Archiv für den Monat: März 2017

Short Attention Spam – oder die plötzlich willkommene Pendelbewegung des Geistes

Stellt Euch vor, ich hätte diese Seuche der Neuzeit, diese ewig fahrige, rasend-machende Unaufmerksamkeit, kurzbezeichnet mit Short Attention Span “umgebaut” zu einem meiner wichtigsten “Werkzeuge” beim Malen solcher Bilder wie diesem:

ysp-scanp-170315-454b-r6v2rStatt “nur drei Minuten aufmerksam sein können” zu “…aufmerksam sein wollen”. Denn warum bremse ich mich immer, wenn ich bemerke, daß ich Lust bekomme, in aller Ausführlichkeit leere Flächen auf meinem pinXoGrpahischen Blatt des Tages™ mit fleissig eingeübten, routinierten, kleinkarierten Bewegungen sprich Mustern zu füllen? Fleuchlings also genau vor der menschlichen Eigenschaft der Kontinuität, anhaltenden Arbeitskonzentration und Akribie, die man beispielhaft No.1 beim mosaiquen Fließen orientalischer Muster oder b) beim Fusseln-aus-Kohlebergen-Retouschieren benötigt, um die Arbeit den Meister loben zu lassen? Warum denn also die Herstellung von Bildern und Werken vermeiden, die dadurch doch geordneter, besser, effektiver, ja: überhaupt erst zu Werken werden? Nun: weil dieses Vorgehen nicht gilt, nichts nützt für die PinXoGraphy. Hier liegt der Anspruch versteckter, indirekter, erst bei/nach längeren Betrachten zu erkennen. Da ist die Wiederholung tabu. Kurz gesagt. Jour et règle fiXe.

Denn interessanterweise – so kommt es mir wie eine Entdeckung für die Kunst vor – läßt man beim Bilder-an-Wänden-oder-Display-Anschauen das streng Geordnete (in sich) los, will mal anderes Futter und freut sich, von ansonsten allerorten vorrätigen Klischees mal befreit zu sein. Man sucht Erfrischung! Irgend etwas, an dem man mit den Augen herumknabbern kann, jäh erwacht von diesem Stimulus. Und gleichzeitig vielleicht bemerkt, daß das persönliche Sehen nur allzuoft eingefahren, eingerostet, nur auf zweckgebundene Wahrnehmung (Vorsicht/Umsicht im Verkehr, Preis- und Infosuche, Gesichtererkennung) eingerastet ist. Auch, daß man Bilder privat wie öffentlich wie geschäftlich zum Ausgleich, zur Vertrauenserweckung, zur Beruhigung mißbraucht. So zumindestens geht es mir, wenn ich beim Malen irgendeine Guck-Routine rieche.ysp-scanp-170331-465b-r2v2r

Also nutze ich den Span dazu, genau dann, wenn er greift/einsetzt, einen frisch vom Vergessen gereinigten Blick aufs Blatt zu richten und wie bei Erstbegehung einen nächsten, ersten, weiteren Schritt zu tun. All at the same time.

Das ergibt ein Bild, an dem sich die Überraschungen überlagern. Und genau dafür mach ich das ja.

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ysp-scanp-170329-464e-coll- ysp-scanp-170327-463c-rec2PS.: die Fehlcshreibung des Span zu Spam im Titel heute fand ich sehr reizvoll, hilft das falsche “m” doch, eine menschliche Un-Fähigkeit als Müll, Belästigung zu bezeichnen, die an manchen anderen “Stellen” überraschend nützlich eingesetzt werden kann. Oder durch die “Bezeichnung” Spam als eben genannte, kommunikationstechnikgestützte Seuche nochmals explicit getaggt wird.

