Kategorie-Archiv: Stellt Euch mal vor..

Vergestikuliert? Kein Problem!

Ausgerechnet am diesjährigen Faschingssonntag* fiel mir wieder eine wichtige, bislang textlich aber untergewürdigte Zutat zu meinen PinXoGraphien ein:

Körpersprache und ihre “Bauteile”, die Gesten.

Nicht nur, daß ich beim Führen der Malstifte und -werkzeuge bestimmte “funktionierende” Bewegungsabläufe erarbeite (es kommen durch die (Er)findung neuer Malwerkzeuge stetig ebenfalls neue dazu), schon immer kommen mir die “Ergebnisse” in den Bildern, die Striche, Schlenker, Wolken und FarbClusterSträusse vor wie… geronnene Gesten.

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Das hätte ich nicht gedacht: Malen ist wie eine hemdsärmelige Choreografie, denn Farbe Aufbringen erfordert schlicht: Bewegung. Kühne Striche – eins meiner MalZiele right from scratch – erfordern kühne Bewegungen, die sich durch die Farbspur ästhetisch nachmessen, nachempfinden lassen. Wie eine spezielle Unterart des Gestikulierens: sich am oder das Blatt drehen, mit der Farbe kreisen, schlingern, stottern, sich darauf winden mit farbigen Fingern, per Stift Hiebe oder gleich ganze Hagelschauer setzen, per vorgschützten Fahrigseins ebensolch faszinierende, wie den Formwillen-abableugnend wirkende “Gebiete” im Bild erzeugen, das An- und Abschwellen von Kraft in der Bewegung, all das zeitigt exakte Strichspuren, auf die Ihr jetzt schauen und an denen Ihr Euer Euer ästhetisches Empfinden ranwerfen können!ysp-scanp-170221-440d-manorMehr noch: bei Ansicht mancher Bilder bekomme ich eine über meine Werkstatttechnik erweiterte Ahnung von: das könnte die zeitlich gesammelten Bewegungen von Menschen im Raum, in einer großen Halle oder auf einem innerstädtischen Platz nachzeichnen.(..)

Was ein großes erstaunliches Plus der PinXoGRaphie ist, daß sich bei dem Malen anschließenden digital “erledigten” Umfärben tatsächlich alle gemalten Spuren wieder herausholen lassen. Ein Beispiel:

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Durch das stetige Dranbleiben und die auchundvorallem:mir! erstaunlich unermüdliche Neugier bei jedem neuen Start ergeben sich durch reine Experimenterfreude/ schrillend einsetzende Klischeeklingel oft erstaunliche “Nachbarschaften” von malerischen “Ereignissen” wie diese beiden hier unten, beide auf Blatt #535:nnn-scanp-170922-535g-r2vnb

Andrerseits finde ich es oft schade, daß sich “gute Ideen” in direkter Nachbarschaft von ästhetischen, äh, Unentschiedenheiten befinden. Da gibts zum Glück das scannergrößen-bedingte Ausschnittsauswahlmuß wie beim Fotografieren – die bemalten Blätter sind doppelt so groß wie das Scanfenster – da scanne ich einfach erneut und das Nichtgefallen nicht mit..

Oder: nehm ich einfach ein neues Blatt und mache die nächste, neue, irgendwie durch ihren Neustart, ihre-Frische-und-meiner-Erfahrung “verbesserte” Geste dann eben da drauf – ein netter Zug, eine schöne Geste der Malerei!nnn-scanp-170922-535e-rv2r5Und bei vielen (gemalten) Gesten – die Körpersprache so uferlos wie alle Künste ;-) – denk ich da ans Archivieren – hier eine kleine “Gesten”sammmlung von 2016:

ysp-scanp-170118-428d-r180 ysp-scanp-161021-395-r6v2r3 ysp-scanp-161113-405b-r180v ysp-scanp-161229-422b-r180 ysp-scanp-161213-417g-r3v93 ysp-scanp-161126-412h-re180 ysp-scanp-161126-412f-r2v2n ysp-scanp-161120-410c-re180 ysp-scanp-161011-390f-r2v

Schrieb ich “Faschingssonntag”? * Ja, ja – da seht Ihr mal, wie lange die Vorlaufzeit eines Artikels sein kann hier! Und: das ist nicht mal ne großartige Ausnahme. Im “Hintergrund” warten ein große Menge Entwürfe. Meistens durch eine Information im Netz, ein Gedankenfetzen beim Aufwachen oder in einem Gespräch mit irgendwem unter Tage geführt, münden diese Inspirationen in schnell hingetippte Notizen – Zettel hab ich klassischerweise auch – und wachsen durch stetige Nachbetrachtung – bestimmte Themen sind ja durchgängig in Bearbeitung-  irgendwann aufs Maß einer kritischen Masse. Das sind dann Artikel wie dieser, die dann, irgendwann durch Vollendung an einem wach-ruhigen Vormittag oder einer stillen Abendstunde am Rechner reif werden.

