Kategorie-Archiv: reingretchen – krimi newsletter

42 Shots On Blumme Peter

42_shots_on_blummepeterDas hab ich lange nicht gehabt: dieses drängende Gefühl, etwas Flüchtiges entdeckt zu haben, das ich unbedingt mit der Kamera festhalten muß, so wie gestern beim Überqueren der Mannheimer Kapuzinerplanken. Da nämlich standen die leergeräumten Zelthüllen des gerade zuende gegangenen Herbstmarktes und umringten das schnöd auf jegliche Rückseite verbannte Stand-Sitzbild/ des historisch belegten Mannheimer Originals genannt Blumenpeter (1875-1940).

Eine seltene Gelegenheit, dieses Mannheimer Postkarten-Must in idealer Kulisse abzulichten, dachte ich. Wie eigentlich immer, wenn ich ihn während der zahlreichen Märkte oder des jährlichen Weihnachtstrubels dort platziert sah, fand ich nämlich das Tragische dieser Gestalt inmitten dieser Zeltrückwandtristesse optimal in Szene..

Wie Ihr schon an der Überschrift und dem Bildmosaik seht, wurden dann flugs fast vier Dutzend Bilder draus, in weniger als zehn Minuten aufgenommen, die ich nun erstmal im Archiv habe und zu irgendeinem Zeitpunkt mal in mein typisches DIN A6 Postkartenviereck reinbugsieren werde. Um mal zu sehen, ob mir das so gefällt. Oder ob die Idee für ein Postkartenmotiv doch zu strange ist.

Eine erste Verwendung – überraschenderweise – hab ich schon gleich heute, am Tag danach gefunden, als ich in meiner frischest dazugekommenen Verkaufsstelle, dem ebenso frisch eröffneten COHRS in der Langen Rötterstrasse eine Postkartenfänin traf und ihr mangels passender Visitenkarte eine meiner Reingretchen-das-ist-doch-nur-eine-Tüte-im-Regen-Karte überreichte. Und erklärte, was es mit diesem Fotos-zu-KrimiCover-Ideen Projekt auf sich hat.

Da – das fiel mir in letzter Zeit immer wieder unangenehm auf – tat nämlich eine Veränderung der zu lange als Deckblatt online herumdümpelnden “patinierten Kartoffel im Nietenmantel” Not und ich ersetzte sie flugs durch dieses Foto (oben im Pulk umkringelt):Kommt ganz gut aus dieser Blickrichtung, so von schräg hinten, noch mehr verdunkelt hinter den Buchstaben, mit dieser zusammengezogenen Haltung und der Schiebermütze, oder?

Das Reingretchen-Projekt (2012-2015) ist zwar abgeschlossen, sein Wesen jedoch ist die beliebig recyclebare Idee, betagte Fotos in einen bislang unbedachten literarischen Kreislauf einzubringen. Also kann ich jederzeit Neuzugänge – wie eben das heutige, neue oben – hinzufügen. Und mal wieder über die versammelten Covers drübersehen..

Passend ergibt sich durch diesen fotografischen “Anfall” noch die zusätzliche Gelegenheit, mal auch so etwas wie ein Kontaktbogen hier zu zeigen, denn Kontaktbögen haben ein sehr spannendes Thema: kann man an ihnen sehr gut erkennen, wie sich ein Fotograf einem Motiv/Thema nähert, (und wieviele peinliche Fehlschüsse da mit dabei sind).. Da gibts ein sehr erhellendesflag-en Buch der Magnum Fotografen zu!

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Musik beim Schreiben heute:

Sushi Club: “Neo Sashimi”, Elektrolux, 2000

(Da hab ich) Stein auf Schleim gereimt

7 Monate Stille beim Krimi-Cover-Projekt! Nicht nur (wieder mal) überholt von der Wirklichkeit – ich war auch thematisch komplett abwesend, völlig weg davon, hab das Thema extrem gewechselt, von Augenblick und JetztZeit, kritischem Blick auf die Gesellschaft, Literatur und Fotografie hin zu häuslich brav, genügsam, down-to-earth, back-to-the-roots, rezeptiv: ich hab gemalt. Und immer, während der ganzen Zeit, war dieses schmierige Deckblatt online – das hat mich irgendwann diesen Herbst angefangen, zu stören, war nicht mehr zeitgemäß für mich als Schaufensterbesitzer: start-reingretchen240-367-1Aber nun hab ich von einer kleinen Reise in die Wunderwelten deutscher Fußgängerzonen dieses Bild mitgebracht:78680030

Als patinierte Kartoffel im Nietenmantel fiel sie mir auf und ich hab, eher pro forma fix zwei Fotos davon gemacht. Nun, mit etwas Düstergrün ™ oben drüber und an den unscharfen Stellen ins (Hintergrund-)Bild gerückt macht sie sich perfekt als obskur-maritim-bedrohliches Etwas für das neue Cover des www.reingretchen.de

start-reingretchen78680031Wie ne angemooste Heimwerkerversion mit Hutmuttern aus dem Bauhaus der im Trüben schwimmenden Kugeln im Film “Stadt der verlorenen Kinder”..

