Category Archives: künftige Intelligenz

so Fragen halt

Jetzt, wo man im Jahre 2026 “plötzlich” eine Antwortmaschine gegenüber haben kann rund um die Uhr, warum nicht verschüttete Neugiertrümmer ™ aktivieren und… fragen. Einfach ins Leere, just so formuliert, wie das, was einem durch den Kopf geht – mit nem Fragezeichen am Ende.
Die künftige Intelligenz ist das, was man aus dem macht, was die künstliche heute liefert.


.

Mit diesen selbstgehäkelten Fragen betritt man, ich bemerke das an mir, persönliches Neuland, denn wem bitte hätte man diesen Gemischtwarenladen denn vorher präsentieren mögen? Einzelnen Personen bestimmt nicht mit allen Sparten, also hätte man erstmal schön suchen müssen. Abturner #1 also.

2026 kann man eintippen und staunen. Nicht nur über die Geschwindigkeit, mit der da etwas zurückkommt, auch über den anscheinend unvermeidlich brav papageienhaften, sich stets jovial gebenden Plaudertaschenton, in dem sich die KI-Antwort einleitet, begleitet und ihre Kernaussage anschließend noch erweiternd komplementiert. Nach ein wenig begriffstutzigen Testen finde ich wow den englischen Begriff dafür: Verbosity Bias . Oder deutschwundervoll und oops – da arbeite ich auch grad dran 😉 : “Geschwätzigkeits-Fehler“, leider als Grundfeste/Startblock der KI eintrainiert(!) – machine “lernt” ja erstmal vom content echter Menschen und die(se) Leute finden im Gegenzug ausschweifenden Textausfluß einer Maschine super. Denn: er erinnert sie an echte Gegenüber. Das entspannt das eingebildete Plaudern™ . Für mich aber Abturner #2, but nevermind. Also hätte ich als Anfang einer wundervollen Freund?schaft..

so Fragen halt wie:

Welche sozialpsychologischen Schlüsse kann man aus dem Verhalten der Spieler in MMOGs ziehen?
Die KI-Antworten, heute von Google, führen mich weniger zu Antworten als zu interessanten Begriffen, die ich weiterverfolgen kann (und werde). In diesem Fall, ich copy & paste in Himbeercreme *:
Das Verhalten in Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) bietet tiefgreifende sozialpsychologische Einblicke in menschliche Interaktionsmuster, Identitätsbildung und Gruppendynamiken.
Stichworte: Selbstwirksamkeit, Schutzraum, In-Group/Out-Group, Aggressionspotenzial, “Online Disinhibition Effect”, Suchtgefahr.
Nächstfolgende, weitaus spannendere Frage: Wer zieht sozialpsychologischen Schlüsse aus dem Verhalten der Spieler in MMOGsn?
Nick Yee, Dmitri Williams, American Psychological Association (APA), Medienpsychologie und Soziologie, z. B. an der Universität Potsdam oder Graz..
“Warum wird der Bot-Besuch auf manchen Webseiten abgelehnt?” (“Zeige uns, daß Du ein Mensch bist!”)
Verhaltensanalyse, Content-Scraping, Schutz vor KI-Training, SQL-Injektion, Credential Stuffing ,
“Wie programmiert man für den Gebrauch auf websites Ausschnitte von JPS, gifs oder PNGs, die auch noch drehbar werden durch den html oder JAVA Code?”
Das Drehen von Bildern (JPG, PNG, GIF) auf Webseiten erfolgt am effizientesten über HTML in Kombination mit CSS (für statische Drehung oder Hover-Effekte) oder JavaScript (für dynamische Drehung per Klick).
Wie programmiert man eine Website, damit man die Mausbewegungen der Besucher analysieren kann?
Mouse Move Heatmaps, Click Maps, Scroll Maps & Session Recordings, Die Aufzeichnung von Mausbewegungen unterliegt in Europa strengen Datenschutzbestimmungen.
Wie ist das Datenformat webp aufgebaut?
RIFF-Header, WebP-Signatur, Datenblöcke (Chunks): VP8-Chunk, VP8L-Chunk, ANIM/ANMF-Chunks, ALPHA-Chunk

Fazit: ein wunderbares, der Neugier Tür- und Tor aufreizendes Feld ist hier [für mich] eröffnet! Als Appetizer und Stoffsammlung für mein Projekt Käffchen con el encoder teste ich heute als PilotFolge mal Fragen aus dem Medien- und Computer(spiel)bereich. Bei einem der nächsten Male kommen bestimmt auch noch Kulinarik, Sport, Musik, Steuerrecht, Nordamerikanische Grammatiken, Quantenelektrodynamik, Makramee und Blumenbinden zum Zug.
s.m.i.l.e.y.!