Inspirationen? Jederzeit! Heute zum Beispiel:

  1. der obskur klingende Satz: “Die Polizei beschlagnahmte den ICE, um Spuren zu sichern.”
  2. oder das erhellende “The name, Yoox which was created by Federico Marchetti composed of the male (Y) and female (X) chromosome letters linked by OO, the infinity symbol ∞ or “the ‘zero’ from the binary code,  the fundamental language of the digital age”.”
  3. oder “Weder Selbstdarstellungssucht noch sozialer Ehrgeiz oder Marketinggeschick überschatteten seine Schneiderkunst.“  (die Welt über Cristobal Balenciaga, 1895-1972)
  4. oder: “Aurora Robson is a multi-media artist known predominantly for her work intercepting the waste stream.

Und gleich mal checken, ob ich diese Bilder von 2016 schon mal gepostet habe. Geht per Googles, äh, Aufmerksamkeit: man sucht nach den Bild-URLs, wird zur Bildersuche weitergeleitet und findet… nach 10 identischen Klick, Copy und Paste-Versuchen jäh die Meldung: “Unsere Systeme haben ungewöhnlichen Datenverkehr aus Ihrem Computernetzwerk festgestellt. Diese Seite überprüft, ob die Anfragen wirklich von Ihnen und nicht von einem Robot gesendet werden” Dann kommt ein anzukreuzendes Bilderrätsel zur Verifikation. Wo sehe ich a) Brücken, wo b) Palmen auf den Puzzlebildern, die sich dann laden…

Nach bestandener Prüfung kommt mir gleich noch die Idee zu einer Medienkompetenz-Extrastunde-am-Feiertag: die Bilder plus Bildersuchlink hier zeigen. Dann könnt Ihr auch mal sehen, wofür der Algorithmus-plus-Big-Data Googles heute(!) meine Bilder “hält”, was in ihnen “vermutet” und gleich auf sehr Ähnliches  im Feld drunter klicken:

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..und dann auch noch gleich die “Neuen” von oben noch ins Spiel:

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Ergebnis part 1: lediglich das oben links im Archiv-feld kannte Google von meiner Seite. Gleich zweimal. Eins ist gar in meinem englischen artist statement gelandet. Also a recurring dream ;-) . Die anderen 14: noch unbekannt. Unbekannt heute, am 3. Oktober 2017, 12:48. Das wird sich ziemlich schnell ändern, denn ich hab den google bot sehr oft zu Besuch..

Ergebnis part 2:

Automatische Vermutungen™:

fraktale Kunst (2x) | Wasser | Baum | Pflanze (2x) | cg Kunst (2x)| Kunst | Meeresbiologie | Moderne Kunst | Malerei

Tja. Ok, Google – ich (oder Ihr!)  versuchs in nem halben Jahr nochmal..

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Musik beim Schreiben: faschings’ (1) & Oktober-heute (2) und beim Google-Testen (3):

Jamiroquai: “Rock Dust Light Star”, Mercury, 2010 – (3)

Edo Zanki: “Zu viele Engel”, Universal, 2011 – (2)

Swayzak: “Dirty Dancing”, !K7, 2002 – (1)

Gewinn: ein 1A Abstand

Warum die “Nachbetrachtung” eigener Werke hier in der Kategorie “Werkstatt” steht? Nun: es gibt da diese anfangs unscheinbare Facette “Zeit” im eigenen Schaffen.92270031Vor allem, wenn der Output groß ist, die “Verweildauer” am einzelnen Blatt/Werk vernachlässigbar, der Strom sich immer weiter wälzt (die Tage bin ich an #531).

Um die Blattnummer 380 herum +/- oben eine “Nachidee”, mit Automatenversionen der PinXoGraphischen Bilder verwirklicht :

ein pinxographisches MemorySpiel.

Mit amtlichen 33 minus 1 BildPaaren. Die Originale “geschahen” vor einem Jahr. Das Pinxographic-Pareidolische könnt Ihr oben sehen: es gibt zwar Paarungen von Bildern, die sind untereinander aber “nur” ähnlich, nicht identisch. Und manche sind nicht mal das.

Veräppelung? Keineswegs. Das Ganze ist ernsthaft, ganz im Sinne der PinXoGraphie, die ja stets den Assoziationsnerv zu kitzeln hat. Und die Doppelbelegung geschah zufällig vor Ort im Drogeriemarkt, als ich glücklich entdeckte, daß man immer zwei Fotos auf ein 10 x 15 cm Blatt Fotopapier abziehen lassen kann. Und mich dann mit meinem mitgebrachten/gefüllten 16GB USB-Stick in Euphorie hineinklickte.bestellte..