Und mit den Covers weitermachen? Och nö. Gibt ja schon fünefhundertvierundvierzig Stücker. Lieba erstma weitermalen. Gestern hab ich vier ;-) ;-) ;-) ;-) neue Pastellkreiden gekauft: gelber Ocker ||, Siena gebrannt |, Siena natur ||, Orange || – leuchtend irdene, positive Farben! Erste Verwischungen von heute vormittag:ebk-scanp-15120-247pr-r180

…und noch ein cooles Mitbringsel aus eben dieser Fußgängerzone – DAS nenne ich überverwirklichte Integration ;-) 78650002-schwarzwald-kebaph

Wär dann mal interessant, zu sehen, wie vielleicht… “Kuckucksuhrenlädle” auf arabisch, gerne auch japanisch oder chinesisch geschrieben aussähe. Jemand ne Idee? Hier mal n Vorschlag. In einer unbekannten Sprache:89510004kuckucksuhren-laedl

…crazy, nicht wahr??! Ach propos, da fällt mir die englische Ausgabe des “Once A Year”-Buchs des süddeutschen Fotografen Axel Hoedt ein. Bester Kommentar – von Sarah Bradley: I knew next to nothing about what I was looking at, but figured that these costumes must have something to do with the Lenten season, some of the characters likely having roots in pagan tradition.

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Musik beim Schreiben heute:

Ital Tek: “Nebula Dance”, Planet Mu, 2012

das Reingretchen im Mai – Back To The Classics

Dieses eine Foto brachte mich zurück auf die Spur:reingretchen-c609oal-140900Denn so war das Reingretchen ja entstanden: abgelegte, betagte Archivbilder machen einen neuen KrimiCoverKatalog. Mit dieser Idee startete dieses Unternehmen vor knapp drei Jahren. Und zahlreiche Verzweigungen, Variationen  und jede Menge Inspirationen sprossen.

Vergangenen Monat nun der weiteste Ausflug von dieser Grundidee: mein aktuelles Malen-nach-selbstbestimmten-Zahlen schwappte mit einem ganzen 16-stückigen Monats-Tableau rein. Gemäldeproben als KrimiDeckblätter:pinxography_goes_reingretchDavor entstanden ungeplante, zahlreiche, eigens dafür gefertigte Fotos – denn wie immer leaked ein Bereich des persönlichen Lebens in den anderen. Und einmal aufs Kriminelle-Erkennen geeicht, sieht man unterwegs weitere passende Motive. Und fotografiert die natürlich auch.

Nun back to the classics: dieses menschenleere Autobahnstück im Morgennebel stammt aus dem Jahr 2008 und macht den perfekten Re-Start. Nicht nur für die frisch redesignte Homepage reingretchen.de, sondern auch für ein neues Abtauchen in alte Fotos. Und da gibts noch eine unschiere Menge.

Und einige ebenso klassische Darreichungsformen mehr. Zum Beispiel die Collage. Hab ich erst gestern beim amerikanischen Fotografen A. Aubrey Bodine (1906-1970) entdeckt. Auf seiner Wiki-seite steht:

«Bodine improved his pictures by dubbing in clouds. He kept files of cloud negatives to be added to his prints of landscapes and water scenes. He developed this technique out of an established nineteenth century pictorialist tradition»

Das mache ich hier zwar nicht, finde aber die weiteren historischen Beispiele beachtenswert – ich hab da  ein beeindruckendes kleines Büchlein über Gustave Le Gray (1820-1884). Der nahm Wolken und Landschaft auch getrennt auf und montierte dann wie später Señor Bodine in der Dunkelkammer..

Nach fast drei Jahren nur bunt gibts bei mir estmals den klassischen Schritt zurück in die Zeit vor der Farbfotografie (wird auch mal Zeit): schwarzweiße Cover. Mit – geschummelt! – gaanz leicht eingefärbter Schrift obendrüber. Und zu dieser Feier des farblosen Tages gibts genau dieses erste Deckblatt als Cover des Monats. Hier eine größere Version in quergelegt, mit verstärktem Kontrast:reingretchen-cotm614c-querFür mich ein völlig neues Feeling, für den Rest der LayOutWelt mal wieder ein Gähnen..