Anti grau Musik-im-Bild:
The Specials: “Monkey Man”
Heart: “Barracuda” (1977)
Rita Hayworth & Fred Astaire dance to: “Rock n Roll” / Led Zeppelin

Ich copy&paste in Himbeercreme

Schnell dahingetippt, entwickeln sich manche BlogWortFolgen für mich zu so etwas wie Slogans, wie dias da oben. Heute wird draus eine doch lyrische Umschreibung/Code für:
“Ich zitiere künftige Intelligenz und mache das in Farbe kenntlich.” Nämlich: Füll’em mit lecker #f71865 -Himbeercreme!
Die Macht, das Leben: bunter! Und man denkt sogleich aberauch: Obacht. Das ist..

So ne Mischung aus praktisch und unheimlich.

[Aufgeschnappter Kommentar in einem Spielzeugladen [zu KI allgemein]]

Wenn auch mein gewählter Farbton F sieben, achtzehn, fünfundsechzig e.t.w.a.s. knalliger ist als die HimbeerCremeNatur, ist das gut so, denn die berühmten “naturidentischen” Farbstoffe etwas geboosted passen buper zur Künstlichkeit als moderne solche™ heute 😉
Aber Moment: als Quelle der künftigen Weisheit™ sollte die auch referenzierbar, verlinkbar, zitierbar woanders sein. Aber sogar mit denselben Prompts zur selben Zeit würd ich da sagen is nich! Hab ich schon gecheckt:

man kann mit der heutigen hiesigen Technik [HHT] u.a. hier nachgucken, was nie wieder mit selben Ergebnis promptbar ist, denn die hochgeborene Künftige “lernt” ja ständig dazu und verwendet “Gelerntes”, um neue nächste Anfragen anders, eben gelernter, zu retournieren. Alle halbe Stunde!! Mindestens!!
Das wiederum bedeutet, daß der wissenschaftliche, literarische, journalistische Begriff der “Quelle” für künftige Intelligenz sich ins Nichts auflöst, als Erstquelle quasi garNICHT in Frage kommen wird, denn, was will man zitieren? Den Prompt und Ziel etwa, sekunden- und minutengenau?

Allein diese Entdeckung ist schon nen blush wert, n’est-ce-pas?

Dann stoße ich auf ein äußerst spannendes Thema, wie immer nur einen winzgen Klick weiter:

die Himbeercreme im internationalen Sprach(!)vergleich.

Will sagen: gibts die überhaupt überall? Und wenn ja wie shmeckt die? Und wie wird sie dann umschrieben?
Also starte ich NOW: wir suchen Bilder für..
kremalı ahududu (türkisch, kleiner Ausflug:) Ben kopyala yapıştır yapıyorum= ich mache kopieren und einfügen
Ben kopyala yapıştır = ich kopiere und füge ein. [Wo ist das “Machen”?]. Dann die Mandelflarn med hallonkräm in Göteborg..

aber – fällt mir angesichts der Suchergebnisse schnell auf – “Creme-von-irgendwas” ist zu schwammig cremig – vielleicht sollte ich für dieses Spiel eher konkret(!) werden & how about a Cultivargruppe der Rübe, die Rote Bete verwenden? Da wird im “süßen Bereich” meistens “nur” Schokokuchen ‘mit gemacht, oder? Denkste! “kladdkaka med rodbeta” sagt dein alter Schwede, also auf die Bete, fertig, los:

beetroot (englisch), Červená řepa (tschechisch), panxhar (albanisch), Raudonieji burokai (litauisch), cvekla (bosnisch), bèta (lombardisch), kırmızı pancar (türkisch), remolatxa (baskisch), sfeclă roșie (rumänisch), barbabietola rossa (italienisch), Betterave rouge(französisch), Punajuuri (finnisch), cékla (ungarisch), rödbeta (schwedisch). Ich setze das fort, sprich tbc

so. liebe Kinder, und nun ratet mal, welche der oben verwendeten Sprachen bedeuten, daß die Länder, in denen sie jeweils gesprochen wird, benachbart sind. Ihr braucht eigentlich nur die Worte dieser gemüsigen Bezeichnungen zum DAS Rauskriegen. Fangt mal an mit woher kommt panxhar und pancar und guckt auf der Karte nach! Und nein – Schweden grenzt NICHT an Deutschland – da müssen noch andere Kräfte am +Werk sein!

Anhand der gefundenen Fotos kann man auch ne Ahnung davon bekommen, wo in Europa die RB populär in der Ecke chefkoch.etc ist, n’est-ce-pas? Ich guck diese lecker Fotos an & stelle fest: fünf runde, rote Sterne für… Finnland!!