Diese nun schau ich mir heut nacht in einer Schlafpause an und denke: wow – was ein dolles Chaos! Das soll ich gemacht/angerichtet haben? Ts.ts. (kopfschüttel). Aber: ein augenaufreissendes Chaos! Das fasziniert (mich), läßt man sich mal auf den Farb- und Form-Overkill ein! Schnell ist man angesichts der Bilder beim Gedanken an klassische (Gefühls)zustände der gemischten Art™, an das sometimes grausame Nebeneinander von schön und häßlich, faszinierend und abstoßend, das undenkbare Gleichzeitige von wohltuend und schmerzlich und an das letzten Endes weiterbringende Duo von anregend und nervtötend – das Ganze heute jedoch in einem universelleren Sinne als die 2016er-Betrachtungen der PinXoGraphie als Ideenkatalysator zum Berufsleben.

Und mit diesem Abstand durch Zeit, Neuaufnahme durch Wiedersehen, “nachgewachsenen” neuen Augen kann ich Euch ein paar davon hier “nachreichen”:

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Ist doch ein fü+hlbarer Unterschied zu den aktuellen Sachen . Anregende Weiterentwicklung von… woher nach bitte… wohin, oder?!

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Musik beim Nachreichen heute:

Faith No More: “Album Of the Year”, Slash, 1997

Sven Van Hees: “Calypso”, Life Enhancing Audio, 2002

 

 

Heute fotografiert man… Frauen, die Einfluß nehmen

Politiker, Schauspieler, Models, Vorstandsvorsitzende, TV-Promis, Künstler, Schriftsteller oder Sportler im persönlichen Fotografenportfolio…

Vergeßt das alles!  Porträtiert: Influencer!

Fotografin Pauline Darley /Paris était en route avec la caméra et..

..macht suma summarum instagrum.. 750.000 Follower. Et pas seulement à Paris.. Oh là là!

Gelobhüdél? Mit nem französischen Touch? Mmh. Ihr vermißt den Bedenkenbutton? Mmh!

Das ist eigentlich Landschaftserfindung

JaJa ich weiß: Landschaften werden von der Natur erfunden: die Topografie, die Beschaffung des Grundes, das Klima und die “zugeflogenene” Vegetation. Der Mensch mischt da seit seinem “Erscheinen” aber immer kräftiger/drastischer mit – von klassischer Landschaftsgärtnerei bis zu großindustrieller Ausbeutung siehe das fotografische Werk Edward Burtynskys, aber hier und heute meine ich mit der Überschrift: die visuelle Potenz der Malerei.

Denn da bin ich mit meinem Laborexperiment seit kurzem bei diesem Gedanken angekommen, all diese ungegenständlich gemeinten-und-gemachten Bilder lieferten ganz nach Plan Anreize, sich diese übersetzt in die Welt des Physischen, des sinnlich Bekannten™ vorzustellen. Und daß eine gewisse räumliche Tiefenwirkung bei manchen auszumachen ist, haben mir inzwischen schon mehrere Betrachter bestätigt. «Weltraum» und «Tiefsee» sind da die beiden großen Assoziationssieger:

  ntr-scanp-160306-299e-rec4g ntr-scanp-160306-299g-recvh ntr-scanp-160421-329e-rec2v ntr-scanp-160407-321c-recol ntr-scanp-160407-321f-re5v2

Aber es kommt noch ein Drittes, bislang nicht Thematisiertes dazu: nicht allzu oft, dann aber umso drastischer fühle ich mich beim Anblick jäh mitten in einer wundersamen, unbekannten, faszinierenden Landschaft wieder. 3D auf Erden ,-) Der Blick schweift da über einzelne “Stengel” bis hin zu kleinen Vertiefungen, Buchten und Senken, Nischen, Anhöhenähnlichen oder Ahnungen von Böschungen.

Die oft pflanzenähnlichen Gebilde verstärken die Suggestionskraft in diese Richtung. Mein damit zusammenhängendes  großes “Nachbarthema” Gestrüppmalerei meine ich hier allerdings definitiv nicht – da ist so was wie die Ahnung einer Landschaft/Räumlichkeit eher sekundär – die räumliche Wirkung (oft) ebenfalls. Aber hier -schaut mal:nnn-scanp-170506-476f-r3vr7 Für mich ganz klar auf der Hand: man blickt hier auf/in einen idyllischen kleinen, von Ranken umrankten See in wildberankten, kaltwarmen Farben – eine fantastische, unbekannte Übergangszeit?

