Kategorie-Archiv: Last Night A Textstück Saved My Life

Elevator Pitch @ home

Danke Elke, für diesen umfassenden Begriff! Auf den Elevator Pitch wäre ich null gekommen, aber es ist tatsächlich einer: wenn man C|et|O eine Nachricht schicken will, ist sie auf 250 Zeichen begrenzt. Denn tippt man oben “Hello” rein, steht unten, unter dem Eingabefeld:

You have 245 characters left out of 250

Wenn das man kein knackiger Schubs ist, zur Sache zu kommen! So nen fantastischen Kommunikationsmodus wünscht man sich doch auch s.o.f.o.r.t. für den “funktionellen Teil” des Lebens – und jetzt ist Gelegenheit dazu da, sich kurz zu pitchen – hier&heute – ohne Aufzug fahren oder Hemden bügeln zu müssen – einfach interaktiv zum Eintippen @ home, Martini anbei, Süper!

Natürlich muß man sich angesichts solch jäher Herausforderungen erstmal

  1. sammeln – ging mir so: tipp tipp tipp – huch! 5 schon weg!
  2. Dann la Herausforderung annehmen: ok, Google…, dann beginnen zu
  3. üben, quasi
  4. eine sportive (Haus)aufgabe draus machen.

Lucky me: Gottlob schon geübt=gebloggt seit 2011. Lucky Me II: Plus (entscheidend): ich=aphorismophil – mein Lieblings-A., gleichzeitig knackige Selbst-Definition:

Seine Kürze steht im Gegensatz zur Tragweite.

So war ich dann nach wenigen Minuten (no kidding) fertig. Mein – ähem, gemäß Wikipedia – «Nutzenversprechen eines Geschäftsmodells beschreibt den Nutzen und damit den Wert, den Kunden oder Wertschöpfungspartner durch ein Geschäftsmodell erhalten.» as following:

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Pitch-Urkunde-für-mich: der Satz, der jetzt druntersteht ;-)

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Musik beim Aufzugfahren/Pitchen heute:

Adam F: “Colours”, Blow Up, 1997

Spice: “69 Overdrive”, SPV, 2005

The Glissando Brothers: “A Great Gift Anytime”, STIR15, 2000

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“@ home” Nachtrag: zwei weitere Artikel zu schön informativen “Tätigkeiten-mit-Internet” hier am Blog: Rasterfahndung @ home: TechnoCover 1996, Bildrasterfahndung mit Fischbällchen. Hat alles damit angefangen, als ich dieses kuriose Wissenschaftsprojekt  “Searching for extra terrestrial intelligence @ home” (SETI @ home) entdeckt hatte.

Ich male den Schaum meiner Erinnerung

Heute, im hellen Februar 2017,  nähere ich mich stetig, langsam, doch unaufhaltsam dem 444sten bemalten pinxographischen Blatt, habe daraus schon über 23 Tausend Bilder wie diese “gewonnen”, drängt es mich auf ebenso akkumulierende Weise, diese Besessenheit mit einem scheinbar abseitigen Phänomen  in ein artist statement zu fassen.

Sprache als Vermittler, Sprache als Faszinationsüberträger, Sprache als Erkenntniswerkzeug. Auch für den Autor selbst.

Hier am Blog gibts dazu ja schon ausführlich Material auf deutsch – in mehr als einer Hinsicht* ist diese Internetseite (!) mein Statement – doch mein Ehrgeiz, meine Faszination auch in “der Internetsprache” englisch begreiflich zu machen, schwemmt mir neue Herausforderungen an. Dazu ringe ich seit letzten Herbst immer heftiger, diese nun zwei Jahre dauernde Beschäftigung mit Malerei bis zum ultimativen Text-Destillat immer noch kürzer, prägnanter, spannender zu “besprechen”. Und als Bonus (eine Sprache – eine Seele, zwei Sprachen – zwei Seelen) die per englischer Brille mögliche zweite Blickrichtung zu gewinnen.