___________________________________
paläoMusik dazu:
GRace JOnes: “Nightclubbing”, ISLAND Records, 1981
Fine Young Cannibals: “Fine Young Cannibals”, Metronome, 1985
Joe Jackson: “Big World”, A & M, 1986
* * * * * * * * * * * * * * *
beim Nachbessern/Nachlegen am 2. daNachtag:
Bronski Beat: “The Age of Consent”, LONDON, 1984
Sade: “Diamond Life”, EPIC, 1984

Cocktails & Gebete

Die doch recht erstaunlich tatsächlich existente Schnittmenge zwischen den Welten Barbetrieb und handgefalteter Inbrunst (Gebete) liegt heute auf g.e.n.a.u. einem Buch, das durch seinen schwarzen GoldSchnitt, seinen tiefweinroten matten Deckel und der kleinen Litze dazwischen zwar voll krass an ein Gesangs- oder GBt Buch erinnert, in Wirklichkeit aber

eins mit heilihgen hicks Cockzailrezepten ist. Wie komm ic hdarauf? Nun

Als “erfahrungsfreies Wissen”, wie ich neulich KI treffend bis ins Mark™ beschrieben sah, hat dieser neue Hype(?) bei exakt diesen beiden Themen Cocktails & Gebete wenig Chance auf Brauchbarkeit, finde ich. Sehr wenig. Denn was bringt mir hier das stochastisch berechnete wahrscheinlichste(!) GemMisch von anderswo hart erarbeiteten “funktionierenden” Ingredienzen außer

  • notwendige nachfolgende Tests sprich
  • zahllose leber- und budgetgefährdende Selbstversuche sprich
  • künstlich erzeugte Zeitverschwendung™? sprich
  • Zeitverschindung? sprich
  • Zeitverprellung? sprich
  • Lebernsvergällung?

Gruselig, sich allen zukunftsgläubigen Ernstes einzubilden, daß man Serverfarm-gestützt aus der otherwise “gelebten” (Trink)Erfahrung per KI neue, vERLÄSSLICHE Cocktailrezepte destillieren = herausrechnen könnte.

Ebenso wenig wie die neulich per impulsiv geDUCKDUCKten Suchen von “KI ins nützliche Gebet nehmen” erhaltenen Ergebnissen glaubt man auch nicht, daß sich da diverseste Leute draufstürzen und unter anderen erleichtert klingende Pfarrer und Kadetten zeitigen, die sich ab sofort keine frommen Formulierungen abringen zu müssen glauben.
Sorry, da bin ich NICHT dabei! ABER WOW

eine neue olympiche Disziplin dräut hier: Faking AI:

ich tu so wie die künftige Intelligenz (halt per Hand), sauge viel Wissen auf (echtes, kuratiertes, geprüftes, vintage-mäßiches), gebe es aber vorbildhaft random mäßig, dennoch wahr scheinlich wieder. DAFÜR sind Gebete und Cocktailrezepte ideal geeignet, kommt doch die Diskrepanz des grownnotmade genau hier am frappantesten zu Augen. Ein Beispiel? Ich schlage die BarBuchSeite C mit u.a. den Champagnerrezepten auf, lese quer und notiere blunt- und mindlessly dieses Quere:

Cherry Champager

1 Würfelzucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maracujasaft
Muskatnuß
Dash Triple Sec
2 cl Kokosnußcreme
Champagner
Im Crusher Würfelzucker mit Kokosnußcreme tränken, kräftig schütteln, vorsichtig mit Muskatnuß, Champagner auffüllen, Maracujasaft, Zitronensaft daraufgeben. Nicht umrühren.

Na denn ma skål! harhar und heute, am Dreikönigstag ist das das ideale Thema-Add-On zum Vor- und Nachhall der Holiday Season: Ende September erste, weiche, wirklich frische Hitzewellen-Lebkuchen Yummie!! und nun, am Ende im whoeey! Schnee:
Swinging Christmas Cocktails With A Big Smile!

Die WortspielErkennungsAPP ist los!