Ebenso hab ich meine Freude daran entdeckt, nach dem genauen Einpassen der Fotos auf “nichts maskiert” zu klicken und den Blick aufs Ganze zu erhalten. Da hats ein paar anregende Sachen dabei, die ich Euch nicht vorenthalten mag. Alle noch nicht getrocknet, so frisch:

reingretchen-c615c-schemaDurch reingretchen-c615c-allesdie im jeweiligen Einzelfoto auftretenden perspektivisch-kurvigen Linien in Kombination ein sich selbst verstärkender Effekt, den ich bei den beiden Bildern hier für eine leichte Schwindelgefühlsdarstellung verwenden kann -ist ja auch immer wieder ein wichtiges Gestaltungselement in den Stories: dem Held rutscht die bislang vertraute Welt unter seinen Füßen und ihn ergreift genau dieser Vertigo.

Oder falsche (das heißt errechnete) Spiegelungen wie diese:reingretchen-c616c-31160003

Also drei klassische Methoden, aus einfachen Fotos etwas doppelt Wirkendes zu erzeugen. Jetzt, beim Schreiben und kurze Dreiteiler schneiden noch eine vierte Möglichkeit: die Darreichung in der Negativ-Version. Hier die schwarz-weißen Drei des Monats umgedreht:reingretchen-2015-05bar1

Erneut Freude machten Unbilder, die mit Fassonschnitt Krimi und entsprechender Betaufung plötzlich zu anständig rätselhaften Deckblättern wurden:reingretchen-2015-05bar2Hier die beiden gespiegelten und das zur Dramasteigerung (ebenfall nach klassischem Vorbild) umgefärbte Musterhafte:

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Insgesamt eine glückliche Rückkehr zur usprünglichen Idee. Mit glücklich meine ich meine Erleichterung, daß dies nach all den genannten Versprengunen, Abweichungen und Verirrungen möglich und eine erneute Begeisterung fürs Prinzip Reingretchen zustande kam. ;-)

Ein ebenfalls erfreulicher Fund im Archiv meiner Fotos 2008 von der historischen Rheingalerie-Baustelle in Ludwigshafen: dieses untige hier, das ich mit etwas Gaußschem Unschärfefilter und Ebenenschichtkuchen in eine mir spannend anzuschauende und monumental vorzustellende Malvorlage verwandeln konnte:36810034mult-inv-blur

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Musik beim Schreiben heute:

Barbara Thompson: “Heavenly Bodies”, Verabra Records, 1986 (Musik zu den surrealistischen Bildern von Dominique Appia)

Vince Guaraldi Trio: “A Boy Named Charlie Brown”, Fantasy, 1963

gram: “personal rock”, source records, 1999

Das Gretchen an der Staffelei

Irgendwann mußte es ja so kommen: ich fertige ne Extra-Ausgabe der KrimiDeckblätter mit Fotos meiner Gemälde. Und teste damit, ob sich dieser Ausflug weg von der üblichen Fotografie in die Randgebiete der Illustration als irgendwie anregend, vielleicht sogar ergiebig erweisen mag.

Schwierigkeit gleich ganz zu Beginn: Bilder zu finden, die über die gemalte Anmutung hinausweisen, also nicht sofort als bloß gemaltes Buchcover herhalten/auffallen. Durch die Pinxography-Technik einfach, jedoch mit der “Gefahr”, daß die Bilder Anklänge an Science-Fiction zum Resonieren bringen, wären sie zu stark verändert. Also ist eine Gratwanderung gefragt.

Da ich mit dem Material weitestgehend an der Stilvorlage Reingretchen, also der bloßen, unverfälschten Fotografie bleiben mag, scheiden die digital-analogen Malvorlagen ebenfalls aus. Beim ersten Besehen reichlich aussichtslos – oder fällt Euch EIN Titel ein, der zum Beispiel das da unten zu einem als Krimi erkennbaren/ interessanten Cover macht?33690009Mir nicht, auch nicht nach drei mal drüber schlafen. Außer an irgendwie mutierte alte Tapeten erinnert es mich höchstens an das fotografierte Reingretchen-Cover #95 mit dem Original, hier plus original fotografiertem Gesamtausschnitt:reingretchen-37050005Ein Lookalike Rinde der Platane nämlich, die wiederum hilflos Pate für ein weltberüchtigtes Muster gestanden hat: das Flecktarn. Mm.. Da, eine Idee: warum nicht ein Selbstgemaltes, Ähnlich-solches als kriminielles Tatmotiv verwenden? Das zwar sogleich Camouflage-Assoziationen weckt, die man aber mit einem entsprechend gewählten Titel vom Weg des geradewegs langweilig Durchschaubaren abbringen kann? Eine Herausforderung!

Aber es geht auch leichter: Fotos, die mich sofort anregen, daraus ein Buchcover zu kneten:

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Fotografie meets Malerei, hier Blendenflecken in der oberen Bildhälfte, die die Farbflecken unten als solche real, zu echten Gegenständen werden lassen und damit das Bild aus der Anmutung als Illustration befreien.

