Kategorie-Archiv: Kids I Shrunk The Works

Briefmark N von Planet P

Je kleinteiliger und bunter die PinXoGraphy des Tages  dieses Herbstes 2017, desto überraschender oft ihre vierteljährliche Schrumpfung – beim Malen dieses, wie es jetzt in klein scheint – Gerippes unten, das sich aus dem wüsten Boden erhebt, hätte ich nie und nimmer dran gedacht, daß es ( der Korb, der Boden, der wüste) mal eines wird. start-shrunk-540b-trioMit Archäologie hab ich nix am Hut, Wüstenfuchs bin ich auch nicht einer, und Westernfan… ebenfalls Fehlanzeige – null Ahnung also, woher mir diese Deutung kommt..Ich experimentiere zur Zeit nur grad mit bekannten Formen, die ich meinen Flecken und Wolken anheim stelle. Mit “bekannten Formen” sind natürlich die geometrischen gemeint, dahinter ihre realen Inkarnationen, also Blumen, Kugeln, Körbe, Flammen, Hügel, Eiffeltürme  smiley-blushstart-shrunk-532Nun scrolle ich durch die Bilder der letzten vier Wochen. Und suche  gespannt, ob das was fruchtet, nach zusammenpassenden Dreiern – funktioniert!

start-shrunk-532e…und sieht geschrumpft besser aus als, äh, na: ungeschrumpft eben.

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Oben mal wieder ne japanische Reistapete.. Kommt alle hundert Blätter mal vor. Glücksfall. Zufall.

Das mit den Briefmarken kam mir mal wie schon oft bei der ..Hausarbeit zwischendurch. Tenor: “Putzen beschäftigt das Gehirn, es überfordert es aber nicht” ;-) Dazu das Mikro-Tutorial: Nehmt dieses Lochmuster, legt Eure Miniaturen rein, bis die Löcher gleichen Abstand ringsum haben, dann: Zauberstab, Auswahl-minus-Rechteck, Stanze, Schatten, Tupfer… Tusch!

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Musik beim Schrumpfen, Stanzen und Be-Zahlen:

Moby: “Hotel”, Bonus CD (!), Virgin, 2005

The B52′s: “Planet Claire” vom Album “The B 52′s”, Island 1979

 Federspiel live 18. Mai 2017 aus dem SWR-Funkhaus in Mainz

Halt ein Wiedersehen im Kleinen

Immer, wenn ich denke “so, das wars dann mit der Fotografie“, packt mich jäh der Blick nach draußen auf außergewöhnliche Licht- und Wetter-verhältnisse und wie ferngesteuert häng ich mir dann die Fototasche um und verlasse die Wohnung.

So auch letzte Woche, na, die mit dem eisigen NordOstWind, während der ich eigentlich nur raus wollte, wenns unbedingt nicht anders ging. Und daß ich die Kamera mitnahm tat ich “nur so”, falls es da was gäbe auf dem Weg zu meinen Postkarten”stationen“..

Es gab was, wie die Fotos des neuen Poodle unten zeigen: grandioses Wintergegenlicht, das in der Ferne diese unnachahmlich Farbkombination aus blasslichten Beige und zarten Dunstgraublau bietet. Und wenn dazu noch Silhouetten dieser fragilen grafischen Art hinzukommen.. gibts für mich kein Halten mehr:Zu schade, hätte ich dieses Licht, Gelegenheit und diese drei kühlen Kohlen Kegel verpaßt, finde ich..64010023 An diesen Rheinkilometer 415 war ich aber eigentlich wegen eines anderen Motivs gefahren. Eines, das ich für meine Postkarten zwar schon vor Jahren als solches entdeckt, aber nie im rechten Moment “angetroffen” habe. Und der rechte, der sprichwörtlich “entscheidende Moment” ist beim Postkartenfotograf, der ja selten vorbeihuschendes “Personal” ablichtet und dem Sekundenbruchteile demnach wurscht sind eben der mit dem “richtigen” Licht. Sprich: Wetter.