Unten eher eine trockene Version der Landschaftskuhle. Mit frisch drübermontiertem Maisblattreiher..nnn-scanp-170725-513e-r2vr9Aber auch die etwas waghalsig-kräftiger gefärbten Bilder rufen (mir) eine “hügelige Assoziation” voll räumlicher Tiefe und landschaftlichen “Gegebenheiten” herauf – bitte sehr: nnn-scanp-170807-519-r2vnre..kennt jemand von Euch die bambuswaldgesäumte Wassertretstelle im Mannheimer Herzogenriedpark? Das wäre meine Version!nnn-scanp-170719-509-rvnrein Seh-Experiment, das obige: eigentlich “zieht” es mich da hinunter, in diese hellblaue Röhre, darüber “wehen” diese beiden lachsfarbenen Fetzen. Dazu fällt mir dieses Superfoto von der/in die “Rotunde” des Heidelberger Tankturms ein. Chapeau, Señor O2t!

Mit den frisch entwickelten “Hintergrund”strukturen erreiche ich mittlerweile eine gefühlt “verbesserteraffiniertere Verquickung von Gemalten und Geklickten. Was dem Phänomen Räumlichkeit beziehungsweise “Landschaft” allerdings keinen Abbruch tut:nnn-scanp-170813-520c-r2v91Das unten hab ich auf einer Handtasche als Außenraumabbildung entdeckt ;-) ysp-scanp-170426-472j-r3vr0Hier kommt die Ahnung an Florales, Gestrüppiges, Nebeneinanderes und Gleichzeitiges am besten: ich denke an Hasensassen, Gebücke und schlicht an das vorgegeben Unaufgeräumte eines Bannwalds:ysp-scanp-170502-474h-rvnr4

nnn-scanp-170505-475j-r180vDiese Landschafts-Genese-Idee ist eher neu, hängt sie doch recht direkt mit meinen veränderten, komplexeren Hintergründen zusammen, die erst seit Sommer 2017, also so ab Blatt #474 möglich sind.

Hier zum Vergleich zwei aus den Anfangstagen der Pastellphase (seit Juni 2015):ntr-scanp-160308-301b-rllve- das unten ist für mich ganz eindeutig Südamerika! (ja, ja, ich war noch nie da):ntr-scanp-160413-328g-rc3vkDie “irdene” Version davon. Ebenfalls Landschaft. Wüste!ntr-scanp-160413-328f-rec3v

Fairerweise muß ich hier noch auf einen Artikel vom Juni 2012 verweisen. Da gings um “frisch erfundne Örtlichkeiten”, allerdings waren damals  Fotografie und die digitale Bildverarbeitung im Werkzeugkoffer. Das Thema jedoch scheint von einiger Zählebigkeit für mich zu sein..

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Musik beim Schreiben heute:

Henri Dutilleux: „Tout un monde lointain …“ – Konzert für Violoncello und Orchester (Alban Gerhardt, Violoncello,  Bremer Philharmoniker unter Andrew Gourlay)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie F-Dur KV

Deckname: MedienKompetenzVerein

Es gibt in diesem Land zwei Sprachherde (im Sinne von Brandherde, nicht von Viehherde): die Politik und die Jugend. Diese beiden doch recht schnittmengenarmen Bevölkerungskreise “kümmern” sich zu einem großen Teil ihrer Schöpfer-Kraft und Lebens-Zeit um das Ist-und-Bleibe-Lebendig der Sprache.

OK, OK, die Journalisten und die Werberteppiche gehörten da auch dazu, sind aber ob Adblockergerangel und/oder der modernen Seuche suchmaschinenoptimiertes Schreiben gebremst und abgeschlagen™. Man spricht halt einfach freier, wenn man sich wirklich nur auf rhetorische Wirkung und Klang für echte Ohren konzentrieren muß, also Schulhof und Vereinslokal. ( Leider, leider ist das szenesprachenwiki seit Jahren abgeschaltet! Heul!!)

Wir müssen ihnen dankbar sein!

Denn da kommen ständig erstaunliche Wort- und Satzkonstruktionen nach, die ein neues Denken ermöglichen. Den Angelpunkt der Blickrichtung drehen. In seinem gar rostigen Scharniere. Kann man online auf der famosen Idee der wortwarte.de nachschauen - OK, OK, hier punkten die Journalisten, die’s geschafft haben! Tja – Kaum macht man’s richtig, klappt’s! (1. Beispielsatz)

Bei meinen Ausflügen in die Welt der Sprache (also immer, wenn ich das Internet aufschlage) kommen ständig neue Erstaunlichkeiten mit eben diesem Medium, das mit Bild und Sprache “zu tun hat” hinzu und ich c&p-e die besten Tagessätze (im Sinne von bon mots, nicht von Kostenvoranschlägle) in meine digitale Brouillone. Hey – durch das schlampig’ e am Schluß nach Suppe klingend ;-)

Lange vor einer schwärend angemahnten Forderung nach Medienkompetenz steht mir: Sprachkompetenz. Und Wachsein. Erkennen, daß die “herzliche” Geburtstagseinladung per Massen tstsmail nur so persönlich tut. Erkennt man an den unterschiedlichen grammatikalischen Subjekten. In der Überschrift: Hallo Du Poodle! Direkt drunter im Text: “Wie Ihr alle wißt..” Also Dikat! Schließlich sind dies die ersten Tage der social bots. für alle. Die sollte man freihändig erkennen lernen. Was Du nicht willst, was man Dir will, das willst Du nicht – was willst Du denn? (2. Beispielsatz)

Und wissen, daß es FindFace gibt..

Falls Ihr – zurecht! – nicht einfach und immer auf alles klickt, habt Ihr das internet-abc.de oben verpaßt. Nach Holbe: fehl! Erste Schritte, unter KompetenzVerdacht zu geraten! Ab 6! Da steht zum Beispiel der überaus nachklingende Satz: “Das Lernmodul “(Cyber)Mobbing” kann sowohl im Unterricht als auch zu Hause eingesetzt werden.” (3. Beispielsatz)

fsk_ab_6(Hey! 1Neues Emoji? Komischer Gesichtsausdruck…Rating: Mißlungen!)

Als Nachtrag am übernächstfolgenden Tag: ein kleiner Selbsttest MedienKompetenz: Ist das nun Werbung für

(Meinetwegen kreuzt alle fünf an)

Nachtrag vom 27. August 2017: wußt ichs doch – die Medienkompetenz ist ein verdeckt großgeschriebenes Thema hier am Blog. Von unten (ab 2011) beginnend, hatte ich an diesem Nachmittag keine Mühe, 39 Artikel mit dieser Kategorie und dem dafür frisch zurechtgeschnittenen Testbild-icon (mkv-icon) zu betaggen!

Nochn Nachtrag am 9. September: Frau Prof. Dr. Linda Breitlauch gibt ein “Walkthrough” durch die Spielegeschichte und -Relevanz. Und daß es die Stiftung digitale Spielekultur gibt und den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. – da hatte ich auch keine Ahnung. Bislang.

..und eine neue Legende auf meiner Übersichts-Seite mit der PinXography #512k in Farbe als Hintergrund gibts auch! Schräg? Schräg!
kategorien2017-09

 

ReadyMade in Germany

Eigentlich war ich nur des Pinsels überdrüssig – ich bin (anscheinend, bis zum Beweis des Gegenteils) kein klassisch Malbegabter. Pinsel erinnern mich an die Schule, an etwas sollen. Ich aber wollte etwas Unbekanntes, Spannendes.

Na dann und warum nicht: flugs die Dose mit den Bauhaus-Kabelbindersets aufgemacht, das “Büschel” mit den 20cm – Dingern raus und neugierig in die Farbe damit. Dann auf die Leinwand geschlagen…

und..

Enttäuschend. Formlose Flecken. Langweilige Flecken. Noch nicht mal wie absichtlos sah das aus. Ich stellte frustriert – nach so! viel! Vorfreude! – das Bündel weg. Ließ die rote Farbe an den weißen Spitzen trocknen. DAS wiederum sah ganz cool aus..

Und dann griff ich irgendwann diesen hellblauen Becher aus dem hellblauen Möbelhaus und “topfte ein”. “Ein Krokus! Frühling jederzeit!” dachte ich entzückt und ließ ‘ dabei bewenden.

Und dann, irgendwann, kamen diese Glastuben ins Haus. Die sind das für Gegenstände, was der Unterstrich für Wörter ist. Also hab ich damit meine kleine schnellfertig-gemachte Plastikhomeblume aus dem Baumarkt “unterstrichen”.

Und irgendwann hat dann jemand das Ganze REadyMade genannt und mich damit an Kunst erinnert. Ich hab Marcel D. nachgeschlagen und ne ganze Liste solch einfachster Konstrukte gefunden. Hundert Jahre alt. Mindestens!

Schick, wenn man durch Bezeichnung Sachen altern kann. Etwas Neues, vorher Unbekanntes wird damit aus ihnen.

Und im Sonnenlicht mit Brechungen sehen sie noch besser aus. Muß aufs Cover!

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Ganz schön farbloses Hobby ham Sie da!

Ging Euch das irgendwann und mit irgendwas im Leben auch mal so wie mir in diesen Tagen: das Thema, an dem man beständig herumknabbert, gebiert unerwartet, in einer eher unbeachteten Ecke, ein Faszinosum, dem man sich, je länger man es beim täglichen Knabbern in ja automatischen Augenschein nimmt – immer weniger entziehen kann. OK, (ich bin schon so weit:) entziehen will.

Bei mir ist es… die Entfärberei/SchwarzWeißMacherei:

Bilder ohne (die) Worte der Farben.

Nach all den Farbräuschen-seit-2015™, Überlegungen-am-Blatt, welcher FarbStift nun wann, welche Wolke nun wie, nach all dem Scannen und opulenten Umfärben mit bis oft zu einem knappen Dutzend Variationen nun plötzlich diese so völlig anders gelagerte Goldgräberstimmung: den richtigen Arbeitspunkt im Schaffensprozeß Bild zu erwischen erkennen, und dann gespannt auf die magische Steuerung Shift U Tastenkombinationen zu drücken.

Um damit alle Farbe aus dem “Gesicht” des momentan beackerten Bildes entschwinden zu sehen. Meine neuste blasse Freude:nnn-scanp-170627-494b-rvr2bNicht nur ein eleganter “Ausweg” aus allzu bunt aufgelaufenen/ -türmten Farbsuppen, vor allem die anregende Integrierung der frisch erwachsenen/ entwickelten Hintergrundstruktur macht mir da diesen Thrill: daß man beim Betrachten ins Raten kommt, wo nun Gezeichnetes aufhört und Erklicktes anfängt. Und an den Bereichen dieses gefühlten Übergangs eine wachmachende Inspiration aufknistern zu spüren…

Da tauschen die Herausforderungen die Plätze: ich teste Einrichterpoodlemäßig digitale Wandfarbe, um “die Neuen” anzubringen. Quasi Farbloses für übertrieben bunte Interieurs ;-)

Bis ich mit den farbpsychologischen Vorarbeiten so weit bin, hier noch ein zweites nnn-scanp-170710-501-r5v3bwund drittes Habibi: nachgereicht, da ganz frisch – und mal um 180° gedreht – am 7.8.:nnn-scanp-170807-519b-r2r3nnn-scanp-170807-519b-r2vr3
Aber das mit dem “verrutschten Thema” passiert ja beileibe nicht nur mir.. ich stell mir da zum Beispiel einen vor, der als Kind Lokführer werden will, es tatsächlich auch wird, und irgendwann auf der Rheinstrecke Basel-Köln fürs Kreieren von Dioramen übermächtige Anregung  und damit seine unerwartete “Erfüllung” findet. Benachbart, aber trotzdem ganz woanders.

Oder eine, die gerne reist, Flugbegleiterin wird und irgendwann, auf welch verschlungenen Wegen auch immer, selbstgefertigte Lochkameras in dänische, koreanische oder indische Bäume bindet, um sie ein halbes Jahr später wieder abzuholen…

Oder der australische Bergwerksarbeiter, der sich erst zum Abkühlen ins Meer stürzt mit Surfboard nach Feierabend, und, nachdem er sich ne Kamera gekauft hat, um seine Kumpels draußen zu fotografieren, aufsteigt..

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Musik beim Schreiben heute:

The Bird And The Bee: “The Bird And The Bee”, Blue Note, 2007

various artists: “Brazilian Love Affair 2″, Far Out, 2007

Ian Pooley: “Since Then”, V2 records, 2000

Handta Schener Spiegler

Randstücke. Irgendwie ne Pest, nicht nur in der Welt der Pizzabelegschaft. Gerne auch bei  Gemälden. Naja: meinen. Etwas diplomatischer: Randstücke muß man mögen. Also ich scanne sie bei meinen Blättern der bloßen Vollständigkeit halber mit und hab sie, sie sind noch gar nicht richtig zu Ende “durchgelaufen”, schon in meiner geistigen Schublade verstaut, denn:

das Spannende der pinxographischen Blätter “passiert” im Mittelbereich.

Weil ich da freestylemäßig und beschränkungs- = randlos kreuz und quer “Maß” nehmen kann. Wie ein Landschaftsfotograf, der in der formlosen Weite ungehemmt den Ausschnitt bestimmt.

ErSchaut hier das allerneueste Beispiel (dieses kreativen Elends):hbk-nnn-scanp-170720-511d-mMit den aufgepappten üblichen Umrissen sieht man gleich, wozu das heute gut ist, über “eigentlich Abfall” zu reden: auch die wildesten, unfertigsten Farbspuren können Recyclinghofmäßig Verwendung finden. Einfach durch Spiegeln. Einfach: rübergeklappt wiederholen. Da is’  voll egal, wasses is: Ich schwör’:

mit so ne schlicht gemachte Achsensymmetrie bringt man bannig Ordnung ins Heim.

Und mirundEuch neue Handtaschensensationen, heute welche mit LKW-Spuren:

hbk-nnn-scanp-170720-511d-x hbk-nnn-scanp-170720-511d-rhbk-nnn-scanp-170720-511d-t hbk-nnn-scanp-170720-511d-v hbk-nnn-scanp-170720-511d-w“Erspiegelte” Taschen also… Klappt mit jeder halbwegs gelungenen Form- und Farbkombi, macht die Tasche-daraus rund, ja fast konventionell in ihrer Wirkung. Und diese geistige RandstückSchublade, schon ganz abgenutzt vom ständigen Auf- und Zu, beherbergt plötzlich ein Ideenvorkommen. Thumbs-Up! Tja, ‘kommt mal wieder nur auf den Blickwinkel an.

Der nächste Griff hinein-in-die-Lade fördert das zutage – nach einigem Herumgezupfe:nnn-scanp-170525-480d-remirPlötzlich machen die freien randständigen Flächen, ansonsten gehaßt, Sinn, stellen dem zentral-royalen Dekor Raum zum Wirken. Zur Taschenherstellung kann man ihn gar noch vergrößern- siehe unten.

Aus dieser Szenerie à la Unterwassermuseum Mexiko stanze ich mir fix eine edel besetzte ClutchBag – edel wie: mit nem doppelten Rubin-Cluster als auseinanderstiebenden Fischsynchronschwarm:hbk-nnn-scanp-170525-480d-rDas macht Laune und ich finde à la serendip anschließend “den doppelten Spiegel”:

Tutorial: ursprüngliches Bild doppeln, eins davon spiegeln, halb durchscheinend übereinanderschieben zur Achsbestimmung al gusto, dann daran schneiden – nicht löschen, sondern symmetriepassend wieder reinpasten! So gewinnt man entlang dieser so entstandenen neuen Achse zwei verschiedene Symmetrien, die man dann (zur Handtaschengewinnung) “beschürfen”/nutzen kann. Verwirrend beschrieben? Dann Anschauung:

nnn-scanp-170530-483b-m1nnn-scanp-170530-483b-m2nnn-scanp-170530-483b-m3g Hier mein Favorit: “die Libelle” aus Flugsamenformen, ich hab noch nen schlichtperlenden Verschluß dazu gebaut:hbk-nnn-scanp-170530-483b-p..die Realvorlage gabs schon mal als Cover:drei_lose_2

..oder lieber diese Kronleuchter-über-PolarLichtWeite-Clutch?hbk-nnn-scanp-170530-483b-s

Dann, sofort am Tag danach, dieses neugierige/abenteuerlustige “Ich-geh-mal-ins-Lager”:hbk-ysp-scanp-161101-401f-r hbk-ysp-scanp-161101-401f-sHier die (mich) entzückende Entdeckung: PinXoGraphy “kann” auch Ver-Schlußsteine ;-) hbk-ysp-scanp-161101-401f-uUnd nun, nach all diesen ungezügelten Experimenten und groovy Entdeckungen die Frage:

Wie soll dieses Posting heute heißen?

  • Taschenspiegel,
  • Taschenigel,
  • Taschenspieler,
  • Taschendealer,
  • Taschentrickster,
  • Taschenklickster,
  • …Taschenspiegeltricksterei?

oder

  • Erfahrer
  • Erkenner
  • Erschleicher
  • Verbrenner
  • Aschhändler
  • Benenner?

oder

  • Erspiegler
  • Besiegler
  • Aufwiegler
  • Zersiedler
  • Bespeier
  • Zerseiher
  • Verzeiher
  • Dreireiher?

Klingt dem SEOCrack nach suchmaschinenoptimierter Lyrik, ist aber bätsch! nur die sanft gekämmte, wordwolkige Annäherung an den Titel heute. Der dann doch ganz anders (zersägt) wurde. Dazu in mind mein verschlungenster Lieblingsaphorismus zu so nem altbackenen Sujet wie Meriten:

Es gibt vier Arten von Orden: verdiente, erdiente, erdienerte und erdinierte.

Sorry, no simple German 2-day!

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Musik beim Schreben & Schriben heute:

St. Germain: “Tourist”, Blue Note, 2000

various artists: “re:jazz”, Infracom, 2002

various Artists: “A Collection Of Various Interpretations Of …Sunny” Part 2

Nochn HandBagNachtrag, denn der Spiegel als Werkzeug zur Taschenwerdung ward schon im Juni erfunden – nur führten die initialen Randstückprobleme heute wiederum zu ihm hin:hbk-ebk-scanp-151109-214c_n
Gemalt & gescannt schon gaanz am Anfang der PinXoGraphie (nämlich am 9. November 2015, wie man an ihrem Dateinamen sehen kann), besitzt diese Tasche  wahrhaft opernkulissenhafte Züge (was hör ich da bloß immer beim Machen??)

Hasenklatsch in Rabbitfur

Handtaschenrecherche. Nah an der Buntigkeit meiner entdeckt man recht zügig Desigual. Die setzen  – ganz unpinxographisch – auf das Prinzip Eklektare/Collagere/Applicare. JP Go tje punktet ebenfalls mit Farbe – leider aber leider nur in Sonderausgaben für Fashion Weeks etc. -, ädded erfrischend punkige Trashigkeit.

Unzügig, da mit Elevator Pitch Hindernissen bestückt, fand ich als Aussenstehender “die Tasche ohne Henkel/Kordel/Rope”. Na die, die man als frau ausschließlich in der Hand herumträgt, -knautscht & -clutched.

Kwasi A Bag Called Clutch .

Lustig, daß sie laut Wikipedia auch “Klatsch” geschrieben wird werden soll kann. Und so zu meiner heutigen Überschrift führt. Es gibt gab nämlich auf meiner Bewerbungsseite eine Version in roten iberischen Karnickel. Ähem: Kaninchen Rabbit from Spain. Mm – “Wenn das mal nicht einfach überfahrene Karnickel an der carretera für jetzt 295 USD sind har har” dachte ich und ergoogelte grimmigly.. road kill fashion. You kill it – we grill it tailor it?  Tatsächlich! Aber diese drastische Benamung könnte zartstylische Seelen abschrecken. “Accidental fur” macht daher alles richtig und nur wenig falsch. Daher der Rabbitfur.

Das sind jetzt drei schmale Absätze für Euch, nur, um in meine Gedankengänge zu kommen,  nur, um das Kurzgedicht zu erklären, das heute meine Überschrift ist. Gedankenverfolgungsposting. Sprachliches Mentales Making-Of. Mit ordentlich Korrekturen und Betonungen (64 67 70 72 mal – laut WordPress-Revisionendokumentation – seit 2. Juli 2017 @ 13:16:35 hab ich an diesem Artikel herumgemacht, einmal gar eine Handtaschenfarbe (!) korrigiert).

Und für die Bleiwüstenflüchter unter Euch noch dreimalzwei Klatschentwürfe aus dem hauseigenen Labor des Tages™, denn – ohne Bilder liest das hier ja keiner ;-)

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Da ist bei mir zwar kein Felltäsch²en dabei, kann aber noch. Aber nur mit/aus erlegtem Pastellstift! Nix Autobahn! Das wären ja dann in doppelter Hinsicht fashion victims!

57620003cutUnd à propos Drei?ohrhase: Ich weiß, es ist nervig anstrengend, über ständig Durchgestrichenes zu lesen, aber diese stehengelassenen “Korrekturen” erzählen unbestreitbar über den bloßen Text hinaus eine weitere Geschichte. Meta. Deshalb ist diese Option beim hemdsärmeligen Bloggen wohl so beliebt, bietet sie doch ein anders schwer zu verwirklichendes Ironie- und Humorwerkzeug, ähnlich wie Sprache an Facetten gewinnt durch “Stimmführung”  in gesprochener Form oder durch Gesten eine “Zusatzausstattung” erfährt. Aber keine Angst – dieses abschreckende Durchgekritzel hier&heute soll in seiner Ballung die Ausnahme bleiben..

Ihr müßt auch nicht alle 29 Links anklicken! ;-)

Nach diesem lehrerhaften Epilog ist nun wirklich Zeit für eine finale BelohnungsKlatsche – auf dem neusten Blatt #508 findet  sich eine schmucke Stelle, die an BetonBalkonÜberlauf der botanischen(?) Art erinnert – wer trägt schon sowas mit sich rum?!:hbk-nnn-scanp-170717-508-rcUnd nachher, wenn man diesen Text googeln kann, bin ich gespannt, ob die durchgestrichenen Kandidaten erkannt werden. Als ordnungsgemäß ungültig.

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Musik beim Schreiben/Korriigeren heute: Tipptaste für ungestalkten Musikgenuß: F5 =Reload. Zaubert nasty Werbung weg ;-) Zur Not mehrmals drücken!!

João Bosco: “Zuna de fronteira”, Columbia, 1991

Paolo Conte: “Paris Milonga”, BMG, 1981

Piccola Orchestra Avion Travel: “Cirano”, Peregrina, 1998

Seelenluft/Synchronschwimmer EP:  “Silvercity-Bob Meets Acapulco 11″, Kleinrecords, 2001