Archiv für den Monat: Dezember 2013

Lirum Larum Alıyorum

Der menschliche Geist ist unfassbar in seinem Erfindungsreichtum, seiner Erfindungslust, die vorhandene, an sich wortferne Wirklichkeit mit neuen Begriffen zu bestickern und somit auf rhetorische Weise zu deuten. Und damit in etwas Neues zu überführen, denn: wer die Begriffe besetzt, der besetzt die Realität, denn anders als in Begriffen läßt sich über diese nicht nachdenken, diskustieren oder entwickeln.

Also ist die zwingende Schlußfolgerung daraus, daß, wer die Gedanken und Ansichten zu bestimmten Phänomenen bestimmen will,  dazu Begriffe erfindet, die sich bei guter Führung in den Köpfen der Menschen um diese legen und durch diese dann brillenmäßig betrachtet werden, sollte sich der Begriff allgemein durchsetzen.

Interessanterweise ist Zynismus in diesem Bereich der ideale Ersatz für eine Weckerklingel. Er findet eine möglichst knackig-abwertende Bezeichnung für eine bislang unbeachtete Erscheinung und macht so auf diese empörenderweise aufmerksam. So entwickelt er, zum Beispiel als Mitarbeiter zum Unwort des Jahres viel beachtet, beträchtliche Kraft, eine Großzahl an Menschen auf bestimmte Mißstände in der Auffassung der Welt aufmerksam zu machen. Und bedient sich des Gefährts der moralischen Entrüstung. Quasi als dynamisch sich fortschreibendes Wörterbuch in progress, Wutbürger zu erzeugen.

Man kann das aber auch von Emotionen entfärbt sehen, mehr nüchtern, wissenschaftlich gar, instrumental. Denn durch diese Tür gelangte ich zum Thema des Tages. Und das mal wieder über eine neue, faszinierende Inkarnation der Fotografie in der Gegenwart:
Dem Begriff Klickvieh nämlich begegnete ich zum ersten Mal auf der famos gebauten (leider vom Netz genommenen) Seite des Duden Verlags genannt SzeneSprachenWiki, und er führte mich direkt hinein in die Mitte des zeitgenössischen Geschehens.  Ich zitiere das Wiki dazu:

Die IVW (IVW = Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) bestimmt die Höhe des Werbepreises für Webseiten. Verlage, die viele Klicks für die IVW-Pixelmessung auf ihre Seite bekommen wollen, legen Bildergalerien an. Die Besucher, die sich diese anschauen werden abwertend als Klickvieh bezeichnet.

Im Internet surfende Menschen als Vieh, das Mausklicks bringt, zu taufen ist ein, äh, interessanter Einfall aus dem Bereich der Biologie. Mir jedenfalls erwacht beim Lesen das Interesse. Ich denke an Cowboys, die endlose Herden von cattle über staubig-düster-wüstenartigen Ebenen treiben, die bis zum Horizont reichen. Schlage dann aber erst mal.. IVW nach. Und stoße dabei  auf das Werkzeug des Zählpixels. Der funktioniert so ähnlich wie die Implantierung von Google Analytics. Anschließend stoße ich auf den gewagten Begriff des Opt-out Permission Marketings.

Dabei fällt mir ein, wie oft ich mich als Besucher von Online-Galerien schon geärgert habe, wenn nicht nur der Seitenaufbau, der oft wegen der rings um die Bilder positionierten Werbebanner nicht nur langsamer ist, nervt, sondern auch, wenn anstatt eines erwarteten nächsten Bildes ein Werbebanner in die Galerie oops- SO ein mißlicher Zufall aber auch!- reingerutscht ist.