Und in solchem Fall, das geb ich unumwunden zu, werd ich plötzlich vom serendipischen Schlendrian betont unauffällig extrem hartnäckig: ein lohnendes Motiv ist trotz “schlechter” Beleuchtung gefunden/erkannt – armehochreiss!  Jetzt ist Geduld und Spucke gefragt. Und zu jedem “Besuch” fünfzehn Kilometer Radfahren angesagt.  b.u.e.h. (betont unauffällig, extrem hartnäckig) eben..

Außerdem – ein zweiter guter Grund zu körperlicher Bewegung an frischester Luft – meine im neuen Jahr arg forcierten pinXographischen Anstrengungen – schaut einfach mal auf die letzten Einträge hier – das war ne Menge Heimarbeit, vor allem in piefigen Möbelhäusern diese gewählt extrovertierte Inneneinrichtungen aussuchen und dann auch noch passende-Bilder-hängen. Das brauchte irgendwann eine überfüllige Lüftung.

Ob das Foto diesmal “geworden” ist, kann ich erst sagen, wenn nicht nur alle zwei Dutzend davon gesichtet und vorgeschnitten sind nach dem Abholen vom Labor morgen, sondern auch genügend Zeitverstrich aus dem notwendigen Abstand zum frischen Wiedersehen “erledigt” werden kann.

shrunk-collection401-432So gehts mir mit allem Werk und heut abend hab ich mich revisionsmäßig an die jüngsten PinXoGraphien gesetzt, um Euch die ta-dah!

4. geschrumpfte Collection

anzubieten. Von Blatt #401 – #432 the best of in 200 x 120 Pixeln. Mal wieder mit dem Hinweis: die sehen so klein am besten aus!

Seht Euch die erste, zweite und bislang dritte dazu im Vergleich an!

Mir kommt diese “Schrumpfarbeit” insofern sehr entgegen, als daß ich  die Werke mal wiederseh´ im gurgelnden Fluß der stetig neu hinzu kommendeN. Und mich damit erinnern hilft, was da an Wundersamen schon da ist. Um vergessene gestalterische Ideen in einem der künftigen Blätter zum aktuellen “Style” hinzuzufügen – denn bei dieser Masse an Material verschwinden schnell einige Ideechen vom Schirm..

Auffallend bei dieser neusten Auswahl ist meine miniaturelle “Entdeckung” der blassdunklen Versionen, die ich, wenn sie in Originalgröße in Arbeit sind, eher mehr aus Vollständigkeitsgründen wegspeichre. Aber hier finde ich fühlen sie sich an wie aus einem Ausstellungskatalog von Bildern der Zwischenkriegszeit:

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Und als Spickzettel für ne Werkschau irgendwann – extraprima!

GrammatikSerendip (doch noch) des Tages:

«Als Durchkopplung wird in der Sprachwissenschaft ein Determinativkompositum bezeichnet, dessen Erstglied eine Koordination zweier freier Morpheme bildet, »  …und die grammatikalische Rechtsköpfigkeit, ein fundamentales Strukturprinzip für die gesamte Grammatik. Hey!

Beispiel: Töpfereibetriebseröffnung = {Töpfereibetrieb} + {s} + {Eröffnung} (Komposition mit Fugenelement {s}). Rechtsglied: (die) Eröffnung ist der Kopf und macht das ganze Wort zu einem Femininum.

und der Hiattilger. Nein, keine exotisch-falschgetippte Raubkatze ;-)

Dat dollste: alle-diese-vier sind eng mit meinem WortspielpoodleSteckenpferd Komposita verbunden. Hamwer das geahnt? Nö!!

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Musik beim Schreiben heute:

Plastikman: “Consumed”, Novamute, 1998

Tauf mir eine bunte Ü-Bär-Sicht!

Spiel mir eine flotte Majonaise!

Sei der Erste, dem dies gefällt!