Es folgt unten diese frühe Arbeit mit der Farbbürste, schon im Entstehen als Mugshot = Fahndungsfoto getaggt. Mehr dazu lest Ihr hier.

Ebenso der “Schneesturm”, die “Polarlichter”, die bei den ersten Tests mit Farbe, Leinwand, Bürste entstanden und ich diesen Ausschnitt nur hoch-kontrastiert habe.

Drei ermutigende Ergebnisse also schon, die mich nun in gespannte Erwartung versetzen, ob sich die zu den monatlichen 16 noch fehlenden dreizehn Cover finden lassen. Erstaunlich: das folgende Foto von der sonnendurchschienenen Gemälde-Rückwand macht eine mich an alte Bibliotheken und frühe Entdeckungsfahrerbilder erinnernde Anmutung:

reingretchen-mugshot   reingretchen-torro  reingretchen-c594c-33690003Und warum zum nächsten Beispiel nicht die Leinwandstruktur mit einbeziehen? Und die Farbquadrate als Tatortspuren interpretieren? Die spezielle Austrahlung von pinselaufgebrachter Farbe aufweisen? Dann suche ich nach weiteren Fotos, auf denen das Gemalte als dreidimensionaler Gegenstand erkenntlich ist. Und stoße auf einiges Material der letzten drei Monate:

reingretchen-c589c-  reingretchen-c592c-33690027   reingretchen-c593c-33690032reingretchen-c590c-helldunk   reingretchen-c591c-33690013   reingretchen-c600c-31260011

Und hier ist vielleicht doch noch ein Bildausschnitt des großen “Negativ”-Vorbildes von ganz oben, das mir die Phantasie anschubst, um daraus ein KrimiCover zu gestalten. Die als Abschlußarbeit aufgebrachte “überfliegende” weiße Linie schwächt den anfänglichen  Tarneindruck nun doch in beruhigenden Ausmaßen. Und gibt Raum für eine neue Ideenverkettung. Kartografie meets Applikation.. Bin mal gespannt, was dazu angeflogen kommt in den nächsten Tagen..

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Auch gemalte Linien eignen sich für eine kriminelle Verwendung, sehe ich gerade:reingretchen-c596c-33070024   reingretchen-c597c-30990019   reingretchen-c601c-26120033

Und zu guter letzt – war doch einfacher und anregender, als ich anfangs dachte! darf doch ein Gemäldethema ins Kriminelle kippen: ein flüchtiger Blick auf mein erstes Bild mit farbigem Übergang im (Angemischt-)Werden:

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Hier unten zum Großklicken hab ich sie alle mal montiert und kann mir bis Monatsersten, wenn die nächsten Cover fällig werden, Titel überlegen, da fehlen ja noch ein Dutzend von..

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Musik beim Schreiben heute:

Lisa Stansfield: “Affection”, BMG, 1989

Yoshinori Sunahara “The Sound Of The 70s”, Ki/oon Sony, 1999

Visit Venus: “The Endless Bummer”, Yo Mama, 1999

Grace Jones: “Private Life -The Compass Point Sessions”, Island, comp. 1998

Joe Cocker: “Sheffield Steel”, Island 1982

MärzFieslinge

Schnell, schnell, bevor der Frühling alles Bleiche, Trostlose, Desolate mit neuem Licht, Wärme und knallig-frischen Farben wegspült – und neue Bilder fürs Reingretchen gemacht! Denn der erste blühende Baum ist gesichtet! Es war vergangenen Dienstag, wir schrieben den  24. Februar:

2953000626120014mannheimgramAlso schnell zum Monats -Ersten die kältesten = frischesten Fotos des Winters herausgekramt. Und da gabs vor allem eine Tour an einem äußerst biestigen FebruarSonntag: durch alle Ritzen dringende Kälte, kein-Hund-vor-die-Tür-Feeling, dazu noch spitzfallender, leichter Regen: also ein Fest fürs KrimiCover – Trostlosigkeit pur. Dieser wie blankgezogen weiße Himmel als Softbox in einer sonst auch recht “farbarmen Gegend” ließen meine Faszination vor Ort schon aufblitzen: weiß in grau in grau, dazu noch alle Insignien der Industrie: Schornsteine, (Rauch)Wolken, Masten, Drähte und dieser grandios alles gleichrichtende, für diese Gegend seltene Südwind…reingretchen-2015-03trio1

Bedingt durch meine Malerei und die “mitgelieferte” Lust, sie in den Zwischenstadien fotografisch festzuhalten/dokumentieren fanden auch einige Fotos “mit haushaltsüblichen Gegenständen” diesmal Einzug ins kriminielle Repertoire. Rechts dazu die outdoor- Entdeckung des Monats:reingretchen-2015-03trio2
Vielleicht erste Schritte zu mehr Hausgemachtem ? ;-) Mir gefällt dieses Einfache Gericht aus halbrunden Schlauchsilhouette in den beiden Plastikwürfeln mit den drübergestreuten kyrillischen Schnörkeln links und daneben diese “gefakte” Laborlichtatmosphäre des flockig belegten zentralen Knäckebrotfotos, der Grünstich der Butterschnipsel (ich hab eine blaufärbende Ebene drübergezogen).. Und mit all den Fotos angefangener Gemälde in petto gleich der Plan, eines der nächsten Tableaus komplett damit zu gestalten – eine Fiction Art Folge gar?!