Und dieses Ringen-um startet schon bei der Überschrift: die schnelle Übersetzung wäre “I paint the foam of my memory” und hört sich für mich schrecklich an. Weil mir dieser englische foam nicht die gleiche poetische Kraft hat wie der deutsche Schaum, mir nicht geeignet scheint, das Lesers Hirn in gleichem Maße auf diesen weiten Horizont einzustimmen, den mir das Wissen um Boris Vians “Schaum der Tage” hat/macht. Da – à propos – hat man auch Taufschwierigkeiten und zieht mal den foam, mal den froth heran. Ist ja auch kein Wunder bei dem surrealen Schreibstil/Inhalt. Diesen hartklingenden froth will ich aber auch nicht. Und auch memory ist mir zu technisch/physiologisch/klinisch. Da bitte hätte ich gerne das weitere, mehr geisteswissenschaftlich ausstrahlende mind für.

Also weder foam noch froth, und memory auch nicht. Aber ein frisch gefundener, mir bis dahin unbekannter englischer Begriff für “Gischt” erscheint mir viel geeigneter -  linguee findet gar ein Kochrezept mit Thymian – Bingo! Das”macht” den Zuschlag zum viel weichern, verträumter klingenden spume.

Das ergäbe nun “I paint the spume of my mind“. Damit kann ich leben. Wahrscheinlich bis mein kategorischer native speaking consulting editor beim Gegenlesen/Korrigieren eine  unbekannte Assoziation herauskramt..

Genau das ist ja die Krux mit der Übertragung in eine andere Sprache. Übersetzen von schwer greifbaren bildnerischen Erscheinungsbeschreibungen ist Übertragung in ein anderes Lebensgefühl, andere Bilderwelten, andere Symbole, andere Vorlieben für Klänge…

Andererseits ist dieser Bilderflutbau einem gewissermassen technischen Interesse geschuldet: es geht nicht um Bilder, es geht um Reize. Stimuli für das diese Bilder beschauende Hirn.

Ein Testfeld für die Suggestionskraft von Farb- und Formnachbarschaften, Herausforderung für das Bildgedächtnis, das ist mir die PinXoGraphie.

ysp-scanp--170217-438e-r2vIm Jahr 2015 mit dem Malen anzufangen wäre nur halb so spannend, wenn man die Heutigkeit in all ihrem Informationsflutismus, der allgegewärtigen Zugriffsmöglichkeit auf jedwede Art von Information – also auch Bilder als solche – ignorierte.  Denn auf diese Bilder schauen moderne Menschen, die alle diesen selben täglich-kulturell-visuellen Hintergrund haben. Haben könnten.

Denn vielleicht sind es gerade ungegenständliche Bildnisse, die so überaus zeitgenössisch-moderne Erscheinungen wie short attention span, Nomophobie, Burnout, aber auch die (Bild)spuren und Sehgewohnheiten der Marketing- und Brandingwelt auf eine Weise widerhallen lassen können, die diese eigentlich überkommene Kunstgattung mit neuem erstaunlichen Potential bestücken.. Abstrakte Gemälde, die als Laborexperimente genau dies ausloten wollen:

  • was erblicke ich in ihnen als von der Marken- und Warenwelt dauerbelagerter Mensch?
  • taugen die Bilder als Echokammer meines eigenen Lebens-als-Betrachter?
  • was macht die Ästhetik dabei, die immer, ja immer fraglich ist, sobald man die Augen aufschlägt?

Durch diese Ausgangssituation bedingt wird klar, daß ich mit diesen erst handgemalten, dann digital umgefärbten Bildern – das ist mein simples Rezept -  keine klassische Tradition dieser Kunstgattung fortentwickeln will.  Meine Entdeckung der pareidolischen Wirkung dieser “Halbabstrakten” führt mich nun seit 439 bemalten Blättern fast zwei Jahre ausschließlich auf einer faszinierenden Bahn entlang dieses psychologischen Aspekts, den  – oh Überraschung – anscheinend beliebig Visuelles auslösen kann.