Nicht schlecht gesatunt habe ich, gestern. Da hab ich routinemäßig gegoogelt. Wie immer irgend eine Bild-URL oder ein Stück eigens erstellter Text für diese Seite (nein, kein EgoSurfing, auch kein Reputationsmanagement). Im Fall gestern war es die als “geplant” bezeichnete Überschrift “Die Keksdose der Pandora“ im Käffchen con Post vom 8. Dezember des frisch ausgelaufenen Jahres.
Da kam als Googles “KI Übersicht”, mit der G seit Neustem …glänzt?? tatsächlich Folgendes – ich copy & paste in Himbeercreme f71865:

«Übersicht mit KI
“Die Keksdose der Pandora” (The Cookie Jar of Pandora) ist eine Metapher, die sich auf das Öffnen einer Quelle für unerwartete Probleme oder eine Flut von Informationen bezieht, ähnlich der mythologischen Büchse der Pandora, aber im Kontext von Cookies, oft bezogen auf Browser-Cookies, die in der Tech-Welt oder bei Bloggern diskutiert werden, um die Komplexität oder die Probleme mit Datenschutz zu beschreiben. Der Ausdruck wird metaphorisch verwendet, um zu beschreiben, wie das “Öffnen” einer Sache (z. B. das Akzeptieren von Cookies) eine Welle von Konsequenzen nach sich zieht, so wie der griechische Mythos.

Mythologische Anspielung: Es ist eine humorvolle Abwandlung des Mythos der Pandora, bei der statt Übeln oder Hoffnung nun digitale “Kekse” (Cookies) freigesetzt werden.


Technischer Kontext: Oft in Diskussionen über Web-Technologien (wie “First-Party-Cookies”, “Session-Cookies”) verwendet, um die Komplexität und die damit verbundenen Datenschutzfragen zu verdeutlichen.
Beispiel-Anwendung: Ein Blogbeitrag könnte so beginnen, indem er auf die “Keksdose der Pandora” verweist, um die vielfältigen Arten von Cookies zu erklären, die Websites verwenden. »

Da staunete ich und dachte fest: Hut ab! Ganz im Sinne des Erfinders – von dem unscharfen Add-On-Info Gelaber ™ vorne und hinten (fast) abgesehen!! Sogar (zurück) in die englische KI-Muttersprache siehe Klammer, als Anspielung humoristischer Art erkannt und wieder zurück zum deutschen User.

Was soll das alles (noch) werden?? Automatisch ermöglichtes Humor– und Anspielungs-Rating als neue olympische Disziplin?? Ich lasse lachen?? Oder bekomme dezent den Hinweis aufs Handy, die Mundwinkels auseinanderzuziehen, NOW?

Musik zum selber Humorerkennen heute: “my dad’s favorite (maybe only?) karaoke song” Tequila by Elle & Toni
368 Kommentare

Indem Sie auf “Akzeptieren” klicken,

Kommt selten vor, daß ich beim Bloggen den Inhalt vor der Überschrift habe.

In diesem heutigen Falle geht es um die (notorisch weitläufige, undurchsichtige, fremdsprachige) AGBs (für APPS, social media Mitgliedschaften, Online-stores etc.) vs. ( die noch in den Anfangsstadien der seriösen, verläßlichen, rechtsicheren Benutzbarkeit befindlichen) KI. Zu Überschriftenfindungszwecken kann drum aus AGBVSKI (oder rückwärts KIVSABGs) gerne ein chiques Backronym werden. Daran knabber ich grad. Vorerst gibts halt erstmal das was oben steht.

mm. Mal wirken lassen mit all dieser suggestiv-slavischen Namens-Endung …ski..aber zur Sache:

Nämlich geht es heut um nen prompten das heißt zu promptenden Vorschlag. Nen knorken Vorschlag, nämlich:
Anstatt sich bei jeder neuen APP Installaktion aufs moderne careless Geratewohl zu verlassen/zu stützen sans penser & “a tombeau overt

nehmen wir jetzt mal die KI ins nützliche Gebet™ und prompten sowas wie
Hey KI,

schreib mir von folgendenden englischsprachigen(!) AGBs/Terms Of Use mal ne kleine Zusammenfassung in deutsch mit den Unterkapiteln:

  • Was krieg ich – was kriegen die
  • ..vor allem statistik-wise: Backlinks, globale Verteilung der Follower, Anteil an KI-Spidern,..
  • mach ne kleine Infografik der zu akzeptierenden “Partner”. Dieses Balkendiagramm(!) bitte soll den statistischen Anteil dieser Partner aller meiner bereits akzeptierten ABGs zu APPs o.ä. zeigen.
  • In einer zweiten Grafik dieser Partner zeige wirtschaftliche Statistiken und mache Netzwerke sichtbar à la North Data: wie groß ist diese Company? Wo sitzt sie? Womit verdient sie Geld? Wie sind Verflechtungen mit anderen Unternehmen strukturiert? Wieviel Steuern und vor allem wo bezahlt (oder vermeidet) sie die?
  • Inwieweit saugen die durchgewunkenen Betreiber™ meine Telefonbücher, Statistiken, Surfverhalten, Kontakte und Chats auf, wenn ich auf “akzeptieren” klicke?
  • ..und wird damit die hauseigene KI schön weitertrainiert?
  • Was wird getrackt von meinen Internetaktivitäten? Surfverhalten? Kaufverhalten? Reaktionen auf Tipps?
  • werde ich geogetracked bis auf den RegalMeter, vor dem ich gerade stehe?
  • Wie sind die Kündigungsbedingungen? Fristen? Verspricht der Vertragspartner, alle meine bislang erhaltenen Daten zu löschen oder verbleiben die stillschweigend da, wo sie Nutzen bringen, brachten und bringen werden?
  • Gibt es Anhaltspunkte, für welche Geldbeträge meine Daten weiterverkauft werden? Gibt es Staffelungen nach Mengenrabatten, wirtschaftlicher Größe der “Partner” etc.?
  • Erlaube ich diesen “Partnern”, diese meine Daten an Dritte und Vierte “weiterzugeben”? “Zu teilen”?
  • Wie sieht es mit dem Urheberrecht meiner hochgeladenen Bilder und Clips aus?
  • ….
  • …..
  • ……
  • …….
  • …….
  • ……..


Wie Ihr seht, paßt da noch viel rein. Zum Beispiel die Mitwirkung eines/r Programmierer/In, der die das noch besser kennt und weitere Details zum Tathergang beitragen kann. Oder erste Ergebnisse Eurer Prompts, diese gar selbst verbatim und Euer Rating zur Brauchbarkeit dieses Vorschlags(!) Drum hab ich auch mal die “Käffchen”-Kategorie hier aktiviert! Meldet Euch gerne!

_________________________________________
Musik zum Prompten heute, es müßte EIGENTLICH Krimimusik sein, nonetheless denken wir aber an unser Vergnügen elsewhere and rewind to the Nineties:
Gang Starr: “Love Sick” (John Waddell Upbeat Mix)
Right Said Fred: “UP”, TUG Records, 1992
Wendy & Lisa: “Fruit At The Bottom”, VIRGIN, 1989

Endlich: die Übersicht! Per Geister’s (KI)-Hand

Seine eigenen Machenschaften den Suchmaschinen zur Bewertung/Deutung vorwerfen hat mir schon immer a) Spaß gemacht und den verschütteten b) Statistikfreak in mir hervorgelockt. So auch heute. PLUS das c): ich bekomme neue Anregungen äh, herbeihalluziniert. That’s what AI can do!:

Wir schreiben den Augenblick (per F5-Taste): 10:35 03.11.2025, ich gebe in die Google Bildersuche die Internetadresse dieses untigen Fotos http://soodlepoodle.net/blog/wp-content/uploads/2022/01/p1600710.jpg ein:

es erscheint wie von Geister’s (KI)-Hand (ich markiere kursiv):

Übersicht mit KI
Das Bild zeigt ein MOC (My Own Creation) aus LEGO-Steinen, das ein Raumschiff oder eine Raumstation darstellt. Es ist von Soodlepoodle Photography fotografiert.
Das Modell zeigt verschiedene Sektionen, darunter einen zentralen Bereich mit durchsichtigen Kuppeln, einen vorderen Bereich mit einem runden Element, das eine Flagge trägt (vermutlich die französische), und einen hinteren Bereich mit Triebwerken.
Die Konstruktion verwendet eine Mischung aus grauen, beigen und weißen Steinen.
Die Beleuchtung des Fotos erzeugt einen dunklen, dramatischen Hintergrund, der die Details des Modells hervorhebt.

Aha. LEGO erkannt, nicht aber das Ding genau, den Paris Bausatz. Liegt bestimmt an der ungewohnten= noch nicht indizierten Draufsicht. Ich checke die zu dieser Antwort gehörige URL und sehe (zumindest das), daß meine eingegebene URL da gar nicht (mehr) vorkommt.
Schaut Euch das Riesending (517 Zeichen) mal an. In Grün markiert zur Riesenerkennbarkeit:
https://www.google.com/search?vsrid=CL2JrfX_6pHWUBACGAEiJGUyNTIwOTdiLTMwYmQtNDA4Mi05YTUwLTViOTQ4MWE3ZWIxZTIGIgJlbigDONff_IXW1ZAD&vsint=CAIqDAoCCAcSAggKGAEgATojChYNAAAAPxUAAAA_HQAAgD8lAACAPzABEIAIGPsEJQAAgD8&udm=26&lns_mode=un&source=lns.web.ukn&vsdim=1024,635&gsessionid=anV4hGK-854nkRlVThyfp600u6XJeQ-1gWWYKv7XL_H2O5Y-R7CgBg&lsessionid=0wScR28myHK3-r7HVPadLDvLyrNZS9G0KXSdR6b0-N_Yj7fr1kh-cQ&lns_surface=26&lns_vfs=e

Bei einer erneuten Eingabe dieser Zeichenkette kommt die Meldung:
Bild nicht mehr verfügbar
Das Bild, das du hochgeladen hast, ist nicht mehr verfügbar. Bitte lade es noch einmal hoch.