Naa, wem fällt was ein (Spiegelei- und Zahnpastemorde not allowed ;-) )?29520026Doch weiter mit dem Gretchen – was haben wir noch dem Märzen? Gestrüpp (eins meiner Lieblingsobjekte), Gefundenes und die dazupassenden Wegesränder:reingretchen-2015-03trio3

Voilá – hier die aktuelle Gestrüppauswahl, wobei mir keiner weismachen soll, Gestrüpp wäre gleich Gestrüpp ;-) : reingretchen-2015-03trio5

Und als Abschluß ein Trio für den Transport und die mich immer wieder aufs Neu faszinierende Peripherie der Gleisgelände, an denen hier in Mannheim kein Mangel herrscht:reingretchen-2015-03trio4

Und, was sehen wir in der Übersicht? Die 500er-Marke ist erreicht! Also noch gut Einhundertfünfzig bis zum geplanten ..Ziel. Doch davon später..

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Musik beim Schreiben heute:

Vanessa Paradis: “Vanessa Paradis” , Remark Records, 1992
Schumann: 4. Sinfonie d-Moll op. 120 (NDR Sinfonieorchester / Thomas Hengelbrock)

The NightGretchen

Warum ich da nicht längst draufgekommen bin: KrimiCovers bei Nacht zusammenstellen! Alles ringsum Dunkelheit & Stille, nur eine Lampe in einem Zimmer der einen Stadt. Absolute Konzentration aufs Thema. Ich roame in meinen Scans, die thematisch verteilt liegen, und da auch noch ein nächtliches Motiv, vor siebenundzwanzig (!) Jahren auf nächtlichen, mondbeschienenen Bahnreisen durchs Fenster aufgenommen..

Eigentlich bin ich eher am Vormittag in Form zum Texten, Bloggen und Bildbearbeiten, frappierend dennoch die Wirkung der nächtlichen Stille auf die Aktivitäten hier am Bildschirm: diese erfrischende Blankheit der Nerven – nur fürs Thema wach sein, keine Störung von außen. Dazu natürlich – wir haben ja Laborbedingungen, die man 100% selbst bestimmen kann – diese ausgesuchten Klänge, zum Beispiel dieser Game-Soundtracks (siehe&höre unten), der Bewegungslosigkeit, Weite und Düsternis gleichzeitig vermittelt.

Alle 16 neuen FebruarCover sind so in zwei Nächten entstanden, zwischen 2 und halb sechs. Dafür kam die Idee für die heutige  Darreichungsform der Bilder unten morgens:

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Immer wieder interessant für mich, ein essentielles Foto-Thema näher in Augenschein zu nehmen, nämlich das des (Aus)Schnitts. Der macht meiner Erfahrung nach 40% der Bildwirkung aus. Da ist es ganz schön erstaunlich, wie wenig oft vom eigentlichen Foto übrigbleibt. Finde ich erwähnenswert, es gibt da nämlich auch Fotografen, deren Bestrebung ist es, hinterher weder zu schneiden noch nachzuarbeiten – Meisterschaft beweisen/üben in dem einen entscheidenden, lange vorbereiteten Augenblick.  Auch eine der unendlichen ArtundWeisen, sich der Fotografie zu nähern. Ich verspüre da weder Herausforderung noch Notwendigkeit -  also no Dogma inside. Diesmal.

Beim Reingretchen-Projekt stammt der viele Abfall ;-) daher, daß diese Fotos entstanden sind ohne Absicht, etwas Bestimmtes “bedienen” zu müssen, quasi aus reinem Gestaltungswillen und Fotografierfreude.

Hier gibts zwei in einem: zur Veranschaulichung hab ich die linke Buchlängskante, den “Verlagsbalken” einfach stehen lassen sowie das Wörtchen “Kriminalroman”. So kann man sich das daraus geschnittene (Buch)Rechteck 6 x 10 vorstellen und sieht den “Abfall” ringsum. Zum Teil, wie in der rechten Spalte, beim Sportplatz, frisch gedeckten Tisch oder unten beim “Farbunfall” gewiß mehr als 75%:

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Die “geblähte” Banane hatte ich ebenfalls vorrätig – ich scanne die nämlich ab und zu ;-) Wie man  in der mittleren Reihe sieht, schrecke ich auch nicht vor Bilddrehungen zurück – es geht ja so easy mit Computerhilfe, auch rückwärts ;-) – wieder mal ein Hinweis darauf, daß auch fertige Fotografien mir reines Rohmaterial sind.