Bizarre Imperative heute mal wieder, die ohne Nachgereichtes an Sinn nur schnöd/schöne Melodien böten. Aber die Zeit ist echtreif für einen frisch angerichteten Denkzettel. Einen Denkzettel an mich selbst, denn bei all den schnellen Werken ™ sollte man sich zumindest die auf die Ferne auffälligen, “grundbrechenden” Teile mal aufnotieren.

[ "Aufnotieren" - schönes Wort - eine Tätigkeit mit mitgedachter Unterlage ,-) Und natürlich die imaginierten Gegenspieler U-Bahn & Ü-Bär.. ]

Es geht um im-Kopfe-griffig-und-parat-haben. Natürlich kann ich als Erstbeteiligter ™ die frühen von den mittleren von den neusten Werken gut unterscheiden, aber auf den doch langen Zwischenstrecken herrscht Durst nach Ortsbestimmung. Dazu taugt die letzten November ins Leben gerufene Hey Kids – I shrunk The wOrks -Idee  (#191 – #237) vorzüglich. Dann gabs als Zweites das Schrumpfen von Blatt #322 – #342 – Ihr sollt ja auch was von meinen Bewegungen haben.

Und da ist ja auch allerhand entstanden, das mir heute die neue Freude bereitet, revue die Blätter #342 – #384 passieren zu lassen.

Es ist immer wieder höchst erstaunlich, welche Chancen selbstgemalte abstrakte Bilder haben, die man nach einiger Zeit wiedersieht.

Die irgendwie aus dem Gedächtnis verschwunden sind und bei erneuter Sichtung dadurch als neu bewertet werden. Automatisch! (..man will ja unbedingt was erkennen wollen!) Und die Schrumpfung zu nem 125 x 180 Pixelquadranten hilft mit, zu staunen darüber, was man da plötzlich “erkennt”:schwarzes-quadrat

Nein, kein Darstellungsfehler: dieses kleine schwarze Quadrat steht als Platzhalter, bis ich mit besagter neuster Collection soweit bin. Die werde ich dann hier  – ganz unten, denn echt schade wärs gar ums Quadrat ;-) – einfügen/dieses Posting nachanreichern.

Denn plötzlich gestern beim Sichten..

drängelten sich spontan Namenseingebungen vor, die eine ad-hoc Taufe nach der anderen fällig machten. Eingebungen und Inspirationen haben bei mir immer Vorfahrt, denn ich weiß, wie schnell dieses Sprühen wieder erlischt. Damit diese Titel nicht allzu in Eurer Luft hängen, gibts jeweils einen knappen Hinweis auf mein Bildergedächtnis, denn das hat mir die Titel unverlangt vorgeturnt..

Voilá diese acht kleinen neuen Schmuckstückchen – im “Befehl des Erscheinungsbildes“:

“The Guggenheim Knit” (ich las gestern von Martin Kippenbergers Bild.. )pinxography-332h-the-guggenpinxography-322d-crazy_tool

“The crazy Toolbox Of Mrs. Dynamite” (eine ebensolch crazy Umtauschgeschichte in einem mir bekannten Drogeriemarkt), das “Pfauenfeder-Mutterschiff” (da gibts ein ähnlich lautendes E.L.O.-Cover..),

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“die Schwadenküche” (“Gerüchteküchlein” wär zu kurz gegriffen – ich hab da eher das global menschliche Phänomen vor Augen. Von innerbetrieblicher Buschtrommel bis zur Hohen Politik oder siehe da: Sportmärkte. Oder wars gar die letztjährige Lektüre  der Intrige?).

Luftbetankung“(es gibt da eine gewisse Schwäche für nicht-haushaltsübliche Technik-im-Bild, außerdem legt das Bild genau diesen Titel  – wenn auch leicht subersiv – steilvorlagenmäßig nahe, oder??), “Burning Manierism” ( ich finde Fotos von Victor Habchy davon),

pinxography-337b-luftbetankpinxography-337j-burning-ma

die “Erfindergischt”, und die “Spielzeug-Unterwäsche” sind spontane Eingebungen angesichts der mittleren Bildgrößen, die Ihr hier auch in meiner Inspirationsdimension sehen könnt. Die kleinen können DAS nicht!