OK, eins noch. Ein wieder farben”frohes”, passend zum fantastischen Wetterchen heute:ysp-scanp-170331-465d-r2vnr

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Musik beim sekundenweise Unaufmerksam sein:

Tiefschwarz: “Eat Books”, fine, 2005

MC Solaar: “QUI SÉME LE VENT RECOLTE LE TEMPO”, Metronome, 2000

Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 “Jupiter-Sinfonie” (London Mozart Players / Jane Glover)

St. Germain: “Boulevard”, F- Communication, 19999

 

 

Farbe: Turrell, Wirschigkeit: Kakinuma, Theorie: Mondrian

Man muß es genau so sagen: diese drei hab ich grad auf dem Schirm. Denn a) mal alle Schaltjahre wieder schleicht sich das Thema Kalligraphie ein. (dazu demnächst Näheres). Den b) James Turrell fand ich per Erwähnung beiseits eines Radioberichts über den Yorkshire Sculpture Park, der momentan 40-Jähriges feiert. und c) dann noch dieser Wahnsinns  flag-en Artikel über Piet Mondrian (1872-1944), in dem nichts ausgelassen wird | der einen in basses Staunen versetzen kann, daß | : ausgerechnet derjenige Maler der Moderne : |, der schwarzweiße Gitter mit den drei Grundfarben füllt, also zu den (geometrischen, Farblehrgrundsätzen und  augenscheinlicher Nüchternheit=) Basics durchdringt, dahin gelangt über die Bekanntschaft so obskurer Berühmtheiten wie  H.P.B. aka Helena Petrovna Blavatsky (1831-1871) der laut Wikipedia Mitbegründerin der Esoterrestrik!!?

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Welt-Tour d´Atelier Part II.

Was man heute fix über James Turrell ergooglen kann – das heute als amuse gueule (sorry, James)- hat recht deutlich was mit Farbflash zu tun. Wow! Krass: dabei handelt es sich um.. Skulptur!

Dann zur www-Kalligraphie: bei allzu vielen auffindbaren Videos mit vor Kamera/Publikum schwer arbeitenden Pinselschwingern jeglicher Art denke ich fast immer auch das Wort Showbusiness, aber gut: macht ja auch Spaß, den Meister – im heutigen Fall Koji Kakinuma – in totaler Aktion, mit diesem Riesending von Pinsel herumderwischen zu sehen, mit seinem “Linienrichter” am Verfolgerpot – ringsdarum in Zweierstaffel die improvisierte Tribüne – großes Kunstactionkino. Dazu live Trommeling für die Aufrechterhaltung der Wirschigkeit, was fürs Ohr darüberaus… watt en Jedöns sag ich da als Dahergelaufener. Nach Erfassung des englischen Statement “I draw the meaning of life as big as possible” zusätzlich: also, Humor hat der ja..

Gaanz toll darüberhinübrigens, wenn das beim Videodreh Entstandene dann tatsächlich auch was für ne Galerie ist (hier dann gerne 1 spontan-atemloses “Bravo!”) und ohne den Zeugenstand Video-Making-Of bestehen kann. Aber darauf würde ich mich nicht verlassen: lieber in aller unbeobachteten, unaufgezeichneten Abgeschiedenheit machen. Wenn ich unbedingt auf ne Bühne wollte, hinge ich mir lieber ne LuftGitarre um.. (hängte?)

Und dann hab ich noch angefangen, völlig stoisch und buchstabetisch alle Künstler auf wikipedia.org/wiki/Informelle_Kunst durchzusehen… am besten gefällt mir Hans Hartung, Georges Mathieu, (..)ysp-scanp-170303-448-recutDann fand ich Missus Laura Spong (American, b. 1926), nach Samantha Keely Smith als zweite persönliche Anregung und non-representational Künstlerin impossible to follow on Instagram.

Ich lad ja ab und an meine PinXoGraphien per Bildersuche hoch,

um zu erstaunen, was Google dazu alles so “meint” und “vermutet” (fractal effect?, Baustoff?, flute sonata in B minor HWV 367b?, marine biology?, visual effects?..). Mehr zu dieser spannenden Entdeckertechnik hier.