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..und jetzt steht gar die Möglichkeit vor der Tür, das alles auf japanisch darzustellen… Puuh!

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* dazu demnächst mehr…

 

Best of Bauschwammscan

Es soll ja Leute der schreibenden Zunft geben, die basteln um einen coolen, neugefundenen (Titel-)Begriff eine ganze Story. Obwohl ich als Hobby Blogger da eher außen vor bin, versuch ich das auch mal. Na – was seht Ihr da? Einenbauschwammscan-soodlepoodle

Bauschwammscan – so ein herrliches Wort!

Ich stell mir (s)eine Karriere im Rap-Universum vor  – «bow, bow, bow, shwämscän» ;-) Auch als genuines Musikinstrument super cool – dieser dumpfe, bassdrumähnliche Sound, wenn man mit ihm auf die Handfläche schlägt! Mit ein wenig Tonstudioerfahrung vorstellbar: ein ganzes Arsenal an Urigsounds™

Auch ein serendipisch grad gefunden´s Experiment: Der Bauschwamm als Ideenfundament zum Selberbasteln,  erst abwicklungstauglich gescannt, ausgedruckt, mit Laschen versehen, ausgeschnitten und zusammengeklebt.

Schritt 1: 47600031

Schritt 2: bauschwammscanabwicklung

Schritt 3: bauschwammfakebausatz

Voilà – ein Bauschwammfake, eine Bauschwammsimulation in Papier. Gehört als vorgetäuschtes Spezialistenstück in jeden MHH (Möchtegern Heimwerker Haushalt ,-) Ihr Vorteil: einfache Handhabung! Wegfaltbar in den Pausen! Super authentischer Look im Werkzeugschrank! Und – top feature – schmutzt und näßt nicht! & (kein großes Kaufmannsund verfügbar. Skandal!) da wären, @ genauerem Besehen noch weitere geometrisch einfache Angeberfakes angesagt: le KorkSchleifKlotz, la Muskatreibe, (..) – ich seh mich mal um!

Und ab jetzt available (engl.: verfügbar) auf Parties:

der Bauschwammscansmalltalk ;-)

Beispiele/Steilvorlagen: «Ich kann Ihnen versichern: Bauschwammscannen ist genauso entspannend wie Angeln!» oder «Darf bei Nichtvorhandensein so ein Bauschwammscan eigentlich auch mit nem Stück Toastbrot gedoubelscannt werden?» oder «Wie haben Sie denn Ihren Bauschwammfake denn so wunderbar shabby authentisch hingekriegt?»

Wer sich über sowas wundert, dem kann nur gesagt sein: Smalltalk muß möglich und Futter dafür stets einstecken/greifbar sein!

So viel Quatsch am Feiertag! Aber: der Quatsch führt geradewegs (= ein Klick weiter) zu

Im Abspann: die “Korallenriff-Variationen“:

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Musik beim Bauschwammscannen heute – nach B kommt bekanntlich C wie Cobody:

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The Cure: “Mixed Up”, Fiction, 1990

Camille: “Music Hole”, Virgin, 2008

J.J.J Cale: “5″, Mercury, 1979

Camiel: “On A Day Like This”, G-Rex, 2005

Weight, nein: Whale, nein: WortWatching is on

Der Herr Linguist Lemnitzer fädelt “in seiner Freizeit” frisch Entdecktes aus Buchstaben auf. Und vergrößert den Briefumschlag unseres Deutschwortschatzes auf wortwarte.de

Infos im “about“: die Wortwarte hilft uns halten. Nämlich unser «mentales Lexikon in Form». Und mit den Fundstücken können wir darüberhinaus «Unsere textverarbeitenden Werkzeuge testen. » Watt will man mehr!

Nach ersten schnellen Checken hier meine drei Erst(fürgutb)gefundenen:

  1. Reheroisierung, die
  2. Galaxienraub, der
  3. Überholspurangebot, das ;-)

Und noch was zum Selber-die-gescannte-Häufigkeit-testen auf books.google.com/ngrams/

Zwerge am Dachboden? Nein: Trolle im 5-Sterne-Himmel !

  • Ha tomtar på loftet, das hab ich mal mit Freude gelernt, ist eine Redewendung aus Schweden und bedeutet siehe erster Teil der Überschrift.
  • Trolle in ihrer modernsten Inkarnation sind Gestalten aus der Welt des Digitalen und stören im Hauptfach.
  • Wenn man jetzt noch(Kultur)kritik,
  • Ironie, Sarkasmus,
  • einen Spaßgerilja-Flashmob und
  • das Phänomen user generated content mit in diese Schüssel gibt, umrührt und googelet, kommt
  • ..
  • review-trolling dabei heraus. So ne Art literarische Tortung des Rating-System-Gedankens.

Hab ich frisch gefunden auf blog.zdf.de/hyperland – ist das nicht …g.r.o.ß.a.r.t.i.g.?!! (Nein. leider: 404 – Eventuell ist der Link veraltet oder der Inhalt wurde gelöscht.)

Und für Deutschleser-only darf ich den Tipp eines gewissen noyse weitergeben, der besagten Artikel kommentiert mit:
«Es fehlt eindeutig die Mutter aller Amazonreviewtrollings. Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle: http://www.amazon.de/Wenger-Schweizer-Offiziersmesser-Messer-Schatulle/dp/B000R0JDSI :)»

Schluß mit Tortenschau und Fieberkurv – ich lerne von Wortwolken!

Über William Shakespeare, der Ende April 450 Jahre alt geworden wäre, “vernehme” ich im zugehörigen deutschen Wiki-Artikel, sein Wortschatz wäre mit 17.750 Worten für die damalige Zeit “sehr umfangreich” gewesen. So viele nämlich zählte “man” in seinem Gesamtwerk.

Wie viele Worte man selbst denn so parat habe/hätte, interessiert natürlich auch. Den ersten Schritt zur Erkenntnis schulde ich meinem Nachbar Christóbal, der mich gestern auf wordle aufmerksam gemacht:  diese Webseite und die zum Bau derselben verwendete App Maschine von (mal wieder) Google machen es möglich, daß man nicht nur beliebige Texte einfüttern kann, aus denen das Wordle-Applet a) schmucke Textbilder errechnet, die man b) gar noch in der Anordnung, der Farb- und Schriftgestaltung und c) Wortmenge mitbeeinflussen kann, nein:

d)as Informative daran ist die Wortgewichtung: Häufige Wörter werden größer dargestellt als seltener benutzte. Ideal für mich, der beim Bloggen oft den Eindruck hat, daß gedankenlos reingefingerte Füllwörter den Schreibstil mit .. äh,  Ablagerungen versehen. Die müssen nicht sein. Wie schreibt so schön der Herr Kerr:

“Aus einem Gedanken macht der Stückmacher ein Stück. Der Schriftsteller einen Aufsatz. Ich einen Satz.”

Das will ich auch können. Klar und prägnant wäre das ein Ziel. Ohne natürlich bei anderen, absichtlich blumig-ausufernden Artikeln den Inspirations-Joker des  Stream-of-consciousness-Stils zu vernachlässigen ;-)

Doch zurück zur Entdeckung dieses schmucken Werk/Spielzeugs. Nach dem notwendigen Java-Update darf ich Euch hier mein allerallererstes Wordle-Bild präsentieren:

Das ist die Wortwolke aus meinem Artikel Nummer 3274. Irgendwie wie ein als Tapete verkleideter automatischer Klappentext, ein linguistischer Fingerprint, finde ich: man bekommt schnell und auf ästhetisch ansprechende Weise – geschriebene Worte sind einfach was Faszinierendes – Eindruck von Inhalt und verwendeter Sprache- nicht wahr?