Temporär, das ist nicht schwer, ist gaanz schnell nicht mehr nachvollziehbar. Aha.
Nichtsdestotrotz hab ich Faszination (gefangen) und “kuratiere” aus meinem Blog ein paar funky Rätselbilder (wird fortgesetzt) harhar. Erstmal brav und erkennbar™ :


  • Übersicht mit KI
    Das Bild zeigt eine Scheibe Brot mit Butter und Käse auf einem blauen Teller.

    Der Käse ist in Scheiben geschnitten und hat Löcher, was typisch für Schweizer Käse oder Emmentaler ist.
    Das Brot scheint geröstet zu sein.
    Der Käse ist mit Gewürzen bestreut, möglicherweise Pfeffer.
    Der Markenname “Soodlepoodle” ist auf dem Bild zu sehen.


  • Übersicht mit KI
    Es scheint sich um ein Detail eines vergoldeten oder goldfarbenen Objekts zu handeln, möglicherweise einen verzierten Rahmen oder eine Zierleiste. Die Oberfläche weist eine wellenförmige Struktur auf, die mit einer goldenen Schicht überzogen ist, wobei an den Vertiefungen eine dunklere Patina oder Grundierung sichtbar ist. Aufgrund der begrenzten Informationen im Bild kann keine genauere Bestimmung vorgenommen werden.
  • Dann..Aha – die Warenwelt! Der ware(?) Zweck des Internets! Alles en detail gelistet, was geht seh ich:

    Übersicht mit KI
    Bei den abgebildeten Plüschtieren handelt es sich um die Krabbe „Seabelle“ der Marke NICI.
    Sie ist Teil der “Sunset Dream” Kollektion 2024 und wird auch als “Classic 15cm Plush Toy” bezeichnet.
    Die Krabbe hat einen hellorangefarbenen Plüschpanzer, violette Scheren und auffällige Wimpern an den Augen.
    Die NICI-Kollektion “GREEN”, zu der auch “Seabelle” gehört, verwendet fast ausschließlich recycelte Materialien, wie z.B. recycelte PET-Flaschen.
    – Aha, wußte ich nicht, das mit dem Recycelten! Wow: PET zu Plüsch P2P 😉 s.m.i.l.e.y.
  • Nun die Abteilung Wow Treffer Chapeau


    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine abstrakte Malerei, bei der rote Farbe auf eine weiße Leinwand gegossen wird. Es scheint sich um eine Fotografie zu handeln, die den Prozess des Farbauftrags festhält. Das Wort „Fotografie“ ist als Wasserzeichen oder grafisches Element über das Bild gelegt. Uhrenvergleich: 12:03 03.11.2025

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine unscharfe Aufnahme von etwas, das wie eine Reihe von schwarzen, zackigen Objekten vor einem weißen Hintergrund aussieht. Der Text im Bild lautet „Soodepoodle“.
      Der Name “Poodle” (Pudel) stammt vom deutschen Wort “Pudel” oder “Pudelin”, was so viel wie “im Wasser planschen” bedeutet.
      Pudel sind eine Hunderasse, die ursprünglich in Deutschland als Wasserhunde gezüchtet wurde, um Wildvögel aus dem Wasser zu apportieren.
      Die Rasse gilt als eine der intelligentesten Hunderassen.
      Es gibt vier anerkannte Pudelgrößen: Standard, Medium, Zwerg und Toy.

    • Übersicht mit KI
      Das Bild zeigt eine violette, glitzernde Kugel, die von einem gelben, gezackten Objekt gehalten wird. Die Kugel hat eine raue, funkelnde Oberfläche. Es könnte sich um eine Badebombe, eine Dekokugel oder ein ähnliches Objekt handeln.

    Alles ziemlich nah dran. So far. Aber

    Jetzt kommen die “interessanten” Ergebnisse:


    • Übersicht mit KI
      Das abgebildete Objekt ist ein Black-foot ʻopihi (Cellana exarata), eine essbare Napfschnecken-Art, die in Hawaii beheimatet ist.

      Falsch. Essbar war nur der “Belag” called Muffin, aber danke für die Hallu mit der Schnecke s.m.i.l.e.y.