Wenn ich mich nun in die Rolle des zu diesem geschäftlich-digitalen Konstrukt beisteuernden Fotografen hineindenke, erscheinen auf einer solchen Bildergalerienseite plötzlich gar fünf verschiedene Personengruppen, die sich aus wirtschaftlichen oder anderen Interessen auf dieser einen Seite, wenn auch an verschiedenen Stellen wiederfinden:

  1. Seitenbetreiber
  2. werbende Firmen
  3. die IVW
  4. Fotografen
  5. Besucher

Man mag sich nun mal ausmalen, wer dieser Crew welche Ambitionen hat, auf welche Flecken des corpus delicti schaut und woran dran (sich) verdient (macht). Ich zum Beispiel frage mich, wie denn nun die Berufsbezeichnung eines Menschen lauten könnte, der durch seine Tätigkeit (als Fotograf) “Vieh”.. erzeugt? anlockt? fischt? ködert? Meine Einfälle dazu sind bislang weder Fisch noch Fleisch.. Aber nichtsdestotrotz:

Wieder Einiges gelernt – Danke, Klickvieh-Erfinder!

À propos: daß da in der Überschrift ein I-Punkt fehlt, ist schon ok, denn al%C4%B1yorum sieht bei weitem unbesser aus. Erstaunlich, daß es dieses Wort anscheinend nur in englisch-sprachigen Welten, nirgends in deutschsprachigen Wörterbüchern gibt..

weiterführende Artikel:

_______________________________________________________________________

Musik beim Schreiben heute:

Anne Clark: “Changing Places”, Beehive, 1983

Nadia Birkenstock & Steve Hubbard: “The Glow Within”, Laika 2013

Rickie Lee Jones: “Traffic From Paradise”, Geffen, 1993

The Soundtrack by Paul Kalkbrenner: “Berlin Calling”,  B Pitch Control, 2008

_______________________________________________________________________

Hier noch ein paar herbstliche Mannheim-Bilder, die, ohne große Suche, sich zu Paaren zusammenschlagen ließen: eigentlich Unbilder, die rein mit der Atmosphäre der Ausschnitte, weniger mit klassischer Bildgestaltung punkten. So zumindest will ich das sehen ;-)

22090006 22090001   22110012 2213000126060021 26060035 22120011 22120022  21530018 26030001

 

What If I Told You

So doll das Internet auch ist – im Verbreiten der persönlichen “Note”, Selbstdarstellung, Meinung, Produktpalette etc., und zwar, ohne daß man wie zuvor an Redaktionen vorbei muß oder es an Geldmangel scheitern würde, (weltweit) gesehen werden zu können -

Immer wieder erlebe ich nach dem Fund eines neuen spannenden Fotografen/Projekts dieselbe Enttäuschung: die interessanten, ja signifikanten Informationen über ihn/sie sind nicht auf ihrer persönlichen Seite, sondern auf Galerien-, Mag- oder Onlinepräsenzen von klassischen Zeitungen. Und dazu auch noch weitaus a) mehr, b) detailreicher, c) neutraler und d) informativer. Ok, kann man da sagen, das sind ja auch Profis.

Oder im Gegenteil, wenn man die Fotografen persönlich kennt und dann vergleichend die Artikel über sie liest (für deren Erscheinen sie oft kosten- und honorarfrei Bildmaterial “tauschen”): fast durchweg beherrscht das Klischee vom “begeisterten Fotografen aus Leidenschaft” die Berichterstattung. Und etwaig aufflammendes Interesse an der Person wird durch diese traditonellen Texte in herkömmlicher Form eher gelöscht. So geht dieser Schuß, der eigentlich beiden Seiten nützen soll, eher nach hinten los: die Fotografen geben natürlich kein super Bild für den gebotenen/ suggerierten Werbeeffekt her – super Bilder sind zum Geld verdienen da – der Text folgt rätselhafterweise allzu oft der klassischen Regel:

“If you are bored writing it, your visitors will be bored reading it.”

und riecht arg nach müder Routinearbeit. Das Ganze ist dann nicht bloß unter Energieverschwendung, die man halt zur Verbreitung hinnimmt, einzuordnen- den damit einhergehenden Effekte der Leselangeweile , der durch ebenso laues Bildmaterial noch verstärkt wirkt, würde ich eindeutig unter negativ ansiedeln.

Da frage ich mich regelmäßig: Wie kann man sich nur so reglos sein Image von Fremden bestimmen lassen, deren Beweggründe, dies zu tun, mittelfristig gesehen oft ans Fragwürdige grenzen??

Wieso nimmt man sein Image nicht selbst in die Hand, jetzt, wo dies endlich per www so easy möglich ist??

Denn es ist und bleibt eine oft übersehene, allergrundlegenste Wahrheit, die ich hier , interessanterweise perfekt formuliert von einer Farb- und Stilberaterin zitieren will:

“Nirgendwo besteht eine bessere Möglichkeit, Ihr komplettes Angebot, Ihre Dienstleistungen und Ihre Person bzw. Ihr Team besser und überzeugender darzustellen, als in einer guten Homepage. Sie ist für Interessenten 365 Tage im Jahr rund um die Uhr einsehbar. Das ist Werbeluxus pur.”

Genau diese verwirklichte Erkenntnis vermisse ich ausgerechnet bei den meisten Fotografen, deren Werke ja perfekt internetideal  sind -  ohne Umweg übers Marketing, den ein anderes Produkt sonst in der Überführung in mediale Präsenz und Darstellung nehmen muß.

Und was ist da so unangenehm/schlimm/teuer dran, einen guten Freund (für die Sicht von außen) und einen Profitexter (für die Formulierung dieser Sicht) ran zu lassen, um ein vollständiges, kontrolliertes (!) und faszinierendes Bild seiner selbst zu erzeugen?? Wo liegt das Problem, sich mal als so cool, interessant und sexy darzustellen, wie man sich an einem guten Tag, Sonnenschein und super Laune selbst sehen will?

Was also, wenn ich diesen Kreativen sagte: “DU selbst könntest den besten, echtesten, coolsten, too Film über Dich drehen! Die besten Texte über Deine Beweggründe und Deine Faszination selber veröffentlichen! Warum daheim nächtens in der kleinen Welt des privaten Zahnputzbechers amöbisch vor sich hin träumen? Warum die Zeit vertun mit Postings, um Dich in die zweifelhafte Anziehungskraft der “angebeteten” Sender, In-Crowds und Kundenkreise zu bringen? Warum dieser stoische Fatalismus angesichts dieser halbgar-bis-miesen, kontraproduktiven “Berichte”, die die Mags und Zeitungen im Tausch gegen Deine Bilder =Deine Arbeit anfertigen?” Und dieses Lotteriespiel, ob ein frisch angekündigter Fremd-Artikel denn so wirkt, wie man sich das wünscht- ohne freilich mitredigieren zu können, brauchts das wirklich?

Plus: Du hast doch ne Kamera! Die kann auch Filme drehen! Warum nicht seinen Lieblingsregisseuren nachgehen und sich selber inszenieren! Einfach mal ausprobieren! Die Freunde fragen, wie sie Dich am coolsten aufnehmen/sehen würden?!

___________________________________________________________________________

Musik beim Schreiben heute:

Moonlight Fiesta, Echoes Of Swingyoutube-embedding-memorial-

Winterreise 2013/14 – fahle Moritaten in 16 neuen Bildern

Der Vorweihnachtstrubel, die Distribution der neuen Postkarte, ein gestern abend jäh “entdecktes” neues, hocherfreuliches Generaldeckblatt für die Heimatseite und die dadurch unterrepräsentierte Zeit-Muße-Kombination beschert Euch (und mir) eben erst heute die neuesten sechzehn Krimi-Deckblätter. Aus den winterweißen Aufnahmen der letzten kalten Jahreszeit schöpfend gelang es mir zwar nicht vollständig, das Thema “Schnee” durchzuhalten. Nichtsdestotrotz versammelt sich nun eine auffallend kalte Lieferung hier und auf der Katalogseite.

Was mir bei den Postkarten (noch) nicht gelang- hier klappt es reibungslos: halbtemporäre Abwasserrohre und andere MiniWahrzeichen der Stadt  ;-) unterzubringen- dazu noch in verschneiter Umgebung- was will ich mehr! Gleichzeitig eröffnete sich eine neue Herausforderung: bei Aufnahmen mit Schnee und mehr (Äste, Pflastersteine, Halme und Gestrüpp) ist dem wackeren Krimi-LayOuter die Kontrastfalle weit geöffnet- allzu versprenkelt sind da sonst atmosphärisch sehr taugliche Bilder- und fordern im Extremfall Verschleierungs- oder Aufhelltricks mit getönten Scheiben=Ebenen. Schließlich sind die notwendigen Lettern so übers Verschneite legen zu, daß sie ihren Zweck nicht verfehlen, nämlich entziffert werden zu können. Und wenn in schwierigen Fällen als letztes Mittel flächendeckend der Font “Impact“  zum Ziel führt…

Auch Bilder, bei denen der weiße Niederschlag eine Nebenrolle spielt wie hier oben links oder unten sind ein lohnender “Rohstoff”, denn die allgemein fahle Farbgebung der ruhenden Natur oder auch überraschend auftretende Spuren des Schmelzens und Wiedergefrierens taugen durchaus zur fotokriminellen Verwendung:

Himmel und Erde, Oben und Unten verschmelzen per Schnee, radieren Details und geben Raum für mannigfaltige Verwirrspiele- ein weiteres Plus fürs Kriminelle, finde ich. Und wenn dann noch Spiegelungen in Fenster-Ersatz-Plastikplanen dazukommen- perfekt!

Apropos&weiterhin ist es interessant, sich über den Einfluß des Klimas auf das Vorkommen und die speziell davon beeinflußte Gestalt von Verbrechen Gedanken zu machen. Ok- daß die berühmten schwedischen Krimis im Halbgefrorenen spielen, ist klar, aber sonst??

Anschließend will noch ein herausragendes, erwähnenswertes Beispiel für meine “Hitparade” herausgepickt werden: als schnell zu ermittelndes Cover des Monats fungiert dieses Mal ein durch den Schnee komplett ins Abstrakte gewendete Foto, das ich zudem noch um neunzig Grad im einstigen Uhrzeigersinn gewendet habe:

Mehr dazu auf der Cover-Of-The-Month-Seite.

Ich habe die eigentlich schon fertige Betitelung in bold PinkBuchstaben wieder “weggeräumt”, um die Essenz des Bildes bloßzulegen. Wenn ich mir die Fußspuren quer durch die Szenerie etwas näher betrachte, bekomme ich Lust, diesen kommenden Winter da mal etwas mehr forschen zu wollen. Spuren per se – das forensische Thema schlechthin!

Auch der Weihnachtsmarkt mit seinen ungewohnten Lichtern bei Nacht und die Vorstellung von beautiful Bokeh-Aufnahmen rückt da in den Fokus..

__________________________________________________________________________
Musik beim Schreiben heute:

Diverseste: “La Paloma – One Song For All Worlds Vol.3″, Trikont, 1997

Tom Waits: “Swordfishtrombones”, Island Records, 1983

David Byrne: “Music For The Knee Plays”, Nonesuch, 1985

Erykah Badu: “Baduizm”, Universal Records, 1997

 

Drei mal schwatzer Katzer!

..riefen da einige Teilnehmer des letzten Gewinnspiels- intern schon zum  Reingretchendusoku getauft -

Das war zu weit draußen!!

Nun gut- ganz schön zugenäht war es schon. Und deshalb lockern wir bei dieser neuen Herausforderung den Rätselwürgegriff. Lassen erhellend diesmal die 5 Lücken zwischen den Worten aufblitzen. Und schliddern beim neuen Gewinnspiel ab sofort mit – Achtung! Flüster, Flüster!

  • ..3 teilnehmenden Namen, deren Ursprung zu erraten ist, gaanz nah ans Original ran.
  • Bei weiteren zweien hilft eine Rochade,
  • 4e klingen, durch jede unsaubere Mobilverbindung gesprochen, exakt wie das Gesuchte.
  • Nur einer (na der, der so auf Glamour macht) &  wie eine Parfum- oder Couture-creierende Persönlichkeitsmarke anmutet-  der muß erstmal umgebaut werden, damit das anfängt, sich wie Musik anzuhören..

Und das waren sie schon, die heißen Tipps zum neusten Gewinnrätselspiel. Na gut- Ok, einen, recht schwammigen noch: 2 Begriffe könnten nach meiner Kenntnis der Standardarchitektur des Kreuzwortbaus auch in jeder Rästelzeitschrift die Lücken füllen. Alle anderen weisen hinaus in die Welt jenseits der Allgemeinbildung, öffnen aber gerade dadurch faszinierende Türen- also ich bekam da Lust, zu verreicen, alte Filme zu gucken oder Geschichtsrecherche in Mexiko zu betreiben..

So kommts, das Ganze: da ich beim Krimi-Cover-Projekt gefräßigsten Bedarf an Autorennamen für die Krimis habe und ständig alle möglichen Worte, Begriffe oder gar historische Namen durch Druchschütteln zu neuen wende, dürft Ihr auch wieder dabei sein. Und Scherlock-Holmisch versuchen, zurück zur Ursprungsidee zu finden.

Hinweise stehen wie immer sortiert unter dem Rätsel, also zum Beispiel:

Die “Schwester des Wischiwaschi” ist die zweite von oben, sollte also Hinweis auf – Lauries “wahren” Namen geben. Liegt echt nah für meine Verhältnisse, ist aber KEINE Figur aus nem Bully-Herbig -Western ;-)

Diesmal ein neuer Twist im Spiel: einfache Begriffe mit verwirrender Umschreibung. Bislang war es eher umgekehrt..

Noch mehr Beispiele für diese spezielle Art der Verschlüsselung/Neugewinnung/Verleserei findet Ihr auf dem Artikel zum vorletzten Gewinnspiel.

Gewinnet diesmal: die Werke der Mitbewerber.

Denn hier in Mannheim kümmern sich natürlich noch mehr Kollegen ums alte, aber nicht zu unterschätzende Medium Postkarte .

Und überhaupt: das schöne Neudeutsche Wort “Mitbewerber”. Vor zehn Jahren hießen die noch alle zusammen “Konkurrenz” und waren der Stachel im eigenen Umsatz, aber auch das sprichwörtliche belebende Vitamin im Ringen um Kundschaft, Ruf und ums liebe Geld. Wenn aber alle voneinander schweigen, treiben sie wie Inseln durch die Zeit. Und das, was alle Mannheim nennen & lieben, zieht nie an einem Strang.. Ein traurig-klassisches Schicksal?

Also habe ich mit den Aufnahmen von Annette, Charlotte, Johannes, Isabelle und Siggy fünf Preisträgerpakete zusammengestellt: je einen Fünferpack als fünf- bis dritter, einen Zehner- als zweiter und nen Zwanzigerpaket als Hauptpreis mit meinen zusammenkuratierten Lieblings-Mannheim Motiven, die nicht hausgemacht sind. Und: falls jemand, den ich noch nicht kenne, hier ergo fehlt- 1 kleine Mail an mich!

Die sieben gesuchten Begriffe erraten, gegoogelt & gefunden, eingetragen/ausgefüllt und bis einschließlich 6. Januar 2014 unter Ausschluß des Rechtsweges können gemailt werden an: el.Berndo ]at[ reingretchen.de

Der Tipp zum Schluß: Die Wiki-Quote = 6. Sechs Lösungen haben unter ihrem Namen ;-) einen eigenen Wikipedia-Artikel.

_______________________________________________________________________

Musik beim Schreiben heute:

Ensemble Modern “Plays The Yellow Shark by Frank Zappa”,  RykoDisc, 1993

Peter Tschaikowsky: “6. Sinfonie h-Moll op. 74 Pathétique“, HR-Sinfonieorchester, 2013