Serendip des frühen Tages: der “Abfall” des Cover des Monats macht mir ein neues Reingretchen-Startbild:

So gefällt mir der Start ins neue Jahr ;-)

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Musik beim Nachschneiden bzw. Uncut-Galerie erstellen (tagsüber):

Jamie Lidell: “Jim”, WARP, 2008

Donald Fagen: “The Nightfly”, WARNER, 1984 ( Textzeile: “I´m Lester the Nightfly – Hello Button Rouge..” ;-) )

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Speziell ausgesuchte “Programm”Musik beim Schreiben heute und gestern nacht:

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Trentemoller: “The Last Resort”

Slop Shop: “Makrodelia 2″, Poets Club Records, 2005

Original Soundtrack: “Homeworld”:

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Bildauswahl mit Januarlicht

Heute, am 5. Tag des neuen Jahres geht die Sonne zum ersten Mal auf. So jedenfalls kommt es mir vor, der ich auffällig von den lichtlosen Übergangstagen Einfluß nahm: so trübe, so naß und immer naßkalter waren diese letzten Tage, ich bewegte mich geräuschlos durchs TagesHalbdunkel und hoffte immer auf mehr Licht. Zum Malenkönnen.

reingretchen-c261m-21360014Warum diese wie neugeborene, lichtbeglückte Stimmung heute nicht nutzen und… Neues bigennen. Mit einer Entscheidung, die mit dem Erscheinen einer Idee zusammenfällt, mit ihr identisch ist. Oder eher umgekehrt: eine Idee, die in ihrer Wucht einer Entscheidung gleichkommt. Lichtgetriebene Euphorie und Erstaunen über diese jähe Helle bringen Neues, das nur unter diesem Einfluß, in diesem Licht möglich ist. Sich aber genauso von der Dunkelphase als kontrastvorbereitendem Entwöhnungsprozeß nährt, die das heutige Erleben dieser Sensation vorbereitet hat, mich gewissermaßen “vorgekühlt” hat, den notwendigen vorausgehenden Rückzug bewogen.

Genau so nämlich kommt es mir vor, wenn mir diese Bilder ins Hirn schießen, die ich irgendwann für mein KrimiCover Projekt ausgesucht und zum Buchdeckel fiktiver Geschichten verarbeitet habe. Werke, die mir wieder ins Gedächtnis kommen, also etwas Besonderes (für mich wenigstens) haben müssen wie zum Beispiel dieses helle Glitzerding da links.

DAS als Gemälde in Acryl, ordentlich groß, zum Beispiel.. 90 x 150 cm. Müßte großartig wirken und eine spannende Herausforderung sein zu malen. Ich falte den Zollstock mal zu nem Halbeck mit diesen Kantenlängen und hänge ihn neben die Staffelei.. Mh.. voll ok! Und diese Vorlagen, neu für meinen Wiedereintritt ins Malerische: farbig! Wenn auch nicht zu ;-) (..)

Das zweite Motiv ist eine um dieselbe Jahreszeit, in demselben Licht fotografierte Stimmung, ebenfalls unscharf – ein “reines” Bokeh gewissermaßen:start-70770022pfkit

reingretchen-c116m-70770022..und fand ebenfalls als KrimiCover Verwendung. Umbra, Taupe, Zarttaubes Blau und goldenwässrige Gelbtöne als standesgemäße “FarbVertreter” für den Januar. Durch das Unscharfe mit reizvollen Lichtkringeln und delikaten Farbübergängen zwischen warm und kalt ausgestattet. Dazu die aus den Bildfarben gewählten Schriftfarben, die diesen Eindruck stützen= und so das Gedächtnis “ermutigen”, sich daran zu erinnern – ein Glücksfall für die MalerEntscheidung!

Ideal, um den Winter als gemaltes Echo zu verwirklichen!

 

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Musik beim Schreiben heute:

Blondie: “Greatest Hits”, Chrysalis, comp. 2002

Peace Orchestra: “Peace Orchestra”, G-Stone , 1999

kriminelle Weihnachtspräsente

So könnte man das Fotomaterial nennen, das ich grade am Bearbeiten bin. Für die erste 16er-Reingretchen-Tafel des frischen Jahres. An solch einem trüben 1. Januar wie heute die häusliche Aktivität der Wahl. Und ich, der Gelegenheit hatte, im Schwarzwald Frischgefallenes zu fotografieren, düstere Wolken zu erhaschen, Mini-Gargoyles, zerkratzte und obskure Beschilderungen macht sich ausgeschlafen ans Werk..