Nach solch breitgestreuter Lektüre  sprich Inspiration kein Wunder also, wenn heute und gestern so was jäh am besagten Bildschirm erscheint:

PinXoGraphy goes MetallicHintergrund:ysp-scanp-170310-451b-r4vnr

dann wieder mal ein Ausschnitt aus nem unbekannten Graphic Novel – der Farbchoreographie nach ne Mischung aus Wetsern und Sci-Fi…ysp-scanp-170310-452b-r2vnr

obskur, zu sortiert und zu wenig astlastig für meine Gestrüpp-Collection: ysp-scanp-170310-452-recolldas unten ist die neuste Anmutung – darf ich vorstellen?-  sehr malerisch, sehr reduziert: der einzelne Strich als Augenschmaus™:ysp-scanp-170223-441d-r180c
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Musik beim Schreiben und Blatt #449 Scannen heute:

Wolfgang Amadeus Mozart: “Sinfonie Es-Dur, KV 543″, Freiburger Barockorchester

Sea Moya on soundcloud.com

Clinton: “Disco & The Half Way To Discontent”, Virgin, 1999

Crash Test Dummies: “Give Yourself A Hand”, Vik, 1999

Carl Cox: “At The End Of The Cliché”, COX, 1996

Rainer Tempel Trio: “Finger Food”, WayOut, 2004 (Hey! Immer noch online: meine Amazon -CD-Rezension von 2006! Damals konnte man auch ohne Kaufen schreiben ;-) )

Sven Van Hees: “Calypso”, Life Enhancing Audio, 2002

Painting The Spume Of My Mind – Artist Statement PinXoGraphy

ambrotypie_uffelmann_fotnAfter taking photographic pictures for thirty-five years I felt a little weary and was worrying what photography could be for me in days to come. (For) With the dawn of Big Data taking and sharing pictures online has lost its innocence, and those trillions of daily added pics being seized by big companies making that old “Wissen ist Macht” finally come true.

These were two significant points for me to start looking for something new. Something fresh, something exciting, something way out of this modern digital world but mainly:

I craved something I’d never seen before.

Some good reads about painting regaining the predominance over photography finally brought me back to this bulk of old posters of my first band back in the 80ies ( I played the bass guitar), their empty backsides and pastel chalks in summer of 2015.

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Since then amazing things happend. With my self-established rule simply being:  paint first, then digitally recolour. It turned out to be a seemingly unlimited source of astonishing, never-seen-before pictures, I some day labelled as “Nuancism“, some day as “tangled undergrowth paintings”.

The question with them is: what comes to mind if you don’t recognize anything immediately?

My answer is: your own memory.

And: it works automatically, involuntarily. So with these pictures you can get access on things you thought you forgot.

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Although this ongoing flowing of pictures – I made a sheer 25 thousands within the last two years out of the 450 sheets first painted, then processed digitally -

this is not about painting pictures, it’s about stimuli.

So I found a vast test field for the power of the human memory triggered by humble colours and funny shapes avoiding the obvious by simply doodling away in summer 2015. Challenge for (your) looking-on and pareidolic kaleidoscope for a thing called pictorial memory.

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But starting painting in 2015 would have been as half as thrilling if it didn’t also bring into account/ignored all the modern wash of pictures that flood our overloaded modern brains.minds. Painting these pictures therefor means deliberately irritating the process of the 13 milliseconds that our brain really needs to judge a picture, thereby (re)calling all your available information, realizing your mind being stamped with/by brand logos, corporate designs and pictorial claims. PinXoGraphy as a serendipitously discovered means to learn that the brain memorizes anything by tickling the looking experience.

For maybe there’s a new-born/resurrected quality of abstract paintings which come to provide an apt echo chamber for elusive modern phenomena like short attention span, nomophobia, burnout, so this obsolete art form may regain new potential.

A potential in exploring areas in life that are hard to express verbally: feelings, premonitions related to social life, human behaviour, feelings towards or impacts of the world of work or that of business, even diplomacy. Some catalysator to pin something down by beholding these pictures:

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This two already made it  from painting to digitizing ”back” to the real world @ COHRS Mannheim, Germany

New pictures in July click here. And here.

New in June: a crazy idea from my neighbour I met while walking the dog lead me to start cutting out.. handbags (!) of the works:

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So Hey! I can start all over with a presque inexhaustible quantum of footage ;-)

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See a lot more PinXoGraphics here.