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Wie Ihr seht, kommt beim Taufen heute meine Wortspielfreude zusätzlich mit aufs.. äh,  Tapet. Eine wie ich finde glückliche Koinzidenz, die man beim Schopfe packen muß… Öha – das war wohl mein Imperativ des Tages..

Ah – da (am Tag danach) ist sie, die shrunk collection, Teil 3! Von Blatt #345 bis # 363 fand ich 48 Miniaturen – and still 20 sheets to go and tbc.:

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Musik beim Schreiben heute:

Musica Sequenza: “Sampling Baroque”, DHM, 2016

The Sushi Club: “Sushidelic”, ELEKTROLUX, 1999

Vorisek: “Sinfonie D-Dur op. 24″, Ensemble: Collegium 1704 / Václav Luks – live 2015

The A.b.s.t.a.n.d. Win Win Stew

Aujeah. Denglish in Überschriften. Wenn mans eilig hat, liest man da vielleicht gar “Winne stew”. Um, könnte ein indianischer Büffeleintopf sein. Aus nem verschollenen Karl-May-Film.. tsts – also diese Blogger!  Schprachegal, wie, Hauptsache: catchy.

Hab ich in meinem Überschriftenbastelbuch gelesen.

Zweitbedingung laut Schneider/Esslinger: sie hat den Sinn, «die Nachricht über der Nachricht» zu sein.  Yep – genau so isses, bin ich doch immer wieder erstaunt, was es krass es ausmacht, von welcher Entfernung aus man auf seine Werke guckt. Nicht nur zeitlich. Also kommt hier die zweite Folge von Hey Kids, ich hab die Werke geschrumpft und ich kann Euch versichern: die sehen klein so am allerbesten aus!!shrunk-collection323-342Anmerkung: große 1115 x 2456-Bilder werden von prominenten Suchmaschinen Erstgenannt. Das ist absichtlich großgeschrieben. Denn heute gibts statt dieser historischen Unveränderlichkeit …Rankingrennen. Mit tierischen Regeln. Panda. Pinguin. Und seit neustem gar: Kolibri. Für alle Dahergelaufenen zum Mitherumrudern. Da schlangengebiete ich natürlich mitSpaßmit.

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Musik beim Augenzusammenkneifen (mußnich, man´kann´n Stück größer klicken):

various artists: “The Fez Files – Volume Uno”, Schema Records, 2000

The Slackers: “Redlight”, Hellcat, 1997

Kinder, ich habe die Werke geschrumpft!

Es muß etwas von Trotz haben, daß ich größtes Vergnügen in Buntstiften, Pastellkreiden und Papier finde, der Weiterentwicklung des “Gemalten” hinterher per PC und dann.. der Verkleinerung. Auf etwas mehr als Briefmarkengröße. Denn das Klischee ist ja eigentlich

  • “Je größer das Kunstwerk, desto mehr Geld kann man dafür verlangen.”
  • Die Königsdisziplin der Maler ist “in Öl”,

Nicht, daß ich es dann auch so winzig malen/zeichnen/pinxographieren würde – aber ich habe herausgefunden, daß es (mir) am anregendsten erscheint, wenn man dem es betrachtenden Gehirn in einer Dimension präsentiert, durch die es am wenigsten von malerischen Details oder Rätseln um die Technik gefangen genommen wird, sondern sich geradewegs auf das Bild als Wirkmittel stürzen kann.

In meinem Fall sind dies knapp 200 Pixel, lange Seite:pinxstamp-226-227

Na – was seht Ihr? Entengebläse, Krokodilbrote, Noppenpantoffel, Rauchkringel, Wagnersche Kulissenmalerei, Duschmattenunterseiten, Schnäbel, Spanischen Wind, Leuchtmäuse? Oder hier:pinxstamp-228-229Bläschen im All? Zwillingseier? Ringelwürmer? fluoreszierende Tiefseefische? Kumquats?