Nun sind alle da. Seht erst das Winterlichfeierliche (wer entdeckt den Schneemann?):reingretchen-neu2015-01trioreingretchen-neu201501trio3

Dann die obskuren, zerkratzten und “zerfließenden”* (der? ist augenscheinlich von letzten Sommer, die anderen beiden ganz frisch):reingretchen-neu201501trio2Und immer wieder diese Überraschungen: nach neun fertiggestellten Covern ist Schluß – ich komme nicht weiter mit meiner Vorgabe “nur aus der Weihnachtstagsausbeute”. Also das klassische “Ausweichen” aufs Archiv. Dort: sommerliche Entdeckungen aus derselben Gegend. Und der bunten & erfreulich vieldeutigen Art:reingretchen-neu201501trio4A propos vieldeutig: das “Verschleierung-Set” hab ich ebenfalls im Archiv entdeckt. Das war noch vom Dezemberwerkstück übrig und wurde sichtbar, als ich dort keine Cover “unterschob”- zwei Felder bleiben ja immer leer. Mit diesen kyrillischen Buchstabenwolken mache ich ab und an die Original-Titel der frisch entworfenen Cover-mit-Autor-und-Namen wieder hieroglyphisch. Des Geheimnisses und der Inspirationskraft wegen ;-) Diese Gruppe gefällt. Sehr ästhetisch, oder?

Und nun der Roundup mit gefährlich harmloser Schneelandschaft, Himmelsfeder und Transportplakatentwurf. Beides übrigens auf Fototouren so nebenbei geschossen unter einfluß einer “kriminellen” Vorahnung. Die beiden zum 16er fehlenden Exemplare findet Ihr auf meiner Cover-des-Monats-Seite. Jaa, sowas hab ich auch – im Nebenraum ;-) reingretchen-neu201501trio5Wem wie mir dieser *pechschwarze “Rollkragen” oben ins fragende Auge fällt, dem sei aus meinem letztjährigen Küchenkalender stammendes Wissen weitergereicht: es handelt sich um einen hierzulande vorkommenden Speisepilz, der in englisch lustigerweise: lawyer´s wig (Coprinus comatus) heißt: der Schopftintling. Hier links eine noch als Pilzform erkennbare und rechts eine zu dokumentenechter (!) Tinte zerflossene Version:96880009-96880011
Ist mir bis zum Zeitpunkt des Fotografierens vorher nie aufgefallen. Bin halt einfach nicht so der Pilzsammler und -Gourmet.. Aber das Dezember-Deckblatt hat mir dann Wiedererkennen beschert, diese Bildungslücke geschlossen und obendrein noch ein cooles Cover geliefert – Ihr solltet meinen  Titel dazu wissen.. ;-)

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Musik beim Schreiben heute:

Hector Berlioz: “Symphonie fantastique” HR Rundfunkorchester

Geheimnisfeierlichkeiten

Zahlen-1 “Der Augenblick, in dem ein kleines Kind zum ersten Mal lügt, ist von entscheidender Bedeutung. Es entdeckt, daß seine Eltern eben nicht seine Gedanken lesen können. Und das beweist ihm, daß es eine eigenständige Persönlichkeit ist”.

Ein Statement des französischen Psychoanalytikers Serge Tisseron.

Zahlen-2 Georg Simmel (1858-1918):  Das Geheimnis ist der wichtigste Beitrag zur Freiheit des einzelnen Menschen.

 

Zahlen-3Nach Daniel Wegner, Psychologieprofessor in Harvard, braucht jeder Mensch für seine seelische Stabilität auch Geheimnisse, denn ohne diese bilde man kein eigenes Selbst aus.

Faszinierenderweise genau dasselbe Geheimnis, das einen essentiellen Wert im Leben des Menschen darstellt, findet sich auch als Grundlage des Krimis. Beides gehört zusammen. Oder, anders, plakativ gesagt:

«Der Krimi feiert das Geheimnis»

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Dem folge ich auch mit dem Coverprojekt reingretchen. Und bemerke auch die stark anregende, inspirierende Kraft dieses Unbekannten. So fühle ich mich mit obigen psychologischen Entdeckungen nicht nur am sechzehnten, finalen Intro-Kapitel , sondern an einer Schwelle in etwas Weiteres, Neues angekommen, denn:reingretchen-201411trio3cut

Auch diese neuen Fotos für den November, als  Krimi(cover) “getarnt”, fragen: wie ist diese Gegenwart? Dieses Leben? Dieser Augenblick? Was machen die Menschen aus ihrer Welt? Was liegt hinter und in den Dingen? Oder:  Woher dieser Drang nach Intuition, die versteckten Geheimnissen nachspüren will, die wissen will, was hinter den Kulissen das Bühnengeschehen steuert?

(..)

