Ja, am Anfang mußte man malen. Und aber dann..

..kam der Scanner, mit ihm eine 600 dpi – Digitalisierung, schließlich das Hexenlabor der Neuzeit. Und nun hab ich von der selben (!) fahlen Leinwand, 40 x 100 cm diese vier brandneuen Bilder, die alle wenig mit dem Gegenstand selber zu tun haben, aber gut knallen und/oder Überraschungen bergen. Immerhin: bei dreien ist die Leinwandstruktur geblieben..

Ohne Pinselarbeit – ich hab gelernt, wie man einen solchen runterschrubbt zum Radiergummi und uns dabei kreuzschraffierend erstaunliche Effekte hinkriegt – und übriges Farbwasser (von der Frühlingstrilogie) wäre jedoch keines möglich geworden:

start-polygon001d-ministart-polygon001c-mini start-polygon001b-mini start-polygon001a-mini

Jetzt schau ich auf diese Neuen und träume von den nächsten Gemälden, die aus diesen Pixelpuppen schlüpfen können.

Aber eigentlich wollte ich Google-Polygone malen..

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Musik beim PinXoGraphy-ren heute:

Ry Cooder/Manuel Galban: “Mambo Sinuendo”, NONESUCH, 2003