    Zum guten Schluß eine ganz klare Falschmeldung, die aber gerne als Zweitdeutung im Sinne von artist statement herhalten kann harhar:


    es erscheint von Geister(KI)-Hand KEINE Bildbeschreibung, aber:
    Übersicht mit KI
    Das Wort „Soodlepoodle“ scheint ein Fantasiewort zu sein und hat keine bekannte Bedeutung. Es könnte sich um einen Markennamen, einen Benutzernamen oder einen künstlerischen Ausdruck handeln, aber es gibt keine eindeutigen Informationen darüber, was es repräsentiert.

    Finally endlich the plain truth, keine halbe(!) Stunde danach:


    Übersicht mit KI
    Das Wort “Soodle” wird als informelles und skurriles Verb verwendet, das “ziellos zu gehen oder zu wandern, oft auf spielerische oder müßige Weise” bedeutet. Es kann auch eine unbeschwerte Haltung beim Wandern andeuten. Eine andere Definition beschreibt es als “langsam gehen”

    yeah. so war et geplant b.i.g. s.m.i.l.e.y. 1999

    Epilog: Alles, was heute als KI Beschreibung bei mir erscheint, ist ganz klar ein Zeitdokument. Morgen oder übermorgen oder nächste Woche teste ich das nochmal und vergleiche die Ergebnisse. Daran werden wir sehen können, WIE schnell das mit der KI im Gange ist.

    PS: Probiert das doch selbst mal aus – mit irgendwelchen Bildern!

    ____________________________________________________________
    Musik dazu? Gerne! Vegetarisch UnD abgehangen heute 😉

    • Galliano: “In Pursuit of The 13th Note”, Phonogram, 1991
    • U.F.O. (United Future Organisation): “3rd Perspective”, Mercury, 1997
    • Cypress Hill: “Black Friday”, Columbia, 1993
    • Nightmares On Wax: “Smokers Delight”, WARP, 1995
    • Green Piece: “Northern Herbalism”, KIFF SM, 1996

Wer soll sich denn DAS alles angucken? KI vielleicht?

Ihr habt sicher (mit mir übrigens) geschmunzelt, als Ihr im letzten Post gelesen habt, die Message/”Hausaufgabe” wäre insbesondere für “vorbeischneiende Investoren” gedacht – als ob jemand mit dieser Beschäftigung im Internet herumadrenalieren und ausgerechnet ernsthaft kognitiv bei den auch noch falsch geschriebenen Hasuaufgaben hängen bleiben würde. Für die quality-Investorenfreizeit gibts doch das wunderbar kryptisch getitelte “How To Spend It” der Financial Times auf ft.com/htsi – schonmal gehört? schonmal geguckt? NoKKidding: Cars, bikes, planes and boatss.m.i.l.e.y.

Dieser inhaltliche Vertipper (=ziemlich sicher ziemlich falsch gedacht, Señor Soodlepoodle) führt aber nun zu einer nächsten spannenden generellen Frage, wer (oder: welche Maschine) da alles aufsaugend vorbeischneit/-spidert.

Die innere-Stimme-Beantwortung™ angesichts meiner online-Statistik, in die natürlich auch “visits” von Robotern, Spidern, Backlinkcheckern, SEO-Feineinstellern eingehen, die im Netz entlang krabbeln & soweit ich das Wesen der künftigen Intelligenz verstanden habe, wäre:

Natürlich liest das jemand! Maschinen jemand!

Denn, so erfahre ich sind anscheinend alle öffentlich verfügbaren TextKorpora schon integriert und neuer content mehr als en vogue. Die KI “trainiert” sich ja mittlerweile mit ihren eigenen Ergebnissen! Vorne wieder rein was hinten rauskommt! Staun!

Nicht verwunderlich, liest man doch von “eigentlich” nicht öffentlichen “Textcorpora”, deren Bestandteile plötzlich im Wissenstank von KI auftauchen oder intime KI-ChatVerläufe als..öffentliches Suchergebnis. Liegt auch am noch ausstehenden EU AI Act oder/und als Folge der alle social media nutzenden Nutzer betreffend die im April kurzfristig geposteten Ankündigung, facebook-Inst-AI würde sich ab quasi sofort auch die öffentlich sichtbaren Konversationen reintun.

Das a) nennt man wohl “sich überstürzende Ereignisse” und b)
f+hrt uns zu einer ganz neuen interessanten Frage:

Ist es dann nicht an uns, der KI ins Gewissen zu reden??

, an dem grad so wild NICHT gearbeitet wird?? Wenn die schon ungefragt von UNS lernt??

PS.: Die heutige Überschrift ist [am Stück genau so sopntan] aufgetaucht, als ich neulich das [mich erschöpfende Über] Angebot der ARD-Mediathek durchgescrollt habe.
May I kennzeichnen: alle Verschreiber und die Wörter dazwischen plus die beiden Fotos von Verpackungsdreiecken on the move sind weitab jeglicher künftigen Intelligenz eigenbrainig gefertigt.
PPS.: Gute ANricht so far aus der Schwyz, 1 Tag alt!, von unserem most famous patient (MFP): « Open AIs neues KI Modell halluziniert weniger und antwortet präziser. » HeyWow

Stichworte für/Conversation Starter via Über Künftiges Intelligentes Lernen: Modellkollaps, lineare Regression, emergente Eigenschaften, Concept Drift, Chatkorpus, Wissens-Silo, Model Autophagy Disorder (MAD), KI Escape Room, Acanthis Rubra Willinsoniana..
________________________________________________________________
Passende Musik dazu? Gerne!
: The Beach Boys “Good Vibrations”!
Auffällig wird ein Herr Brian (Wilson), Bild und Ton synchron geschnitten, hintendran a drummer, weirdly offbeat. Gleichzeitig! Wow, That’s Funny – ein stümperhaft programmierter Deep Fake zu Schulungszwecken, mit schwindligen 7,4 Millionen views??

Immer mehr Rentner beginnen, damit ihr vergangenes Leben aufzupimpen

Bei manchen Neuigkeiten, die mir – meistens per Internet – “reinkommen”, fallen mir ad hoc künftige Szenarien ein, die sich aus eben diesen Informationen ergeben könnten.

Heute mal wieder das Thema KI: So viel verfügbare Software! Die dann auch noch ermutigend “!Intelligenz” genannt wird! Und dann in Rente! Und jetzt diese ganze freie Zeit Tag und Nacht!

Da isses kein Wunder, daß man, wenn auch etwas zu spät, Lebensfantasien erfüllt – im Rückblick. Mit dieser online-KI. Man fühlt sich dabei jünger plus hat schöne gegenwärtige(!) Träume. Ein paar schnelle Prompt-Beispiele:

..So’n Zeuch halt. Ihr wißt schon.. Und anbei gratuit die Erfindung der selbstgemachten “Nachfreude”, die man auch noch selbst architekturieren kann – frei haus | quasi | smiley! Das “ich” kann man überdies als Bild-Datei dazu hochladen und dann ebenfalls per Spracheingabe modifizieren (lassen). Das alles natürlich/leider auf englisch – darin die KI world wide die meisten Beispiele aufgesaugt hat.

Fortgeschrittene Silver Surfer bauen sich aus einem 3D-Scan von sich selbst (!) und nachfolgender Bearbeitung per Spezialsoftware, ebenfalls verfügbar von zuhause aus, ein steuerbares Modell, steuerbar von Posen bis Gesichtsausdrücke(!) für das angestrebte Ziel.

Durch die allseitige Verfügbarkeit von bildERZEUGender Software werden – so meine leichthin getippte Vorhersage – viele nun, kurz vor Lebensabend, nicht nur ein erträumtes Leben-im-Bild “nachholen”, sondern dazu auch Referenzen, die außerhalb der hergebrachten Grenzen (= der Realität der persönlichen Fotoarchive) liegen äh, dazubestellen. Das passiert nicht mit gefakten Fotos aus lang zurückliegenden Zeiten und extrem gesteigerten Bildbearbeitungs-sKills, sondern mit so Werkzeug-“Neuigkeiten” wie Midjourney, die allein auf Sprache und LebensErfahrung reagieren.

Aber nun, welch Überraschung, “gelingt” der Schader Stiftung in Darmstadt durch einen Call To Action: Versäumte Bilder. Frauen in der Wissenschaft eine wunderbare, bildende i.e. aufklärende Idee mitten aus genau dieser neuen Möglichkeit:

Scrollt mal runter auf https://bilderinstitut.de/frauen-in-der-wissenschaft bis zu Versäumte Bilder [AI]

Fotografin/Prompterin Gesine Born im HR2-Feature:
«wenn ich jetzt nur in die Ki eingeben würde, “a photo of a scientist”, würde ich nur alte, weiße Männer bekommen. Also ist es total wichtig, gegen diesen bias anzuprompten und halt genaue Angaben zu machen, “a female scientist” und auch “repräsentativ”, daß sie “stolz dastehen”, weil die Ki sonst die fehlenden Lücken, die es nicht bekommt, aus den eigenen Vorurteilen generiert.»

Versäumt auch nicht, ganz unten unter “Midjourney Prompts” zu erfahren/lesen, was man da genau eingegeben hat! Ein neuer Beruf taucht da auf no kidding: der prompt engineer.