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..mehr.  ..Tiere? Solche wie Schietreeger, Brückenskorpione, Herzklappenfrösche?pinxstamp-214-191

Blubber? Flieger? Ohrbügel? Wasserglitzer? All das. Und wahrscheinlich noch viel mehr ;-)

Entdeckt hab ich diese optimale Wirkung… am PC. In einem Ordner mit größergestellten Thumbnails der Pinxographien. Ähnlich wie neulich die quadratischen Auto-VerSchnitte meiner eigentlich rechteckigen MannheimGram-Beiträge-aus-der-Ferne – ts ts …die Standardeinstellung der Computerei quatscht mir  in die Ästhetik rein- eigentlich ein Skandal ;-) Aber..

Wow, dachte ich, so klein sehen die Werke völlig fremd aus, die “Herstellungsspuren” verschwinden völlig, man kann weder Strich noch Wisch noch Tupfer erkennen – grandios!

(..)

Hier ein paar Ausschnitte in “übertrieben groß” derselben Bilder. Eine andere Welt!

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Hier gibts noch die englische Version dieses Artikels.

PS.: die Tiefseefisch-Assoziationen kamen mittlerweile schon öfters mal als Reaktionen auf diese Bilder. Und ich habe noch sehr spezielle “Models” hier gefunden. Von komplett unerwarteter Seite eine mächtige Bestätigung, in Richtung Exzentrizität (oder: Biologie?) weiterzumachen.

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Musik beim Schrumpfen ;-) heute:

Groove Armada: “Late Night Tales” Vol. 2, Azuli Records, 2008

Hey Kids, I Shrunk the Works!

It seems to me there´s no little portion of defiance in dodging two of the main rules of marketable art: the bigger the better and the almost boldest classical must: it has to be oil (spilling?) on canvas. Instead I stubbornly stick to coloured pencil, delicate chalk pastels on some old paper. Even worse: after scribbling, smearing and milling I feed the work into the computer (devaluating!) and now even  decrease the size of the pictures to a double stamp square.

But I just found out that this minor size is the best to make those strange paintings confer their effects on the beholder. For all the automatic puzzling over technique and traces of getting the paint onto the paper vanish by minimizing and the picture can develope the pure pictorial effect on those who look at it.

In my case its about 200 pixels in height (the numbers below are those of the sheets I painted on):pinxstamp-226-227

So now – what do you see there? Strange parts of even stranger animals? Some spacial sceneries, cassical scenic painting for Wagnerian operas, the lower side of shower mats, beaks, spanish wind, light-emitting computer mice with …pimples??

Or here below:pinxstamp-228-229Bubbles in space? Twin eggs? Metal worms like gooseneck microphones as in science fiction comics? Luminous deep sea fishKumquats? Melting roses?

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Bulbs? Flyers? Sun reflecting in water? May be. All of that. And probably a lot more ;-)

It was the standard computer settings of displaying of pic files as thumbnails that suggested these way of looking at something in fact much bigger in size. Scandal that some kind of technical default intervenes my personal aesthetics! ;-)

Here some zoom-ins, “crudely exaggerated” close-ups of the same pics. An other world!

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Read the original German version of this posting.

PS.: By the way the “luminous deep sea” feedback to the pics multiplied during the last days of showing round. Meanwhile I found some very special “models” for further drawings here  – encouragement for further pinxographic excentric excursions from a total unexpected side ,-)

May 15th 2016: The shrinking continues!

Here´s 38 new works in mini size as I´m browsing my PinXoGraphic Sheets-and-Scans: The Hey Kids, I Shrunk The Works Collection # 322 – #342 :shrunk-collection323-342

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Listening to while shrinking ;-) :

Groove Armada: “Late Night Tales” Vol. 2, Azuli Records, 2008