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Listening to while writing and editing:

St. Germain: “Boulevard” , F-Communications, 1995

Veronika Harcsa & Balint Gyemant: “Tell Her”, TRAUMTON, 2016

Yuja Wang “Ravel”, Deutsche Grammophon, 2015

Blech Me Up! Four Fourty-Four

NATÜRLICH hab ich da ne Vorauswahl getroffen zum

ta-dah! 444sten

pinxographischen Blatt, dessen digitale “Ergebnisse” Ihr hier und heute sehen könnt! Komfortabel eingerichtete Vorauswahl muß ich sagen, denn fünf quasi abgeschlossene Blätter meiner shortlist liegen kaum noch unfertig verteilt vor mir. Die gibts fast immer, graduell vielversprechend. Und wenn nicht, mal’ ich drüber, bis.

Solche personal Jubiläen sollen ja schmuck, beglückend und spannend sein. Aber, das hab ich beim Jurorsein gecheckt: sowas liegt mir nicht. Langweilić!

Viel spannender fand ich es, den (gestrigen) Morgen dazu zu wenden, ein Neues aus dem Nichts zu malen:ysp-scanp-170301-444d-r4v2n Denn ich hab bemerkt, daß sich bei mir, äh, analytisches Gedankengut regt. Damit meine ich, daß sich so langsam  ein ungeplantes Bewußtsein für die gestalterischen Möglichkeiten der PinXoGraphie in mir regt. Hört sich merkwürdig an, ich weiß, und, schlimmer: wollte ich eigentlich vermeiden, dessen Einsetzen so lange wie möglich hinausziehen: einfach immer weiter das Unbewußte treibende Kraft beim Machen sein lassen.

Doch nach all diesem Bemalen und digitalen Fertigstellen schleicht sich ein neuer Blickwinkel ein: der der Erfahrung….

Das bemerke ich heute, wenn ich meine Bilder angucke, dazu das Geschriebene im Hinterkopf: ich sehe mich jäh als “absichtlich Gestaltender”™ (Pech!) und mir fällt dazu die ursprüngliche Idee wieder ein – in aller Deutlichkeit: obwohl ich sie natürlich nie richtig verlassen habe, gibt es da diese initiale Laborsituation, ursprüngliche Aufgabenstellung dieser Art halbabstrakter bildgestalterischer Experimentation:

die Pareidolie. Das Potential, den Aufruf, sich als Betrachter zu erkennen. In unentschiedenen Formen und suggestiven Farbkonstellationen.

ysp-scanp-170301-445e-rec18Heute, zum schnapszahligen Viererjubiläum, hab ich Euch eine richtige kleine Galerie zusammengestellt, aus den 2 Blättern davor und 3 danach (wie gesagt: gestern waren die alle ja fast schon soweit). Keine sekundenbrüchige Momentaufnahme also, sondern ein kleines Stück des Weges. Und, das kommt auch selten vor hier am Blog: fünf Farb- und DrehVersionen desselben(!) Ausschnittes, zwischen denen ich mich nicht entscheiden mag. Also: lassen! Und Ihr könnt mal sehen, was da nach dem Malen noch so geht alles.

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Und, ach ja: ein “altes” vom Mai 2016 hat sich, durch meine laufende Revision bedingt, noch dazugeschlichen…

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So. Aufgeblecht. Yeah!

Und à propos Wiedersehen/REvision: bei soo vielen Bildern auf einmal kann man ja mal non chalante in pinxographische “Warengruppen” einteilen: Graphic Novel Stuff (6), Weltraumbilder (2 – Doppelnennungen!), UnBeUnruhigendes für.. Arztpraxen (1), BlumenÄhnliche? (1), Fälle für den arbeitspsychologischen Beratungsdienst (5), das Vorstandsvorsitzendenfoyer (5), der Rest – reine Kunst (1) ;-)

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Musik beim Schreiben heute:

Joe Jackson: “Night And Day”, A&M Records, 1982

Fever Ray: “Fever Ray”, V2 Records, 2009

Trentemöller: “The Last Resort”, Poker Flat, 2006

Veronika Harcsa & Balint Gyemant: “Tell Her”, TRAUMTON, 2016