Und immer wieder fällt mir auf, wie gut Bilder der Gegend als Metapher funktionieren. Die menschlichen Verhältnisse offenlegen. Bilder direkt von hier. First we shape things, then things shape us.reingretchen-201411trio3

 

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Musik beim Schreiben heute:

Emiliana Torrini: “Tookah”, Rough Trade, 2013

The Bird And The Bee: “The Bird And The Bee”, Blue Note, 2007

Original Motion Picture Score: “American Beauty”, SKG Music, 2000

Obacht: Rätsel mit Überlängen!

Am Wochenende hab ich als letzten fehlenden Autor den skurrilen Gero Hufnschnuhrz aus den Buchstaben des gesuchten zweiten Begriffes zusammengescrabbelt. Das zum “Ordnungsgemäßen” des Familiennamens fehlende «e» und das überzählige «h» haben mich erst etwas gestört. Dann hab ich die Uhr darin entdeckt, an Kunstnamen wie Häagen Dasz oder “falsch” geschriebene Künstlernamen wie Erykah gedacht und nun finde ich es  super: nur diese eine einfache Regel, Buchstaben in strikter (Mengen und Anzahl)Vorgabe zum Namensfinden zu benutzen, schafft sowas.
Und nun sind alle fertig “getauft” und hier sind sie und Ihr sollt aus ihren Buchstaben die leeren Kästchen daneben wieder füllen:autorennamen-reingretchen18mSo funktioniert dieses Gewinnspiel in kurzen Worten ohne erschöpfende Einleitung und Vorgeschichte. Die kann man sich hier zu Gemüte führen.

Wir lesen dieses Mal in den Hinweisen zu den Lösungen die Begriffe «Bodenschätze», «Kriegsbeute», «Erkenntnissuche», «Bauwerke», «Erinnerung», «Kohle» und «Zusatzinfo». Schon daran kann man erkennen, daß wir diesmal thematisch in den Untiefen der menschlichen Geschichte, dem ewigen Ringen, Kämpfen und Hoffen und Gieren unterwegs sind – verglichen mit meinen sonstigen Rätselgewohnheiten ungewohnt passend ;-) zum Thema Krimi.

Wie man zum Beispiel sofort sieht, stehen diesmal zwei überlange Suchbegriffe je einem Autorenduo gegenüber. Das ist neu: zwei Namen, ein Buch. Das ist auch irgendwie Notwendigkeit, denn bei soo langen Begriffen muß man auf dem Boden bleiben und zwei Namen bauen. Und hat dadurch praktischerweise zwei neue Inspirationsstartpunkte statt nur einem. Ob das Raten dadurch einfacher wird, naja. Ähem.

Der “Übergang” von Rätsel zu Lösung findet wie seit kurzem Brauch geworden per Anagramm-Technik statt, die beiden “&” zwischen Frauke, Tammir, Doris und Isaak gelten nicht und müssen daher draußen bleiben. Soviel zu den Details.

Und zum “Gesamtwerk Rätselbauen”? Es ist mir ein liebstes ZweitHobby geworden seit Beginn dieser Krimicovergestaltung. Denn zu Krimis gehören Autoren. Und wenns diese Krimis (bislang) nur als Fantasie-anregendes Deckblatt gibt, müssen Autoren und ihre Namen eben irgendwoher kommen. Warum also nicht interessante Begriffe aus der Weltgeschichte, moderner Technik und Zeiterscheinungswortschöpfungen de- und zu Namen rekonstruieren?!

So auch dieses Mal: ich finde, fast immer beim Herumadrenalieren im InterNet irgendwelche Begriffe, die mich faszinieren. Begriffe, die mich auf meine Bildungslücken aufmerksam machen und denen dann neugierig nachgegangen wird. Themengebiete lassen sich schwer einkreisen: allzu breit ist da mein Interesse an der Welt gestreut. Das geht diesmal (unter dem Aspekt zeitlich/kulturell gesehen) in der Antike (Ken Tapho) los und endet bei ironischen Selbsthilfegruppenvideos spielsüchtiger Egoshooter (Tine Tammilin)..

Gewinne gibts diesmal sechs wohlklingende: Meine (je einmal) Lieblings-CDs: von Erdmöbel (siehe und höre unten), Faith No More, The Bird And The Bees, Swayzak, Tiefschwarz, und The Shins. Bitte angeben, von welcher Band Ihr sie gewinnen wollt!

Also ran an den Speck! Die gesuchten sieben Begriffe erraten, googeln, re-anagrammieren und bis auf #2 und #6 bei Wikipedia nachlesen(!), in die Kästchen eintragen/ausgefülltschreiben an gewinnspiel at reingretchen.de bis Halloween, das dieses Jahr am 31. Oktober stattfindet ;-) Einschließlich! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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Musik beim Schreiben heute:

Danny Gatton: “Cruisin’ Deuces”, Elektra, 1993

The Bird And The Bee: “The Bird And The Bee”, Blue Note Records, 2007

3 mal Erdmöbel: