Archiv für den Monat: Dezember 2014

Die ErFindung der wahren PinXoGraphy

Zwei Tage nach Weihnachten an hellkaltem Morgen die Idee zur wahren  ;-) PinXography: ich habe jetzt drei handgemalte Acryl-Bilder gleicher mittlerer Größe. Alle von derselben (Foto-)Vorlage “abgemalt”, alle drei trotz Schwarzweißfärbung sehr unterschiedlich. Da – der Anflug einer Idee : Warum nicht alle aus Neugierde fotografieren und digitale Überlagerungen mit den JPGs ausprobieren? Um daraus vielleicht – nachfolgend ankommende Idee – eine neue – die große Variante, das “Original” gar – zu kreieren/gewinnen? Das sind die ersten “Remixe” der drei ersten Bilder. Erstmal in klein zur “Geschmacksgewinnung”:pinxography-remix001Das zweite von links kommt dem Eindruck des Originalfotos am nächsten, von dem alle “stammen”:18990020pinxography-init3in

Noch faszinierender die Vorstellung: durch diesen ständigen, auch rückwärtsgerichteten Medienbruch (vom Gemalten ins Digitale) sind weitere Befruchtungen und Mutationen möglich, deren Ergebnis (das fertig gemalte Bild) mehrere Übergänge zwischen diesen Sphären bedingt.

Mit dieser Idee des Entwickelns über die digital-analoge Grenze hinweg  “gelangt” man so von irgendeiner Ursprungsidee, einem kreativen Impuls oder einer – ich sage mal abstrakt-  Versuchsanordnung  zu einem künstlerisch-kreativen Konzept, das ins komplett Unvorhersagbare, Unbekannte führt. Grandios!

Durch der “Ausführung” als Malerei jedoch merkwürdigerweise befreit von dem Beliebigkeitstouch, der CGI gerne mal anhaftet.

Ebenso aufregend die Möglichkeiten, diverseste Bestandteile in ein Bild zu integrieren, gerne auch mithilfe des Internets. Da zum heutigen Beispiel gelangen botanische Zeichnungen des neunzehnten Jahrhunderts zercshnippelt und re-komponiert “über” den digital gefärbten Scan einer selbstgekritzelten Kugelschreiberskizze, die aus dem Gedächtnis eine Kinderzeichung festhält:

rokcat004_pinxographyWas ist das Tolle dran für mich? Das mir Neuartige dieser Vorgehensweise und die ebensolche Ausstrahlung der Ergebnisse. Dann die spielerische Auseinandersetzung mit..

..der Kreativität: welche Bestandteile lassen sich mit einbeziehen? Zeichnungen, JPGs, Scans, gewiß, aber ich meine VIEL mehr: die Faszination der kreativen Vorgänge, die Erarbeitung von Handlungsrezepturen, die Entdeckung neuer Gestaltungsprozesse, am besten selbst entwickelt. Dieses natürlich an erster Stelle.

…Charaktereigenschaften, denn: wie weit zum Beispiel kann man sich freimachen -noch dazu bei einem Start in ein neues Thema- von seinem Perfektionsanspruch, der Versuchung perfekter Vorbilder, dem emotional vielleicht bremsenden Verhaftetsein am als ungenügend empfundenen Stand der persönlichen handwerklichen Fertigkeit  bzw. man merkt schnell, wie weit es damit gediehen ist, hat man einmal damit begonnen ;-) . Auch der obskure Zeitpunkt in der Arbeit, wenn man bestimmt: “jetzt ist fertig” ist ein spannendes Thema, mithilfe dessen man viel über sich lernen kann. Da spielen Sachen mit wie: kann ich die Welt lassen, ist der Höhepunkt der Inspirationskraft des Werkes erreicht, fange ich lieber ein neues weißes Papier/Leinwand an, …

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Musik beim Schreiben heute:

Francis Poulenc: “Capriccio d’après le bal masque” (Wolfgang Manz, Rolf Plagge, Klavier)

Wolfgang Amadeus Mozart: “Symphonie G-Dur, KV 129″ (Amsterdamer Barock-Orchester: Ton Koopman)

Antonio Vivaldi: “Konzert e-Moll, R 279″ (Rachel Podger, Violine; Arte dei Suonatori)

Domenico Scarlatti: “Sonate E-Dur, K 380″ (Dejan Lazic, Klavier)

Pixel plus Pinsel = PinXoGraphy!

Weniger mit Pinsel und Leinwand und Farbe hab ich in den letzten fünfzehn Jahren Erfahrungen beim “Bildgeben” gesammelt als vielmehr mit digitalen Bildbearbeitungswerkzeugen. Stets erstaunten Auges erblickte ich die faszinierenden Möglichkeiten und unerwarteten Ergebnisse meines langsamen autodidaktischen Vortastens in diese Welt, die für mein heutiges Gefühl zwischen Fotografie und Malerei steht. In der Fantastik der Malerei nahe, im Bauteilchenlager sich aber der Fotografie bedienend. Während man als Maler mit Schwamm, Spachtel oder Pinselhieben Lagen über Lagen aufbauen kann, mag dies ebenso mit Pixeln bewerkstelligt werden.

Beim digitalen Arbeiten ist natürlich nichts real außer Information und Bildschirmbilder. Und die Mathematik als Werkzeug “angestellt”, sie färbt=rechnet um, steigert die Kontraste, verschmiert, schattiert oder hellt auf. Mathematik “verschmiert”? Ja, auch dazu kann man sie zurechtzupfen. Sagenhafte Gestaltungsmöglichkeiten und darauf folgende Sinneseindrücke werden wahr zum Beispiel beim “Verflüssigen” von festgeglaubten Formen oder bizzarre Muster entstehen beim “Kräuseln”…

Nun nehme ich meine angearbeiteten Erkenntnisse und Fähigkeiten dazu her, mir Vorlagen zu der kürzlich gestarteten klassischen Malerei zu erzeugen. Zum Lieferumfang ;-) gehört natürlich auch essentiell meine jahrzehntelange Fotografier- und Seh-Erfahrung. Die sucht nicht nur das Rohmaterial aus, sondern bestimmt auch die Vorgehensweise beim Arbeiten. Wie lese ich heute beim Verlinken so überaus treffend auf der Wikiseite über sie:

«Malerei ist das Festhalten von Gedanken des Malers.»

Und die können doch auch erstmal maschinell vor-gefertigt werden, n´est-ce pas? ;-) . Als Anschauungsbeipiel und Tapete für den neuen Soodlepoodle hab ich eine Gemengelage aus drei im Internet und vom Küchenkalender eingespeisten Fotos-Go-Photoshop-Mustern zusammengerührt: Strohwiese, Baststuhllehne und Schopftintling:pinxography-soodlepoodle
Diese Zutaten kann man natürlich nicht mehr erkennen, da ich eine “verschleiernde” Prozedur darauf angewendet habe: einfach, um auszuprobieren und um spielerisch etwas Neues daraus zu gewinnen. Etwas, das man sich nur mithilfe des Rechners “ausdenken” kann. Seht Euch davon eine umgefärbte Version en detail hier mal an – das sieht doch viel mehr nach äußerst elaborierter Malerei als nach schnödem Gepixel aus, oder?!

pinxography-no0001

Wobei ein organische Textur wie obige – so will ich das mal nennen – wiederum und hauptsächlich als Baustoff für Weiterverarbeitungen dienen soll – Hintergründe, Texturen, Patinaersatz, Schleier..

Und sich, wie man klar sieht, beliebig nah/stark an Malerisches annähern kann. Und dann wird zum Pinsel gegriffen und an der Leinwand losgelegt!  Das soll mein neues Abenteuer sein!15710010pinxography

Das geht sogar “rückwärts” oder “recyclend”, wie ich nach dem Abholen der ersten Fotos des Gemalten festgestellt habe: hier sind zwei davon übereinandergerechnet. Mit etwas “ermutigter” Farbe als Canvas fürs Menue dieser Seite:start-02970014bleu2mini

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Musik beim Schreiben heute:

various artists: “Groove Anthology – Steppers School”, INDIGO, 2000

Stereolab: “Dots And Loops”, Elektra, 1997

Pixels plus Paintbrush = PinXoGraphy!

For the last fifteen years I created pictures with camera-plus-software but I never forgot the pleasures and freedom I had as a child with watercolour, paper and brush (in German: Pinsel, hence the new name PinXoGraphy). Now, after steadily taking pictures and a simultaneous “paint-break” of nearly thirty years I slowly reached conclusion that photography has become a little bleak for me. The reason for that not only lies in overexposure ;-) but in the ubiquitous overkill of pics and information reaching our poor brains these days and the depending devaluation of photographic, yes indeed nearly all creative endeavours which can (and doubtlessly will) be digital(ised) in days to come.

pinxography-soodlepoodle

Having acquired all these self-taught skills during time now I feel this is the right point to try something new. And it only seems to be a retreat to overcome tradition: painting again. For working with mathematics on pictures opend up new dimensions of regarding the world and the possibilities of treating and changing a picture nearly at will. Working with computers there´s a not really hidden hint to feeling encouraged to integrate fantasy, dreams or maybe even nightmares in pictures that wouldn´t be possible without.

But instead of staying digital I now  feel the challenge and joy of  laying hands on craftsmanship again and using this inspiration to use and simultaneously(!) leap out of the digital world. The funny thing of this case is that pictures can be pre-imagined digitally before bringing them to real life with brush and canvas. Even with some plus: the blueprint created by computer makes a gorgeous start for inspiring painting work without clinging too close to that vorbild. That´s the big adventure I´m diving into now!

Crucial part of the scope of delivery  ;-) is my decade-lasting experience in regarding and taking pictures. This experience also helps chosing and deciding how to treat pictures. The German Wiki-Page about “painting” puts it this way:

«Painting is the pinning-down the thoughts of a painter.»

And why not prefab those thoughts digitally, n´est-ce pas? ;-) . As an example for the new Soodlepoodle I prepared a cocktail from some internet pics of dried grass, plaited chair back and a picture of a strange but seemingly digestible mushroom called “Lawyer’s wig” turning to “ink”.
Obviously all these ingredients can´t be detected in this picture below because of my digital treatments which make for complete new results and aspiring suggestions to painting. That´s something that only can be accomplished with computer´s help. ‘Here´s a slightly recoloured version of the above en detail that in my regard is more likely to be a masterly elaborate painting than despicable pixel mashup:

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Those organic textures would make new elements to creations: backgrounds and patterns of surfaces, veiles, patina-ersatz… Behold how close this can get to classical painting!

Even more joy comes out of  taking this as impetus to grab the paintbrush and start doing it on canvas! Here´s a glimpse of the almost completed version of my first picture sans couleur (for funny reasons I start with only black and white acrylic):15710010pinxography

After bringing home the first developed negatives I even did it vice versa: blending fotos of painted structures make for a new pic. Here there are two layers inducing some colours :start-02970014bleu2mini

Part 2, December 29th

Christmas merely over I got the idea to true  ;-) PinXography: why not re-photographing my first three self-painted pictures and somehow layering them digitally to get a new version-to-paint  instead of the original foto they hailed from? Maybe this will become the new, true, original digital blueprint for the big version I´m planning. I came to this because of the three little paintings initially only being meant as tests made for appealing results. Here come the first “remixed” of the first three paintings. Five thumbnails to look and feel:pinxography-remix001Second left´s the one most similar to the original foto. This is a digitally done blend of all three. I like the little wrinkles of the then-drying colour:18990020pinxography-init3in

Multiple crossing the line between digital and analogue world with the “material” makes for a new exciting mode to get into totally surprising and unpredictable sorts of terrains of picture-creation. Gorgeous!

More fascinating: while doing pictures as paintings on canvas they curiously are free of this touch of the arbitrariness often sticking to CGI. This surely has to be investigated and something to do with the role paintings always had.

Collecting all kind of  digital stuff to get fascinating elements for a painting opens up vast possibilities to try, arrange and combine the parts before starting with the paintbrush. Like a DJ´s work samples, outstanding parts of the most disparate worlds can be fused into a new sensation.. rokcat004_pinxographyHere some internet-found botanical drawings of the 19th century cut and re-arranged found their place “above” a self-scribbled drawing of a childs picture I saw last week, then did by heart and recoloured it digitally after scanning:

Fascinating me the most is the new of this method and the appeal of the final results. Its also a crazy lab for creativity: what kinds of elements, ideas and procedures can be drawn in, be tested and developed into a recipe to obtain the yet unseen.

Starting painting is also a great litmus test for your type of person: for example how to free yourself from luring compulsory perfectionism, which is even more difficult entering a new field of activity you are not trained or supervised at any grade. How to react to the shining examples of the great masters while learning the hard way that there are some crude and maybe excruciating houseworks to do ;-) . Even more: how to find the point to let go, step back and say: “completed now” is an exciting field where you can learn a lot about yourself. Some philosophical streaks take influence: being able to letting the world be, or acquiring the strange ability to decide at which stage the picture accumulated the peak of inspirational power – to the viewer(!)The famous question Should I better stop and take a new white piece of canvas, paper…

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Listening to while writing:

Plug: “Drum and Bass For Papa

Zaz: “Paris”, Play On/WARNER FRANCE, 2014

youtube-embedding-memorial-
Bo Saris: “Gold”, DECCA, 2014

kingssingers.com/postcards/ ;-) Great find for I do postcards, too:

Herunterfallende Hosen. Einreissende Vasen.

Nein, Nein – es muß natürlich heißen:

«So kann jede herunterfallende Vase oder einreissende Hose ne Chance sein»

Ein Satz aus meinem Charakterschutz-Universum.

Daß das nicht nur kurios zu lesen ist, sondern auch stimmen kann, erlebe ich zur Zeit mal wieder neu, da vorgestern ein Teller im jäh-heißen Wasserspülstrahl plötzlich zu knirschen begann und sich das als bewährte “Musik” für einen brandneuen Riß herausgestellt hat. Unter testender Kraftanwendung teilte sich der Teller dann in einer unnachahmlichen Kurve in zwei ungleiche Hälften. Genauso wie beim Umräumen letzte Woche eine schon jahrelang angeschlagene irdene Schüssel. Dieses tiefe Gefäß barst ebenfalls in zwei Teile auf “Anfrage”, die aufgrund ihrer unerwarteten Formen aber sofort Inspiration&Anregung gaben, sie als etwas anderes weiter zu verwenden*. Und meine ehemalige Lieblingstasse steht seit eptember ebenfalls als zwei autonome Hälften bereit.

Aufgrund dieser Häufung unbestreitbarer Schönheit der speziellen Art beschloß ich, erst mal Fotos von den “Neuabgängen” zu machen*. Denn ein Bild für ein neues Reingretchen-Cover ist fast immer drin ;-) Rekordhalter bislang im Kaputte-Dinge-Featuren ist der vergangene September. Da waren es gleich vier Covers. Und wenn ich so über die bislang entstandenen Werke schaue, reichen die mit irgendwie desolaten Motiven gar für eine eigene 16er-Tafel:reingretchen-herunterfallende-vasen-mini
Erstaunlich, welch Universum der fotografisch-kriminellen Betätigungsmöglichkeiten sich unter diesem Gesichtspunkt auftun kann. Und wie man sich plötzlich Gedanken darüber macht, wann genau man etwas für kaputt hält. Ich zum Beispiel bemerke, daß ich diesen Begriff nur zur beschreibenden Kommunikation verwende, nicht als Gebrauchs-Status, den Dinge in und für mein Leben haben. Denn alles ist ja irgendwie in einem Kreislauf und kann auch im offizill kaputten Zustand für irgendwas Verwendung finden – siehe Fotos oben. Und unten ;-) 27350014

* Fotos folgen

Dresscode: Weihnachtsmann

1. Advent. Schon wieder mal. Natürlich bin ich da mit meinen Karten auch unterwegs. Vier Motive passend zur Jahreszeit hab ich – aber spezielle Weihnachtskarten? Bislang: Nö.

8/10 info/Suchanzeige 1/10 8/10 5/10

“Du mußt ein paar machen!” sagen Jahr auf Jahr die Freunde, sagen die Bekannten, und ab und an gar die Kunden. Und ich? Denke das dann auch und ziehe los. Wenn die Lichtlein leuchten, der Glühwein duftet, die Dampfdrehorgel spielt, sich die Pudel ;-) mützen an den Ständen drängen aber… es hat alles keinen Sinn:

Ich hab noch nix in der Richtung hingekriegt: ästhetisch ansprechend UND fern von Klischees, eingebildeten und tatsächlichen – bei Weihnachten ist mir das fast unmöglich. Die zwei Bilder unten höchstens, die für mich mit Weihnachten zu tun haben, genau so “schmecken”, wie ich diese Zeit hier erlebe. Aber als Postkarten? Mmh, eher nicht, denn: da fehlt das entscheidende Quäntchen Etwas noch..

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Macht aber nix. Muß ja nicht. Kann ja immer noch. Das ist ja das Coole an Zukunft ,-) Interessanterweise kommen mir Ideen, wenn ich diese beiden Bilder, die Jahre auseinanderliegen in der Entstehung, so nebeneinander sehe.

Und die Erinnerung an einen großgewachsenen jungen Mann im Halbdunkel des vorweihnachtlichen Treibens letztes Jahr: Statuenhaft stand er da, sein mindestens DIN A 5-großes Tablet zum Himmel erhoben auf dem Fußgängerüberweg aus der Stadt hin zum Wasserturm. Und hielt wohl ein ähnliches Bild fest wie das oben rechts. Und mir erschien ob dieser ungewohnten Geste das biblische Bild des Tafeln empfangenden Moses, so strange it seems..

Statt der atemlos späten Einführung eines soodlepoodlebranchenfremden “Tehmen”-Motives – Lebkuchen als “Avantgarde” lümmeln sich ja bereits seit Ende August in den Regalen – hab ich daher für Euch lieber 1. die Schließung einer Bildungslücke per Bilderrätsel: Na – was könnte DAS  da unten sein? Los- schnell antworten ohne nachzudenken, dann habt Ihrs ;-) christmas_pickle_screenshot

Tipp: «In den Vereinigten Staaten wird dieser Brauch als alte deutsche Tradition beschrieben». Hä? Noch nie von so was Krummen gehört? Tja – ging mir auch so.

Trés amusant beim Nachlesen: Deutsche und Amerikaner glauben wohl gleichermaßen, dieser crazy Brauch käme von jeweils “gegenüber”. Wenn da mal nicht die international operierende Gemüselobby und deren Marketingfachleute dahinterstecken.. ;-)

und 2. die klingende Weihnachtsvorfreude, hier anstelle der im Blog üblichen “Musik-beim-Schreiben-heute”-Liste: mein allerliebster Weihnachtsmusik-Mix.

Mit allem Gutgelaunten zur kalten Jahreszeit. Und ne Entwarnung: nur mit zwei ausgesprochen als solche erkennbare Weihnachtslieder (und die sind gut getarnt ;-) ) Also



Zahlen-1Vanessa Paradis: Just As Long As You Are HereZahlen-2 Betty Carter: Open The DoorZahlen-3 Paula: Süßer MorgenZahlen-4 Jimmy McGriff: Santa Claus Is Comin’ To Town Zahlen-5 Plastilina Mosh: Bungaloo Punta CometaZahlen-6 Millie: My Boy LollipopZahlen-7 Paolo Conte: l´ultima donnaZahlen-8 Julian Dawson: (Listen To My) HeartbeatZahlen-9 Nat King Cole: Mood IndigoZahlen-1Zahlen-0 Jona Lewie: Stop The CavalryZahlen-1Zahlen-1 Lauryn Hill: Can´t Take My Eyes Off Of YouZahlen-1 Zahlen-2 Bang Bang: Two FingersZahlen-1 Zahlen-3 Joni Mitchell: Moon At The WindowZahlen-1 Zahlen-4 Les Rita Mitsouko: Nuit d´ivresseZahlen-1 Zahlen-5 A Tribe Called Quest: Luck Of LucienZahlen-1 Zahlen-6 The Wannadies: BecauseZahlen-1 Zahlen-7 Teen Idols: Lovely DayZahlen-1 Zahlen-8 Smash Mouth: Can´t Get Enough Of You BabyZahlen-1 Zahlen-9 Albert Hammond: I´m A TrainZahlen-2 Zahlen-0 Heatwave: Boogie NightsZahlen-2 Zahlen-1 Moloko: Day For Night