993
      • Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
      • Green Piece: “Northern Herbalism”, KIFF SM, 1996

    mannheim bilderbuch – fog. saved from the litter.

    Hat mich echt gefreut, das Wiedersehen mit diesen Fotos. Mit diesem seltenen “Vorherbst”Nebel mitten in Mannheim. Er verwandelte die allzu üblichen Ansichten des Friedrichsplatzes:
    97440002 97420007
    Damals (die Bilder waren bis zum letzten Providerwechsel online) hatte ich dazugeschrieben: “September 2014, Kunsthalle Mannheim going down.”

    Im Dezember 2017, also gut drei Jahre danach war es dann mit dem Neubau und seiner/ihrer Eröffnung soweit.

    Stadtwahrzeichen im Nebel. Spannend, sich das für andere Städte vorzustellen! Eiffelturm im Nebel, schon mal Bilder von gesehen? Moi non. Gleich mal brouillard eintippen..

    97430001b
    Das obige war ne längere Zeit in meiner Postkarten-Shortlist, hat es aber dann doch nicht geschafft. Zu schwierig, diesen kontrastarmen Nebeleffekt in der unteren Bildhälfte in einer adäquaten Form auf gedrucktem Papier zu verwirklichen. Das extreme Querformat wäre dann die nächste Hürde geworden.
    Ein anderes, mehr, ähem, “internes” Wahrzeichen der Stadt: das ColliniCenter. Im Nebel, too:

    Unvorstellbar, was seit den Siebzigern an rather ununterscheidbaren Gebäuden in diesem “Stil” weltweit dazugekommen ist! Krasser noch als kurios (nicht nur) für Leute, die sich nicht mit Architektur bechäftigen, dazu die Wiki- Zeile

    «Das Collini-Center wurde 2017 in die Liste bedrohter Brutalismus-Vertreter der Wüstenrot-Stiftung „#SOSBRUTALISM“ übernommen»

    Brutalismus ist vom Aussterben bedroht, wird damit suggeriert. OK, architektonisch vielleicht denke ich mir dazu. Und finde eine Brutalist Book Library (!)
    Für mich ein spannendes Ädd-On, denn in meinem stock befindet sich seit 2013(!) schon Turit Fröbes “Die Kunst der Bausünde“* s.m.i.l.e.y. Da drinne, so zeigt sich beim erneuten Durchsehen, fehlt zwar jegliches Mannheimer “Werk”, dafür erköstlichen die spitzfindig-ironischen Kommentare immer wieder verläßlich aufs neu! Estupendo!

    Hätte ich auch nicht gedacht: ich schreib n Post über Nebel und Brutalismus im Nebel – kann man Oktober 2025 aktueller sein??
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    Musik dazu gehört heute:

    • Schwefel: “Luna Messalina”, Vielklang, 1990
    • Graveyard: “Innocence & Decadence”, Nuclear Blast, 2015
    • Jeff Goldblum & The Mildred Snitzer Orchestra: “The Capitol Sessions”, DECCA, 2018
    • Malcolm Arnold: “Quintett für 2 Trompeten, Horn, Posaune und Tuba Nr. 1, op. 73” Johanna Spegg und Sebastian Berner, Trompeten / Tristan Seyb, Horn / Ferdinand Heuberger, Posaune / Ole Heiland, Tuba
    • Moloko: “Do You Like My Tight Sweater?”, ECHO, 1995
    • Anjali: “Sheer Witchery”, Wiiija Records, 1999
    • Beatrice Rana: Ravel, Stravinsky Warner, 2019

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    PS.: Mein frisch entdeckter Lieblings-Brutalinski so far:

    «The Higüey Basílica, a Brutalist Cathedral in the Caribbean»

    Der Link-zur-Zwischenüberschrift oben führt zu einer spannenden Geschichte auf dem sensesatlas.com über ihre Entstehung, aber Oops – ein KunstMaler als Erbauer/Architekt? Obskur! André Dunoyer de Segonzac (1884-1974). Wohl eher Monsieur Pierre Dupré, der Pate und mehr stand für die Basílica Catedral Nuestra Señora de la Altagracia.
    Spannende Diskrepanz/Ungereimtheit beim reinen Online-Suchen! Ich überlege derweil – de Deskrepenz kommt auf die Blog-Agenda -, wie ich das Gebäude nennen würde und greife inspirational auf Turits* Tagging zurück vielleicht auf so was verwandtes mit: “Kirche im Parkhausstil” Seite 48, “Kirche im Bunkerstil” Seite 49…

    Dann kram ich noch ein ziemlich passendes weiteres Buch zum Thema aus Hirn und Regal hervor: Frank Herforts “Imperial Pomp”. Hab ich damals direkt vom Erzeuger kommen lassen! Und: alles nur nen winzigen (mentalen) Schritt entfernt vom großen B.

    Whoeey! Brutalism goes.. Instagram

    1., 2, & 3. Nachtrag am 10. Februar 2026 via HR2.de der Tag: “Beton: schön häßlich”:
    https://www.instagram.com/gregorzoyzoyla/
    Beersheba Campus Brutalism
    Gottfried Böhm 1920-2021, Architekt, 1. deutscher Pritzker Preisträger

    Du hast Geburtstag, also: Plüschtierwas!!