Gleich noch eins, vom ebenso “wortgewaltigen” Artikel Nummer 93:

Ich bin echt begeistert! Diese “150-Worte-Plakate” sind super, um meine mitunter umfangreichen Artikel etwas appetitlicher zu präsentieren, ne sexy Preview damit zu veranstalten.

(..)

Ok, was haben wir noch als abschließenden Dritten? Ah- ja, die “Beichte“:

Und? Das eine odere andere mal kann weg ;-) Wieder was gelernt! Schön aufgeschneckte Statistik  = Doppeltes + hilft dem Schreibstil weiter.

weiter am Morgen danach:

Nicht nur der Schreibstil und die Wortwahl bildet sich hier ab im Wortsinn, diese “Spielerei” mit eigenen Texten öffnet auch die Augen für das LayOut von sehr beweglichen Lettern, erzeugt so sehr erstaunliche Konstellationen und Proportionen in-zwischen, daß ich den ganzen Abend wie gebannt immer weiter geklickt, geschnitten und gefärbt (die ersten beiden zusätzlich “prägnantiert” mit Photoshop) und mich dabei gefragt habe, woher diese Faszination mit einer doch so einfachen Idee kommt.

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Ich versuche mich an einer PluspunkteListe:

Durch diese Schütteltechnik geraten neue Suggestionen in den Blick. Fasziniernd, wie das mit selbstgetippten Texten möglich wird: ich blicke auf plötzlich benachbarte Worte und mein Hirn vesucht, Sinn daraus zu ziehen – unwillkürlich. Die geschriebenen Worte formen sich weiterhin zu abstrakten Ballungen und Bildern, die sehr wohl ästhetische Qualitäten bergen. Grandios, daß man da auf einzelne Parameter (Lage, Farbe, Font, Wortmenge) gezielt Einfluß nehmen, aber auch dem Zufall per Randomize-Knopf eine Chance geben kann: mühsames prä-rechner-notwendiges Herumschieben von womöglich selbstgefertigten Lettern entfällt, das Ergebnis wird fast augenblicklich sichtbar. Nach angeregten Herumprobieren, wie das Programm mit vorsätzlichen Worthäufungen zum Zwecke der Hervorhebung umgeht, kam ich natürlich auf die Idee, meine Start- plus Menüseite damit zu gestalten:

Die Formen der Wortballungen sind Zufallsgebilde, erinnerten mich aber (rechtzeitig vor allzu schnellem Weiterklicken, das geht ja allzu leicht) an etwas Vertrautes, so mußte ich meinen Ideen nur eine einfache Form dazufügen, hier ein Dreieck, beim Startbild eine Strömungsparabel – schon wieder die alte Freude-durch-Computer, das bei diesem Spiel greif- und fühlbar wird – er nimmt einem Ameisenarbeit ab und liefert begeisternd schnell sinnliches Plus ;-)

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Musik beim Schreiben heute:

Camiel: “On A Day Like This”, G-REX, 2005

Luscious Jackson: “Fever In Fever Out”, Grand Royal, 1996

Savvas Ysatis: “select”, Tresor, 2001

Charlie Haden/ Pat Metheny: “Beyond The Missouri Sky”, Polydor, 1997

Gottberg: “Do You See Me?”, Chaos, 2008

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Serendip des Tages:

  • das “eXplorarium fördert die Sach- und Medienkompetenz und ist ein Angebot für ausgewählte Schulen in sozialen Brennpunkten Berlins. Das Projekt wurde von 2005 – 2012 vom Europäischen Sozialfonds und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Rahmen des eEducation-Masterplans gefördert und wird von LIFE e.V., einer gemeinnützigen Bildungsorganisation in Berlin, durchgeführt”. Kommentar eines Lehrers:

“Jedes Kind kann auf diese Art und Weise im eigenen Tempo lernen und es gibt durch die vielfältigen Möglichkeiten, die man hat, viel mehr Einblicke für den Lehrer oder Lehrerin, was die Kinder so lernen, denn es bildet sich alles im Internet ab.”