Grittibänz in Amsterdam

Regelmäßige Besucher dieses Blogs erkennen schon-am-doch bizzaren Titel und am “Unterbetonierten” des Kreuzwortartigen unten, daß mal wieder ein Reingretchen-Gewinnspiel dräut. Gewissermaßen ein “neues Abfallprodukt” meines fotografisch-literarisch-psychologischen Cover-Projekts.
Ich bin gegen diese Art Ideenansturm schlicht wehrlos- es macht einfach zu viel Spaß, aus meinen Exkursionen in die Weiterbildung  neue Autorennamen zu gewinnen, quasi aus dem Nichts/Alles (Space( Weltall)). Und noch mehr gegen die Herausforderung, die Gedanken(ent)wicklungen dahin sprachlich so zu fassen, daß daraus  “Hinweise” zum Knobeln entspringen, wie “Schulterklopfen auf Kunstrasen” oder “Sprühdosen-Bob” – meine zwei Lieblinge bislang..

So auch ab heute wieder. Sieben Begriffe, aus denen die Autorennamen links oben gelistet  “gewonnen” sind, gilt es wieder zu erraten/-googlen, -recherchieren & -fantasieren. Meine Tipps heute weisen grob die Zeiten aus, aus denen die Gesuchten stammen:

  • über dreihundert Jahre und still going strong sind die Herren (!) Regner und Sepeiz. Und haben weder mit den Kriminellen Elementen noch mit Polly Jean zu tun. Auch wenn man aus der Umschreibung gritty bands raushören könnte. Und dadurch in die musikalische=falsche Richtung irrte.
  • die alles durcheinanderbringende Rebecca erreichte im Jahr 1600 grad die Schulreife. Die es damals noch gar nicht gab. Zumindest in ihrem Heimatland.
  • Lousie lebte im 19. Jahrhundert. Die Zerstörung, die ihren Sohn bekannt machte, erfolgte aber im 20sten.
  • Feng High So Hu ist keine Verquickung einer daoistischen Harmonielehre und des berühmtesten Spaghetti-Westerns, eher ein poetisch gelungener Umbau des Namens eines crazy Techniker-Vogels des 20./21. Jahrhunderts.
  • des Zaren Eiermann überlebte diesen “Kunden”, also vom 19. ins 20. Jahrhundert.
  • Mündungsfeuer von 1722 bis 1822.
  • Ts ts- vom 17. bis ins 19. Jahrhundert außerplanmässig- da sieht man mal wieder: nichts hält so lange wie ein Provisorium..

Und das waren sie schon, die diesmal historischen Datierungs-Tipps zum neuesten Gewinnrätselspiel. Wie immer gilt beim Ausfüllen: Leerstellen sind Leerstellen, der eine Umlaut diesmal benötigt 1 Kästchen, der Bindestrich ebenfalls.

Noch mehr Beispiele für diese spezielle Art der Verschlüsselung/Neugewinnung/Verleserei findet Ihr hier unten in meiner ersten ungelösten Rätselsammlung zum Thema. Und hoffentlich erhellend erklärt auf den dazugehörigen  Artikeln, Artikeln & Artikeln ;-)

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Wer immer noch auf dem Schlauch steht- hier eins von ganz früh mit eingetragenen Lösungen:

 

Acht Preisträger plus wird es diesmal geben. Die werden zum einen meine 3 Lieblings-Mannheim-Fotobücher gewinnen:

  1. Hauptpreis (erste richtige Einsendung):  Eine einheimische Fotografin hat mit immensem Aufwand “ihr” Mannheim zusammengestellt: Industrie und Subkultur, Persönlichkeiten aus  der Alternativszene, Kunst- und Kulturimpresarios, Unternehmer und Marktfrauen ergeben zusammen mit diversesten Ansichten  ein herausragendes Bilderwerk zu dieser meiner Stadt. Hardvcover. Format 24 x 30 cm,  200 Seiten, 130 Photographien.
  2. Zweiter Preis (zweite richtige Einsendung): großartige Nachtaufnahmen am Fluß, meistens inmitten der nächtens doch recht karstig wirkenden Industrielandschaften, oft noch mehr verfremdet durch den der analogen Fotografie zugehörigen Schwarzschild-Effekt- ein großes Werk aus dem Jahre 1991! Muß man kennen! 50 Farbfotos. 72 Seiten. Großformat 27 x 30 cm. Fester Einband.
  3. Dritter Preis (dritte richtige Einsendung):   Der Ausstellungskatalog, der in Retrospektive das Werk dieses Mannheimer Fotografen & Zeitzeugen umfaßt. Erwähnenswert die Dokumente, die gegen und nach Ende des Zweiten Weltkrieges geschaffen wurden. Biografische Daten: 1909-2002. Format: 23 x 24 cm, 144 Seiten mit 141 Abbildungen, fester Einband,
  4. Der Preis plus, je eine Zehnerbox meiner Postkarten nach Wahl geht an die ersten fünf, die mir die drei Autoren nennen können ;-)

Die sieben gesuchten Begriffe erraten, gegoogelt & gefunden, eingetragen/ausgefüllt und bis einschließlich Sonntag, 3. Februar 2014 unter Ausschluß des Rechtsweges können gemailt werden an: el.Berndo ]at[ reingretchen.de

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Musik beim Schreiben heute:

György Cziffra spielt Franz Liszt: “Paraphrasen & Interpretationen”, Hungaroton, 1954-6

Beyond Border Band: “Un coup de destin”, 2013 auf bermudafunk.org

Till Brönner: “Till Brönner”, Bam Bam/Verve, 2013

Minus 8: “Elysian Fields”, Compost 2000

Swinga-Dilla Street, Echoes Of Swing:youtube-embedding-memorial-

Zwischen Hans Albers und Charlie Parker: “La Paloma – One Song For All Worlds Vol.1″, Trikont, 1995