    Geburtstage im Zeitalter des Überflusses/der Zukunftsangst – was gibt man sich da? Na Schönes vor allem, Erfreuliches, aber gleich über Flüssiges anstatt über Überflüssiges nachzudenken, tsts 😉
    ..und hier kommt das Symbol des Überflüssigen, das PTiUniversum. Zumindest überflüssig für alle ab sage mal 14 Jahre. (Obhohl gibt es wohl auch was für erwachsene “Kinogänger” ,-) Spannend dabei, sich die daraufhin aufkreuzende Frage ans St. Bundesamt vorzustellen, welche Warengruppen, von denen wir ja insgesamt gesehen überquellen, ab welchem Alter denn generell ins Reich des Überflüssigen “wandern”. Und, was es mit dem überaus spannenden Prinzip der ugly cuteness so auf sich hat.

    Aber: Plüschtiere sind etwas, wobei man (endlich mal) Un-orthogonal werden, Kuscheliges im Blick, und Intimes in Time @ home haben werden kann – als Ausgleich zur schnöden Welt! ..und: Sehet dabei mal aufs popüläre Phänomén ‘guilty pleasures‘ . Alle vernünftig Älteren, die bei meiner Altersgrenzschätzung nen deutlichen ProtestierImpuls empfinden, seien hiermit ob Überflüssigkeitsverdachts’ beruhigt, denn ich habe sogar zwei betriebswirtschaftliche(!) Begriffe dazu gefunden: “Kidult” und, damit zusammenhängend, den “Lipstick effect”. Also alles im grün-flauschigen [Relevanz]Bereich. s.m.i.l.e.y.

    Die Plüschtiere in meinem Haushalt FotoFundus gelangten dahin durch

    • eine zu riskant geringe|gefährliche Nähe zum örtlichen Spielzeugparadies
    • eine Vorliebe für Spaßergänzungs(nahrungs)mittel
    • gut getauft ist schon gekauft – ich sammle Dinge mit fantastischen Namen. Fantastisch lustig, fantastisch schräg oder fantastisch unerwartet. Auch fantastisch kommentiert – auf den zugehörigen sozialen Plattformen

    ratet mal, was denn wohl gemeint ist mit dem erleichterten Kommentar (ich copy and paste(!)):

    Immer, wenn ich diese hellen TRexe sehe, tun mir die Augen weh. Aber JETZT, mit dem dark mode ist das Problem endlich gelöst.

    Also versuche ich mal eine adäquat(orial) trashige Darstellung als FotoCollage 2025, kontrastiert zu einem Vintage Flohmarkt Foto mit ebensolch körnigen Vintage peluche Motiv – leider nicht der schwarze Titanic-Steiff-Bär:

    Wobei

    dann sofort Ideen zur Stilisierung und weiteren künstler’schen Behandlung auftauchen, nämlich Detail(an)sichten im 6y Querformate, alles schön rätselhaft:


    Durch meine mediocre Erfahrung mit dem Nähen bin ich tief beeindruckt, was da so geht im Nebenbei und stelle mir die dazu notwendigen schwindligen Zuschnitte vor.. (..)

    Immer noch nicht überzeugt? Na, dann machen wir den kühnen Schritt in die große Kunst und schaueln oder besser: persönlich besuchen-in-Aktion die Puppen der Suse Wächter, die ich zum Mannheimer Stadtjubiläum (= vor geraumer Zeit) kennenlernen und fotografisch dokumentieren durfte. Leude, ich bin noch heude in awe:

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    Geburtstagsmelodien und -kommentare kommen heute von

    Wer soll sich denn DAS alles angucken? KI vielleicht?

    Ihr habt sicher (mit mir übrigens) geschmunzelt, als Ihr im letzten Post gelesen habt, die Message/”Hausaufgabe” wäre insbesondere für “vorbeischneiende Investoren” gedacht – als ob jemand mit dieser Beschäftigung im Internet herumadrenalieren und ausgerechnet ernsthaft kognitiv bei den auch noch falsch geschriebenen Hasuaufgaben hängen bleiben würde. Für die quality-Investorenfreizeit gibts doch das wunderbar kryptisch getitelte “How To Spend It” der Financial Times auf ft.com/htsi – schonmal gehört? schonmal geguckt? NoKKidding: Cars, bikes, planes and boatss.m.i.l.e.y.

    Dieser inhaltliche Vertipper (=ziemlich sicher ziemlich falsch gedacht, Señor Soodlepoodle) führt aber nun zu einer nächsten spannenden generellen Frage, wer (oder: welche Maschine) da alles aufsaugend vorbeischneit/-spidert.

    Die innere-Stimme-Beantwortung™ angesichts meiner online-Statistik, in die natürlich auch “visits” von Robotern, Spidern, Backlinkcheckern, SEO-Feineinstellern eingehen, die im Netz entlang krabbeln & soweit ich das Wesen der künftigen Intelligenz verstanden habe, wäre:

    Natürlich liest das jemand! Maschinen jemand!

    Denn, so erfahre ich sind anscheinend alle öffentlich verfügbaren TextKorpora schon integriert und neuer content mehr als en vogue. Die KI “trainiert” sich ja mittlerweile mit ihren eigenen Ergebnissen! Vorne wieder rein was hinten rauskommt! Staun!

    Nicht verwunderlich, liest man doch von “eigentlich” nicht öffentlichen “Textcorpora”, deren Bestandteile plötzlich im Wissenstank von KI auftauchen oder intime KI-ChatVerläufe als..öffentliches Suchergebnis. Liegt auch am noch ausstehenden EU AI Act oder/und als Folge der alle social media nutzenden Nutzer betreffend die im April kurzfristig geposteten Ankündigung, facebook-Inst-AI würde sich ab quasi sofort auch die öffentlich sichtbaren Konversationen reintun.

    Das a) nennt man wohl “sich überstürzende Ereignisse” und b)
    f+hrt uns zu einer ganz neuen interessanten Frage:

    Ist es dann nicht an uns, der KI ins Gewissen zu reden??

    , an dem grad so wild NICHT gearbeitet wird?? Wenn die schon ungefragt von UNS lernt??

    PS.: Die heutige Überschrift ist [am Stück genau so sopntan] aufgetaucht, als ich neulich das [mich erschöpfende Über] Angebot der ARD-Mediathek durchgescrollt habe.
    May I kennzeichnen: alle Verschreiber und die Wörter dazwischen plus die beiden Fotos von Verpackungsdreiecken on the move sind weitab jeglicher künftigen Intelligenz eigenbrainig gefertigt.
    PPS.: Gute ANricht so far aus der Schwyz, 1 Tag alt!, von unserem most famous patient (MFP): « Open AIs neues KI Modell halluziniert weniger und antwortet präziser. » HeyWow

    Stichworte für/Conversation Starter via Über Künftiges Intelligentes Lernen: Modellkollaps, lineare Regression, emergente Eigenschaften, Concept Drift, Chatkorpus, Wissens-Silo, Model Autophagy Disorder (MAD), KI Escape Room, Acanthis Rubra Willinsoniana..
    ________________________________________________________________
    Passende Musik dazu? Gerne!
    : The Beach Boys “Good Vibrations”!
    Auffällig wird ein Herr Brian (Wilson), Bild und Ton synchron geschnitten, hintendran a drummer, weirdly offbeat. Gleichzeitig! Wow, That’s Funny – ein stümperhaft programmierter Deep Fake zu Schulungszwecken, mit schwindligen 7,4 Millionen views??

    Hausaufgabe: Biopioniere exploren!

    Fast immer, wenn ich was wegschmeiß oder in irgendeine farbige Tonne oder Beutel steck, frage ich mich, wie lange denn das so weitergehen soll. Weil: Recycling im Sinne von wirklichen Kreislauf ist das nicht – zuviel Energie und Aufwand muß heutzutage noch ins Thema gesteckt werden, zu viel landet auf D Pony oder wird verheizt, den Aufdruck “thermische Verwertung” kann man auch an ne Tankstelle anpappen. Also hier die Frage, obs da nicht Lösungen für ein anderes Leben gibt. Der cradle-to-cradle Aufdruck auf einem grad leerverteilten Spülseifenbeutel bringt mich ins Internet. Denn da hab ich vor Jahren die Seite bioökonomie.de entdeckt.

    Heute geb ich ins Suchfenster den Begriff “BioPioniere” ein und schwupp: Hausaufgaben der rewarding Sorte, Anzahl der Suchergebnisse: 116 Stücker ploppen auf:
    https://biooekonomie.de/search-list?search_api_fulltext=%20Biopioniere
    Beste Stellen (aus einem Video!), ich zitiere Dr. Thomas Brück:

    Tja. Pilze und Algen also retten die Welt. Ich finde ein superspannendes PilzVideo (Audio per KI anpassen!) und ne total abgefahrene Fotosammlung von Algen. Kieselalgen, keine (Küchen)DesignAusstellung! Stichworte/Suchbegriffe: coloured, SEM, diotom algae

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    Normalerweise ändere ich, meistens verläßlich am Tag nach dem Publizieren noch Stellen im neusten Blogpost, für die mir bessere Formulierungen oder Gedanken eingefallen sind. Heute aber halte ich die TippExFinger still bei der Versuchung, aus dem “exploren” ein schnelles “checken” zu machen – aus genau diesem Grund:
    dieser Erkundungs-Imperativ soll schon beim Lesen das Gefühl von unschnell, bremsen, haltmal erzeugen: der Entzifferungsaufwand mit der Überschrift bremst auf ein Thema, das ebenfalls genauere Konzentration braucht. Ritardierende Überschrift würde ich das lesetechnisch taufen. Obwohl die uberlax mit dem Stichwortplusdoppelpunkt Hausaufgabe: anfängt.
    Außerdem gilt die Überschrift insbesondere AUCH für vorbeischneiende Investoren, die hier in Deutschland risikoscheu immer nur noch mehr neue Häuser oder Barren anschaffen, statt mal auf ne Zukunft für alle zu setzen s.m.i.l.e.y.